Die Piefke-Saga

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Filmdaten
Deutscher Titel Die Piefke-Saga
Produktionsland Österreich, Deutschland
Originalsprache Deutsch
Erscheinungsjahr 1990 / 1993 (4. Teil)
Länge 4 Episoden: 384 Minuten
Stab
Regie Wilfried Dotzel
Felix Mitterer
Werner Masten (Episode 4)
Drehbuch Felix Mitterer
Produktion Satel Film
Musik Wilhelm Dieter Siebert
Kamera Helmut Nocar
Michael Thiele
Schnitt Mona Bräuer
Ursula Höf
Besetzung

Die Piefke-Saga ist ein vierteiliger österreichischer Fernsehfilm aus den Jahren 1990 (Teil 1-3) und 1993 (Teil 4). Das Drehbuch stammt von dem Schriftsteller und Dramatiker Felix Mitterer. Regie führten Wilfried Dotzel und Werner Masten. Die Serie entstand als Gemeinschaftsproduktion des NDR und des ORF. Die Serie hatte zunächst nur drei Teile, der vierte Teil wurde 1993, drei Jahre nach den ersten drei Teilen gedreht. Das Drehbuch wurde 1991 im Haymon Verlag veröffentlicht.

Inhalt[Bearbeiten]

In dem Film wird auf satirische und tragikomische Weise das Verhältnis zwischen Deutschen und Österreichern beleuchtet, und zwar vor allem das Verhältnis zwischen deutschen Touristen und einheimischen Tirolern. Hauptfiguren der Serie sind die Mitglieder der Berliner Unternehmerfamilie Sattmann, die seit Jahren im fiktiven Ort Lahnenberg (gedreht wurde in Mayrhofen, später für den vierten Teil auch in Alpbach) im Tiroler Zillertal ihren Urlaub verbringt. Der Film greift damit ein Hauptmotiv zahlreicher Heimatfilme aus den 1950er und 60er Jahren auf: Preußen mit finanziellem Einfluss sind auf Sommerfrische in Österreich, wobei es zu sprachlichen und amourösen Missverständnissen und Verwicklungen kommt.

Mit beißendem Sarkasmus werden sowohl Eigenheiten von bundesdeutschen Touristen, wie auch die Verhaltensweisen der Einheimischen entlarvt, wobei keine Partei sonderlich gut wegkommt. Die teilweise massive gesellschaftskritische Implikation der Filmserie führte zu heftigen Diskussionen.

Die Geschichte fängt mit einer Ausgabe der Fernsehshow „Auf Los geht’s los“ von 1982 an, bei der Showmaster Joachim Fuchsberger unter anderem neun „Geschworenen“ aus dem Publikum Fragen stellt und die Kandidaten die Antworten der Geschworenen erraten müssen. In einer in Wien produzierten Sendung mit österreichischem Publikum stellt er die verhängnisvolle Frage: „Wieviele der neun Geschworenen nennen die Deutschen prinzipiell Piefke?“ Sechs der neun Geschworenen antworten mit ja. Von Fuchsberger befragt erklären sie, die Piefkes wären die eingebildeten Deutschen, die mit ihrer Mark um sich schmissen und glaubten, sie seien etwas Besseres. Diese Fernsehshow hat es tatsächlich gegeben; im Film werden reale Ausschnitte aus der Show verwendet.

Ein weiteres reales Ereignis, das in der Serie verarbeitet wurde, war eine Titelschlagzeile des Wiener Magazins Wochenpresse (im Film als fiktives Wochenmagazin Die Woche dargestellt) aus den 1980ern: „Wer braucht die Piefkes?“

Diese – realen – Ereignisse sind der Aufhänger für die fiktionale Geschichte der Hassliebe zwischen der Tiroler Hoteliersfamilie Wechselberger und der Bauernfamilie vom Rotterhof auf der einen Seite und der Berliner Unternehmerfamilie Sattmann auf der anderen. Diese Geschichte wird über mehrere Jahre hinweg erzählt, wobei sich die Familien immer mehr miteinander verstricken.

Der vierte Teil, der in der nahen Zukunft spielt (und drei Jahre nach der ursprünglichen Miniserie gedreht wurde), überhöht die Satire ins Absurde und beinhaltet einige befremdliche, beinahe verstörende Begebenheiten. In vielen europäischen Ländern gibt es Unruhen und Aufstände. Lediglich Tirol wird als ruhiger Ort der Erholung dargestellt. In Tirol wiederum ist alles auf den Tourismus ausgerichtet. Beispielsweise reichen Hotels dreizehn Stockwerke nach unten, um die Ortsbilder nicht zu zerstören. Auf den Almen gibt es mechanische Kühe, die von japanischen Technikern gewartet werden müssen. Die Berge sind riesige Müllhalden, die mit künstlichen Wiesen und Bäumen überzogen sind. Der Großteil der Bevölkerung wurde optisch und chirurgisch verändert, um sich wie ursprüngliche Tiroler zu benehmen. Terroristen/Freiheitskämpfer hingegen kämpfen gegen diesen Wandel an.

Aus nicht abschließend geklärten Gründen wird dieser vierte Teil seit Jahren in TV-Wiederholungen der Miniserie ausgelassen. Maßgeblich hierfür sind offenbar Szenen mit überdurchschnittlichem Provokationspotential wie Waffengewalt, Andeutung von Pornographie sowie die Darstellung von terroristischen Aktionen im Allgemeinen. Im August 2005 wurde der vierte Teil vom ORF schließlich doch gezeigt, nachdem ursprünglich wiederum nur die ersten drei Teile auf dem Programm standen.

Die wichtigsten Personen der Handlung[Bearbeiten]

Die norddeutsche Unternehmerfamilie Sattmann:

Die Tiroler Familie Wechselberger:

Die Tiroler Bauernfamilie Krimbacher vom Rotterhof:

Andere:

Die vier Teile der Piefke-Saga[Bearbeiten]

Teil 1: Der Skandal In Berlin und in Tirol wird gleichzeitig die oben erwähnte Eurovisions-Sendung gesehen, worauf die Sattmans empört mit Bürgermeister Wechselberger telefonieren. Der Hotelier kann seinen Dauergast beruhigen („Das sind nur die Wiener.“), und man freut sich auf das baldige Wiedersehen in Tirol. Dort eingetroffen erfahren die Sattmanns von dem oben genannten Artikel in der Woche und verlassen aus Empörung das Hotel. Sie übernachten stattdessen bei der einheimischen Familie Krimbacher auf deren einfachen, nicht auf Touristen eingestellten, Bergbauernhof. Von dort aus organisieren sie Protestaktionen, um die anderen deutschen Gäste zu mobilisieren, was die Einheimischen mit Gegenaktionen zu unterbinden versuchen, bis am Ende die Versöhnung stattfindet und der Urheber des Artikels, ein Wiener Journalist, zusammen mit dem Bruder des Bürgermeisters von der „gesamten männlichen“ Dorfbevölkerung krankenhausreif geprügelt wird.

Teil 2: Die Animation Der zweite Teil handelt hauptsächlich von den verschiedenen Aktivitäten der Familie Sattmann im Urlaub. Karl-Friedrich setzt sich in den Kopf, die Silberne Wandernadel am Band zu erhalten. Gunnar wird festgenommen, weil er zusammen mit Stefan auf dessen Hanfplantage erwischt wird. Am Ende besticht der völlig ungeübte Karl-Friedrich Thomas, damit er ihm als Bergführer hilft, einen möglichst hohen Gipfel zu erklimmen, und bringt damit beide in Gefahr.

Teil 3: Das Geschäft Im dritten Teil baut Karl-Friedrich eine Schneekanonenfabrik in Lahnenberg, die dort viele Arbeitsplätze schafft. Im Gegenzug spricht ihm der Bürgermeister das Jagdrecht im Forst zu, was für böses Blut bei den Einheimischen sorgt. Joe, der Sabine heiratet, und Stefan betätigen sich aus Protest als Wilderer. Durch einen Schenkungstrick mit Hilfe des im Spital liegenden Andreas versucht man außerdem, Karl-Friedrich illegal zum versprochenen Grundstück zu helfen, da er dieses als ausländischer Staatsbürger nicht erwerben darf. Das Ganze fliegt auf, dennoch erhalten die Sattmanns ihren Grund samt Haus in einer Lawinenzone. Der Unmut wird immer größer, als auch noch festgestellt wird, dass das Grundwasser durch die Abwässer der Fabrik, die durch die Schneekanonen auf die Berge verteilt werden, verunreinigt ist. Der Bürgermeister schiebt die ganze Schuld vor dem versammelten Dorf auf Sattmann, und dieser schwört, nie wieder in Tirol Urlaub zu machen und die Fabrik nach Bayern zu verlegen. Schließlich kommt die halbe Lahnenberger Dorfbevölkerung samt Blasmusikkapelle zur Versöhnung nach Berlin.

Teil 4: Die Erfüllung Die Sattmanns stehen 5 Tage im Stau, um nach Tirol zu kommen, wo sie schon an der Grenze mit einem Begrüßungsschnaps empfangen werden. Sie finden ein Tirol vor, das zumindest oberflächlich zu den alten Traditionen zurückgekehrt ist – die Menschen laufen in Tracht herum, die Dörfer sehen aus wie vor 100 Jahren, usw. Im Laufe der Handlung wird jedoch aufgedeckt, dass ganz Tirol auf Müll gebaut ist, die Kühe und Rehe aus Plastik sind, und die Einwohner von japanischen Wissenschaftlern zugunsten des Tourismus in seelenlose „typische Tiroler“ umgebaut wurden. Als entdeckt wird, dass die Familie Sattmann hinter das Komplott gekommen ist, werden sie festgenommen, um selbst umoperiert zu werden. Karl-Friedrich wird zum Tiroler umoperiert, der Rest kann vorerst mit Hilfe der Guerilla-Bewegung, die sich in den Bergen verschanzt hat, fliehen. Am Ende des Filmes lassen sich der Bürgermeister Wechselberger und seine Frau, zwei der wenigen noch verbliebenen gewöhnlichen Menschen in Tirol, freiwillig umoperieren.

Der Gemeindesekretär und Obmann des Tourismusverbandes verbleibt als einziger „normaler Mensch“. Ihm allein ist es somit gegeben, klaren Verstandes die „Erfüllung“ der kühnsten Träume seiner Branche zu erleben: Tirol ist – mit geringen Einschränkungen – zum perfekt durchorchestrierten Urlaubsgebiet geworden. Trotz des ultimativen Triumphs der Tourismus-Maschinerie empfindet er seinen Sieg jedoch sichtlich als schal und mit bitterem Beigeschmack. Sein lustloses, geknickt wirkendes Auftreten in der Abschlussszene ist eine Reminiszenz an eine Szene ganz zu Beginn des Serienteils: Vollkommen desillusionierte deutsche Zollbeamte am Rande der totalen Apathie symbolisieren die überspitzt als menschenunwürdig porträtierten Zustände in der Bundesrepublik. Unausgesprochen steht die Aussage im Raum, dass es gerade diese widrigen Umstände sind, welche die Deutschen urlaubsreif und immun für soziale Kompetenz machen. „Die Erfüllung“ bringt die Ironie auf, dass es im „heiligen Land Tirol“ um nichts menschlicher zugeht – einzig die Bewohner vermögen die Illusion von der heilen Welt überzeugend aufrechtzuerhalten. Hierin ist auch Mitterers Abschlussbotschaft zu suchen: Das vom Fremdenverkehr angestrebte Paradies beruht auf der Entmenschlichung und Ausschlachtung der einheimischen Bevölkerung.

Zitate[Bearbeiten]

  • Karl-Friedrich Sattmann bei jeder Gelegenheit, bei der er mit dem Urlaub unzufrieden ist: „Wir reisen ab!“
  • Karl-Friedrich Sattmann im Chefbüro zu seinem in Nahost erfolglosen Verkaufschef: „Wissen Sie, was Sie sind? Ein blöder, bornierter Deutscher! (steht auf) Man muss sich hineinfühlen können in fremde Mentalitäten! Die haben eben andere Verhandlungsmethoden als wir! Darauf muss man eingehen! (setzt sich) Sie sind gefeuert!“ Der Verkaufschef verlässt den Raum. „Unfähige Bande! Alles muss man selber machen!“
  • Sattmann senior nach der Fernsehsendung: „Diese Österreicher können’s nicht lassen. Ständig müssen sie uns ans Bein pinkeln.“
  • Fotograf: „Sodala, Herr Mrkwitschka, jetzt schaun’s no a bissl deppert drein...a ned sooo! A bissl deppert.....Wissen’s was, Herr Mrkwitschka, schaun’s einfach so wie immer!"
  • Franz Wechselberger (blättert in der Zeitschrift mit dem Piefke-Artikel): „Wer hat denn den Artikel verbrochen? Hollescheck. Manfred Hollescheck.“
    Sattmann senior: „Ein Slawe? Natürlich!“
  • Sattmann senior zu Franz Wechselberger und Max Niederwieser: „Euch miesen Austriaken gehört doch längst ein Denkzettel verpasst.“
  • Franz Wechselberger (beschwichtigend zu den Sattmanns): „Die Wiener, die Ostösterreicher insgesamt, sind faul, verdorben und hinterhältig. (…) Wir Tiroler, Herr Sattmann, lieben unsere deutschen Gäste. Ich versichere Ihnen: Sie sind uns beim Arsch lieber als jeder Wiener beim G’sicht!“
  • Karl-Friedrich Sattmann, nachdem er sich beim Eintreten in die Rotterhof-Stube heftig den Kopf angestoßen hat: „Was müssen die auch so niedrige Türstöcke haben!“
    Sattmann senior: „Kleinwüchsiges Gebirgsvolk – eigene Rasse!“
  • Andrä entdeckt die Familie Sattmann, die sich uneingeladen in der Stube breit gemacht hat.
    Andrä: „Wås tiats denn ehs då?“
    Karl-Friedrich Sattmann: „Wie bitte?“
    Andrä: [jedes Wort betonend] „Wås ehs då tiats?“
    Karl-Friedrich Sattmann: „Ich versteh' kein Wort.“
    Gunnar: „Ich glaube der alte Fuzzi will wissen, was wir hier tun“
    Karl-Friedrich Sattmann: „Wir wollen hier übernachten. Gegen bare Münze versteht sich.“
    Frau Sattmann (redet wie mit einem begriffstutzigen Kind): „Wir wollen hier [zeigt auf den Boden] schlafen [legt den Kopf auf die gefalteten Hände]. Verstehst du? Für Geld. Bezahlen. [Reibt Daumen und Zeigefinger] Deutschmark. D-Mark“
  • Andrä (im Stall beim Selbstgespräch): „De hun i scho' g’fressn, die Reichsdeitschn! Bande, elendige! Ibaråll kemmen sie hin! Nit amål då herobm håt ma sei Ruah!“
  • Sattmann senior (beim Übernachten im Rotterhof): „Im Krieg hat man uns auch öfters in Bauernhöfen einquartiert. Einmal wollte man uns nachts die Kehle durchschneiden... Partisanen!“
  • Mädchen: „Nåcha kennts frühstücken. Die Mama håt scho' an Kaffee gmåcht und a Müch gibt’s a.“
    Karl-Friedrich Sattmann: „Aha. – Was hat sie gesagt?“
    Frau Sattmann: „Keine Ahnung, ich komm mir vor wie in Jugoslawien.“
  • Sattmann senior abfällig über die Einheimischen: „Kamerad Schnürschuh macht sich über uns lustig.“
  • Sattmann senior zu einem anderen deutschen Touristen: „Herr Körner, ich ernenne Sie zum Kundschafter. Folgen Sie diesen Eingeborenen und finden sie heraus, was die vorhaben!“
    Herr Körner versucht sich daraufhin beim Gemeindesaaleingang als Tiroler auszugeben:
    Joe: Halt! Nur für Einheimische.
    Herr Körner: Bin Einheimischer, Depp! Griazdi Gott, wi-aah geets da denn?
    Joe: Geh vaschwind du Flachlandtiroler. Zupf di!
    Herr Körner: Zupf di?
  • Franz Wechselberger und Max Niederwieser versuchen Karl-Friedrich Sattmann zu überzeugen, seine Fabrik in Tirol zu bauen.
    Max Niederwieser: „Also bei uns in Tirol, da hat die Gewerkschaft gar nichts zu melden.“
  • Mädchen als Entschuldigung an die deutschen Touristen: „Ach ihr lieben deutschen Freunde, Ihr teueren Besucher unserer Gemeinde: Es tut uns leid von Herzen, dass man euch zugefügt hat Schmerzen! Glaubet uns, wir lieben euch! Ihr seid uns stets willkommen! Verzeihet uns die schlimme Schmach, die aus eines Wieners Feder geronnen. Auf den Knien bitte ich euch um Vergebung! Bitte lasst uns nicht im Stich! Hört auf eures Herzens Regung, seid ein gnädiges Gericht!“
  • Karl-Friedrich Sattmann beinahe erfrierend im Sessellift: „Lieber Gott, ich bin kein praktizierender Protestant, aber doch ein anständiger Mensch. Das musst du mir glauben. Gewiss, bei den letzten Tarifverhandlungen war ich für eine härtere Gangart. Aber ich bin kein Ausbeuter, das weißt du!“
  • Sattmann senior beim Stubenabend im Hotel: „Ihr, liebe Tiroler, seid zurzeit wirklich die besseren Deutschen! (Franz Wechselberger zuckt zusammen) Wir können von euch lernen!“
  • Kinderchor bei der Einweihung der Sattmannschen Schneekanonenfabrik: „Sattmann wir loben Dich, Sattmann wir lieben Dich! Du bringst uns Segen, Du sollst hoch leben! Arbeit und Glück kehren zurück.“

Kritik[Bearbeiten]

Die Filmreihe wurde häufig kritisiert, weil sie gängige Klischees bedient und überzeichnet. Ihr wurde vorgeworfen, zu einer Deutschfeindlichkeit in Österreich einen nicht unerheblichen Anteil beigetragen zu haben, wobei allerdings gerne übersehen wird, dass die Handlungen der österreichischen Charaktere genauso kritisch dargestellt werden wie die der deutschen. Im Verlauf der Gesamthandlung findet zudem ein Paradigmenwechsel statt: Anfangs werden die Deutschen als Zielscheibe von Spott und Verachtung, d. h. „die Bösen“ präsentiert. Mit fortschreitender Handlung werden sie jedoch zunehmend zu Opfern der eiskalt taktierenden Tiroler, was sie zu „den Guten“ werden lässt. Diese ironische Wendung wird jedoch erst mit dem umstrittenen – vom ORF selten ausgestrahlten – vierten und letzten Teil deutlich.

Fortsetzung[Bearbeiten]

Felix Mitterer schreibt derzeit am Drehbuch einer Fortsetzung unter dem Arbeitstitel „Die Russen-Saga“. Der Schauplatz ist diesmal Kitzbühel, wo Dietrich Mattausch alias Karl-Friedrich Sattmann auf eine reiche russische Familie trifft. Weitere Darsteller aus der Piefke-Saga wie Tobias Moretti und Gregor Bloéb (sowie ursprünglich auch Kurt Weinzierl, der jedoch am 10. Oktober 2008 verstarb) sollen, so der Wunsch des Autors, ebenfalls vorkommen.[1][2]

Weblinks[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

Mitterer, Felix: Die Piefke-Saga. Komödie einer vergeblichen Zuneigung. Innsbruck: Haymon Verlag, 1991. ISBN 978-3-85218-089-2

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Pressemeldung Austria Presse Agentur vom 10. Dezember 2007
  2. Südtirol Online vom 25. August 2011