Diskussion:Biafra-Krieg

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Daß MiG's sowjetischer (oder neuerdings russischer) Bauart sind ist Allgemeinwissen.

Bereits verhungerte Kinder können nicht mehr ums Leben kommen.

Ein Staat als Gesamtheit kann keine Menschen verhaften, da wären die ausführenden Organe zu benennen (Polizei, Geheimdienst o.ä.)

Es ist eher eine Stilfrage, aber darin sollte sich eine Enzyklopädie von der bunten Presse abheben. --212.121.153.12 10:20, 12. Dez 2005 (CET)--Senfmann2 10:22, 12. Dez 2005 (CET)

Kleine Korrektur: MiG's und auch etliche andere Waffensysteme des ehemaligen WP werden zuweilen auch von anderen Ländern (z.B. China) in Lizenz produziert. Teilweise werden diese Nachbauten auch technisch abgewandelt oder anders benannt. Es ist also durchaus sinnvoll neben der Bezeichnung des Baumusters auch das Herkunftsland anzugeben.

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Hier im Artikel kommt leider nicht der Hintergrund zum Biafra-Krieg zur Geltung. Es ist richtig, dass der Krieg von Nigerianern gekämpft wurde, jedoch mit französischen, portugiesischen und südafrikanischen Waffen (Pro Biafra) eben gegen britische und sowjetische (Contra Biafra). Grund hierfür war die Angst Englands, in der postkolonialen Zeit den Einfluss in der ölreichen Region Biafras zu verlieren und somit auch großen Profit. Der betriebene Tribalismus durch die englischen Kolonisten zeigt sich hier in seiner vollen Blüte.

Alles nachzulesen bei "Ken Saro-Wiwa" und "Antonello/Decke/Lee/Schmelz/Chima/Egbuna: "Nigeria gegen Biafra?", 1969, Rotbuch 6."

- vollkommener Unsinn. Wenn jemand Interesse an Petrol-Geld gehabt hätte, dann die Holländer (Shell) - und diese haben als allererste eine Exportsperre für Kriegsmaterial in die Gebiete der Konfliktparteien erlassen. Zudem: Ein 1969 formulierter Aufsatz über die Verhältnisse in Nigeria/Biafra, welches postuliert, dass England (??) seinen Einfluss in den ölreichen Gebieten Biafras verlieren würde, ist eine Bewertung aus ideologischer Sicht. So am Rande: Port Harcourt war bei Erscheinen dieses Buchs bereits von den Bundestruppen erobert - und diese, nicht die Biafraner wurden von den Briten unterstützt Ich werde den Artikel entsprechend anpassen, wenn ich dazu komme. --Rebecque 14:45, 30. Mai 2009 (CEST)

[Bearbeiten] Ethnischer Konflikt?

Es sollte korrigiert werden, die Vorgeschichte des Biafra-Krieges von vornherein als einen ethnischen Konflikt darzustellen. Beim Putsch von 1966 handelte es sich um einen Übergang von einer zivilen Regierung zu einer Militärregierung, der in der Bevölkerung zunächst allgemein begrüßt wurde, da man im Militär die einzige Kraft im Lande sah, die nicht durch und durch korrumpiert war. Da in der Konstellation des Putsches vom Januar 1966 die traditionellen Herrscher des Nordens (die von Großbritannien stets protegiert worden waren) ihren Einfluss gefährdet sahen, gelang es ihnen diesen ethnisch (und auch religiös) zu instrumentalisieren und als "Igbo-Putsch" darzustellen. Igbos machten vor 1966 die Mehrheit im Offizierskorps aus, ohne dass sich diese untereinander gestützt hätten. Aguiyi-Ironsi, der in die Putschpläne selbst nicht eingeweiht gewesen war, wurde von den Putschisten anschließend gebeten die Führung des Landes zu übernehmen. Er selbst war zwar ein "Southener", gehörte aber nicht dem Igboethnie an. Erst die vom Norden ausgehende Pogromhetze, der sehr bald Taten folgten, zwang die "Southeners" (den Pogromen fielen nicht nur Igbos zum Opfer, sondern unterschiedslos Südnigerianer, die im Norden lebten) zu ihrem eigenen Schutz zur Sezession. Nachzulesen ist dies beispielsweise bei John Ohiorhenuan, Capital and the State in Nigeria. London 1989 --JohSt 19:50, 18. Feb. 2012 (CET)

Altbekannt, ethnifizierte afrikanische Konflikte als "Stammeskonflikte" darzustellen.--Antemister 22:07, 18. Feb. 2012 (CET)

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Aus der QS:

Haussa, Fulbe, Joruba, Christentum, Islam, Waffenhandel: Fehlt hier nicht einiges, ist schief oder falsch dargestellt? Erste Ansatzpunkte bei QS-Begründung i.O.? Braucht´s für den Krieg eine Zeitachse bis ins Heute? -- Nepomucki 20:17, 27. Mär. 2007 (CEST)

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