Die Schlümpfe 2

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Filmdaten
Deutscher Titel Die Schlümpfe 2
Originaltitel The Smurfs 2
Produktionsland Vereinigte Staaten
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2013
Länge 105 Minuten
Altersfreigabe FSK 0
JMK 6[1]
Stab
Regie Raja Gosnell
Drehbuch J. David Stem
David N. Weiss
Jay Scherick
David Ronn
Karey Kirkpatrick
Produktion Jordan Kerner
Musik Heitor Pereira
Kamera Phil Meheux
Schnitt Sabrina Plisco
Besetzung
Synchronisation

Die Schlümpfe 2 (Originaltitel: The Smurfs 2) ist ein US-amerikanischer 3D-Film aus dem Jahr 2013 und Fortsetzung des 2011 erschienenen ersten Teils Die Schlümpfe, wie auch der erste Teil unter der Regie von Raja Gosnell. Für 2015 ist ein dritter Teil aus dieser Serie geplant.[2]

Handlung[Bearbeiten]

Der böse Zauberer Gargamel erschafft die beiden schlumpfartigen, aber unartigen Wesen Hauie (in der englischen Fassung Hackus, gesprochen von J. B. Smoove) und Zicky (im englischen Original Vexy, gesprochen von Christina Ricci), genannt die Lümmel (im Original: Naughties), um an die magische Schlumpf-Essenz zu gelangen. Als er erkennt, dass nur ein echter Schlumpf ihm seinen Wunsch erfüllen kann, entführt er kurzerhand Schlumpfine nach Paris, wo er seine größten Erfolge als Magier gefeiert hat und er mit Hilfe der Schlumpf-Essenz den Eiffelturm als gigantische Antenne verwenden möchte, um zurückzukehren. Schlumpfine kennt die Formel, mit der man Lebewesen in Schlümpfe verwandeln kann, da Papa Schlumpf diese bei ihr angewendet hat. Während die unartigen Lümmel versuchen, Schlumpfine auf ihre Seite zu ziehen, machen sich Papa Schlumpf, Clumsy, Muffi und Beauty auf in die Welt der Menschen, um Schlumpfine zu retten.

Produktion und Veröffentlichung[Bearbeiten]

Der Film wurde 2013 unter der Regie von Raja Gosnell von Sony Pictures Animation und Columbia Pictures produziert. Die Musik komponierte Heitor Pereira und für den Schnitt war Sabrina Plisco verantwortlich.

Am 31. Juli 2013 wurde der Film uraufgeführt, der Deutschlandstart war am 1. August 2013.

Im Jahr 2013 wurden bundesweit 2.509.996 Besucher an den deutschen Kinokassen gezählt, womit der Film den 10. Platz der meistbesuchten Filme des Jahres belegte.[3]

Besetzung und Synchronisation[Bearbeiten]

Reale Schauspieler[Bearbeiten]

Rolle Schauspieler Synchronsprecher
Patrick Winslow Neil Patrick Harris Philipp Moog
Grace Winslow Jayma Mays Cathlen Gawlich
Gargamel Hank Azaria Thomas Nero Wolff
Victor Doyle Brendan Gleeson Roland Hemmo
Blue Winslow Jacob Tremblay
TV-Moderatorin Nancy O’Dell Irina von Bentheim
Azrael Mr. Krinkle

Synchronsprecher[Bearbeiten]

Rolle Originalsprecher Synchronsprecher
Papa Schlumpf Jonathan Winters Reiner Schöne
Schlumpfine Katy Perry Hannah Herzsprung
Clumsy Schlumpf Anton Yelchin Tim Sander
Muffi Schlumpf George Lopez Florian Halm
Beauty Schlumpf John Oliver Klaus Lochthove
Hauie J. B. Smoove Michael Kessler
Zicki Christina Ricci Christiane Paul
Azrael Frank Welker
Erzähl-Schlumpf Tom Kane Erich Räuker

Filmmusik[Bearbeiten]

Der Soundtrack stammt von Heitor Pereira.

  1. Smurfette's Creation
  2. Smurfette Are You Ok
  3. You Belong To Gargamel
  4. Gargamel Suite
  5. Azreal's Trap
  6. Code Blue
  7. Victor's Corndogs
  8. We Must Review My Plan
  9. Adoring Public Desires Me
  10. Smurf Portation Crystals
  11. Attack On Winslow Home
  12. Madame Doolittle
  13. Paris Opera House
  14. Scoping Out The Kitchen
  15. Smurfette Escapes
  16. Hand Over The Smurfette
  17. Portrait Of Perfection
  18. Smurfette On The Run
  19. Gargamel And Azreal In Carriage
  20. Naughties Crash The Cart
  21. Naughties Take Flight
  22. He's Not My Father
  23. The Napoleon Suite
  24. Like Twins
  25. Tiny Magical Wand
  26. The Flying V
  27. Papa To Papa
  28. Let's Get Smurfin
  29. They Cannot Live
  30. The Formula
  31. Naughties Transformation
  32. You Sacrificed Everything
  33. The Happiest Moment Of My Life
  34. Papa And Vanity Find Smurfette
  35. Harnessing The Power
  36. Life Is The Most Precious
  37. I Don't Think So Gargamel
  38. Essence In Paris
  39. Is This What Happy Feels Like
  40. No Smurf Left Behind
  41. Welcome Home Smurfette

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Kennzeichnung der Jugendmedienkommission.
  2. The Smurfs 3 (2015)
  3. KINOaktuell: Was ihr wolltet: Münsters Kinojahr 2013, C. Lou Lloyd, Filminfo Nr. 4, 23. – 29. Januar 2014, S. 24f