Die Harald Schmidt Show

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Seriendaten
Originaltitel Die Harald-Schmidt-Show
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Produktionsland Deutschland
Originalsprache Deutsch
Jahr(e) 1995–2003,
2011–2014
Produktions-
unternehmen
Brainpool (1995–1998),
Bonito TV (1998–2003),
Kogel & Schmidt GmbH in Zusammenarbeit mit Bonito (2011–2014)
Länge 43 Minuten
Episoden 1700+ in 17[1] Staffeln
Genre Late-Night-Show
Musik Helmut Zerlett jr. und Band
Moderation Harald Schmidt
Erstausstrahlung 5. Dezember 1995 auf Sat.1

Die Harald-Schmidt-Show war eine deutsche Unterhaltungssendung, die von Harald Schmidt moderiert wurde. Sie wurde in den Jahren 1995 bis 2003 und 2011 bis 2012 auf Sat.1 und 2012 bis 2014 auf Sky ausgestrahlt.[2][3] Die letzte Ausgabe wurde am 13. März 2014 gesendet.[4][5]

Geschichte[Bearbeiten]

1995–2003[Bearbeiten]

Die täglich von Dienstag bis Freitag gegen 23:15 Uhr gesendete Show wurde am 5. Dezember 1995 erstmals ausgestrahlt, in der Anfangszeit sogar auch am Samstag und an diesem Tag sogar komplett live, statt wie sonst im Live-On-Tape-Verfahren. Vom 30. Juni 2003 bis zum Beginn der Kreativpause am 23. Dezember 2003 lief die Show außerdem auch montags.

Inhaltlich orientierte sich die Show an US-amerikanischen Late-Night-Shows wie der Tonight Show oder der Late Show with David Letterman.

Produziert wurde die Harald-Schmidt-Show vom Start 1995 bis zum Jahr 1998 von Brainpool, aufgezeichnet wurde im renovierten Capitol in Köln, das zuvor ein Kino war.
1998 folgte ein Wechsel der Produktionsfirma, man trennte sich von Jörg Grabosch und seiner Firma Brainpool, zugunsten von Harald Schmidts eigener Produktionsfirma Bonito TV.
Im August 1998 folgte deshalb auch ein Studiowechsel, weg vom Brainpool Studio im Capitol, hin zu einem neuen Studio genannt Studio 449, in der Schanzenstraße 39 in Köln-Mülheim.

Pause[Bearbeiten]

Am 8. Dezember 2003 kündigte Schmidt überraschend an, ab Beginn des Jahres 2004 eine „kreative Pause“ einlegen zu wollen. Die letzte Show wurde am 23. Dezember 2003 ausgestrahlt. Es folgten ein Jahresrückblick am 29. Dezember sowie eine Sondersendung zum 20. Geburtstag von Sat.1 (siehe auch: Privatfernsehen) am 8. Januar 2004. Ein direkter Zusammenhang mit der Entlassung des Sat.1-Geschäftsführers Martin Hoffmann wurde vermutet, da Hoffmann als enger Freund Harald Schmidts gilt. Ein offizieller Grund für das Ende der Show wurde jedoch nie bekanntgegeben. In der Nachfolgeshow (Harald Schmidt in der ARD) witzelte Schmidt in der ersten Sendung, er habe noch 52 Wochen Urlaub gehabt, die er abfeiern musste. Der Schreibtisch aus der Sendung befindet sich seit dem Ende der Show im Haus der Geschichte in Bonn.

Medienberichten zufolge belief sich das Budget der Show zuletzt auf 100.000 Euro pro Sendung, von denen 40.000 Euro direkt als Honorar an Schmidt und 60.000 Euro an Bonito für die Produktion gingen.

Nachfolge[Bearbeiten]

Am 17. Mai 2004 startete Anke Engelke auf dem ehemaligen Sendeplatz der Harald Schmidt Show eine eigene Late-Night-Show mit dem Titel Anke Late Night, die jedoch im Oktober 2004 wieder abgesetzt wurde.

Fortsetzung auf Sat.1 von 2011–2012[Bearbeiten]

Am 13. September 2010 wurde bekannt, dass Harald Schmidt 2011 die ARD verlässt und zurück zu Sat.1 wechselt. Dort moderierte er ab dem 13. September 2011 zwei mal wöchentlich, dienstags und mittwochs um 23:15 Uhr, seine alte Sendung, Die Harald-Schmidt-Show. Das Konzept war das gleiche wie zuvor, jedoch stand Schmidt nun kein permanenter Sidekick mehr zur Seite. Produziert wurde die Show von der Kogel & Schmidt GmbH in Zusammenarbeit mit Bonito TV. In der ersten Laufzeit war ausschließlich Bonito verantwortlich.[6][7][8] Seit 2012 wurde dreimal die Woche, auch donnerstags, aus dem Studio 449 gesendet.[9] Zum 3. Mai 2012 wurde die Sendung auf Sat.1 wegen zu geringer Marktanteile eingestellt, wie am 28. März 2012 offiziell verkündet wurde.[10]

Fortsetzung auf Sky von 2012–2014[Bearbeiten]

Am 1. Mai wurde bekannt gegeben, dass Sky die Sendung übernehmen wird.[2] Änderungen am Format erfolgten keine, allein die Sendezeit wurde auf 22:15 vorverlegt.[11] Seit dem 4. September 2012 lief die Harald Schmidt Show dreimal wöchentlich (Di, Mi, Do) auf Sky, um 22:15 Uhr auf Sky Hits, um 23:15 Uhr auf Sky Atlantic HD, einen Tag später in der Wiederholung auf Sky Comedy, und war darüber hinaus auch zeitversetzt abrufbar über die Dienste Sky Select, Sky Anytime, sowie im Internet über Sky Go.[12]

In den ersten zwei Wochen bei Sky wurde mehrfach über extrem niedrige Quoten der Harald Schmidt Show zwischen 5.000 und 20.000 Zuschauern pro Sendung berichtet, was einer Quote von z. T. 0,00% entspräche.[13] Sky widersprach dem in einer Pressemeldung, dass es sich bei diesen niedrigen Zahlen allein um die Auswertung der Liveausstrahlung auf Sky Hits und Sky Atlantic HD durch die Gesellschaft für Konsumforschung und Media Control in ca. 250 willkürlich ausgewählten Testhaushalten handele und dass unter Einbeziehung sämtlicher Ausstrahlungen und Skydienste und bei einer Reichweite von 3 Mio. Abonnenten stattdessen eine durchschnittliche Zahl von 175.000 Zuschauern pro Show erzielt worden sei.[14][15]

Beschwerden der Zuschauer nach den ersten Sendungen auf Sky gab es über die verkürzte Sendezeit auf rund 35 Minuten netto, die Beibehaltung einer (verkürzten) Werbeunterbrechung auch nach dem Wechsel ins Pay-TV, sowie der Ausstrahlung in traditioneller SD-Qualität, obwohl ein Großteil der Zuschauer auf Sky die Rückkehr auf den Bildschirm grundsätzlich begrüßte.[16] Den im März 2014 regulär auslaufenden Vertrag erneuerte Sky nicht.[17] Am 13. März 2014 wurde die letzte Harald Schmidt Show ausgestrahlt. Sie wurde zeitgleich auf YouTube kostenlos zur Verfügung gestellt. Als Gäste traten noch einmal alle Sidekicks der Sky-Ära auf.[18]

Nach dem offiziellen Ende der Show im Fernsehen gab es im Juni 2014 eine private Harald Schmidt Show für eine Kölner Medienfirma. Die Show fand in der noch vollständig intakten alten Kulisse statt und enthielt die bekannten Elemente der Sendung; diese waren aber auf die entsprechende Kommunikationsfirma zugeschnitten (z.B.: Firmengeschichte mit Playmobilfiguren erklärt).[19][20][21]

Protagonisten[Bearbeiten]

Über die Jahre traten in der Show eine Vielzahl fiktiver Charaktere (teilweise Mitarbeiter der Produktion) auf. In den Anfangszeiten waren beispielsweise folgende Figuren wiederkehrend:

  • Reporter Kai Edel als selbstverliebte Ausgabe von Kai Ebel, dargestellt von Autor Peter Rütten
  • Herr Lüdemann als Opa Lüdemann oder Fatter Teresa
  • Postbote Letterman (Peter Helf) brachte Schmidt ausgewählte Zuschauerpost an seinen Schreibtisch, nachdem der Spruch „Briefe bringt bei uns nicht irgendwer, Briefe bringt bei uns der – Letterman!“ vom Publikum zu Ende gerufen war.
  • Tee, ein Mitarbeiter im Kostüm eines Teebeutels
  • Pam als Einbeziehung von Pamela Anderson in die Show, verkörpert vom deutschen Pamela-Double Ina Werner
  • Unser Ossi, dargestellt von Bernd Zeller, einem der Gagschreiber der Show
  • Horst, der unsichtbar ist und vor Manuel Andrack als eine Art Sidekick fungierte.
  • Li und Wang, zwei chinesische Restaurantbesitzer in unmittelbarer Nähe des Capitols
  • Die dicken Kinder von Landau

Darsteller im Capitol Clan, einer Persiflage auf den Denver-Clan und Dallas waren unter anderen:

  • Frau Asenbaum, Harald Schmidts Mutter Waltraut Schmidt
  • Schmidts türkischer Chauffeur Üzgür
  • Jörg Grabosch, der damals echte Produzent der Harald Schmidt Show; er spielte sich selbst
  • Maria Merzedes Smeralda de Santiago Escordial, sie spielte die Rolle von Harald Schmidts Freundin Inge

Mit dem Auszug aus dem Capitol und dem Umzug in das Studio 449 wurden diese Figuren aufgegeben oder zumindest seltener eingesetzt. Neben einigen wenigen Rubriken wie den possierlichen Stoff-Geschöpfen Bimmel und Bommel, welche den Zusehern das Alphabet näher brachten oder dem fiktiven CDU-Politiker Dr. Udo Brömme, dargestellt von Autor Ralf Kabelka, bestand das Showgeschehen nun nicht mehr dominierend aus solchen Charakteren und Einspielfilmen. Tragender Inhalt waren nun verschiedenste Studioaktionen. Als Protagonisten und Gesprächspartner vor der Kamera traten nun

sowie Helmut Zerlett und Nathalie Licard auf. Nathalie Licard war auch die Off-Stimme des Intros (mit starkem französischen Akzent). Oft dienten zudem wirkliche Mitarbeiter, welche als sie selbst in den Ablauf eingebaut wurden, als zusätzliche Ansprechpartner oder Darsteller in den Aktionen. Chefautor Peter Rütten war Sprecher der meisten Einspielfilme.

Zu den Protagonisten der Show von 2011 bis 2012 gehörten unter anderem:

Vom Beginn der 17. Staffel im September 2012 bis zum Ende der Show im Mai 2014 standen Schmidt wiederum wechselnde Sidekicks zur Seite:[23]

Die Helmut-Zerlett-Band[Bearbeiten]

Die Begleitband der Show bestand bis 2003 aus folgenden Mitgliedern:

Neben Helmut Zerlett sind Rosko Gee und Mel Collins auch heute noch Teil der Besetzung.

Ablauf und Inhalte[Bearbeiten]

Jede Show begann mit Schmidts fünf- bis zehnminütigem Monolog, einem Stand-Up-Teil, worin er in zynischer Manier auf Hintergründe zum aktuellen Tagesgeschehen eingeht. Hier etablierten sich Redewendungen wie „Eine tolle Sache!“ und „Wenn Sie folgenden Satz schon einmal von mir gehört haben, meine Damen und Herrn: …“.

Nach Vorstellung seiner Band um Bandleader Helmut Zerlett moderierte Schmidt von seinem Schreibtisch aus weiter. Bis zum Talk mit geladenen Gästen und dem Musikact im letzten Drittel der Show sorgte der Mittelteil mit Einspielern, diversen Show-Einlagen und Studio-Aktionen für Unterhaltung. Inhalte waren unter anderem:

Nachgespielte Szenen und Studioaktionen
Oft wurden Alltagssituationen nachgespielt und Alltagsgegenstände von Schmidt kommentiert. Ereignisse aus Geschichte und aktuellem Zeitgeschehen, Romaninhalte und Lebensläufe wurden mit den Mitarbeitern oder mit dem Publikum in z. T. aufwändigen Requisiten nachgestellt. Ebenso wurde dies mit Playmobil-Figuren in liebevoll ausgestatteten Spiel-Landschaften getan. Oft nahmen solche Aktionen den gesamten Mittelteil der Show in Anspruch.
Schmidt telefoniert
Schmidt überfiel seine ahnungslosen Gesprächspartner beispielsweise bei Microsoft, im Hyatt Hotel oder dem Suhrkamp Verlag.
Außenexperimente auf dem Studiogelände
z. B. Crash einer Melone
Bilderrätsel
Eine kreative Aneinanderreihung von Bildern mit Gegenständen, deren Namen hintereinander gelesen eine Wortgruppe oder einen Satz ergeben.
Weisheiten des Konfuzius
Deutsche Volksweisen, vorgetragen von Li und Wang und seit 2012 unter anderem von Pat Murphy
Foto-Quiz
Schmidt zeigt eine Collage aus vier Fotos und fragt das Publikum, was die gezeigten Motive gemeinsam haben.
Adventskalender
In jeder Dezember-Sendung gab es ein Türchen mit besonderer Überraschung zu öffnen.
Musik- und Studiogäste
In jeder Sendung gibt es einen musikalischen- und/oder einen Studiogast. Persönlichkeiten und Bands stellen hierbei meist ihre neuesten Projekte vor.
Was sehen wir hier?
fragte Schmidt während der Einblendung eines Standbildes und lieferte dem Publikum drei witzige Antwortvorschläge. Oft lautete die Frage auch „Was denken diese Menschen?“ oder „Was denkt er/sie?“
Todesfalle Haushalt
Ein Prolet, ein älterer Herr und eine ältere Frau hatten in diesen Einspielern skurrile Haushaltsunfälle. Die ältere Frau und der Prolet wurden zwar immer von denselben Darstellern gespielt, trugen aber nicht immer dieselben Namen. Die Geschichte um den älteren Mann war am Anfang immer die Gleiche: „Wie noch jeden Tag sitzt Anton Hänseler in seinem Sessel im Wohnzimmer und denkt an seine Zeit bei der Wehrmacht…“
1000 Meisterwerke
Das Alphabet mit Bimmel und Bommel
Sie erklärten „den Kindern“ in jeder Folge einen Buchstaben aus dem Alphabet und zählten daraufhin mehrere obszöne Beispielwörter auf, die mit diesem Buchstaben beginnen. Am Ende landeten sie aber immer beim „Guten A“.
Staatsbürgerkunde
Schmidt erklärte Begriffe aus Politik und Wirtschaft auf leicht verständlichste Art. Beim Begriff „Geheime Wahl“ z. B. versteckte sich Schmidt mit seinem Telefon unter dem Schreibtisch, oder er demonstrierte den Begriff „Fiskus“ mit einem Kuss, während Helmut Zerlett ein Fis spielte.
Der Capitol-Clan
hielt den Zuschauer über vermeintliche Intrigen und üble Machenschaften im Team der Show auf dem Laufenden. Neben Randszenen, die u. a. belegen, dass Schmidt für ein Zubrot seine Mutter Waltraut auf den Strich schickt, geht es vornehmlich darum, wie einzelne Mitarbeiter versuchen, Schmidt den Rang abzulaufen und dafür sogar Schläger oder Auftragskiller gegen Unterbezahlung anheuern. Vorlagen sind hier Der Denver-Clan und Dallas.
Fatter Teresa
Herr Lüdemann gab sich als Mutter Teresas nacheifernden Zwillingsbruder, vollbrachte jedoch nie irgendeine selbstlose Handlung. Jede Folge begann mit dem Vorspann: „Er ist ihr wie aus dem Gesicht geschnitten, er ist ihr eineiiger Zwillingsbruder, und er trägt ihre alten Sachen auf, er ist – Fatter Teresa.“ Durch die Straßen ziehend wird er zumeist von einer attraktiven Passantin angesprochen und um eine kleine Hilfe gebeten, z. B. beim Verladen am Auto. Fatter Teresa begegnet dieser Bitte zuversichtlich: „Aber sicher, ich helfe immer wo ich kann.“ Beim ersten Ansetzen zur Tat allerdings scheitert er sofort mit den Worten: „Oh, das ist ja scheiße schwer. Aber ich hab es wenigstens versucht“, woraufhin er sich weiter auf den Weg begibt.

Bemerkenswerte Sendungen[Bearbeiten]

Harald Schmidt hatte nahezu völlige Freiheit bezüglich der Show-Gestaltung.

Für einzelne Sendungen wurde Schmidt ausgezeichnet: Zum Beispiel eine am 28. Mai 2002 komplett in französischer Sprache produzierte Show (mit Untertiteln nur während des Anfangsmonologs), für die er den Deutsch-Französischen Journalistenpreis erhielt. Diese Show en Francaise von 2002 wurde ca. eine Woche später auf ARTE mit einer Einleitung von Nathalie Licard sowie durchgängigen Untertiteln für die gesamte Show wiederholt.

Eine Folge verbrachte Schmidt komplett auf einem Laufband und in einer weiteren klärte er im Rahmen einer 45-minütigen Tatort-Hommage den fiktiven Mord an Helmut Zerlett auf. Weiter versuchte er in einer Episode die Aussage eines Kollegen zu verifizieren, ob es tatsächlich das Publikum langweile, einem schweigenden Moderator ununterbrochen dabei zuzusehen, wie dieser minutenlang mit nichts anderem als Nüsseknacken beschäftigt sei. Anlässlich eines Miles-Davis-Abends moderierte er am 22. November 2002 die gesamte Sendung mit dem Rücken zum Publikum. Schmidt nahm sich hier den Jazz-Musiker Davis zum Vorbild, welcher ebenfalls bei Auftritten seine Jazztrompete abgewandt vom Publikum spielte. Beachtung fand auch die erste Ausgabe nach dem 11. September 2001.

Obgleich auch die vierstündige Übertragung mit Anke Engelke, Bastian Pastewka und Olli Dittrich von einer Schiffstour auf dem Rhein von Bingen nach Boppard am 18. September 2003 als legendär gilt, gab es wegen einiger Längen der Sendung aber auch Kritik. Selbst Schmidt zeigte sich später unzufrieden mit dem Sendeablauf. Die Idee zur Show wurde aus den USA übernommen. Late-Night-Host Conan O'Brien moderierte dort die erste Late Night Show der Welt auf einem Schiff, auf einem Circle Line Boat fuhr man um Manhattan.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. quotenmeter.de - Harald Schmidt wechselt ins Pay-TV 1. Mai 2012
  2. a b dwdl.de - "Harald-Schmidt-Show" wechselt von Sat.1 zu Sky 1. Mai 2012
  3. Sky: "Harald Schmidt Show" startet eine Woche früher auf musikmarkt.de vom 19. Juni 2012
  4. Keine Vertragsverlängerung: Sky setzt "Die Harald Schmidt Show" ab von Isabell Hülsen und Alexander Kühn auf spiegel online vom 20. Dezember 2013
  5. «Dann war´s das»: Harald Schmidts langer Abschied dpa auf rheinpfalz.de vom 20. Dezember 2013
  6. Late-Night-Talk: Harald Schmidt geht zurück zu Sat.1 – Das öffentlich-rechtliche Experiment hat ein Ende: Harald Schmidt gibt seine Show im Ersten auf. Im kommenden Jahr kehrt er an seinen früheren Arbeitsplatz zurück: in die Late Night bei Sat.1. auf spiegel online vom 13. September 2010
  7. Late-Night-Talk: Harald Schmidt geht zurück zu Sat.1
  8. Programmpräsentation 2011/12 Aufgewärmt und abgeschaut: Sat.1-Programm 11/12 von Uwe Mantel auf DWDl.de vom 21. Juli 2011
  9. Sat.1-Late-Night: Harald Schmidt bekommt drittes Quotengrab – Einer geht noch… trotz schwacher Quoten: Sat.1 gibt der "Harald Schmidt Show" ab 2012 einen dritten Sendeplatz. Zusätzlich zum Dienstag und Mittwoch soll der Altmeister der Late-Night-Unterhaltung auch am Donnerstagabend in die Kamera witzeln. auf spiegel online vom 5. Dezember 2011
  10. Thomas Lückerath: Sat.1 stellt die "Harald Schmidt Show" am 3. Mai ein, DWDL.de, 28. März 2012, abgerufen am 28. März 2012.
  11. Harald Schmidt: „Sky für mich der Himmel auf Erden“, auf bild.de vom 2. Mai 2012
  12. Offizielle Homepage der Harald Schmidt Show bei Sky
  13. Schröder, Jens (2012): Harald Schmidt fällt auf 0,00 Mio. Zuschauer, meedia.de, 7. September 2012
  14. Sky rechnet anders, Stern, 8. September 2012
  15. Harald Schmidt verliert Zuschauer, Salzburger Nachrichten, 7. September 2012
  16. Harald-Schmidt-Premiere bei Sky, 5. September 2012, socialpunk.de
  17. „Harald Schmidt Show“ abgesetzt Letzter Auftritt für Dirty Harry – Der Abosender Sky stellt die Late Night Show von Harald Schmidt im kommenden März ein. Damit endet eine Ära. Der Entertainer selbst sagt dazu einfach nur: „Okay“. von Michael Hanfeld auf faz.net vom 20. Dezember 2013
  18. http://www.dwdl.de/meinungen/45048/schmidt_machts_kurz_und_schmerzlos_das_publikum_nicht/
  19. http://www.quotenmeter.de/n/71668/harald-schmidt-show-comeback-als-firmenevent
  20. http://www.youtube.com/watch?v=jV6IuaWaiJY
  21. http://www.youtube.com/watch?v=MvhCFUImqaQ
  22. http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.harald-schmidts-gagschreiber-ein-langweiler-mit-hang-zu-zotigen-gags.3a137df3-d866-49d9-b652-7372d5184719.html
  23. Neue Show auf Sky mit Stichwortgebern Harald Schmidt setzt auf wechselnde „Sidekicks“ auf focus.de vom 29. August 2012

Weblinks[Bearbeiten]