Die Fälscher

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
Deutscher Titel Die Fälscher
Produktionsland Österreich, Deutschland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 2007
Länge 95 Minuten
Altersfreigabe FSK 12[1]
JMK 12[2]
Stab
Regie Stefan Ruzowitzky
Drehbuch Stefan Ruzowitzky
Produktion Josef Aichholzer,
Nina Bohlmann,
Babette Schröder
Musik Marius Ruhland
Kamera Benedict Neuenfels
Schnitt Britta Nahler
Besetzung

Die Fälscher ist ein österreichisch-deutscher Spielfilm. Der vom Regisseur und Drehbuchautor Stefan Ruzowitzky inszenierte Film basiert auf einem realen Geschehen und handelt vom größten Geldfälschungsprogramm der Nationalsozialisten während des Zweiten Weltkriegs, der Aktion Bernhard.

Die Uraufführung des Films fand auf der Berlinale 2007 statt.[3] Kinostart war am 22. März 2007. Im Februar 2008 gewann der Film den Oscar in der Kategorie Bester fremdsprachiger Film – es war der erste Oscar für einen österreichischen Beitrag überhaupt. Der Film wurde in Deutschland am 1. Oktober 2007 als DVD veröffentlicht und in Österreich am 10. Oktober 2008 als Nummer 101 der Edition Der österreichische Film. Im deutschen Free-TV war Die Fälscher erstmals am 28. Januar 2009 im ZDF zu sehen.

Handlung[Bearbeiten]

Karl Markovics, Andreas Schmidt, Adolf Burger und August Diehl bei der Erstaufführung des Films auf der Berlinale 2007

Ein äußerlich heruntergekommener Mann will ein Zimmer in einem Luxushotel in Monte Carlo mieten. Auf Nachfrage des skeptischen Portiers zieht er aus einer Tasche ein dickes Geldbündel mit Dollarnoten. Später lässt sich der Mann neu einkleiden und rasieren und besucht das Casino. Er lernt dort eine Frau kennen, mit der er die Nacht verbringt. Plötzlich erkennt die Frau erschrocken eine Tätowierung am Unterarm des Mannes als Nummern, wie sie in Konzentrationslagern vergeben wurden.

Rückblende: Im Berlin des Jahres 1936 ist Salomon Sorowitsch eine Figur der Halb- und Unterwelt. Mit dem Fälschen von Ausweisen, Dokumenten und Geld verdient er seinen Lebensunterhalt. Schließlich wird er von einem Berliner Kriminalbeamten namens Herzog verhaftet und kommt ins Konzentrationslager Mauthausen. Dort wird schnell sein Können als Maler erkannt, und Sorowitsch genießt als Porträtmaler der lokalen Nazigrößen einige Privilegien. Fünf Jahre später wird er weiter ins KZ Sachsenhausen transportiert. Auf der Reise in einem Viehwaggon lernt er den russischen Häftling Kolja kennen, dem er einen Teil seiner Essensration gibt. In Sachsenhausen werden Sorowitsch, Kolja und ein paar andere Häftlinge gesondert in einer Halle empfangen. Es begrüßt sie der ehemalige Kriminalbeamte Herzog, der inzwischen im Rang eines Sturmbannführers in der SS tätig ist. Herzog ist nach dem Dienst in Russland mit der „Aktion Bernhard“ beauftragt worden, deren Ziel die Fälschung ausländischer Devisen im großen Stil ist. Die speziell für diese Geheimoperation ausgewählten Häftlinge sollen dabei mit ihren Kenntnissen behilflich sein.

Relativ privilegiert dürfen die als Fälscher arbeitenden Häftlinge in einem vom Rest des Konzentrationslagers abgetrennten Teil arbeiten und leben. Sie werden besser versorgt und dürfen einmal pro Woche duschen. Dennoch werden auch sie schikaniert und permanent mit dem Tode bedroht. Sollten sie die Aufträge nicht erfüllen, ist ihr Ende nah. Zunächst müssen britische Pfund-Noten gefälscht werden. Lange scheitert dies am falschen Papier. Sorowitsch kommt auf eine Idee, wie das Originalpapier besser imitiert werden kann. Ein deutscher Agent reist daraufhin nach Zürich und lässt die gefälschten Noten in einer Bank prüfen. Diese bestätigt die Echtheit. Ebenso lässt er von der Bank of England die Echtheit der Blüten überprüfen. Sturmbannführer Herzog ist begeistert von Sorowitsch und den anderen Fälschern, schmeichelt ihnen und versorgt sie gelegentlich mit Zigaretten. Ist Herzog abwesend, führt dessen Stellvertreter, Oberscharführer Holst hingegen ein Willkürregime, prügelt und tötet gelegentlich Mitgefangene.

Der nächste Auftrag ist die Fälschung von US-Dollar-Noten. Dies will über Monate hinweg nicht gelingen. Der anfangs joviale Herzog erhöht nun den Druck. Seine Karriere steht auf dem Spiel, und aus Berlin wird er aufgefordert, endlich die falschen Dollar-Noten zu liefern. Schließlich keimt der Verdacht auf, jemand unter den Fälschern sabotiere das Projekt. Einer der Häftlinge, der Kommunist Burger, gibt dies seinen Mitgefangenen gegenüber auch zu. Er ist dagegen, das Dritte Reich mit Falschgeld zu versorgen, was den Krieg nur verlängern würde. Der Druck auf Burger wächst, als Herzog fünf Häftlinge aussucht, die sterben müssen, sollte die Fälschung der Dollar-Noten nicht binnen vier Wochen gelingen. Im letzten Moment meldet Sorowitsch, dass die Fälschung erfolgreich war. Herzog ist begeistert, zugleich weiß er schon, dass das Kriegsende nahe ist. Plötzlich gibt er sich gegenüber Sorowitsch als ehemaliger Kommunist zu erkennen und meint, nun gelte es, sich der Zukunft zu widmen. Von Sorowitsch lässt er sich mit Schweizer Papieren ausstatten. Schließlich rücken die Alliierten näher, und die deutschen Wachmannschaften fliehen. Kurz bevor das Lager von den Nazis verlassen wird, nimmt Sorowitsch Herzogs Privatvorrat an Dollarblüten an sich und lässt diesen dafür laufen. Die als Fälscher angestellten Häftlinge sehen sich mit den anderen, nicht privilegierten Häftlingen des KZ konfrontiert: ausgehungerte Gestalten, die sich bewaffnet haben. Sie halten die normal genährten Fälscher zunächst für Nazis. Doch diese können sie mit den Tätowierungen an den Armen überzeugen, dass sie ebenfalls jüdische Häftlinge seien.

Zurück in Monte Carlo sitzt Sorowitsch wieder am Kartentisch. Man sieht seine Karten, vier Asse. Trotz seines sicheren Sieges legt er die Karten weg und steht auf. Daraufhin nimmt er sein ganzes Geld aus seinem Safe, geht zurück ins Casino und begibt sich an den Roulette-Tisch. Dort setzt er sein ganzes Vermögen wahllos, bis er am Ende noch einen Chip übrig hat, den er dem Croupier für den Tronc übergibt. In der Schlussszene sitzt er mit der Frau vom Anfang des Filmes auf einer Bank am Strand, sie sagt bedauernd: „Das viele Geld!“ In der letzten Einstellung tanzen sie im Morgengrauen am Strand, sie wiederholt: „Das viele Geld!“ Sorowitsch antwortet: „Wir können ja neues machen.“

Hintergrund[Bearbeiten]

Der Film basiert auf den Erinnerungen Adolf Burgers zur realen Geschichte der größten Geldfälschungsaktion der Nationalsozialisten während des Zweiten Weltkrieges, die unter dem Decknamen „Aktion Bernhard“ durchgeführt wurde. Gegen Kriegsende wurden die Geräte und Materialien zur Geldfälschung sowie Kisten mit Falschgeld im österreichischen Toplitzsee versenkt und erst Jahre später wieder gefunden. Befragt danach, ob er ein spezielles Interesse am Nationalsozialismus habe, meinte der Regisseur und Drehbuchautor Stefan Ruzowitzky mit Hinblick auf sein Heimatland Österreich: „Wenn man in einem Land lebt, wo die rechtspopulistischen Parteien FPÖ und BZÖ mit ihrer unerträglichen ideologischen Nähe zu nationalsozialistischem Denken konstant um die 20 % der Wähler gewinnen und genauso unerträglicherweise sogar an der Regierung beteiligt wurden, hat man schon mal das dringende Bedürfnis, sich mit so einem Thema auseinanderzusetzen.“[4]

Die Namen der dargestellten historischen Personen außer dem Adolf Burgers wurden für den Film geändert, da bis auf ihn alle bereits verstorben waren und somit nicht mehr um ihr Einverständnis gebeten werden konnten. Die Hauptrolle Salomon Sorowitsch basiert auf dem russischen Künstler Salomon Smolianoff, der während der Revolutionswirren 1917 aus Russland nach Berlin geflohen war und dort begonnen hatte, britische Pfundnoten zu fälschen, da er von seinen Einnahmen als Künstler allein nicht überleben konnte. Er war 1936 verhaftet und zu vier Jahren Zuchthaus verurteilt worden, nach deren Verbüßung er ins Konzentrationslager Mauthausen kam. Die Rolle des Sturmbannführers Friedrich Herzog basiert auf Bernhard Krüger, dem ehemaligen Leiter der Geldfälscherbekämpfung.[5]

Der Schauspieler August Diehl bereitete sich durch lange Gespräche mit Adolf Burger auf seine Rolle vor. In der TV-Sendung „Gero von Boehm begegnet …“ erzählte er, dass ihm der Zugang zur Rolle des Opfers schwerer fiel als die des SS-Mitglieds in Der neunte Tag. „Das Gefühl von Macht und Machtausübung und sich selber groß fühlen und in einem System zu dienen, wo man was zu sagen hat, das kenne ich mehr, sag ich mal, als ein Opfer in einem KZ zu sein.[6]

Produktion[Bearbeiten]

Der Film ist eine Koproduktion der Wiener Aichholzer Film mit der deutschen Magnolia Filmproduktion und Studio Babelsberg Motion Pictures. Im österreichisch-deutschen Koproduktionsabkommen ist die nationale Zuordnung eines Films an das Land des „Hauptproduzenten“, also jener Produktionsgesellschaft, die für die Mehrheit der Herstellungskosten aufkommt, gebunden. Abweichungen von dieser Zuordnungsregel, etwa zum Zwecke vom Festivaleinreichungen, können vertraglich festgelegt werden. Dies ist jedoch genau so wie die exakte Höhe und Aufteilung der Produktionskosten nicht bekannt. Hinzu kommen Filmförderungen aus beiden Ländern sowie von der EU, die eine Aufteilung der tatsächlichen Kosten zusätzlich verwässern. In Interviews mit der deutschen Zeitschrift Stern gaben der Regisseur sowie eine der Produzentinnen der Magnolia Film an, der Film sei je zur Hälfte mit österreichischen und deutschen Geldern finanziert worden und eine nationale Zuordnung daher Ansichtssache.[7] Offizielle Stellen und Filmdatenbanken in Deutschland und Österreich weisen den Film wahlweise als deutsche Produktion mit österreichischer Koproduktion oder umgekehrt aus.

Die Produktionskosten betragen je nach Angabe zwischen 3,5[8] und 4,2 Millionen[9] Euro.

Der Film wurde zwischen März und Mai 2006 in Wien, Monte Carlo, Brandenburg und Potsdam gedreht. Der überwiegende Teil der Dreharbeiten, vor allem die Aufnahmen in und um die Baracken des Konzentrationslagers, entstanden in Kulissen in den Ateliers und Außenbereichen von Studio Babelsberg.[10]

Der Film ist im Verleih von Universum Film (Deutschland) und Filmladen (Österreich) und wird international von Beta Cinema vertrieben, derjenigen Produktionsfirma, die bereits den Oscar-prämierten Film Das Leben der Anderen vertrieben hat.

Ursprünglich sollte der Film Der Fälscher heißen. In den ersten Förderentscheiden des Österreichischen Filminstituts vom 25. Mai 2004 (Projektentwicklung/Projektförderung, 31.800 Euro) und vom 24. Mai 2005 (Herstellungsförderung/Projektförderung, kein Förderlimit angegeben) wurde der Film unter diesem Titel und mit Beschreibung auf eine Hauptperson – der Fälscher – angegeben.[11][12]

Förderungen[Bearbeiten]

Für die Produktion und zum Teil auch für den Vertrieb erhielt der Film in den Produktionsländern sowie von der EU zahlreiche Förderungen. Für die Herstellung bekam der Film in Österreich rund 1,74 Millionen Euro.[13] Österreichische Förderer waren das staatliche Filminstitut (526.600 Euro zugesagt[14], 461.214 ausgezahlt[15]), der Filmfonds der Stadt Wien (468.200 Euro zugesagt[14], 427.969 ausgezahlt[15]), das Land Oberösterreich (Förderung im mittleren zweistelligen 10.000er-Bereich zugesagt[16]) und das Land Niederösterreich (50.000 Euro zugesagt[14] und ausgezahlt[15]).

Aus Deutschland kamen Förderungen von der Filmförderung Hamburg, dem FilmFinanzierungsFonds Hessen-Invest (Darlehen über 65.000 Euro[17]), dem Medienboard Berlin-Brandenburg (5.000 Euro für die Festivalpräsenz an der Berlinale 2007[18]) sowie der staatlichen FFA (60.000 Euro Verleihförderung[19]). Auch die staatlichen Fernsehanstalten ORF (im Rahmen des Film-/Fernseh-Abkommens, 696.000 Euro[14]) und ZDF beteiligten sich finanziell.

Die EU förderte den Film im Rahmen ihres MEDIA-Programmes unter anderem mit 407.000 Euro Vertriebsförderung – das entspricht mehr als der Hälfte der gesamten Vertriebsförderung von 710.000 Euro für österreichische Filme im Jahr 2007. Mit diesen Geldern wurde der Vertrieb des Films in den zehn Ländern Dänemark, Finnland, Frankreich, Italien, Norwegen, Polen, Schweden, Spanien, Vereinigtes Königreich und Ungarn gefördert.[20] Insgesamt wurde Die Fälscher mit 655.000 Euro aus dem MEDIA-Programm gefördert.[21]

Rezeption[Bearbeiten]

Einspielergebnis[Bearbeiten]

Weltweit spielte der Film rund 19 Millionen US-Dollar ein, davon rund 5,5 Millionen Dollar (bei 623.802 Besuchern) in den USA als erfolgreichster Absatzmarkt. Den zweitgrößten Beitrag zum Gesamteinspielergebnis lieferte Spanien mit umgerechnet 3,9 Millionen US-Dollar (434.000 Besucher), gefolgt von Österreich (1,8 Mio. / 190.000 Besucher), Australien (1,4 Mio.), dem Verleihmarkt Großbritannien, Irland und Malta (gemeinsam rund 1,3 Mio.), Mexiko (0,8 Mio.), Deutschland (0,6 Mio.) und Japan (0,5 Mio.).[22][23][24]

Der Film wurde in vielen Kinos nach dem Oscar-Gewinn erneut oder erstmals ins Programm aufgenommen. In Österreich verdreifachte Die Fälscher in der Folge seine Besucherzahlen von weniger als 60.000 Besuchern vor März 2008 auf 190.027 Besucher bis Ende August 2008.[25] In Deutschland sahen den Film bisher 84.824 Personen – deutlich weniger als andere österreichisch-deutsche Koproduktionen wie Free Rainer (150.000 Kinobesuche) oder der Dokumentarfilm Am Limit (190.000 Kinobesuche).[26]

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Kritiken[Bearbeiten]

  • Der Standard, Bert Rebhandl, 23. März 2007:[31] „Ruzowitzky inszeniert sehr effektvoll einen moralischen Zweikampf: Hier der wendige Sorowitsch, da der aufrechte Burger. Auf der anderen Seite die Peiniger: Neben dem dekadenten Herzog ist es Aufseher Holst (Martin Brambach), der es an Sadismus nicht mangeln lässt und der oft wie eine Karikatur aller hässlichen Nazis der Filmgeschichte wirkt. […] Ruzowitzky ist als Regisseur durch neuere Ästhetiken geprägt. Die Fälscher ist vielfach mit Handkamera (Benedict Neuenfels) gedreht, wichtige Szenen sind durch Manipulation des Tons betont, an manchen Stellen könnte man an eine MTV-Version von Schindlers Liste denken, dann auch wieder an Filme wie Gillo Pontecorvos Kapo aus den Fünfziger- und Sechzigerjahren, als man sich über die Darstellung der Konzentrationslager noch keine großen Gedanken machte. Diese Unbekümmertheit ist auch Ruzowitzky eigen. Er orientiert sich mit Die Fälscher an einer altmodischen Form des europäischen Kinos, die eigentlich schon historisch zu sein schien, die aber hier noch einmal mit neuen technischen Finessen auf Vordermann gebracht wird.“
  • Frankfurter Allgemeine Zeitung, 22. März 2007:[32] „So einladend aberwitzig der Plot klingt, so konventionell sieht der Film aus: entsättigte Farben, karge Lagerräume und ein Personal, das kaum je über die grobe Typisierung hinauskommt. Stefan Ruzowitzky tut zu wenig, um dem spektakulären Stoff eine spannende Form zu geben. Nach einer Stunde hat der Film seinen Spannungsbogen verloren.“
  • Die Zeit, Susanne Schmetkamp, 22. März 2007:[32] „Eine sehr direkte Erzählweise und eine durch die agile Handkamera von Benedict Neuenfels erzeugte Ästhetik der Gegenwärtigkeit ziehen den Zuschauer in das Geschehen, ohne dass je die Grenze zum Betroffenheitskino überschritten würde. Und dass sich die Konflikte in den Gesichtern und an der Körpersprache ablesen lassen, ist nicht nur dem Schauspiel, sondern eben auch dieser hochaufmerksamen Kamera zu verdanken. Sie fängt die kleinsten Details ein.“
  • Lexikon des Internationalen Films:[33]Ein kammerspielartig inszeniertes, darstellerisch hervorragendes Drama nach historisch verbürgten Ereignissen, das den Gewissenskonflikt seiner Protagonisten ins Zentrum der Handlung stellt, sich selbst jedoch einer eindeutigen Parteinahme enthält.“
  • kino.de:[34] „Auf einer wahren Begebenheit fußt Stefan Ruzowitzkys („Anatomie“) packendes Drama, das einerseits die klaustrophobische Enge der Locations nutzt, um Spannung zu erzeugen, andererseits aber ernsthaft elementaren moralischen Fragen auf den Grund geht. Mit Karl Markovics und August Diehl hochkarätig besetzt, mag „Die Fälscher“ zwar eine Geschichte aus der Vergangenheit erzählen, das Thema ist jedoch höchst aktuell und brisant.“

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

 Commons: Die Fälscher – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
  1. Freigabekarte der FSK (PDF; 71 kB)
  2. Kennzeichnung der Jugendmedienkommission.
  3. Die Fälscher, Jahresarchiv der Berlinale, abgerufen am 26. Februar 2008
  4. www.diefaelscher.com – Interview mit Stefan Ruzowitzky
  5. www.j-zeit.de (Version vom 12. März 2008 im Internet Archive) – Interview mit Adolf Burger
  6. Sendung „Gero von Boehm begegnet: August Diehl“, ausgestrahlt am 7. April 2008, 22:25 Uhr auf 3sat
  7. Karin Zintz/DPA: ‚Die Fälscher‘ und ‚Der Mongole‘ – Deutsch-österreichische ‚Oscar‘-Träume. In: Stern, 24. Februar 2008 (abgerufen am 29. Dezember 2008)
  8. Günter Baumann: ‚Die Fälscher‘: Nur 40.000 Zuseher in Österreich Österreich, ca. Februar 2008, nach der Oscarverleihung (abgerufen am 29. Dezember 2008)
  9. bildungsklick.de – „Ein Kompliment für das Filmland Hessen“, Pressemeldung des Hessischen Ministeriums für Wissenschaft und Kunst, Wiesbaden, 24. Januar 2008
  10. PNN: Gold für die Fälscher, Potsdamer Neueste Nachrichten, 26. Februar 2008 (abgerufen am 6. November 2013)
  11. Information des Filminstituts zum Antragstermin 24. Mai 2005 Österreichisches Filminstitut, S. 1 (abgerufen am 29. Dezember 2008)
  12. Information des Filminstituts zum Antragstermin 25. Mai 2004 (Version vom 15. Mai 2005 im Internet Archive) Österreichisches Filminstitut, S. 2 (abgerufen am 29. Dezember 2008)
  13. Filmwirtschaftsbericht 2007, facts + figures 2006, S. 69
  14. a b c d Filmwirtschaftsbericht 2007, facts + figures 2005, S. 67
  15. a b c Filmwirtschaftsbericht 2007, facts + figures 2006, S. 80
  16. Land Oberösterreich/Waltraud Eder: Aus der Sitzung der Oö. Landesregierung: Über 350.000 Euro für Filmförderung. Landeskorrespondenz Nr. 158 vom 11. Juli 2006 (abgerufen am 29. Dezember 2008)
  17. FilmFinanzierungsFonds Hessen-Invest Film II, www.hessen-invest-film.de (abgerufen am 29. Dezember 2008)
  18. Förderentscheidungen Dezember 2006 bis Februar 2007. Medienboard Berlin-Brandenburg (abgerufen am 29. Dezember 2008)
  19. FFA vergibt über 2 Millionen Euro Verleihförderung und Medialeistungen 28. Februar 2007 (abgerufen am 29. Dezember 2008)
  20. Filmwirtschaftsbericht 2008, facts + figures 2007 (PDF), Österreichisches Filminstitut, S. 77 (Seite abgerufen am 3. September 2014)
  21. www.europa-foerdert-kultur.info (abgerufen am 29. Dezember 2008)
  22. Besucherzahl laut Filmwirtschaftsbericht 2009, Facts & Figures 2008 (PDF), Dezember 2009, S. 40
  23. Einspielergebnisse laut www.boxofficemojo.com, abgerufen am 4. September 2008
  24. Cinema, Ausgabe 08/2008, S. 120
  25. Österreichisches Filminstitut: 2008 im Kino. (abgerufen am 6. Februar 2009)
  26. www.ffa.de – Filmhitlisten Deutschland (Seite abgerufen am 4. September 2008)
  27. PNN: Gold für die Fälscher, Potsdamer Neueste Nachrichten, 26. Februar 2008 (abgerufen am 6. November 2013)
  28. www.diefaelscher.at
  29. Die Fälscher wins the 34th edition of the Ghent International Film Festival, 18. Oktober 2007
  30. Middle East International Film Festival – Abu Dhabi: Black Pearl Winners announced, 19. Oktober 2007
  31. Bert Rebhandl: Ein moralischer Zweikampf, Der Standard, 23. März 2007
  32. a b www.film-zeit.de – Pressespiegel zu Die Fälscher (Seite abgerufen am 28. Februar 2008)
  33. Zeitschrift film-dienst und Katholische Filmkommission für Deutschland (Hrsg.), Horst Peter Koll und Hans Messias (Red.): Lexikon des Internationalen Films – Filmjahr 2007. Schüren Verlag, Marburg 2008. ISBN 978-3-89472-624-9
  34. kino.de: Filmkritik zu „Die Fälscher“, kino.de (abgerufen am 6. November 2013)