Die Brücke (1959)

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Filmdaten
Originaltitel Die Brücke
Die Bruecke 1959 Logo 001.svg
Produktionsland Bundesrepublik Deutschland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 1959
Länge 98 Minuten
Altersfreigabe FSK 12
Stab
Regie Bernhard Wicki
Drehbuch Bernhard Wicki
Michael Mansfeld
Karl-Wilhelm Vivier
Produktion Hermann Schwerin
Musik Hans-Martin Majewski
Kamera Gerd von Bonin
Schnitt Carl Otto Bartning
Besetzung

Der Film Die Brücke ist ein deutscher Antikriegsfilm von Bernhard Wicki aus dem Jahre 1959. Er basiert auf dem im Jahr zuvor erschienenen gleichnamigen autobiografischen Roman von Gregor Dorfmeister (veröffentlicht unter dem Pseudonym Manfred Gregor), der nach eigener Aussage mit diesem Roman seine persönlichen Kriegserlebnisse verarbeitete und veröffentlichte.

Eine gleichnamige Neuverfilmung wurde von ProSieben im Jahr 2008 produziert.

Handlung[Bearbeiten]

Die Brücke, das Filmplakat.
Illustrator Helmuth Ellgaard

April 1945 – die letzten Kriegstage. In einer deutschen Kleinstadt stehen sieben 16-jährige Jungen aus derselben Schulklasse kurz vor der Einberufung zur Wehrmacht. Jeder von ihnen hat einen anderen sozialen Hintergrund. Walter ist der Sohn des Ortsgruppenleiters und schämt sich für die Feigheit seines Vaters, der außerdem seine Frau betrügt. Jürgen hat sich als Spross einer alten Offizierfamilie freiwillig zum Kriegsdienst gemeldet, um seinem gefallenen Vater nachzueifern. Karl lebt im Friseurladen seines kriegsversehrten Vaters und entdeckt zu seiner Enttäuschung, dass dieser ein Verhältnis mit dem von ihm angehimmelten Lehrmädchen hat. Klaus, der mit seiner Mitschülerin Franziska befreundet ist, und Hans sind wegen der alliierten Luftangriffe „kinderlandverschickt“ worden.

Albert und Sigi leben zuhause bei ihren Müttern, während ihre Väter an der Front sind. Als die Jungen auf Jürgens Betreiben hin tatsächlich eingezogen werden, sind die meisten Erwachsenen – Mütter, Lehrer, der Dorfpolizist – verzweifelt und fassungslos. Doch niemand wagt, gegen die Einberufung der Jungen Widerspruch einzulegen. Diese hingegen freuen sich zumeist auf das „Abenteuer Krieg“ und brennen darauf, „sich endlich im Kampf bewähren zu dürfen, um das Vaterland zu retten“. Für Karl und Walter ist der Wehrdienst außerdem ein willkommener Weg, um den Konflikten mit ihren Vätern zu entgehen.

Am Tag nach der Einberufung der Jungen setzt sich ihr Lehrer, Studienrat Stern, beim zuständigen Hauptmann Fröhlich für ihre Schonung ein. Fröhlich weist ihn jedoch ab, da er seine Befehle befolgen muss und Stern außerdem eine Mitschuld an der Erziehung der Jungen zur Kriegsbegeisterung gibt, zumal sein eigener Sohn vor wenigen Tagen gefallen ist. Als es in der Nacht Alarm gibt, sollen daher auch die neuen Rekruten nach nur einem Tag Grundausbildung in den Kampf geschickt werden, da die Amerikaner durch die Front brachen und die Lage höchst brisant geworden ist. Allerdings sucht Fröhlich schließlich doch nach einer Möglichkeit, die Jungen vor dem Einsatz zu bewahren. Gegenüber seinem Bataillonskommandeur, Oberstleutnant Bütov, gibt er zu bedenken, dass die zu jungen und zu schlecht ausgebildeten Soldaten beim ersten scharfen Schuss vom Kampfplatz flüchten und damit die ganze Kompanie in Panik versetzen würden.

Bütov lässt sich nach anfänglichem Zögern überreden und befiehlt, die sieben Jungen zur Verteidigung einer anscheinend völlig unwichtigen Brücke in ihrem Heimatstädtchen einzusetzen, was ihnen allerdings missfällt, da sie lieber an vorderster Front kämpfen würden. Die Jungen werden dem erfahrenen Unteroffizier Heilmann unterstellt, der dafür sorgen soll, dass sie die Brücke verlassen, bevor der Feind angreift, weil sie ohnehin zur Sprengung vorgesehen ist und die Amerikaner schon weiter nördlich den Fluss überquert haben. Die Jungen beziehen Stellung am Brückenkopf, munitionieren ihre Waffen und graben sich ein.

Heilmann geht, zur Verwunderung der Jungen ohne sein Gewehr, Kaffee holen. In der Stadt wird er von zwei Feldgendarmen angehalten und nach seinem Marschbefehl gefragt. Da er einen solchen nicht vorweisen kann – seine mündlichen Hinweise auf die Verteidigungsstellung an der Brücke werden ihm nicht geglaubt, da sie ja gesprengt werden soll – und er keine Waffe trägt, wollen sie ihn wegen Verdacht auf Fahnenflucht festnehmen. Er entzieht sich der Festnahme durch Flucht und wird dabei erschossen.

Obwohl sie von einem älteren Zivilisten und von sich zurückziehenden Wehrmachtssoldaten gewarnt werden, betrachten die allein gelassenen Jugendlichen ihren Auftrag als „nationale Verpflichtung“ und harren aus – zunächst noch in der immer mehr schwindenden Hoffnung, dass ihr Unteroffizier zurückkommt. Die Schüsse, denen er zum Opfer fiel, hatten sie wohl gehört, wussten sie aber nicht zu deuten. Als Hans vorschlägt, doch nach Hause zu gehen, stellt sich Jürgen vehement dagegen. Er sorgt mit forschem Befehlston dafür, dass alle am Kampfplatz verbleiben und nicht „feige“ sind.

Schon sehr bald werden sie mit der harten Realität des Krieges konfrontiert. Als in weiter Entfernung eine feindliche Jagdmaschine vorbeifliegt, wirft sich Siegfried genannt „Sigi“, der jüngste und körperlich kleinste der Jungen, auf den Boden und wird daraufhin von seinen Freunden ausgelacht. Der Jagdflieger kehrt jedoch zurück und greift die Brücke an. Dieses Mal werfen sich die übrigen Jungen in Deckung. Siegfried aber bleibt mit weit aufgerissenen Augen stehen und wird tödlich getroffen. Bald darauf geraten sie ins Gefecht mit der anrückenden US-amerikanischen Panzerspitze, deren Vormarsch sie schon lange vorher voller Angst hören können. Als die ersten Panzer ins Blickfeld kommen, stoppen sie und versuchen durch Schwenken des Turms, auch in Richtung der getarnten Verteidigungsstellungen, die Lage zu erkunden. Schließlich nehmen die Amerikaner die von den Jungen auf der Brücke aufgestellten Spanischen Reiter unter Beschuss, um den Weg frei zu machen. Als sich die Panzer weiter nähern, bringt die Gruppe der Jungen sie mit zwei Treffern aus der Panzerfaust zum Stehen. US-Soldaten besetzen ein zweigeschossiges Haus nahe des Brückenkopfes als Feuerstellung, in dessen Keller Zivilisten darauf hoffen, dass das nun entbrennende längere Feuergefecht bald aufhören möge. Jürgen wird von einem Scharfschützen tödlich getroffen, Walter kommt bei der Explosion eines von ihm angeschossenen Panzers ums Leben.

Ein amerikanischer Soldat kommt aus der Deckung und ruft den Jungen zu: „Give up, stop shooting! We don’t fight kids! Go home or go to kindergarten!“ Schon zuvor hatten sich die Jungen von den eigenen Soldaten und Offizieren zahlreiche Anspielungen auf ihr junges Lebensalter anhören müssen. Durch den Ausdruck „kindergarten“ gereizt, feuert Karl daher eine Maschinengewehrsalve ab, die den Bauch des Soldaten aufreißt und ihn unter Schmerzen sterben lässt. Auf die flehenden, verzweifelten Rufe seines Kameraden Klaus, dem Soldaten doch den Gnadenschuss zu geben, kann Karl nicht mehr reagieren, denn er fällt in diesem Augenblick durch einen Kopfschuss. Klaus erleidet daraufhin einen Nervenzusammenbruch, der ihm zum tödlichen Verhängnis wird, da er unkontrolliert ins feindliche Feuer läuft. Die US-Amerikaner ziehen sich schließlich wegen des hartnäckigen Widerstandes vorerst zurück.

Als am Ende die Brücke, die die Jungen unter so großen Opfern verteidigt haben, doch noch wie geplant von drei Wehrmachtssoldaten gesprengt werden soll, stellen sich Hans und Albert, die beiden letzten Überlebenden, dem Sprengkommando entgegen. Nach einem kurzen Disput erschießt Albert einen der drei Soldaten von hinten, als dieser Hans mit der Waffe bedroht. Die anderen fliehen und schießen Hans dabei mit einer Salve aus einer Maschinenpistole an. Auch Hans stirbt, und so bleibt nur ein einziger, verletzter und verstörter Jugendlicher übrig. Der Film endet mit einer stummen Darstellung der apokalyptischen Szene aus der Vogelperspektive. Eingeblendet wird der Hinweis: „Dies geschah am 27. April 1945. Es war so unbedeutend, daß es in keinem Heeresbericht erwähnt wurde.“

Auszeichnungen[Bearbeiten]

„Die Brücke“ ist einer der deutschen Spielfilme, der nach 1945 mit den meisten Preisen ausgezeichnet wurde. Mit einer beeindruckenden Dramaturgie und stark affektiven Bildern zeigt Wicki auf, wie die im Nationalsozialismus aufgewachsene deutsche Jugend mit einem fehlgeleiteten Idealismus aufwächst und zu einem Heldenwahn erzogen wird, der sie konsequent in den politisch missbrauchten „Tod fürs Vaterland“ führt.

Der Film wurde 1960 fünfmal beim Deutschen Filmpreis ausgezeichnet:

Goldene Schale (Wanderpreis)

  • Fono-Film für den besten abendfüllenden Spielfilm

Bundesfilmbänder in Gold

Bernhard Wicki erhielt für diesen Film 1989 aus Anlass des 40-jährigen Bestehens der Bundesrepublik Deutschlands einen weiteren Spezialpreis des Bundesfilmpreises.

Außerdem erhielt der Film den Golden Globe Award als bester ausländischer Film und eine Nominierung für den Oscar als bester fremdsprachiger Film sowie noch weitere Auszeichnungen im In- und Ausland. Dazu verhalf er Wicki zur Mitarbeit in dem Monumental-Kriegsfilm Der längste Tag.

Bemerkungen, Hintergründe[Bearbeiten]

  • Drehort war die oberpfälzische Stadt Cham, insbesondere die alte Florian-Geyer-Brücke über einen Nebenarm des Regen. Da Bernhard Wicki den Film im Juli drehen musste, das Geschehen aber im April spielt, ließ er einige Bäume im Blickfeld der Kamera entlauben. Die hierzu benötigten Arbeitskräfte vermittelte ihm das Arbeitsamt. Die ursprüngliche Florian-Geyer-Brücke wurde 1991 aus bautechnischen Gründen abgerissen. 1995 entstand eine neue Brücke. Zum Anlass „40 Jahre ‚Die Brücke‘ – 1959–1999“ brachte man stadtauswärts in einer Halbrundung des Brückengeländers einen Filmstreifen aus Blech mit Szenenfotos an. Auf dem Gelände des Chamer Joseph-von-Fraunhofer-Gymnasiums wurden während des regulären Unterrichts Szenen gedreht, die in und vor der deutschen Kaserne spielen.
    Filmkulisse „Biertor“ im Jahr 2011
Die neue Florian-Geyer-Brücke im Jahr 2006
Das Biertor im Jahr 2006 – Wahrzeichen von Cham
Filmband aus Blech mit Szenen aus dem Film am Brückengeländer
  • Keiner der beim Dreh verwendeten Panzer war echt. Zu dieser Zeit war es unmöglich, US-Panzer aufzutreiben. Bernhard Wicki verwendete Holzmodelle, von denen nur eines motorisiert war. Dieses musste nach der Abschussszene mit der Panzerfaust recht schnell um 90 Grad gedreht werden, was mit langen Seilen und Umlenkrollen geschah. Dafür waren 30–40 Leute notwendig – es war schwierig, die Seile aus dem Kamerawinkel herauszuhalten. Bei sehr genauem Hinsehen kann man unter diesem Panzermodell Lastwagenräder mit Doppelreifen erkennen. Auch schon beim ersten Auftauchen der Sherman-Panzer sind die innenliegenden Räder gut zu sehen. Bei Nahaufnahmen der Panzer wird der Blick unter die Fahrzeuge durch eine Schürze verdeckt.
  • Geplant war eine Drehzeit von sechs Wochen, daraus wurden drei Monate. Öfter musste Geld nachgeschoben werden. Der Film wurde kostenaufwendig nachsynchronisiert, denn Bernhard Wicki rief den Schauspielern während der Dreharbeiten vor laufender Kamera Regieanweisungen zu.
  • Wicki war beim Dreh nicht zimperlich im Umgang mit den jungen Darstellern. Er trieb sie bei schwierigen Szenen bis zur psychischen und physischen Erschöpfung an, belohnte sie dafür hinterher mit Kaffee und Kuchen oder nahm sie in den Arm, weil sie ihm leid taten und er sich dafür schämte, solche unkünstlerischen Mittel einzusetzen; zum Beispiel warf er Sand in die Augen der Jungen oder er ohrfeigte sie, als sie bei den Kampfszenen weinen sollten.
  • Die Urversion des Films besitzt weder Vor- noch Nachspann, um einen dokumentarischen Charakter zu erzeugen.
  • Ausschnitte aus Die Brücke wurden im sowjetischen Kultmehrteiler Siebzehn Augenblicke des Frühlings (russisch Семнадцать мгновений весны), 1973, als Dokumentaraufnahmen verwendet.
  • 2003 erstellte die Bundeszentrale für politische Bildung in Zusammenarbeit mit zahlreichen Filmschaffenden einen Filmkanon für die Arbeit an Schulen und nahm diesen Film in ihre Liste mit auf.
  • Drei der sieben Darsteller der Jungen hatten in Die Brücke ihre erste Filmrolle überhaupt: Frank Glaubrecht, Volker Lechtenbrink und Michael Hinz.
  • 2007 produzierte ProSieben unter dem Titel Die Brücke eine Adaption des Romans. Regie führte Wolfgang Panzer.

„Ich habe in den Jahren seit der ‚Brücke‘ Tausende von Briefen von jungen Männern bekommen, die mir schrieben, dass sie auch aufgrund meines Films den Kriegsdienst verweigert haben. Das und die Auszeichnung der Vereinten Nationen für die Arbeit am Frieden zählt zu den wenigen Dingen in meinem Leben, auf die ich wirklich stolz bin.“

Bernhard Wicki: Filmbegleitheft, Bernhard-Wicki-Gedächtnis-Fonds, München 2004

Kritiken[Bearbeiten]

Anlässlich der Uraufführung am 22. Oktober 1959 in München beschrieb die Süddeutsche Zeitung Die Brücke als einen der „härtesten, bittersten Antikriegsfilme, die je über eine Leinwand liefen“.[1]

Der bis dahin „ehrlichste und erschütterndste deutsche Film über den zweiten Weltkrieg“[2] wurde aber von vielen Zuschauern nicht als Antikriegsfilm aufgefasst. So wies der Journalist Klaus Norbert Scheffler im Dezember 1959 in einem offenen Brief an Wicki darauf hin, dass vor allem die jugendlichen Zuschauer den Film gar nicht als Antikriegsfilm wahrnahmen, sondern sich an der Gewaltdarstellung erfreuten.[3] Die Filmhistorikerin Lotte Eisner sah in Die Brücke sogar eine Glorifizierung des Hitlerjugend-Geistes.[4]

Für den Filmkritiker Enno Patalas ging Die Brücke aber im Vergleich zu den zeitgenössischen Kriegsfilmen am weitesten in der Denunziation des Krieges. Drastische Gewaltszenen demontieren bis ins Letzte die Vorstellung vom heroischen Soldatentod.[5]

Im Rückblick stand der Film für das Ende der westdeutschen Kriegsfilmwelle.[6] Die Brücke ist der Antikriegsfilm des deutschen Nachkriegskino, „der kompromißlos in die Heimatfilmverlogenheit der fünfziger Jahre einbrach“.[7] Nach Ansicht des Filmkritikers Hilmar Hoffmann erschüttert Wickis Film auch heute noch „mit seiner kargen Bildästhetik und klaren Formsprache als aufrüttelnder Appell, der Vernunft und der Menschlichkeit zu folgen, anstatt dem blinden Wahn einer rücksichtslosen Ideologie“.[8] Für Peer Moritz ist Die Brücke ein Plädoyer für kompromißlosen Pazifismus.[9]

„Der Film enthüllt im Mißbrauch jugendlicher Unbefangenheit und Ideale zugleich den schlimmen Aberwitz des Krieges. Das bedeutende Thema fand eine erschütternde und zugleich sachliche Gestaltung.“

Lexikon des internationalen Films[10]

Literatur[Bearbeiten]

  • Gero von Boehm: Bernhard Wicki. 12. Oktober 1989. Interview in: Begegnungen. Menschenbilder aus drei Jahrzehnten. Collection Rolf Heyne, München 2012, ISBN 978-3-89910-443-1, S.218–228, insbesondere S.226–227
  •  Manfred Gregor: Die Brücke. Roman. DVA, München 2005, ISBN 3-421-05870-9.
  •  Elisabeth Wicki-Endriss: Die Filmlegende Bernhard Wicki: Verstörung – und eine Art von Poesie. Henschel, Berlin 2007, ISBN 978-3-89487-589-3.
  •  Elisabeth Wicki-Endriss, Arne Schneider: Die Brücke. Ein Film von Bernhard Wicki. Filmbegleitheft. Bernhard-Wicki-Gedächtnis-Fonds, München 2004 (24 Seiten, ohne ISBN).
  • Die Brücke: af Bernhard Wicki efter en roman af Manfred Gregor/ved Lars Bardram og Bent Lantow. Gad, København 1987, ISBN 87-12-91847-4 – Enthält im Wesentlichen das Drehbuch. Außerdem Gloser og kommentarer (Erläuterungen)
  • Klaus Kanzog: „Warten auf das entscheidende Wort“. Pubertät und Heldenwahn in Bernhard Wickis Die Brücke (1959). In: Klaus Kanzog (Hrsg.): Der erotische Diskurs: filmische Zeichen und Argumente. München: Schaudig, Bauer, Ledig. 1989. (Diskurs Film; Bd. 3), ISBN 3-926372-03-6.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Süddeutsche Zeitung, 25. Oktober 1959.
  2. Weser Kurier, 9. Dezember 1959.
  3. Deutsche Woche, 30. Dezember 1959.
  4. zitiert in Daniel Kothenschulte: Das Comeback der Helden – Zur Geschichte zweier Genres: Antikriegsfilm und Kriegsfilm. In: Das Parlament. Nr. 42, 2005.
  5. Enno Patalas: Die Brücke. In: Filmkritik. Nr 12, 1959, S. 316–317.
  6. Philipp von Hugo: Kino und kollektives Gedächtnis. In: Bernhard Chiari, Matthias Rogg, Wolfgang Schmidt (Hrsg): Krieg und Militär im Film des 20. Jahrhunderts, S. 469.
  7. Adolf Heinzlmeier und Berndt Schulz: Lexikon „Filme im Fernsehen“ (Erweiterte Neuausgabe). Rasch und Röhring, Hamburg 1990, ISBN 3-89136-392-3, S. 111.
  8. Hilmar Hoffmann: Die Brücke. In: Günter Engelhard, Horst Schäfer, Walter Schorbert (Hrsg.): 111 Meisterwerke des Films. Das Video-Privatmuseum. Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt a.M. 1989.
  9. Peer Moritz: Die Brücke. In: Michael Töteberg (Hrsg.): Metzler Filmlexikon. J. B. Metzler Verlag, Stuttgart/Weimar 1995.
  10. Die Brücke im Lexikon des Internationalen Films