Dieter Zimmer

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Dieser Artikel erläutert den Fernsehjournalisten und Schriftsteller Dieter Zimmer; zum Schriftsteller, Übersetzer und ehemaligen ZEIT-Redakteur siehe Dieter Eduard Zimmer.

Dieter Zimmer (* 19. Dezember 1939 in Leipzig) ist ein deutscher Fernsehjournalist und Schriftsteller.

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Leben

Nach der Flucht aus Leipzig 1953 studierte Zimmer von 1961 bis 1967 in Heidelberg, Münster und München Germanistik und Publizistik. 1968 begann er seine Tätigkeit als Fernsehreporter, zunächst für den SWF, danach beim ZDF. Hier wurde er 1973 Studioredakteur der Nachrichtensendung heute. 1978 wechselte er in die Hauptredaktion Innenpolitik, ab 1984 leitete er dort das Ressort Dokumentation und Reportagen. 2002 schied er beim ZDF aus und lebt seitdem als Schriftsteller in Wiesbaden.

[Bearbeiten] Auszeichnungen

Für seine journalistischen Arbeiten wurde Zimmer 1984 mit dem Jakob-Kaiser-Preis und 1988 mit dem Adolf-Grimme-Preis in Gold ausgezeichnet.

[Bearbeiten] Werke

[Bearbeiten] Romane

Viele Romane Dieter Zimmers sind autobiografisch gefärbt. Sein Erstling Für'n Groschen Brause wurde 1983 für das Fernsehen verfilmt.

[Bearbeiten] Sachbücher

  • Mein Leipzig – lob ich's mir? Eulen-Verlag, Freiburg (Brsg.) 1984, ISBN 3891022018.
  • Wenn der Mensch zum Vater wird. Falken, Niedernhausen 1986, ISBN 3404112814.
  • Auferstanden aus Ruinen. Deutsche Verlags-Anstalt, München 1989, ISBN 3421065160.
  • Das Tor. (Hrsg. zus. mit Carl-Ludwig Paeschke) Deutsche Verlags-Anstalt, München 1991, ISBN 3421066019.
  • Dramatische Augenblicke. (Hrsg.) Econ, Berlin 1993, ISBN 342106637X.
  • Die gelbe Karte. Lübbe, Bergisch Gladbach 1996, ISBN 3-404-61361-9.
  • Deutschlands First Ladies. (Hrsg.) Deutsche Verlags-Anstalt, München 1998, ISBN 3421051259.
  • Deutsches Allerlei: Erinnerungen an ein merk-würdiges Heimatland. Hohenheim, Stuttgart/Leipzig 2003, ISBN 389850087X.

[Bearbeiten] Weblinks

Persönliche Werkzeuge