Die Griechischen Christlichen Schriftsteller

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Die Griechischen Christlichen Schriftsteller (GCS) ist eine von Adolf Harnack und Theodor Mommsen im Jahre 1891 gegründete Publikationsreihe, welche die griechischen Schriften des frühen Christentums in textkritischen Editionen unter vollständiger Erfassung der handschriftlichen Überlieferung versammeln soll. Das Corpus war zunächst auf die Griechischen Christlichen Schriftsteller der ersten drei Jahrhunderte beschränkt, doch wurde diese zeitliche Eingrenzung im Titel nach 1945 fallengelassen. An die Seite dieses Corpus stellte Harnack die bereits 1882 begründete Monographienreihe der Texte und Untersuchungen zur Geschichte der altchristlichen Literatur (TU).

Literatur[Bearbeiten]

  • Adolf Harnack: Geschichte der Akademie, Bd. 1 Teil 2, S. 1033 ff.
  • Stefan Rebenich: Die Altertumswissenschaften und die Kirchenväterkommission an der Akademie: Theodor Mommsen und Adolf Harnack. In: Jürgen Kocka (Hrsg.): Die Königlich Preußische Akademie der Wissenschaften zu Berlin im Kaiserreich. Berlin 1999, S. 199–223 (PDF).
  • Stefan Rebenich: Theodor Mommsen und Adolf Harnack. Wissenschaft und Politik im Berlin des ausgehenden 19. Jahrhunderts. de Gruyter, Berlin 1997, ISBN 3-11-015079-4, S. 129ff.

Weblinks[Bearbeiten]