Diskussion:Alberto Fujimori

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Hallo, mehr Informationen ueber Anklage gegen Fujimori bei HRW [1]. Gruss --Lofor 09:47, 8. Nov 2005 (CET)

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Toter Weblink

Bei mehreren automatisierten Botläufen wurde der folgende Weblink als nicht verfügbar erkannt. Bitte überprüfe, ob der Link tatsächlich unerreichbar ist, und korrigiere oder entferne ihn in diesem Fall!



--Zwobot 21:49, 26. Jan. 2007 (CET)


war fuji eigentlich katholisch?"

[Bearbeiten] Skandal: Fujimori - Montesinos - FARC

Das Fujimori-Regime hat die Terrororganisation FARC in Kolumbien aktiv mit Waffenlieferungen unterstützt. Offensichtlich hatte Fujimori "Spass" daran, Kolumbien in einem Bürgerkrieg zu "versenken", was der "amerikanischen", menschenrechtsfeindlichen Methode entspricht, Kriege weltweit durch geheime Kanäle zu fördern.

Es fehlen zudem Details zum "Fujimorismo", Geheimdienst-Foltermethoden etc.

Da wären Ergänzungen wünschenswert.

Michael Palomino (Februar 2007)

[Bearbeiten] Wie viele Geiselnehmer

Einmal ist die Rede von 14, einmal von 15 Geiselnehmern der MRTA in der japanischen Botschaft in Lima. --Sarafis 17:38, 4. Dez. 2007 (CET)


[Bearbeiten] Gerichtsprozess

Ich habe mal die ersten Infos zum Prozess zusammengetragen - ich hoffe das ist ok. --Sven2020

Peter Baltes: Was haben wir von diesem Prozess zu erwarten? Dazu seine Hintergründe, die Bücher füllen und hier nur sehr knapp und vereinfacht darzustellen sind. Gemeinsam ist Chávez in Venezuela und Morales in Bolivien, dass sie als Mitglíeder der Indios, der Urbevölkerung, Patrioten sind und ihr Land entwickeln wollen. Dazu halten sie es für notwendig, sich vom übermächtigen und eigennützigen wirtschaftlichen Einfluss der USA zu befreien, aber auch sich kulturell auf die eigene Tradition zu berufen, um diese in die bisher dominante europäische einwirken zu lassen. Dies ist auch die Zielrichtung, die Fujimori verfolgt. In Europa wie in den USA wird er daher als Gegner bekämpft, wobei in Europa wohl das auch gesteuerte Nicht-Wissen den größten Anteil hat. In diesem Kampf gegen das demokratisch erwachende Südamerika werden in Perú beide ausländischen Kräfte von den bisher herrschenden "europäischen" Familien unterstützt. Deren Politik war es bisher, die Indios von der Bildung auszuschließen, ihnen so die aufgeklärte Teilhabe an der Kultur und an der Regierung zu nehmen.

Fujimoris Bildungspolitik stand dagegen unter dem Satz: Jeden Tag eine neue (Indio-) Schule.

Es ist gelungen, Fujimori zu stürzen und ihn schließlich vor Gericht zu bringen. Die Richter sind durchweg Mitglieder aus den seit der Vertreibung der Spanier in Perú herrschenden Familien. (Vergleichbares geschieht augenblicklich in Bolivien, wo die führenden Politiker der reichen Provinz Santa Cruz sogar eine Spaltung des Landes herausfordern. Man betrachte hierzu ein Foto von Morales und daneben die Fotos der Provinzregierenden). Solch fundamentale Kritik macht es notwendig, dass ich schreibe: Ich bin promoviert in südamerikanischer Geschichte, speziell in der peruanischen. Als Wissenschaftler an einer deutschen Universität habe ich zum Bereich der angewandten Philosophie geforscht, entwickelt und publiziert, u.a. "La vida buena. Una teoría crítica del vivir. Lima, 1995".

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