Dienstgradgruppe

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Eine Dienstgradgruppe fasst mehrere Dienstgrade und meist auch deren Träger zusammen.

Begriffsbestimmung[Bearbeiten]

Eine Dienstgradgruppe fasst mehrere Dienstgrade (Grade, Ränge, Amtsbezeichnungen, usw.) zusammen. Alternativ werden diese Gruppen auch als Rangklasse, Ranggruppe oder ähnlich bezeichnet. Der Name der Dienstgradgruppe ist üblicherweise ebenfalls die Sammelbezeichnung für die Träger der Dienstgrade dieser Dienstgradgruppe. Üblich ist das Konzept vor allem in hierarchisch organisierten Organisationen mit einem ausdifferenzierten Dienst- und Beamtenrecht, wie den meisten Streitkräften, bei der Feuerwehr, im Zivilschutz, in der Polizei, usw. Sinn und Zweck der Einteilung in die Dienstgradgruppe ist die vereinfachte Behandlung mehrerer Dienstgrade. In einer Dienstgradgruppe werden vor allem Dienstgrade einer ähnlichen Hierarchieebene oder mit einer gewissen Ähnlichkeit hinsichtlich der von Trägern der Dienstgrade dieser Dienstgradgruppe ausgeübten Tätigkeit zusammengefasst. Rechtliche Regelungen zielen häufig auf eine Dienstgradgruppe insgesamt und differenzieren nicht weiter nach Dienstgraden.

Abgegrenzt werden müssen die Dienstgradgruppen von den Laufbahnen, Laufbahngruppen oder Bezeichnungen für einzelne Abschnitte von Laufbahnen. Diese gliedern zwar ebenso wie die Dienstgradgruppen die Dienstgrade und ihre Träger, jedoch umfassen sie meist Dienstgrade mehrerer Dienstgradgruppen und/ oder nur jeweils einen Teil der Dienstgrade oder Personen einer Dienstgradgruppe. Häufig wird ein Dienstgrad auch von den Angehörigen verschiedener Laufbahnen durchlaufen.

Bundeswehr[Bearbeiten]

Dienstgradgruppe[Bearbeiten]

Die Dienstgrade der Bundeswehr sind gemäß Zentraler Dienstvorschrift 14/5 Soldatengesetz[1] in sieben Dienstgradgruppen gegliedert:

Die Einteilung in sieben Gruppen entspricht der Einteilung in der Anordnung des Bundespräsidenten über die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldaten.[2]

Einteilung[Bearbeiten]

Die folgende Übersicht zeigt die Zuordnung jedes Dienstgrades in eine der Dienstgradgruppen gemäß ZVv 14/5[1]. Die Gruppierung der Dienstgrade entspricht der Gruppierung in der Anordnung des Bundespräsidenten über die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldaten.[2]

Genannt werden zunächst jeweils die Dienstgrade für Heeres[A 1]- und Luftwaffenuniformträger[A 1], erst zuletzt ggf. die Dienstgradbezeichnungen der Marineuniformträger[A 1]. Tragen Offizieranwärter besondere Dienstgrade, dann sind sie unmittelbar im Anschluss an die „normale“ Dienstgradbezeichnung des jeweiligen Uniformträgerbereichs genannt. Sind entsprechende Dienstgrade nur für Sanitätsoffiziere ausgewiesen, so werden diese ebenfalls gleich im Anschluss an an die „normale“ Dienstgradbezeichnung des jeweiligen Uniformträgerbereichs genannt. Zunächst werden die Dienstgradbezeichnungen für Humanmediziner (entsprechen auch immer denen für Zahnärzte), dann die für Apotheker zuletzt ggf. die für Veterinäre aufgeführt. Sind die Dienstgradbezeichnungen in alle Uniformträgerbereichen identisch, wird auf eine erneute Aufzählung für Marineuniformträger verzichtet.

Dienstgradgruppe[1] zugehörige Dienstgrade[1][2]
I Generale
  1. GeneralH&L, AdmiralM
  2. GeneralleutnantH&L, GeneraloberstabsarztH&L+, VizeadmiralM, AdmiraloberstabsarztM+
  3. GeneralmajorH&L, GeneralstabsarztH&L+, KonteradmiralM, AdmiralstabsarztM+
  4. BrigadegeneralH&L, GeneralarztH&L+, GeneralapothekerH&L+, FlottillenadmiralM, AdmiralarztM+
II Stabsoffiziere
  1. OberstH&L, OberstarztH&L+, OberstapothekerH&L+, OberstveterinärH+, Kapitän zur SeeM, FlottenarztM+, FlottenapothekerM+
  2. OberstleutnantH&L, OberfeldarztH&L+, OberfeldapothekerH&L+, OberfeldveterinärH+, FregattenkapitänM, FlottillenarztM+, FlottillenapothekerM+
  3. MajorH&L, Oberstabsarzt+, Oberstabsapotheker+, OberstabsveterinärH+, KorvettenkapitänM
III Hauptleute
  1. StabshauptmannH&L, StabskapitänleutnantM
  2. HauptmannH&L, Stabsarzt+, Stabsapotheker+, StabsveterinärH+, KapitänleutnantM
IV Leutnante
  1. OberleutnantH&L, Oberleutnant zur SeeM
  2. LeutnantH&L, Leutnant zur SeeM
V Unteroffiziere mit Portepee
  1. OberstabsfeldwebelH&L, OberstabsbootsmannM
  2. StabsfeldwebelH&L, StabsbootsmannM
  3. HauptfeldwebelH&L, Oberfähnrich*H&L, HauptbootsmannM, Oberfähnrich zur See*M
  4. OberfeldwebelH&L, OberbootsmannM
  5. FeldwebelH&L, Fähnrich*H&L, BootsmannM, Fähnrich zur See*M
VI Unteroffiziere ohne Portepee
  1. StabsunteroffizierH&L, ObermaatM
  2. UnteroffizierH&L, Fahnenjunker*H&L, MaatM, Seekadett*M
VII Mannschaften
  1. Oberstabsgefreiter
  2. Stabsgefreiter
  3. Hauptgefreiter
  4. Obergefreiter
  5. Gefreiter
  6. GrenadierH, JägerH, PanzerschützeH, PanzergrenadierH, PanzerjägerH, KanonierH&L, PanzerkanonierH, PionierH, PanzerpionierH, FunkerH, PanzerfunkerH, SchützeH, FliegerH&L, SanitätssoldatH, MatroseM

* nur Offizieranwärter
H nur Heeresuniformträger[A 1]
H&L nur Heeres[A 1]- oder Luftwaffenuniformträger[A 1]
M nur Marineuniformträger[A 1]
+ nur Sanitätsoffiziere (Bezeichnung „-arzt“ für Human- inklusive Zahnmediziner, „-apotheker“ für Apotheker, „-veterinär“ für Veterinäre)
In diesen Dienstgrad werden zur Zeit bis auf Weiteres keine Soldaten mehr ernannt, weil die entsprechende Truppengattung entfiel (dies ist der Fall beim Panzerjäger) oder der Haushalt keine Neubeförderungen mehr vorsieht (trifft auf den Generalapotheker zu).


H, H&L, M Wenn ein Dienstgrad weder mit einem hoch gestellten „H“, noch mit „H&L“ noch mit „M“ indiziert ist, dann findet sich der Dienstgrad in allen Uniformträgerbereichen.

Zweck der Dienstgradgruppen[Bearbeiten]

Die Einteilung der Dienstgrade der Bundeswehr in Dienstgradgruppen erfolgt, um eine einheitliche Ansprache und eine rechtliche Gleichbehandlung aller oder mehrerer Soldaten einer vergleichbareren Hierarchiestufe zu vereinfachen. So betreffen beispielsweise einzelne Vorschriften zur Uniform (insbesondere Zentrale Dienstvorschrift (ZDv) 37/10[3]) oder zur Anrede und zum Gruß (insbesondere ZDv 10/8[4]) häufig alle Soldaten einer Dienstgradgruppe. Besondere Bedeutung haben die Dienstgradgruppe für die zweckmäßige Organisation der Bundeswehr, weil an die Dienstgradgruppe (bzw. an die Unterschiedlichkeit der Dienstgradgruppen mehrerer Soldaten) im Sinne der Vorgesetztenverordnung in einigen Fällen die Etablierung eines Vorgesetztenverhältnisses gebunden ist. Zwar ist die Vorgesetzteneigenschaft in der Bundeswehr meist an die Dienststellung gebunden, wo aber eine Vorgesetztenverhältnis allein oder maßgeblich aufgrund des Dienstgrades vorliegt (§ 4 „Vorgesetztenverhältnis auf Grund des Dienstgrades“ der Vorgesetztenverordnung) sind meist Dienstgradgruppenhöhere Vorgesetzte der Soldaten niedrigerer Dienstgradgruppen. Außer in den in §6 der Vorgesetztenverordnung („Vorgesetztenverhältnis auf Grund eigener Erklärung“) beschrieben Fällen können also allein auf Grund des Dienstgrades zwei Soldaten derselben Dienstgradgruppe nicht in einem Vorgesetztenverhältnis stehen.[A 2][5][6]

Alternative Bezeichnungen[Bearbeiten]

Die Dienstgrade der Unteroffiziere mit Portepee werden informell mitunter als „Feldwebeldienstgrade“, deren Träger als „Feldwebel“ oder „Porteepeeunteroffiziere“ bezeichnet. Die Gruppe der Unteroffiziere ohne Portepee informell-kurz entsprechend als „Unteroffizierdienstgrade“ bzw. als „Unteroffiziere“, wobei diese Sammelbezeichnungen häufig auch die beiden letztgenannten Dienstgradgruppen meinen.

Unter den in der Wehrdisziplinarordnung genannten Ranggruppen sind die Dienstgradgruppen der ZDv 14/5 zu verstehen[1].

Weitere Sammelbezeichnungen[Bearbeiten]

Teils basierend auf anderen offiziellen Verordnungen, Gesetzen sowie Erlassen, teils aber auch rein informell werden neben den Dienstgradgruppen im Sinn der ZDv 14/5 weitere Dienstgrade in Gruppen (nicht Dienstgradgruppen im formalen Sinn!) zusammengefasst.

Die Soldaten der Dienstgradgruppen Generale, Stabsoffiziere, Hauptleute, Leutnante werden gemäß Vorgesetztenverordnung und der Anordnung des Bundespräsidenten über die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldaten als „Offiziere“ zusammengefasst.[7][2] In der Anordnung des Bundespräsidenten über die Dienstgradbezeichnungen werden darüber hinaus die Soldaten der beiden Dienstgradgruppen Unteroffiziere mit und ohne Portepee als „Unteroffiziere“ zusammengefasst.[2]

Marineuniformträger[A 1] der Dienstgradgruppe der Generale werden auch als „Admirale“ oder „Flaggoffiziere“ zusammengefasst; als Generale werden in diesem Sinne dann meist nur die Heeres-[A 1] und Luftwaffenuniformträger[A 1] der Dienstgradgruppe verstanden. Marineuniformträger der Unteroffiziere mit Portepee werden informell häufig als „Bootsleute[8], vereinzelt auch als „Bootsmänner“[9] bezeichnet, wohingegen dann „Feldwebel“ oder „Feldwebeldienstgrade“ informell nur entsprechende Luftwaffen- und Marineuniformträger meint.[A 3] Entsprechend werden Marineuniformträger der Dienstgradgruppe der Unteroffiziere ohne Portepee informell als „Maate“ bezeichnet,[10] wohingegen informell die Heeres- und Luftwaffenuniformträger aus dieser Dienstgradgruppe abgrenzend und auch anders als im Sinne der Anordnung des Bundespräsidenten als „Unteroffiziere“ bezeichnet werden.[A 4] Die von den Dienstgraden der übrigen Offiziere abweichenden Dienstgrade der Sanitätsoffiziere werden informell als „Sanitätsoffizierdienstgrade“ oder „Sanitätsdienstgrade“ zusammengefasst.

Nationale Volksarmee[Bearbeiten]

Soldaten[Bearbeiten]

Unteroffiziere[Bearbeiten]

Fähnriche[Bearbeiten]

Offiziere[Bearbeiten]

Generale und Admirale[Bearbeiten]

Bei den Dienstgradgruppen der Offiziere, Offiziere und Generale sowie Admirale sind die jeweiligen Dienstgrade im Sanitätswesen entsprechend eingeschlossen.

Bundesheer[Bearbeiten]

Beim Bundesheer gibt es folgende Dienstgradgruppen[11]:

Personen ohne Chargengrad[Bearbeiten]

Chargen[Bearbeiten]

Unteroffiziere[Bearbeiten]

Offiziere[Bearbeiten]

  • Fähnrich bis General

Schweizer Armee[Bearbeiten]

In der Schweizer Armee werden nach Art. 102Vorlage:Art./Wartung/ch-Suche MG folgende Grade (Dienstgradgruppen) verwendet:

Mannschaft[Bearbeiten]

  • Rekrut bis Obergefreiter

Unteroffiziere[Bearbeiten]

Höhere Unteroffiziere[Bearbeiten]

Offiziere[Bearbeiten]

Subalternoffiziere[Bearbeiten]

  • Leutnant, Oberleutnant

Hauptleute[Bearbeiten]

  • Hauptmann

Stabsoffiziere[Bearbeiten]

  • Major bis Oberst

Höhere Stabsoffiziere[Bearbeiten]

Oberbefehlshaber der Armee[Bearbeiten]

  • General

Anmerkungen[Bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i j Anmerkung: Die Bundeswehr bezeichnet als Heeres- bzw. Luftwaffen- bzw. Marineuniformträger alle Soldaten, die die Uniform der jeweiligen Teilstreitkraft tragen. Der Begriff umfasst also auch Soldaten außerhalb der drei Teilstreitkräfte, also beispielsweise in der Streitkräftebasis, vgl. Ausbildung Reserveoffzieranwärterin/ -anwärter im Wehrdienst. Bundesamt für das Personalmanagement der Bundeswehr (BAPersBw) - Der Präsident., 13. März 2014, abgerufen am 26. März 2014.
  2. Beispiel: Ein Oberstabsgefreiter ist niemals alleine auf Grund seines Dienstgrades Vorgesetzter des rangniedrigeren Gefreiten.
  3. Die Bezeichnungen Feldwebel, Feldwebeldienstgrade und Bootsleute werden meist in dem Sinne gebraucht, dass sie auch Fähnriche (zur See) und Oberfähnriche (zur See) umfassen, obwohl ihre Dienstgradbezeichnung nicht der Bennennungssystematik folgt, die der Bezeichnung Feldwebel(dienstgrade) und Bootsleute zu Grunde liegt.
  4. Die Bezeichnungen Unteroffiziere und Maate werden meist in dem Sinne gebraucht, dass sie auch Fahnenjunker und Seekadetten umfasst, obwohl ihre Dienstgradbezeichnung nicht der Bennennungssystematik folgt, die der Bezeichnung Unteroffizier(sdienstgrade) und Maate zu Grunde liegt.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e  Der Bundesminister der Verteidigung (Hrsg.): ZDv 14/5. Soldatengesetz. DSK AV110100174, Änderungsstand 17. Juli 2008. Bonn 21. August 1978, Dienstgradbezeichnungen in der Bundeswehr, S. B 185 (Nicht zu verwechseln mit dem Gesetz über die Rechtsstellung der Soldaten (Soldatengesetz)).
  2. a b c d e vgl. Art. 1,  Der Bundespräsident (Hrsg.): Anordnung des Bundespräsidenten über die Dienstgradbezeichnungen und die Uniform der Soldaten. BPräsUnifAnO. 14. Juli 1978 (PDF).
  3.  Hartmut Bagger, Führungsstab der Streitkräfte I 3 , Bundesministerium der Verteidigung (Hrsg.): ZDv 37/10. Anzugordnung für die Soldaten der Bundeswehr. Juli 1996. Neudruck von Oktober 2008. Bonn 16. Juli 2008, 4 Kennzeichnungen, S. 539 (Neudruck Oktober 2008 ersetzt Erstausgabe von Juli 1996, Digitalisat (PDF; 3,5 MB)).
  4.  Der Bundesminister der Verteidigung (Hrsg.): ZDv 10/8 Militärische Formen und Feiern der Bundeswehr. Kap. 6 Gruß und Anrede.
  5.  Der Bundesminister der Verteidigung (Hrsg.): ZDv 14/5. Soldatengesetz. DSK AV110100174, Änderungsstand 17. Juli 2008. Bonn 21. August 1978, Die Vorgesetztenverordnung, S. A 12 1 (Nicht zu verwechseln mit dem Verordnung über die Regelung des militärischen Vorgesetztenverhältnisses (Vorgesetztenverordnung - VorgV)).
  6.  Bundesminister für Verteidigung (Hrsg.): Verordnung über die Regelung des militärischen Vorgesetztenverhältnisses (Vorgesetztenverordnung - VorgV). 4. Juni 1956, § 4 (Zuletzt geändert durch Art. 1 Nr. 2 V v. 7. Oktober 1981 I 1129, HTML, abgerufen am 25. März 2014).
  7.  Bundesminister für Verteidigung (Hrsg.): Verordnung über die Regelung des militärischen Vorgesetztenverhältnisses (Vorgesetztenverordnung - VorgV). 4. Juni 1956, § 4 (1) (Zuletzt geändert durch Art. 1 Nr. 2 V v. 7. Oktober 1981 I 1129, HTML, abgerufen am 25. März 2014).
  8. vgl. Presse- und Informationszentrum Marine: Karriere als Bootsmann. In: Website der Marine. Bundesministerium der Verteidigung, der Leiter des Presse- und Informationsstabes, 17. Juli 2014, abgerufen am 28. Oktober 2014: „Was ist neu an der Laufbahn der Bootsleute?“
  9. vgl. Presse- und Informationszentrum Marine: Karrieremöglichkeiten in der Marine. In: Website der Marine. Bundesministerium der Verteidigung, der Leiter des Presse- und Informationsstabes, 1. April 2014, abgerufen am 28. Oktober 2014: „Die Feldwebellaufbahn ist in der Marine die Laufbahn der Bootsmänner.“
  10. vgl. Presse- und Informationszentrum Marine: Marineunteroffizierschule (MUS). In: Website der Marine. Bundesministerium der Verteidigung, der Leiter des Presse- und Informationsstabes, 29. August 2014, abgerufen am 28. Oktober 2014: „Die Marineunteroffizierschule in Plön bildet [...] zukünftige Maate [...] aus.“
  11. Verordnung des Bundesministers für Landesverteidigung über die Dienstgrade, BGBl. II Nr. 125/2004 (PDF); S. 46