Diemel

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Diemel (Begriffsklärung) aufgeführt.
Diemel
Vorlage:Infobox Fluss/KARTE_fehlt
Diemeltal zwischen Trendelburg und Wülmersen

Diemeltal zwischen Trendelburg und Wülmersen

Daten
Gewässerkennzahl DE: 44
Lage Hessen, Nordrhein-Westfalen; Deutschland
Flusssystem Weser
Abfluss über Weser → Nordsee
Quelle im Rothaargebirge zwischen
Auf'm Knoll und Kahle Pön
51° 15′ 59″ N, 8° 39′ 5″ O51.2663638888898.6513361111111660
Quellhöhe ca. 660 m ü. NHN[1]
Mündung in Bad Karlshafen in die Weser51.6425694444449.447695.6Koordinaten: 51° 38′ 33″ N, 9° 26′ 51″ O
51° 38′ 33″ N, 9° 26′ 51″ O51.6425694444449.447695.6
Mündungshöhe ca. 95,6 m ü. NHN[2]
Höhenunterschied ca. 564,4 m
Länge 110,5 km[3]
Einzugsgebiet 1761,964 km²[3]
Abfluss am Pegel Helmarshausen[4]
AEo: 1757 km²
Lage: 3,1 km oberhalb der Mündung
NNQ (12.09.2008)
MNQ 1956/2009
MQ 1956/2009
Mq 1956/2009
MHQ 1956/2009
HHQ (17.07.1965)
2,62 m³/s
6,22 m³/s
15,4 m³/s
8,8 l/(s km²)
108 m³/s
820 m³/s
Abfluss[5] MNQ
MQ
5,663 m³/s
15,732 m³/s
Linke Nebenflüsse Hoppecke
(dieser und weitere siehe unten)
Rechte Nebenflüsse Twiste
(dieser und weitere siehe unten)
Durchflossene Stauseen Diemelsee
Mittelstädte Marsberg, Warburg
Kleinstädte Diemelstadt
Gemeinden Diemelsee
Diemelquelle bei Usseln
Diemel in Marsberg
Diemel zwischen Trendelburg und Wülmersen
Diemelkraftwerk Wülmersen beim Hofgut Wülmersen
Bad Karlshafen: Mündung der Diemel (links) in die Weser

Die Diemel ist ein 110,5 km[3] langer, westlicher und orographisch linker Nebenfluss der Weser in Hessen und Nordrhein-Westfalen (Deutschland). Sie ist der erste, also südlichste, der größeren Weser-Zuflüsse nach der Entstehung derselben durch Zusammenfluss von Fulda und Werra.

Etymologie[Bearbeiten]

In historischen Quellen wird die Diemel ebenfalls als Dimel, Dymel, Dimella, Dimola und Timella erwähnt. Nach F. Witt und Ludwig Schneider ist das altsächsische Adjektiv „thimm“ für „dunkel“ der Ursprung des Namens Diemel. Namensähnlickeiten in Flurnamen finden sich für Melbeck in der Lüneburger Heide.[6]

Verlauf[Bearbeiten]

Quelle[Bearbeiten]

Die Diemel entspringt im nordwestlichen Teil Hessens nur etwa 300 m nördlich der Grenze zu Nordrhein-Westfalen im Nordostteil des Rothaargebirges. Ihre Quelle, die „Diemelquelle“, liegt an der Nahtstelle der Bergregionen Upland und Sauerland, die nordöstliche Ausläufer des Rheinischen Schiefergebirges sind. Sie befindet sich am Südrand des Naturparks Diemelsee knapp 2,5 km südsüdwestlich von Usseln (Ortsteil von Willingen). Auf rund 660 m ü. NHN Höhe entfließt sie dem Nordosthang des 738 m hohen Bergs Auf'm Knoll im Westen bzw. dem Nordwesthang des 775,3 m hohen Bergs Kahle Pön im Osten.

Wasserscheide: Die Quellgegend der Diemel liegt auf der Diemel-Eder/Fulda/Weser-Wasserscheide. Dies bedeutet, dass sich die nach Nordosten fließende Diemel direkt in die Weser entwässert, während das Wasser der südlich des Bergs entspringenden Bäche einen südlicheren Umweg über die Wilde Aa (ab Mittellauf Aar genannt), die am wenige Kilometer weiter südwestlich gelegenen Krutenberg entspringt und von dort in östliche Richtungen fließt, Orke, Eder und Fulda zur Weser machen.

Die Quelle der Diemel liegt aber – entgegen anderen Aussagen – nicht auf der Rhein-Weser-Wasserscheide, weil diese etwas weiter südwestlich über den Hopperkopf verläuft und dort nach Süden zum Hille- und Ruhrkopf abknickt.

Oberlauf[Bearbeiten]

Von ihrer Quelle fließt die Diemel im nordwestlichen Teil Hessens innerhalb des Landkreises Waldeck-Frankenberg zuerst sanft bergab nach Usseln und dann nordwärts durch ein schönes Tal, in dem drei Dörfer liegen: Hemmighausen (Ortsteil von Willingen), Deisfeld und Giebringhausen (Gemeindeteile Diemelsee). Danach erreicht ihr Wasser von Süden kommend den Diemelsee, in den die von Westen heran fließende Itter einmündet. Kurz vor der Staumauer der Diemeltalsperre verläuft durch diesen Stausee die Grenze der eben erwähnten Bundesländer, so dass der Fluss fortan in Nordrhein-Westfalen im Hochsauerlandkreis fließt.

Mittellauf[Bearbeiten]

Unterhalb der Staumauer und damit ab Helminghausen (nicht zu verwechseln mit Hemmighausen) durchfließt die Diemel in nordöstlicher Richtung ein schönes Tal, in dem mal geplant war (oder immer noch ist?) einen weiteren Stausee zu errichten (was z. B. in zahlreichen Landkarten verzeichnet ist) und in dem man glaubt, in einer Voralpenlandschaft zu sein. Bis zu 595 m hohe Berge thronen dort majestätisch über dem Tal, in dem es außer Helminghausen keine weiteren Dörfer gibt, bis auf Padberg und Giershagen, die beide auf einem Berg oberhalb der Diemel liegen. In diesem Tal wird die Diemel zuerst von der aus Richtung Süden kommenden Rhene und dann von der aus westlicher Richtung heran fließenden Hoppecke gespeist. Danach verlässt die Diemel den Naturpark Diemelsee, wobei sie südöstlich am Sintfeld vorbei fließt und über Marsberg nach Westheim gelangt, von wo sie teils auf der Landesgrenze der eingangs genannten Bundesländer verläuft und die an dieser Grenze in Hessen gelegene Gemeinde Diemelstadt erreicht. Nach dem Unterqueren der A 44 (Diemeltalbrücke; 100 m lang) durchfließt sie dessen Ortsteil Wrexen, an dessen nordöstlichem Ortsrand die von Süden kommende Orpe einmündet. Nördlich dieser Ortschaft befinden sich die südlichsten Ausläufer des Eggegebirges, das den Südteil vom Naturpark Teutoburger Wald / Eggegebirge bildet, dessen südliche Begrenzung im Diemeltal liegt.

Unterlauf[Bearbeiten]

Danach gelangt die Diemel in zunehmend weitläufig werdender Landschaft wieder nach Nordrhein-Westfalen und somit in den Landkreis Höxter. Darin verläuft sie durch die Warburger Börde, wo sie unweit südlich die Ruinen der Burg Desenberg passiert und ihr in Warburg die von Süden kommende Twiste zufließt. Etwas weiter flussabwärts erreicht sie erneut die Landesgrenze beider Bundesländer, an der hiesig der von Norden kommende Eggel einmündet, und gelangt direkt anschließend nach Nordhessen und somit in den Landkreis Kassel. Unmittelbar unterhalb Liebenaus mündet die von Süden kommende Warme ein. Danach erhebt sich rechtsseits der Hofgeismarer Stadtwald.

Danach verläuft die Diemel durch Trendelburg, wo die Burg Trendelburg steht und ihr beim Stadtteil Wülmersen die von Südosten kommende Holzape zufließt. Nach dem Durchfließen eines erneut schönen Tals am Nordwestrand des Reinhardswalds, in dem die Sababurg steht, erreicht sie Helmarshausen mit der Krukenburg.

Mündung[Bearbeiten]

Nach der letzten Flussschleife mündet die Diemel etwas nordwestlich von Helmarshausen in Bad Karlshafen beim Weserkilometer 44,68 direkt unterhalb der Hessischen Klippen auf etwa 95,6 m[2] Höhe in die Oberweser. Somit ergeben sich zwischen Quelle und Mündung etwa 564,4 m Höhenunterschied.

Einzugsgebiet und Zuflüsse[Bearbeiten]

Das Einzugsgebiet der Diemel, das zu etwa 70 % in Hessen und zu rund 30 % in Nordrhein-Westfalen liegt, ist 1.761,964 km²[3] groß. Zu ihren Zuflüssen gehören mit jeweiliger Länge[3], orographischer Zuordnung (l = linksseitig, r = rechtsseitig) und Mündungslage (flussabwärts betrachtet):

  • Mülmecke (4,1 km), r, unterhalb Hemmighausen
  • Nerdarbach (1,6 km), r, in Deisfeld
  • Holzbach (5,0 km), l, unterhalb Giebringhausen
  • Hagen-Bicke (2,5 km), l, unterhalb Giebringhausen, im Diemelsee
  • Itter (Itterbach; 19,3 km), l, unterhalb Giebringhausen, im Diemelsee
  • Twibicke (2,4 km), l, unterhalb Helminghausen, nahe Padberg
  • Rhene (15,0 km), r, nahe Padberg
  • Kalle Boke (2,4 km), r, unterhalb Padberg
  • Silberbach (1,9 km), r, unterhalb Padberg
  • Hoppecke (34,8 km), l, unterhalb Padberg
  • Grenzbach (1,7 km), l, unterhalb Padberg; mündet in einen Mühlengraben
  • Momeke / Dütlingsbach (4,4 km), l, unterhalb Padberg; mündet in einen Mühlengraben
  • Glinde (8,3 km), r, in Marsberg
  • Hamecke (2,5 km), l, in Marsberg
  • Staubke (2,4 km), l, in Marsberg; mündet in einen Mühlengraben
  • Rummecke (3,5 km), l, in Marsberg
  • Kallenthal (3,7 km), r, oberhalb Westheim
  • Dahlbach (5,7 km), l, in Westheim
  • Wäschebach (5,6 km), l, unterhalb Westheim, beim Gut Billinghausen
  • Orpe (19,1 km), r, in Wrexen
  • Hammerbach (7,2 km), l, unterhalb Wrexen, bei Scherfede-West
  • Springbach (2,4 km), l, bei Scherfede
  • Naure (8,7 km), l, bei Ossendorf an der Pfennigsmühle; mündet in einen Mühlengraben
  • Ohme (6,3 km), l, bei Ossendorf; mündet in einen Mühlengraben
  • Kälberbach (5,9 km), r, bei Germete
  • Twiste (40,8 km), r, in Warburg
  • Sielheimer Siek (6,0 km), l, in Warburg
  • Calenberger Bach (Fließbach; 9,1 km bzw. 13,8 km), r, unterhalb Warburg
  • Eggel (17,4 km), l, direkt oberhalb Haueda
  • Vombach (7,8 km), l, in Liebenau
  • Warme (32,9 km), r, unterhalb Liebenau
  • Alster (7,2 km), l, in Lamerden
  • Esse (27,6 km), r, unterhalb Sielen
  • Kampgrund (5,8 km), r, bei Stammen
  • Friedrichsfelder Bach (1,5 km), r, in Trendelburg
  • Forellenbach (4,9 km), l, unterhalb Deisel
  • Holzape (22,8 km), r, bei Wülmersen
  • Knickgraben (1,4 km), l, unterhalb Wülmersen
  • Höllebach (2,7 km), l, unterhalb Wülmersen
  • Hainbach (4,4 km), l, in Helmarshausen

Geschichte[Bearbeiten]

Erdgeschichtlich liegt die Diemel in einer rund 240 Mio. Jahre alten Flusslandschaft.[7] Die Quellregion liegt im Rheinischen-Schiefergebirge und wird der Zeit von Devon und Karbon zugeordnet[8].

Frühe urkundliche Erwähnung als Timella findet sich 797 zu einem Lager von Karl dem Großen (Karolus) bei Herstelle[9]. Am 16./17. Juli 1965 richtete die Heinrichsflut, bei der alle bisher bekannten Wasserstände überschritten wurden, im gesamten Diemeltal sehr schwere Schäden an.

Stauanlagen und Kraftwerk[Bearbeiten]

Zum Einzugsgebiet der Diemel gehören insgesamt drei Stauanlagen:

  • Stauanlage Schmala an der Schmala, Hochsauerlandkreis, Nordrhein-Westfalen
  • Diemelsee an der Diemel, Landkreis Waldeck-Frankenberg / Hochsauerlandkreis, Hessen / Nordrhein-Westfalen
  • Twistesee an der Twiste, Landkreis Waldeck-Frankenberg, Hessen

Rund 300 m nordnordwestlich von Wülmersen, unweit östlich der B 83 bzw. nahe der Sackgassen-Zufahrstraße nach Wülmersen steht nebst einer Stauanlage zur Versorgung des Kraftwerks das Diemelkraftwerk Wülmersen, das seit 1921 in Betrieb ist und mit seinen drei Turbinen ungefähr 565 kW Strom erzeugt.

Schiffbarkeit und Wassersport[Bearbeiten]

Der Abschnitt Stammen (vor Trendelburg) bis Bad Karlshafen wurde 1710 bis 1723 durch Ausbau, begleitende Kanäle und Schleusen schiffbar gemacht und war Teil des von der Lahn zur Weser geplanten aber nie vollendeten Landgraf-Carl-Kanals.

Im Mittellauf der Diemel hängt die Befahrbarkeit von der Wasserabgabe des Elektrizitätswerks der Diemeltalsperre ab, so dass der Flussabschnitt mit Kajaks bei 3 bis 4 m³/s befahrbar ist.

Der Unterlauf der Diemel ab Warburg ist für Sportboote (Kajak und Kanadier) ganzjährig befahrbar und ein lohnendes Ziel für Kanuten. Einige Wehre sind schwierig zu umtragen. Am Diemelkraftwerk Wülmersen beim Hofgut Wülmersen ist ein Umtragungsweg angelegt. Es gibt Bootsverleih und geführte Paddeltouren. Am 1. Mai 2007 traten für den hessischen Unterlauf zwischen Haueda und Bad Karlshafen neue Befahrungsregeln in Kraft. Private Bootsfahrer sind seitdem kontingentiert und müssen sich zum Beispiel über das Internet beim Regierungspräsidium Kassel anmelden[10]. Voraussetzung für eine Befahrung ist ein Pegelstand in Helmarshausen von 173 cm. Dies korreliert mit den Rot-Grün-Wasserstandsanzeigern an den Einstiegen (Befahrung nur bei „Grün“).

Pegel[Bearbeiten]

Diemelzufluss am Itter-Pegel Kotthausen III (Itter zur Diemel, 377,68 m ü. NHN, Kilometer: 3,40)

Das Wasser- und Schifffahrtsamt Hann. Münden betreibt mehrere Pegel zur Erfassung des Wasserstandes sowie der Zu- und Abflüsse des Diemelstausees. Die Pegelstände sind online zugänglich und werden für folgende Stellen erfasst:

  • Der Zufluss der Diemel wird mit dem Pegel Wilhelmsbrücke erfasst.[11]
  • Der Zufluss der Itter wird mit dem Pegel Kotthausen erfasst.[12]
  • Die Stauhöhe des Diemelstausees wird mit dem Pegel Diemeltalsperre gemessen.[13]
  • Der Abfluss in die Diemel wird mit dem Pegel Helminghausen ermittelt.[14]

Im Unterlauf der Diemel werden keine weiteren offiziell zugängliche Pegelstände ermittelt; aus der Differenz der Pegelstände von Karlshafen und Wahmbeck können Rückschlüsse über den Beitrag der Diemel zur Wasserführung der Weser ermittelt werden.

Kurioses[Bearbeiten]

Interessant am Oberlauf der Diemel ist, dass sie bis zu ihrer Mündung in den Diemelsee wesentlich kürzer ist als Itter und Hoppecke (die wesentlichsten Zuflüsse im Diemel-Oberlauf) mit ihren Quellbächen, so dass vor allem die Hoppecke – wenn man es von der Länge her betrachtet – der eigentliche Diemel-Quellfluss ist.

Ortschaften[Bearbeiten]

Zu den Ortschaften an der Diemel gehören (flussabwärts gesehen):

Sehenswertes[Bearbeiten]

Ausflugsziele bzw. Sehenswürdigkeiten unmittelbar an oder unweit der Diemel sind der Diemelsee, die Ruinen der Burg Desenberg, die Trendelburg, die Wolkenbrüche bei Trendelburg, das Wasserschloss Wülmersen, das ehemalige Benediktinerkloster in Helmarshausen, die Ruine der Krukenburg und die Barockstadt Bad Karlshafen.

Entlang der Diemel führt – von der Quelle bis zur Mündung – der Diemelradweg.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Quellhöhe laut Schild an der Diemelquelle
  2. a b Wandern und Freizeit im Naturpark Solling-Vogler, Topographische Karte (1:50.000; 1975),
    Hrsg.: Niedersächsisches Landesverwaltungsamt – Landesvermessung
  3. a b c d e Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW (Hinweise)
  4. Deutsches Gewässerkundliches Jahrbuch 2009. Einzelblatt Pegel Helmarshausen. Hessisches Landesamt für Umwelt und Geologie, abgerufen am 16. September 2013 (PDF, deutsch, Auf: hlug.de).
  5. Gewässersteckbrief und Maßnahmenprogramm 44.1 (Hinweise) untere Diemel
  6. Ludwig Schneider, Orts- und Gewässernamen im Landkreis Lüneburg, Samtgemeinde Ilmenau, Online Dokument (PDF; 14,3 MB)
  7. Geoinformationen zur Diemelregion bei Geopark-Region Nordwaldeck
  8. Bestandsaufnahme der Grundwasserkörper vom MKULNV NRW (Umweltministerium)
  9. J. B. Weiss: Zur Geschichte deutscher Volksrechte im Mittelalter, Schaffhausen, 1866, S. 225 , auf archive.org
  10. Wassersport in nordhessischen Gewässern, auf www.kanu-nordhessen.de
  11. Wasser- und Schifffahrtsamt Hannoversch-Münden, aktueller Pegel Wilhemsbrücke
  12. Wasser- und Schifffahrtsamt Hannoversch-Münden, aktueller Pegel Kotthausen
  13. Wasser- und Schifffahrtsamt Hannoversch-Münden, aktueller Pegel Diemeltalsperre
  14. Wasser- und Schifffahrtsamt Hannoversch-Münden, aktueller Pegel Helminghausen

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Diemel – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien