Die Chaoscamper
| Filmdaten | |
|---|---|
| Deutscher Titel | Die Chaoscamper |
| Originaltitel | RV |
| Produktionsland | USA |
| Originalsprache | Englisch |
| Länge | 98 Minuten |
| Altersfreigabe | FSK o. A. |
| Stab | |
| Regie | Barry Sonnenfeld |
| Drehbuch | Geoff Rodkey |
| Produktion | Bobby Cohen, Lucy Fisher, Douglas Wick |
| Musik | James Newton Howard |
| Kamera | Fred Murphy |
| Schnitt | Kevin Tent |
| Besetzung | |
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Die Chaoscamper (Originaltitel RV) ist eine Filmkomödie mit Robin Williams aus dem Jahr 2006.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Handlung
Die Familie Munro sollte ihren Urlaub auf Hawaii verbringen, stattdessen fährt sie in einem gemieteten Wohnmobil nach Colorado, weil Bob Munro dort mit seinem Chef und einem Kollegen eine Getränkefirma zum Verkauf an ihren Betrieb treiben will. Da sein Chef aufgrund eines peinlichen Partyzwischenfalls mit der Freundin von Bobs Tochter schon mit dem Gedanken gespielt hat, ihn deswegen zu entlassen, nimmt er den Auftrag an.
Schon zu Anfang des Urlaubs gibt es mit dem Wohnmobil einige Schwierigkeiten. Auf dem Weg zum Zielort kommt es zwischen den Munros und den liebevollen Dauercampern Gornicke zu kleinen Feindseligkeiten. Doch der Familienvater Bob Munro lässt sich nicht aus der Ruhe bringen und denkt sich Ausreden aus, um seinem Chef bei der Übernahme zu helfen. Als die Familienmitglieder sich immer näher kommen, wird klar, dass Bob sie die ganze Zeit nur nach Colorado locken wollte, um an den Meetings teilzunehmen. Schließlich vertragen sich die beiden Familien, und Bob Munro verliert seine gutbezahlte Arbeit, da er die Getränkefirma dazu getrieben hat, den Deal platzen zu lassen.
Am Ende werden sie mit ihrem Wohnmobil von einem Polizisten angehalten und müssen das mittlerweile völlig ramponierte Gefährt verlassen. Der Polizist war jedoch lediglich im Auftrag der Inhaber der übernahmegefährdeten Getränkefirma auf der Suche nach den Munros. Sie bieten Bob umgehend einen Platz als leitenden Angestellten in ihrer expandierenden Firma an. Der Film endet damit, dass das Wohnmobil – offensichtlich weil Bob vergessen hat, die Handbremse anzuziehen – plötzlich rückwärts rollt und den Polizeiwagen und den Wagen der Firmeninhaber platt walzt.
[Bearbeiten] Kritiken
Michael Wilmington schrieb in der Chicago Tribune, dass es für ihn schmerzhaft sei, den „großen“ Komiker Robin Williams in dieser „uninspirierten“ Komödie zu sehen.
Roger Ebert schrieb in der Chicago Sun-Times: At least the movie was not nonstop slapstick, and there were a few moments of relative gravity, in which Robin Williams demonstrated once again that he’s more effective on the screen when he’s serious than when he’s trying to be funny.[1]
[Bearbeiten] Auszeichnungen
2007 erhielt der Film die Goldene Himbeere in der Kategorie Worst Excuse for Family Entertainment (sinngem.: „Schlechteste Entschuldigung/Ausrede für Familienunterhaltung“).
[Bearbeiten] Einzelnachweise
[Bearbeiten] Weblinks
- Die Chaoscamper in der deutschen und englischen Version der Internet Movie Database
- Gesammelte Zeitungskritiken zu Die Chaoscamper auf Metacritic.com (englisch)
- Deutsche Presseschau auf film-zeit.de