Diskussion:Augusta von Sachsen-Weimar-Eisenach
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[Bearbeiten] Zitierte Quellen
- Prinz Wilhelm von Preußen an Charlotte, Briefe 1817 - 1860, hg. von Karl Heinz Börner, Berlin 1993
- Otto von Bismarck, Werke in Auswahl, Achter Band Teil A; Erinnerung und Gedanke, Wissenschaftliche Buchgesellschaft Darmstadt, 1975. Die Zitate stammen aus Band I, 1,5 und 1,6; I, 2,11 sowie I, 2,21.
- Der Brief Wilhelms I. an seine Schwester Alexandrine ist zitiert nach Karin Feuerstein-Praßer (s.a. Literatur)
[Bearbeiten] Abbildungen
Auf der Lithographie ist ziemlich deutlich Friedrich Wilhelm zu erkennen (vgl. die Abbildung in den Artikel zu diesem), und nicht Wilhelm. Es steht deutlich lesbar "Friedrich WIlhelm, Kron-Prinz von Preußen" darauf. Würde es sich bei dem abgebildeten um den späteren Wilhelm I. handeln, würde dort "Wilhelm Friedrich" stehen, und es könnte auch nocht "Kron-Prinz" heissen, denn das war Wilhelm erst ab 1840, die Litho ist aber nach Bildunterschrift von ca. 1830. Daher Bildunterschrift geändert.
[Bearbeiten] Kaiserin Augusta
- viel mehr wird mehr vorläufig nicht einfallen. Wie immer fehlt es an Porträtaufnahmen ...BS Thurner Hof 20:05, 24. Okt 2004 (CEST)
- In welchem Schloss lebte sie in Koblenz genau? Ich kann nicht begreifen, warum man bei mangelnder Bildrecherche nicht ersatzweise auf Webquellen MIT Bildern verlinkt (unter Weblinks, die ganz fehlen): http://www.bad-bad.de/gesch/augusta.htm (Denkmal) - http://www.preussen.de/de/geschichte/1861_wilhelm_i./kaiserin_augusta.html (Gemälde und Kurzbiographie, die unter die Weblinks gehört - mit welcher Anmassung gehen wir davon aus, dass nur die Wikipedia wahres Wissen über Augusta im Web vermittelt?) - http://www.marlesreuth.de/augusta_marie_luise_katharina_kaiserin_1811.html (eher mies). Das Nachleben (Denkmäler z.B. in Koblenz) fehlt. --Historiograf 00:45, 27. Okt 2004 (CEST)
- danke für die Weblinks; die werde ich einbauen....64.12.116.195 07:24, 27. Okt 2004 (CEST)
Ergebnis der Exzellenten-Diskussion
- pro: Meines Erachtens ein richtig klasse Artikel, einzig ein Bild der guten Frau fehlt. -- Necrophorus 19:47, 1. Nov 2004 (CET)
- pro ein guter Beitrag, bin eben mal schnell nach Baden-Baden gefahren und hab noch ein Bild geschossen. Martin 22:20, 3. Nov 2004 (CET)
- Pro - mir scheint: ein runder Beitrag, ich kann die historische Vollständigkeit, Gewichtung und Korrektheit allerdings nicht beurteilen. Ich fühle mich sehr gut informiert, der Beitrag ist gut illustriert. Der wunderbar ausführlich zitierte Brief von Wilhelm gibt besser Auskunft über die damalige Denkweise (der Männer) als manch ein Artikel. Einige Anmerkungen (sorry, dass die nicht schon im review kamen):
- Wo ist das Goethe-Zitat her, dazu finde ich bei Quellen nix.
- Auch sexuell schienen die zwei Ehepartner nicht miteinander zu harmonieren. Wo steht das, woher ist diese Information, wieso "schienen"? (vielleicht besser den Originalwortlaut zitieren, von wem auch immer das ist).
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- mittlerweile etwas ergänzt.BS Thurner Hof 22:43, 9. Nov 2004 (CET)
- ihre manisch-depressiven Phasen werden mal so en passant erwähnt - etwas mehr dazu wäre m.E. nicht schlecht.
- Irgendwie unklar bleibt mir: der Vater wird eingangs als quasi halbdebil hingestellt - da frag ich mich, wieso war und blieb ein quasi-Idiot Großherzog, wieso verkehrte Goethe dort, wieso wurde der Hof ein solches Kulturzentrum? "Nur" der Frauen wegen? War der Typ wirklich derart bescheuert? Insgesamt finde ich die oft wiederkehrende Abgrenzung, wer so alles "intelligent" war und wer nicht, etwas störend. (Kann aber auch ne persönliche Macke von mir ex ellenlangen Diskussionen mit unserer Mutter sein, die zeitlebens nicht begreifen wollte, wie "intelligente" Menschen "so etwas wie Hitler" wählen konnten.) --Lienhard Schulz 18:26, 2. Nov 2004 (CET)
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- Goethe verkehrte am Hof aufgrund von Augustas Großvater, Carl August von Sachsen Weimar und ihrer bemerkenswerten Großmutter Augusta Amalia, die bis Carl Augusts Volljährigkeit dort als REgentin herrschte. Aufgrund des Wirkens dieser zwei Personen galt Weimar als "Musenhof". Augustas Vater war ein wenig aus der Art geschlagen (das ist in regierenden Fürstenhäuser wohl häufiger vorgekommen) und wegen mangelnder Eignung werden Fürsten äußerst selten abgelöst. Ihr Vater war übrigens kein unbeliebter Herrscher - man braucht keine intellektuelle Leuchte zu sein, um als Herrscher geschätzt zu sein. Und die Verheiratung mit der russischen Großfürstin war ein dynastischer Glücksgriff. BS Thurner Hof 22:43, 9. Nov 2004 (CET)
- contra Nachfrage nach dem Koblenzer Schloss und dem Nachleben (Denkmäler wo?) im Review wurde ignoriert. --Historiograf 22:43, 3. Nov 2004 (CET)
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- das war Zeitmangel, kein Ignorieren. Verweise auf einige Dinge wie die Koblenzer Rheinanlagen, die sie 1856 anlegen ließ; das auf ihre Initiative zurückgehende Langenbeck-Virchow-Haus und die Kaiserin-Augusta-Stiftung befinden sich jetzt im Artikel, wo es von der Biografie hinpaßte. Auf Verweise auf Schulen, Straßen, Plätze, die noch ihren Namen tragen, habe ich verzichtet. BS Thurner Hof 22:43, 9. Nov 2004 (CET)
- pro ein Nachleben fände ich auch sehr schön, weil es ja einiges über die Person und das Verhältnis zur Zeit aussagt. War es eine Pflichtübung, die gegenüber einer Kaiserin nun mal anstand, Verehrung?, eine fast kultische Gruppe, wurde sie schamhaft verschwiegen? aber der rest reicht mE locker für ein pro. -- southpark 15:29, 18. Nov 2004 (CET)
- contra Da der Stil noch immer nicht überarbeitet wurde (z.B. "Während ihr Vater ein intellektuell beschränkter Mensch war, dessen bevorzugte Lektüre bis zum Ende seines Lebens Märchen waren") und manche Begriffe (Messaillance) vorausgesetzt werden. Allerdings könnten ihn einige Verbesserungen mit mäßigem Aufwand durchaus zum Ziel bringen. --Herrick 12:04, 19. Nov 2004 (CET)
[Bearbeiten] Bilder
Hätte da zwei Bilder anzubieten - vielleicht könnte man sie in den Artikel mit hineinarbeiten? Da der Artikel rechts oben ein Babelsteinchen hat; möchte ich dies nicht ohne die Hauptautoren des Artikels hineinsetzen. Gruß, --Thyra 15:48, 10. Dez. 2007 (CET)
[Bearbeiten] Von oder in?
Wie kommt es, dass sie Königin von Preußen war, ihr Mann abeer nur König in Preußen (nicht signierter Beitrag von 178.15.77.72 (Diskussion) 07:08, 30. Sep. 2011 (CEST))
- „König in Preußen“ war der Titel bis Friedrich den Großen, siehe auch hier. Daher ist Wilhelm I. (Deutsches Reich) „König von Preußen“, im Artikel über den Mann ist ja nur von Friedrich I. (Preußen) als „König in Preußen“ die Rede. --Otberg 09:48, 30. Sep. 2011 (CEST)
- Nein, es ist umgekehrt. Die Vorgänger Friedrichs I. waren überhaupt keine Könige, sondern Markgrafen von Brandenburg und Kurfürsten. Friedrich war das zu poplig, aber zum König von Brandenburg durfte er sich nicht erklären, weils der Kaiser des Hl. Römischen Reichs nicht zuließ. Glücklicherweise besaß er in Personalunion das Herzogtum Preußen, einen Teil des späteren Ostpreußen, und versuchte nun, dieses Ländchen zum Königreich aufzuwerten. Dagegen aber hatte der König von Polen was; zwar unterstand das Herzogtum damals nicht mehr seiner Lehnshoheit, aber er besaß den Rest Ostpreußens. Als Kompromiss wurde Friedrich schließlich gestattet, sich zum "König in Preußen" zu krönen. Kann ja sein, dass die Präposition später offiziell geändert worden ist; aber ich meine mich zu erinnern, dass noch Erlasse aus den jetzten Jahren der Preußenkönige mit "Wir, ..., König in Preußen, ..." überschrieben waren. Natürlich hatten sie nix dagegen, wenn ihre Untertanen sie als "König von" titulierten.--80.136.125.124 19:55, 30. Sep. 2011 (CEST)