Diskussion:Akbar
Die Datumsangaben Geburt/Tod weichen überall ab, 25. Oktober 1605 auf der umseitig angeg. Webseite, October 27, 1605 im engl. wiki, 15 octobre 1605 im franz. wiki, 13 de Outubro bei den Portugiesen. Kellerassel 20:43, 15. Okt 2005 (CEST)
Zu den Rajputen von Mewar, Akbars Gegenspielern ist hier ne umfassende Seite: http://www.mewarindia.com/ency/u.html und http://www.mewarindia.com/ency/pr.html.
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[Bearbeiten] Überarbeiten: Verschieben
sollte nach Jalaluddin Muhammad Akbar verschoben werden, „Akbar“ heisst „der Große“, siehe Allahu Akbar und sollte wohl eine BKL sein. gruß --W!B: 22:57, 20. Mär 2006 (CET)
<<Akbar war auch ein Philosoph und Denker, der sich sein Leben lang mit der Suche nach einem "wahren" Glauben beschäftigte, auch wenn ihn die orthodoxen Moslems (z.B. Badauni) schließlich des Abfalls vom Islam bezichtigten. Sein Freidenkertum wurde durch liberale Strömungen unter Moslems (Sufismus) und Hindus (Bhakti, Sikhismus) begünstigt. Er lud Vertreter verschiedener Religionen an seinen Hof, darunter auch christliche Portugiesen aus Goa (u.a. Rodolfo Acquaviva). Akbar behielt sich das entscheidende Wort in religiösen Angelegenheiten vor und betrat 1579 selbst die Kanzel der Moschee in Fatehpur Sikri. Seine Predigt schloß - noch - mit "Allahu Akbar", dem allgemeinen islamischen Glaubensbekenntnis.>>
- Schon klar, ist allgemein bekannt, daß die Sikhs weder mit den Moslems noch mit den Hindus was zu tun haben wollen. Hättest du einfach und schmerzlos ändern können. Kellerassel 00:36, 31. Okt. 2007 (CET)
[Bearbeiten] Sikhs sind keine Hindus
von Wikipedia Sikhismus: Verbreitete Fehlinformationen
Der Sikhismus wird oft verfälscht dargestellt, da viele Autoren (Sikhs sowie Nicht-Sikhs) sich hauptsächlich auf Sekundärliteratur oder auf historisch zweifelhaften Quellen berufen. Nur wenige Bücher und Webseiten beruhen auf den Schriften der Gurus selber (Guru Granth Sahib). Dies liegt nicht zuletzt an der Sprachbarriere. Die interne grammatikalische Struktur und die verwendeten Metaphern des Guru Granth Sahib sind nicht einfach zu verstehen. Ihr Unverständnis führt leicht zu Fehlauslegungen, ebenso eine wörtliche Übersetzung. Oft werden bereits verfälschte Informationen und fehlerhafte englische Übersetzungen des Guru Granth Sahib als Grundlage für Bücher, Webseiten sowie (online) Lexikabeiträge verwendet. Im Folgenden sind einige Beispiele zusammen gestellt:
- Guru Nanak und seine Nachfolger seien Anhänger der Bhakti-Bewegung gewesen: Die Gurus selber sahen sich zu keiner der damaligen religiösen Bewegungen zugehörig.
- Sikhs seien Anhänger einer Kriegerkaste: Sikhi ist ein spiritueller Lebensweg und hat nichts mit dem Kastenwesen zu tun. Sikhi lehnt menschliche Kategorisierungen ab und betont ein friedliches Zusammenleben.
- Sikhi würde lehren, dass es 84 Millionen Lebensformen gibt, die durchlaufen werden müssen: Der Guru Granth Sahib betont, dass die Schöpfung unendlich ist und niemand wissen kann, was war und was werden wird.
- Sikhi würde lehren, dass man für bestimmte Taten (Sünden) von Gott bestraft wird: Sikhi offenbart, dass der Schöpfer nicht außerhalb der Schöpfung weilt, sondern Teil der Schöpfung selbst ist und diese bedingungslos liebt. Der Schöpfer kann daher seinem Wesen nach gar nicht strafen. Sikhi betont lediglich, dass jede Tat und jeder Gedanke eine Konsequenz haben.
- Der "Goldene Tempel" (Bezeichnung, die von den britischen Kolonisatoren geprägt wurde; der korrekte Name lautet "Darbar Sahib") in Amritsar sei ein besonders heiliger Ort: Die Gurus lehren, dass jeder Platz des Universums gleichermaßen heilig ist, da alles von Gott mit derselben Liebe erschaffen wurde.
- Gebetsstätten der Sikhs würden Tempel heißen: Gebetsstätten der Sikhs heißen Gurdwara.
[Bearbeiten] Lemma
Ich finde das Lemma sehr unglücklich, denn kaum jemand wird den Großmogul, um den es hier geht, unter seinem vollen Namen suchen. Sämtliche Nachschlagewerke zur indischen Geschichte nennen ihn Akbar und zwar in der Regel NUR Akbar. Babur steht schließlich auch nicht unter dem Lemma Zahir ad-Din Muhammad Babur, ebenso wenig werden die anderen Großmoguln unter ihrem vollen Namen aufgeführt.
Die BKL Akbar verweist zur Zeit außer auf diesen Artikel auf einen Ort auf den Philippinen, dessen Bekanntsheitsgrad wohl weit hinter dem des Großmoguls Akbar zurückstehen dürfte. Insofern halte ich es für sinnvoller, diesen Artikel auf das Lemma „Akbar“ zu verschieben und oben auf der Seite einen Verweis auf die philippinische Stadt anzubringen. Alternativ könnte meinetwegen auch die BKL bleiben und auf diesen Artikel als „Akbar (Mogul)“ verweisen.
Zu dem weiter oben angebrachten Argument, das Wort „akbar“ in seiner arabischen Bedeutung bedürfe einer BKL: Wikipedia ist kein arabisch-deutsches Wörterbuch, die angesprochene Formel „Allahu Akbar“ findet sich außerdem unter dem Lemma Takbir.--Jungpionier 11:41, 14. Mär. 2007 (CET)
[Bearbeiten] Allahu Akbar
"Seine Predigt schloß - noch - mit "Allahu Akbar", dem allgemeinen islamischen Glaubensbekenntnis." - "Allahu Akbar" ist NICHT das islamische Glaubensbekenntnis, dies ist "Es gibt keinen Gott außer dem (einzigen) Gott, Mohammad ist der Gesandte Gottes." (siehe Schahada).
Außerdem kann man "Allahu Akbar" auch als "Gott ist Akbar" verstehen! Dieser Nebensinn war wahrscheinlich beabsichtigt, denn die Mitglieder von Akbars Göttlicher Religion mussten sich mit "Allâhu Akbar" grüßen, und als Antwort "Jalla Jalâlahu", d.h. "Herrlich ist seine Herrlichkeit" oder "Herrlich ist sein Jalâl (-uddîn, Akbars Vorname)" -- Curryfranke 19:08, 25. Jun. 2009 (CEST)
[Bearbeiten] Dīn-i Ilāhī
Solle ausgebaut werden, vgl. en:Din-i-Ilahi --Reiner Stoppok 16:23, 29. Jun. 2011 (CEST)
[Bearbeiten] Einbauen
[1] [2] Noer, Friedrich Christian Karl Augustus, Graf von, 1830-1881; Buchwald, Gustav, von, 1850-1920--77.10.227.149 03:30, 21. Feb. 2012 (CET) http://asianhistory.about.com/b/2011/06/12/unesco-lists-akbars-tale-of-his-ancestor-timur.htm UNESCO