Dirigismus

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Dieser Artikel oder nachfolgende Abschnitt ist nicht hinreichend mit Belegen (beispielsweise Einzelnachweisen) ausgestattet. Die fraglichen Angaben werden daher möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, indem du die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst. Näheres ist eventuell auf der Diskussionsseite oder in der Versionsgeschichte angegeben. Bitte entferne zuletzt diese Warnmarkierung.
Selbiges gilt für Gelenkte Volkswirtschaft.

Dirigismus, auch gelenkte Volkswirtschaft, bezeichnet staatliche Eingriffe in den Markt, um die Koordination der einzelwirtschaftlichen Pläne durch den Marktwettbewerb teilweise oder vollständig außer Kraft zu setzen. Eine Extremform des Dirigismus ist die Zentralverwaltungswirtschaft.

Ziele dirigistischer Politik in Marktwirtschaften können z. B. sein:

  • Schutz bestimmter Wirtschaftszweige
  • Schutz der Versorgung aus inländischer Produktion
  • Bekämpfung einer Hyperinflation

Beispiele für dirigistische Wirtschaftspolitik:

Dirigistische Maßnahmen erfordern häufig weitergehende Eingriffe des Staates, wenn private Wirtschaftssubjekte Vorschriften usw. zu umgehen versuchen.

Siehe auch[Bearbeiten]