Dill (Pflanze)

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Dill
Dill (Anethum graveolens)

Dill (Anethum graveolens)

Systematik
Ordnung: Doldenblütlerartige (Apiales)
Familie: Doldenblütler (Apiaceae)
Unterfamilie: Apioideae
Tribus: Apieae
Gattung: Anethum
Art: Dill
Wissenschaftlicher Name der Gattung
Anethum
L.
Wissenschaftlicher Name der Art
Anethum graveolens
L.

Dill, Dille oder Gurkenkraut (Anethum graveolens) ist die einzige Pflanzenart der monotypischen Gattung Anethum und gehört zur Familie der Doldenblütler (Apiaceae). Sie stammt ursprünglich aus Vorderasien, wird heute jedoch weltweit angebaut. Dill ist im deutschsprachigen Gebiet eines der meistangebauten Gewürze.

Beschreibung und Ökologie[Bearbeiten]

Habitus: Dill wächst in lockerer, aufrechter Form.
Doppeldoldige Blütenstände

Vegetative Merkmale[Bearbeiten]

Dill ist eine sommerannuelle, einjährige krautige Pflanze. Sie erreicht Wuchshöhen von meist 30 bis 75 Zentimeter, selten bis zu 120 Zentimeter. Die ganze Pflanze ist glatt, duftet stark aromatisch und die Farbe variiert von Hellgrün bis Grün-Türkis. Die Stängel wachsen aufrecht und verzweigen sich meist im oberen Abschnitt. Besonders die unteren Laubblätter sind drei- bis vierfach fiederschnittig, fein zerteilt in borstliche Abschnitte; die oberen Blätter sind weniger stark geteilt und kleiner. Nebenblätter fehlen. Die Blattscheiden haben eine Länge von ein bis zwei Zentimeter und sind oben gehörnt.

Blütenstände, Blüten und Früchte[Bearbeiten]

Ausschnitt eines doppeldoldigen Blütenstandes
Döldchen mit Blüten im Detail

Die großen Blütenstände sind tragblattlose, 15- bis 30-strahlige Doppeldolden, selten bis zu 50-strahlig. Sie weisen einen Durchmesser von 5 bis 15 cm auf und enthalten zehn bis 25 Döldchen. Die Döldchen weisen einen Durchmesser von 3 bis 5 cm auf und enthalten 15 bis 25 Blüten. Die Blütenstiele sind 6 bis 10 mm lang. Die kleinen Blüten sind radiärsymmetrisch und fünfzählig. Die fünf Kelchblätter sind verwachsen. Die fünf Kronblätter sind (dotter-)gelb. Es ist nur ein Kreis mit fünf Staubblättern vorhanden. Diese sind länger als die eingerollten Kronblätter.

Zwei Fruchtblätter sind zu einem unterständigen Fruchtknoten verwachsen, der länglich und etwas zusammengedrückt geformt ist. Die zwei Griffel sind kurz. Die Blüte besitzt einen nektarabsondernden Diskus und wird von verschiedenen Insekten, besonders jedoch von Käfern bestäubt. Die Blütezeit reicht von teils schon Mai, jedoch meist Juni bis August.[1]

Die eiförmigen, braunen, trockenen Spaltfrüchte (Doppelachänen) sind 3 bis 5 mm lang, 1,8 bis 2,5 mm breit und 0,6 bis 0,8 mm dick. Die Tausendkornmasse liegt zwischen 1 und 2 g. Sie zerfallen in zwei schmal geflügelte Teilfrüchtchen mit grau-weißen Längsrippen.[2] Die Früchte reifen meist zwischen Juli und September. Als Flügelflieger werden sie über den Wind ausgebreitet, ferner bei Nässe auch als Adhäsionshafter.

Verbreitung und Bedeutung[Bearbeiten]

Der Dill ist ursprünglich in Vorderasien verbreitet. In Mitteleuropa ist er selten verwildert zu finden.[3]

Systematik[Bearbeiten]

Innerhalb der Art Anethum graveolens werden drei Sippen unterschieden, die teils als Varietäten, teils als Unterarten eingestuft werden:

  • Gartendill (Anethum graveolens L. var. hortorum Alef.) mit vorwiegend Carvon im ätherischen Öl
  • Ackerdill (Anethum graveolens L. var. graveolens)
  • Indischer Dill (Anethum graveolens L. subsp. sowa bzw. f. sowa) ist dem Gartendill sehr ähnlich, aber weniger aromatisch. Er enthält vor allem Dillapiol und Carvon.

Geschichte[Bearbeiten]

Dill wurde bereits im Alten Ägypten als Kulturpflanze angebaut und als Heil- und Gewürzpflanze verwendet.[4][5] Pharao Amenophis II. ließ sich 1400 v. Chr. Dill mit in das Grab legen.[6]

Im antiken Griechenland und Rom wurde er ebenfalls als Gewürzpflanze verwendet.

Dill breitete sich vor mehr als 5000 Jahren vom östlichen Mittelmeer in Richtung Atlantik aus. Seine Verwendung bei der Nahrungszubereitung wurde für etwa 3600 v. Chr. im westlichen Alpenraum nachgewiesen.[7]

Nach Mittel- und Nordeuropa kam der Dill wahrscheinlich durch Mönche, die ihn in ihren Klostergärten anpflanzten. Das aus den Samen hergestellte Dillwasser wirkt verdauungsfördernd; die Früchte wurden gegen Mundgeruch gekaut, der Teeaufguss der Blätter hilft bei Magenkrämpfen und Verdauungsstörungen.[8][9][10] Im Capitulare de villis Karls des Großen wird Dill als anetum angeführt.

Inhaltsstoffe[Bearbeiten]

100 g getrocknetes Dillkraut enthält im Durchschnitt 5,5 g Wasser, 20 g Protein, 4,0 g Fett, 57,0 g Kohlenhydrate, 12,0 g Rohfaser und 0,1 bis 0,35 g ätherisches Öl. An Mineralstoffen sind Kalium mit 3,3 g, Calcium mit 1,7 g und Natrium mit 0,2 g nennenswert. Für die Nutzung als Gewürz ist der Gehalt an ätherischen Ölen ausschlaggebend. In den Blättern beträgt ihr Anteil 2 bis 4 %, in den Früchten (Samen) bis zu 8 %.[11] Beim Gartendill besteht das ätherische Öl vorwiegend (bis 60 %) aus Carvon. Weitere Bestandteile sind Limonen, α- und β-Phellandren, Terpinen, Apiol, p-Cymen, α-Pinen und ein Hexahydro-Benzofuran-Derivat, das für das typische Aroma verantwortlich ist. Insgesamt sind 90 Inhaltsstoffe bekannt.

Das Endosperm des Samens enthält 15 bis 20 % fettes Öl und 20 % Eiweiß.[2]

Krankheiten und Schädlinge[Bearbeiten]

Die meisten Krankheiten und Schädlinge, die an Dill auftreten, sind typisch für Doldenblütler wie Karotten, Petersilie und Sellerie.

So können Viren, wie das Gurkenmosaikvirus (cucumber mosaic virus), das Selleriemosaikvirus (celery mosaic virus), das Petersilien-Y-Virus (Parsley virus Y, syn. Potyvirus, PaVY) und das Luzernemosaikvirus (alfalfa mosaic virus), Erkrankungen hervorrufen, die sich in Scheckungen, Verfärbungen, Wuchsdepressionen und Nekrosen der Blätter manifestieren.

Daneben sind auch Erkrankungen durch Bakterien bekannt. Bedeutend ist Pseudomonas viridiflava und der durch verschiedene Bakterien verursachte Doldenbrand (Pseudomonas fluorescens, Erwinia carotovora subsp. carotovora, Xanthomonas campestris pv. carotae).

Bei der Keimung stellt die Auflaufkrankheit das größte Problem dar. Sie wird durch mehrere Pilze, vor allem Pythium sp., verursacht. Der wirtschaftlich bedeutendste Pilz während der übrigen Kulturzeit ist die Fusarium-Welke (Fusarium culmorum). Sie vernichtet junge Bestände und schädigt Pflanzen auch nach der Blüte noch stark. Bei Auftreten erfordert sie einen Standortwechsel der Kulturen. Der Pilz Fusarium ist jedoch nicht alleine für die Welke verantwortlich.[12] Die Blattdürre (Itersonilia perplexans)[13] ist seltener. Blattflecken verursachen noch Mycosphaerella anethi, der bei Fenchel bekannt ist, Phoma complanata, Ascochyta anethicola. Echter Mehltau[14] (Erysiphe heraclei), Rostpilze besitzen bei Dill keine wirtschaftliche Bedeutung.

Tierische Schädlinge sind Wurzelgallenälchen (Meloidogyne hapla), die Wurzelnematode Trichodorus christiei und die Fadenwurm-Art Pratylenchus penetrans, auf die Dill besonders empfindlich reagiert. Verschiedene Blattläuse befallen Dill, besonders die Gierschblattlaus (Cavariella aegopodii) und Wanzenarten der Gattung Lygus sind zu nennen. Seltener schädigen Springschwanz (Bourletiella sulphurea), Möhrenblattfloh (Trioza apicalis) und Minierfliegen. Andere Schädlinge spielen wirtschaftlich eine eher untergeordnete Rolle.

Nutzung[Bearbeiten]

Anbau[Bearbeiten]

Doppeldolden von oben mit den gelben Blüten
Getrocknete Doppeldolde mit Früchten

Dill wird im Freiland wie auch als Gewächshauskultur angebaut. Der Anbau im Gewächshaus erfolgt im Boden sowie in Kultursubstraten in Töpfen. Auch der erdelose Anbau ist möglich, aber außer für Sprossen bis heute selten.[15] Nach der geplanten Verwendung wird Anbau für Frischmarkt, Industrieware und Heilpflanzenanbau unterschieden. Frischware kommt aus dem Anbau von Bund- und Topfware. Im deutschsprachigen Raum kommt die Hauptmenge der Bundware aus Produktion im Freiland und Topfware fast nur aus dem Gewächshaus. Die Schüttware für industrielle Verarbeitung wird großflächig und stark mechanisiert angebaut. Die Kultivation zur Körnergewinnung und die im Heilpflanzenanbau zur Krautdrogengewinnung stammt auch aus großflächigem Freilandanbau. Gartendill ist bezüglich des Bodens wenig anspruchsvoll, lediglich verdichtete Böden und Staunässe verträgt er nicht. Optimal sind mittelschwere, feuchtwarme Böden mit einem hohen Humusanteil, beispielsweise Niedermoorstandorte. Optimal sind pH-Werte zwischen 7 und 7,6.[16] Klimatisch gesehen kann der Anbau in ganz Europa erfolgen. Im Freiland überwiegt Direktsaat, zur Verfrühung im Freiland ist auch Vorkultivierung in Torfpresstöpfen verbreitet. Langtage im Sommerhalbjahr fördern die Blütenbildung, deshalb wird Dill in südlichen Ländern vor allem im Winter und Frühling angebaut. Dill ist ein Dunkelkeimer.[17] Andere Quellen[18] sagen zur Saattiefe, dass Dill ein Lichtkeimer ist: "Saatgut andrücken, nicht mit Erde bedecken". Zudem ist Dill ein Kaltkeimer: Eine Kältebehandlung von ca. 7 Tagen bei 5–10 °C ist für die Keimung günstig. Zur Keimung benötigt Dill etwa drei Wochen. Die optimale Keimtemperatur liegt zwischen 10 und 30 °C.[2] Dill hat eine langsame Jugendentwicklung und ist deshalb wegen des lange offen bleibenden Bodens gegen Verunkrautung empfindlich. Wird nach klimatischer Wasserbilanz zusätzlich bewässert, kann der Frischertrag deutlich erhöht werden.[19] Der Nährstoffbedarf der Kultur für 30 t Frischmasseertrag pro Hektar beträgt 65 kg N, 25 kg P2O5, 200 kg K2O, 10 kg MgO und 85 kg CaO pro Hektar als Reinnährstoff. Davon wird zur Düngung der Bodenvorrat und bekannte Nährstoffnachlieferung aus dem Boden abgezogen.[20] Im geschützten Anbau unter Glas, wo CO2-Düngung möglich ist, werden im Kulturraum Gehalte von 800 bis 1200 ppm angestrebt. Die Anreicherung erfolgt aus schwefelfreien Abgasen der Gasheizung oder mit technischem CO2.[16] Die Kulturdauer beträgt ab März sechs bis sieben Wochen und verlängert sich im Herbst bis zur Dezemberaussaat auf bis zu neun Wochen.[21]

Bezüglich der Fruchtfolge ist nach Dill oder anderen Doldenblütlern eine Pause von vier Jahren vor einem erneuten Dillanbau einzuhalten. Grund ist besonders die Fusarium-Welke. Vorfrüchte mit organischer Düngung sind günstig, besonders Hackfrüchte. Dill entzieht dem Boden viel Kalium und relativ wenig Phosphor. Dennoch ist eine gute Phosphor-Versorgung wichtig, da Phosphor-Mangel sich stark auf das Wachstum auswirkt.

Ernte[Bearbeiten]

Für den Frischmarkt werden vor allem Dillspitzen mit 15 bis 25 cm Länge geerntet. Für Industrieware liegen die geschnittenen Längen bei 30 bis 35 cm (Gemüsetrocknungsindustrie) oder 40 bis 60 cm (Gewürzgurkenverarbeitung). Durch zeitversetzten Anbau mit mehreren aufeinanderfolgenden Aussaaten erfolgt die Ernte kontinuierlich von Ende Mai bis Oktober. Der Ertrag an Dillkraut liegt zwischen 15 und 30 Tonnen pro Hektar und Jahr, der an Dillspitzen zwischen 10 bis 18 Tonnen pro Hektar und Jahr. Frischware wird meist mit der Hand geerntet, Kraut für Trocknung und Gefrierkonservierung vorwiegend maschinell beetweise. Körnerdill wird vor Vollreife geerntet, meist Ende August/Anfang September. Der Ertrag liegt bei 0,8 bis 1,2 Tonnen pro Hektar und Jahr.[22]

Vermehrung[Bearbeiten]

Die Vermehrung erfolgt generativ. Die Ernte der Samen erfolgt, wenn die Samen der Dolden braun zu werden beginnen. Danach werden sie nachgereift und getrocknet.[23] Im Hausgarten bleiben einzelne Samenträger stehen, die sich versamen und an gleicher Stelle die Saat für das nächste Jahr ergeben.[24] Geernteter Samen ist bei einem Feuchtegehalt unter zehn Prozent länger als zwei bis drei Jahre keimfähig.[2] Vegetative Vermehrung findet nur in der Züchtung Verwendung.

Lagerung[Bearbeiten]

Aufbewahrt wird Dill am besten nach schneller Abkühlung in einem Temperaturbereich von −1 bis 0 °C und einer relativen Luftfeuchte von 95 %. Ist Dill zusätzlich in Folie eingepackt, hält er sich zwei bis drei Wochen lang.[21]

Sorten[Bearbeiten]

Bei Dill gibt es etliche Sorten, die auf vier Herkunftsgruppen zurückgehen: normale diploide Sippen, Mammutsorten, tetraploide Sippen und Sorten aus dem Drogenhandel. Zum großflächigen Anbau von Dillspitzen haben sich die Sorten „Sari“ und „Vierling“ bewährt.[25]

Verwendung in der Küche[Bearbeiten]

Gartendill ist eine vielseitig verwendete Gewürzpflanze. Er wird für Salate verwendet. In Saucen auf Grundlage von Salatöl, Joghurt, Quark und in Gewürzbutter ist Dill beliebt und als Brotaufstrich geeignet.[26] Des Weiteren dient er auch zum Würzen von Fisch- und Fleischspeisen. Durch Destillation wird das Dillöl auch für die Likörindustrie angereichert.[27] Frisch und getrocknet kann es auch für Konserven und für Kräuteressenzen verwendet werden. Blätter wie Blütendolden sind ein wichtiges Gewürz für Gewürzgurken, insbesondere für Salz-Dill-Gurken.[28] Meist werden die Dillspitzen verwendet, in frischem, getrocknetem, tiefgefrorenem oder gefriergetrocknetem Zustand. Seltener wird das Dillkraut (das junge Kraut) oder die ganze oberirdische Pflanze verwendet. Das frische Dillkraut hat den besten Geschmack und wird auch auf gegarte Kartoffeln gestreut.[16]

Verwendung als Arzneipflanze[Bearbeiten]

Als Heildrogen dienen die getrockneten reifen Früchte und die ganze frische, blühende Pflanze.[29]

Wirkstoffe sind: Ätherisches Öl mit Carvon als Hauptbestandteil, Limonen und Dillapiol; den typischen Geruch geben Phellandren und Dilläther; weitere Wirkstoffe sind Cumarine und Kaffeesäure-Derivate.[29]

Anwendungen: Dillfrüchte haben mäßig verdauungsanregende, blähungstreibende und krampflösende Eigenschaften. Sie werden heute noch überwiegend in der Volksmedizin wie Kümmel, allerdings mit schwächerer Wirkung, bei Verdauungsstörungen mit Völlegefühl und Blähungen sowie bei leichten krampfartigen Beschwerden im Magen-Darm-Bereich verwendet.[29] Für die Dillfrüchte wurden progesteronfördernde Wirkungen im Versuch nachgewiesen, was die bisweilen beschriebene Anwendung bei Zyklusstörungen und Infertilität zumindest plausibel macht.[30] Daten aus klinischen Studien liegen hierzu jedoch nicht vor.

Siehe auch[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • She Menglan (佘孟兰) & Mark F. Watson: Anethum: Anethum graveolens, S. 134 – textgleich online wie gedrucktes Werk, In: Wu Zheng-yi & Peter H. Raven (Hrsg.): Flora of China, Volume 14 – Apiaceae through Ericaceae, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis, 2005. ISBN 1-930723-41-5 (Merkmale außer Inhaltsstoffe)
  • Beschreibung in der Flora of Pakistan
  • G. Vogel: Handbuch des speziellen Gemüsebaues. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 1996, ISBN 3-8001-5285-1, S. 1026–1034.
  • G. Crüger: Pflanzenschutz im Gemüsebau. Verlag Eugen Ulmer, Stuttgart 2002, ISBN 3-8001-3191-9. (Krankheiten und Schädlinge)
  • R. Fritzsche u. a.: Handbuch des Arznei- und Gewürzpflanzenbaus- Band 3 Krankheiten und Schädigungen an Arznei- und Gewürzpflanzen. Verein für Arznei- und Gewürzpflanzen SALUPLANTA e. V., Bernburg 2007, ISBN 978-3-935971-34-8, S. 63–68. (Krankheiten und Schädlinge)
  • M. Hofmann, H. Lydtin: Bayerisches Kochbuch. Birken-Verlag, München 1992, ISBN 3-920105-01-X, S. 49. (Verwendung in der Küche)
  • Avril Rodway: Kräuter und Gewürze. Tessloff, Hamburg 1980, ISBN 3-7886-9910-8.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. K. Lauber, G. Wagner: Flora Helvetica – Nr. 1466 Anethum graveolens L. Haupt, Bern 2007, 4. Auflage, ISBN 978-3-258-07205-0, S. 772–773.
  2. a b c d M. Kretschmer: Das Saatgutportrait: Dill (Anethum graveolens). In: Gemüse. Nr. 4, Ulmer Verlag, Stuttgart 1999, S. 276.
  3. Siegmund Seybold (Hrsg.): Schmeil-Fitschen interaktiv (CD-Rom), Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2001/2002, ISBN 3-494-01327-6.
  4. F. A. Brockhaus: Allgemeine deutsche Real-Encyklopädie für die gebildeten Stände: Conversations-Lexikon. Ausgabe 10, Band 5, F. A. Brockhaus Verlag, Leipzig 1852, S. 122.
  5. R. Hartmann: Naturgeschichtlich-medicinische Skizze der Nilländer. Verlag F. Schulze, 1865, S. 174.
  6. Hayley Saul, Marco Madella, Anders Fischer, Aikaterini Glykou, Sönke Hartz, Oliver E. Craig (2013): Phytoliths in Pottery Reveal the Use of Spice in European Prehistoric Cuisine. In: PLoS ONE 8(8): e70583. doi:10.1371/journal.pone.0070583. Online unter http://www.plosone.org/article/info:doi/10.1371/journal.pone.0070583 (21. August 2013).
  7. Saul et al.2013, a.a.O.
  8. J. Harding: Kräuter Bibel, Parragon Books, Bath UK, S. 187 (Übersetzung aus dem Englischen)
  9. J. McVicar: Der große Kräuterfüher, Bassermann Verlag, München, 2008, S. 33 (Übersetzung aus dem Englischen)
  10. E. Hohenberger: Gewürzkräuter und Heilpflanzen, Bayerischer Landesverband für Gartenbau und Landespflege (Hrsg), 2. Auflage, München 2000, S. 24
  11. H. Buchter-Weisbrodt: Gemüse – Genuss und Gesundheit: Dill. In: Gemüse. Nr. 10, Ulmer Verlag, Stuttgart 2005, S. 36.
  12. A. Kusterer, J. Gabler: Krankheiten bei Dill – welche Bedeutung haben Pilze, Bakterien, Viren? In: Gemüse. Nr. 12, Ulmer Verlag, Stuttgart 2000, S. 31–32.
  13. R. Ulrich: Der Steckbrief: Blattdürre an Dill durch Iltersonilia perlexans. In: Gemüse. Nr. 1, Ulmer Verlag, Stuttgart 2008, S. 66.
  14. J. Dalchow: Der Steckbrief: Echter Mehltau (Erysiphe heraclei) an Dill. In: Gemüse. Nr. 7, Ulmer Verlag, Stuttgart 2000, S. 49.
  15. F. Benoit und N. Ceustermans: Hydrokultur bei Küchenkräutern. In: Gemüse. Nr. 6, Ulmer Verlag, Stuttgart 1993, S. 344–347.
  16. a b c E. Jensen, K. Rasmussen, J. Storm Petersen: Grøntsager i væksthus – Dild. 3. Auflage. Gartnerinfo, 1994, ISBN 87-88077-82-9, S. 47–49.
  17. U. Lindnere: Unsere Küchenkräuter – Dill (Anethum graveolens L.). In: Gemüse. Nr. 4, Ulmer Verlag, Stuttgart 1986, S. 193–194.
  18. Mayer’s Saatgut Anleitung Topf-Dill Fernleaf.
  19. I. Pfleger: Überkopf-Bewässerung und Tropfbewässerung in Modellanlage verglichen – Schnittlauch, Dill und Petersilie bewässern. In: Gemüse. Nr. 3, Ulmer Verlag, Stuttgart 2006, S. 37–39.
  20. U. Bomme: Kulturanleitung für Dill. In: Merkblatt für Pflanzenbau Heil- und Gewürzpflanzen Nr. 43, 1988, ISSN 0932-5158, S. 1–4.
  21. a b C. Wonneberger u. a.: Gemüsebau – 14.7 Dill. Eugen Ulmer Verlag, Stuttgart 2004, S. 145–147.
  22. G. Vogel: Handbuch des speziellen Gemüsebaues – 122 Gartendill. Stuttgart 1996, ISBN 3-8001-5285-1, S. 1031–1034.
  23. E.C. Enklaar: Tuinboek: Volledige beschrijving van het tuinwerk in het algemeen van het kweeken van meer dan zo verschillende tuingervassen en van de broeijerij onder vlak glas. Verlag W. E. J. Tjeenk Willink, 1859, S. 92.
  24. Lunds Botaniska Förening: Botaniska notiser. Verlag Lunds Botaniska Förening, 1850, S. 74.
  25. U. Bomme: Sortenwahl bei der Dillspitzen-Produktion. In: Gemüse. Nr. 3, Ulmer Verlag, Stuttgart 1997, S. 189–190.
  26. S. Liljeblad: Utkast til en svensk flora: eller afhandling om svenska växternas väsendteliga kännetecken och nytta. Ausgabe 2, Verlag J. F. Edman, 1798, S. 125–126.
  27. W. Franke: Nutzpflanzenkunde – Nutzbare Gewächse der gemäßigten Breiten, Subtropen und Tropen. 6. Auflage. Thieme Verlag, Stuttgart, ISBN 3-13-530406-X, S. 360.
  28. J. F. Lipphold, Gebrüder Baumann: Taschenbuch des verständigen Gärtners. Band 1, J.G. Cotta’schen Buchhandlung, 1824, S. 249.
  29. a b c Ingrid Schönfelder, Peter Schönfelder: Das neue Handbuch der Heilpflanzen. Sonderausgabe. Franckh-Kosmos, Stuttgart 2011, ISBN 978-3-440-12932-6.
  30. Monsefi M, Ghasemi M, Bahaoddini A.: [http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/16835877 The effects of Anethum graveolens L. on female reproductive system.] Phytother Res., 5. Oktober 2006, abgerufen am 2. April 2014 (Wissenschaftliche Studie).

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Dill (Pflanze) – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien