Diskussion:Burali-Forti-Paradoxon

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Das Burali-Forti-Parodoxon ist hier wohl falsch dargestellt. Es handelt sich meines Wissens um die Menge aller Ordinalzahlen, die sich selbst enthält.--Wilfried Neumaier 09:51, 19. Jun. 2007 (CEST)

Ja! Es handelt sich um die "Menge aller Ordinalzahlen". Z. B. in dem Göschenbändchen "Mengenlehre" von Erich Kamke" findet man den Beweis , dass diese "Menge" nicht widerspruchsfrei gebildet werden kann. Wer kann eine korrekte Neufassung dieses Artikels schreiben? Ich nicht. --Hanfried.lenz 20:21, 4. Sep. 2007 (CEST).

Das Burali-Forti-Parodoxon aus der Sicht von ZFC ist bei Ordinalzahlen jetzt sauber erklärt. Zu einem späteren Zeitpunkt werde ich auch den Artikel Burali-Forti-Parodoxon neuschreiben. Bis dahin bleibt er mit Baustein (falls jemand anderer nicht die Lust dafür hätte mir zuvorzukommen). Hier könnte man das Paradoxon aus der Sicht der naiven Menegenlehre darstellen, sowie die Meinungen von Cantor und Zeitgenossen darüber erläutern. --Alexandar.R. 21:51, 8. Sep. 2007 (CEST)

Ich habe den Artikel vorläufig abgeändert. Aber vielleicht kann es jemand noch besser. Hanfried Lenz, 26. 9. 2007.

[Bearbeiten] Cantorsches Paradoxon?

Meschkowsky schreibt in seinem Buch über Cantor, dass Cantor schon vor Burali-Forti diese Antinomie entdeckte und 1896 in einem Brief an Hilbert mitteilte. Er gibt dazu leider keine Quellenangaben, ganz gegen seine sonstige Gewohnheit. In der Cantor-Edition von Zermelo ist nur ein Brief an Hilbert von 1899 ediert, in dem er das Paradoxon erwähnt. Das ist aber später als Burali-Forti. Kennt sich hier irgend jemand genauer aus?--Wilfried Neumaier 09:41, 28. Jan. 2008 (CET)

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