Die Jagd nach dem Leben

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Filmdaten
Deutscher Titel Die Jagd nach dem Leben
Originaltitel I'm Dancing as Fast as I Can
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 1982
Länge 106 Minuten
Stab
Regie Jack Hofsiss
Drehbuch David Rabe
Produktion Scott Rudin
Musik Stanley Silverman
Kamera Jan de Bont
Schnitt Michael Bradsell
Besetzung

Die Jagd nach dem Leben ist ein US-amerikanischer Film von Jack Hofsiss aus dem Jahr 1982. Die Geschichte basiert auf der Autobiografie I'm dancing as fast as I can von Barbara Gordon.[1]

Handlung[Bearbeiten]

Die erfolgsorientierte, junge Fernsehproduzentin Barbara hält dem Druck ihres Jobs nicht mehr stand und greift zu Valium. Ohne es zu merken, wird sie langsam von dem Medikament abhängig. Um sich von dem Stress zu erholen, geht sie freiwillig in ein Therapiezentrum. Dort wird ihre Abhängigkeit entdeckt und man möchte sie heilen. Sie selbst will den Medikamentenmissbrauch jedoch nicht eingestehen. Ein schmerzhafter Prozess der Erkenntnis und Aufarbeitung beginnt, der schließlich mit einer erfolgreichen Therapie und der Entlassung der Patientin endet.

Hintergrund[Bearbeiten]

Der Film hatte seine Premiere am 5. März 1982. [1]

Kritiken[Bearbeiten]

Jill Clayburgh wurde für ihr Porträt einer drogenabhängigen Frau gelobt. Sie liefere eine umwerfende Darstellung einer Frau im Kampf gegen die Abhängigkeit.[2] Der Film selbst sei fesselnd, kraftvoll und mitreißend.[3]

Literatur[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatI'm Dancing as Fast as I Can. In: nndb.com. Abgerufen am 11. November 2009.
  2. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatI'm Dancing As Fast As I Can by Jack Hofsiss on DVD. In: moviesunlimited.com. Abgerufen am 11. November 2009 (Original: Jill Clayburgh delivers a stunning performance in this riveting drama about a woman's battle with drug addiction.).
  3. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Zugriffsdatum nicht im ISO-FormatJILL CLAYBURGH IN 'FAST AS I CAN'. In: nytimes.com. Abgerufen am 11. November 2009 (Original: I'M Dancing as Fast as I Can, the story of a high-powered career woman with a Valium habit, is a forceful and involving film.).

Weblinks[Bearbeiten]