Die wilden Engel
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| Filmdaten | |
|---|---|
| Deutscher Titel: | Die wilden Engel |
| Originaltitel: | The Wild Angels |
| Produktionsland: | USA |
| Erscheinungsjahr: | 1966 |
| Länge (PAL-DVD): | 86 Minuten |
| Originalsprache: | Englisch |
| Stab | |
| Regie: | Roger Corman |
| Drehbuch: | Charles B. Griffith |
| Produktion: | Roger Corman |
| Musik: | Mike Curb |
| Kamera: | Richard Moore |
| Schnitt: | Monte Hellman |
| Besetzung | |
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Die wilden Engel ist ein US-amerikanischer Spielfilm aus dem Jahre 1966.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Handlung
Die Rocker Heavenly Blues und Loser sind dicke Freunde. Heavenly Blues ist der Boss der Gang. Er wird von seiner Freundin Mike begleitet, während Loser bereits mit Gaysh verheiratet ist. Losers Motorrad wurde gestohlen. Die Gang fährt nach Mecca in Kalifornien, um das Motorrad zurückzubekommen. Dabei geraten sie in Streit mit einer anderen Rockergang. Als die Polizei die Massenschlägerei beenden möchte, flieht Loser auf einem Polizeimotorrad. Die Polizei schießt auf Loser und verletzt ihn schwer. Loser wird in ein Krankenhaus überführt. Dort versuchen die Freunde ihn zu befreien. Sie vergewaltigen eine Krankenschwester und entführen Loser aus dem Krankenhaus. Auf der weiteren Flucht stirbt Loser und die Gang organisiert eine Trauerfeier. Als die Polizei die Beerdigung beendet, fliehen die Freunde und nur Heavenly Blue bleibt zurück und ergibt sich seinem Schicksal.
[Bearbeiten] Hintergrund
Der Film wurde in Südkalifornien gedreht. Peter Bogdanovich assistierte bei Drehbuch, Kamera und Schnitt, außerdem übernahm er eine Statistenrolle. Drei Jahre vor dem legendären Easy Rider spielte Peter Fonda erstmals einen Rocker. Bruce Dern und Diane Ladd waren zur Drehzeit ein Paar und Diane Ladd war schwanger mit Laura Dern.
[Bearbeiten] Kritiken
„Der realistisch angelegte Film ist psychologisch ungenügend motiviert. Er behandelt das Generationsproblem nur oberflächlich und erschöpft sich weitgehend in der Darstellung der Raufereien und orgiastischen Parties der Jugendlichen. Doch trotz seiner spekulativen Elemente vermittelt der Film, in Erzählhaltung und Inszenierung, ein wenig vom Lebensgefühl der aufbegehrenden Jugend in den 60er Jahren.“
[Bearbeiten] Auszeichnungen
Der Film nahm am Wettbewerb der Internationalen Filmfestspiele von Venedig 1966 teil.

