Die Fälschung

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Filmdaten
Deutscher Titel: Die Fälschung
Originaltitel: Die Fälschung
Produktionsland: BRD, Frankreich
Erscheinungsjahr: 1981
Länge (PAL-DVD): 108 Minuten
Originalsprache: Deutsch, Französisch
Altersfreigabe: FSK 12
Stab
Regie: Volker Schlöndorff
Drehbuch: Jean-Claude Carrière

Kai Hermann
Volker Schlöndorff
Margarethe von Trotta

Produktion: Eberhard Junkersdorf
Musik: Maurice Jarre
Kamera: Igor Luther

Michael Zens

Schnitt: Suzanne Baron
Besetzung

Der Film Die Fälschung aus dem Jahre 1981 ist die Verfilmung des gleichnamigen Buches des Autors Nicolas Born. Regie führte Volker Schlöndorff.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Inhalt

Der Journalist Georg Laschen, Mitarbeiter eines Hamburger illustrierten Magazins, kommt in den Libanon, um über den Bürgerkrieg zu berichten. Die Zweifel an seinem Beruf wachsen. Er weiß, wie gut der Schrecken des Krieges sich verkauft, zumal, wenn er mit entsprechenden Bildern, die ein mitentsandter Fotograf liefern soll, illustriert ist. Wer gegen wen warum kämpft, wird ihm nicht klar. Mit seiner Frau, die er in Norddeutschland zurücklässt, hatte er zunehmend Probleme. Sein Privatleben scheint ihm ähnlich problematisch wie der Krieg im Libanon. Georg Laschen trifft in Beirut eine Frau, eine Deutsche, die seit Jahren im Libanon lebt. Er verliebt sich in diese Frau, aber es kommt zu keiner dauerhaften Bindung...

[Bearbeiten] Hintergrund

Volker Schlöndorff sagt zu seinem Film: "Es geht nicht um den Krieg, sondern um den Mann, der darüber berichten soll. Er erwartet Tod und Grauen, findet aber das Leben. Denn die Wirklichkeit ist immer anders, wenn man sie miterlebt, als wenn man nur darüber informiert wird."

(ARD-Fernsehspiel, Herausgeber: Arbeitsgemeinschaft der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten der Bundesrepublik Deutschland, Heft: Januar bis März 1984)

[Bearbeiten] Auszeichnungen

  • Regisseur Schlöndorff wurde für den César nominiert.
  • Jerzy Skolimowski gewann 1982 einen Preis beim Deutschen Filmpreis.

[Bearbeiten] Weblinks

[Bearbeiten] Siehe auch

Den Artikel Michael Tötebergs zur Verfilmung im Sonderheft zu Nicolas Born der Zeitschrift Text + Kritik

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