Diskussion:Carillon

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Das Carillon spielen ist in den Niederlanden/Flamen sehr verbreitet. IMHO sollte dies in den Artikel mit einfließen. Gruss rob

Stimme ich zu, auch den Hinweis auf die Glockensielschule vermisse ich. Und ob Herr Bender und Herr Sandkuhl es mit Mathias van den Gheyn aufnehmen können, möchte ich bezweifeln. -- Köhl1 09:40, 1. Sep 2006 (CEST)

Der Teilabschnitt "Standardisierung durch den WCF" wurde von mir am 24. September wg. Urheberrechtsverletzung gelöscht. Der Text entstammt unverändert der von mir verfassten Quelle [[1]]. Auf das Urheberrecht wird dort im Klartext hingewiesen. Eine kurze Anfrage nach Weiterverwendung des Texts hätte nicht viel Mühe gekostet. -- Amadeusd 13:09, 24. Sep 2006 (CEST)

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Mobiles Carillon

Liebe IP unbekannt. Es ist schön, dass es ein mobiles Carillon gibt. Es reicht aber, wenn es einmal im Artikel erwähnt wird. (Turmglockenspiel??) Und dann bitte dazwischen, und nicht an erster Stelle. Außerdem Weblinks gehören ans Ende des Artikels. Das nächste Mal werde ich eine Sperrung beantragen.--Köhl1 23:49, 5. Dez. 2006 (CET)

[Bearbeiten] Inhalteklau

Offenbar klaut nicht nur der Spiegel gerne und ausgiebig aus der Wikipedia ohne seine Quellen zu nennen; diese Unsitte scheint auch bei kleineren Lokalzeitungen verbreitet. Die Münsterländische Volkszeitung (MV) ist sich jedenfalls nicht zu dumm, ihre (inhaltlich ohnehin fragwürdigen) Artikel durch dreisten WikiKlau aufzuhübschen: Glockenspiel auf dem Thie ist jetzt in Betrieb 82.10.178.69 08:02, 22. Feb. 2007 (CET)

So etwas kann gemeldet werden, siehe:
--ThT 08:30, 22. Feb. 2007 (CET)

[Bearbeiten] Begriffdefinition Carillon

Hallo. So wie ich den Artikel verstehe definiert er das Carillon als ein Glockenspiel auf einem Kirchturm. Das ist aber meiner Meinung nach eine falsche Einschränkung. Tatsächlich wird der Begriff auch für Glockenspiele verwendet die in französischen und auch schweizerischen Stand-, Wand- und Taschenuhren zur Anwendung kommt. Diese Bemerkung wurde um 21:15, am 16. Mai 2007 von IP 62.203.158.95 eingestellt --Köhl1 21:49, 16. Mai 2007 (CEST)

Liebe IP, es wäre schön, wenn du dafür noch Belege bringen könntest. In der französischen WP findet sich davon nichts. Der Blick ins Wörterbuch lässt vermuten, dass es auch für glockentonerzeugende Geräte, wie auch Türklingeln verwendet werden kann, aber WP ist kein Wörterbuch. --Köhl1 21:49, 16. Mai 2007 (CEST)

Frage an die Spezialisten Der Hamburger Komponist (und Musiktheoretiker) Johann Mattheson verwendet für seine Kirchenmusik am Hamburger Dom ein in den Partituren "Carillon" genanntes Glockenspiel-artiges Instrument. Es scheint in etwa Cembalo-Form gehabt zu haben. Über seine Klangeigenschaft wird mitgeteilt, daß es sehr deutlich zu hören gewesen sei. Ein Celesta-artiges Instrument scheidet somit aus. In den theoretischen Schriften Matthesons verwendet er für dieses Instrument auch den Terminus "Trumscheit".

Nach einigen Bemerkungen im "Holsteinischen Correspondenten" der Jahre ist der Hamburger Petri-Organist Hencke Eigentümer dieses Instrumentes gewesen.

Ein ebensolches Instrument finden wir 1739 bei Händel für sein Oratorium "Saul". Händels Librettist Jennens berichtet in einem Brief vom 19. September 1739 über einen Besuch in Händels Haus, bei dem Händel ein Carillon vorgeführt habe. Jennens verwendet, möglicherweise in ironischer Absicht, den Terminus "Tubalcain".

Ich frage an, ob jemand von Euch dieses "Phänomen" mal über den Weg gelaufen ist?

--Johannes Pausch 02:24, 4. Okt. 2007 (CEST)

[Bearbeiten] Carillon Prag

Das Carillon der Prager Burg Vyšehrád sollte eingefügt werden. Dieses ist weitbekannt und spielt die Melodie der "Moldau" von B. Smetana. (nicht signierter Beitrag von Namoraruzc (Diskussion | Beiträge) 16:36, 25. Dez. 2009 (CET))

Das es auf der Liste der World Carillon Federation nicht auftaucht, dürfte es sich eher um ein automatisch betätigtes Glockenspiel handeln.--Köhl1 18:44, 25. Dez. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Deutsche Bilder bei deutschen Artikeln

Ich bin stark dafür, dass man bei deutschen Artikeln sofern möglich Bilder nimmt, die in Deutschland gemacht wurden. Warum ein Bild aus Springfield nehmen? (nicht signierter Beitrag von 88.70.62.225 (Diskussion) 12:27, 16. Jul 2010 (CEST))

Wenn Du ein schönes Foto von einem Deutschen Carillon hast, darfst Du es ruhig einstellen. Springfield ist in der Weise auch schlecht geeignet, weil es in der Liste gar nicht auftaucht. Allerdings ein gutes Beispiel, dass es nicht nur alte Kirchtürme sein müssen...--Köhl1 10:25, 29. Jun. 2011 (CEST)

[Bearbeiten] Moderne Defintion

Die WCF verlangt also besimmte Merkmale, zB mindestens 23 Glocken und Seilzüge. Was ist daran jetzt so neu oder unerwartet, dass der Absatz "Moderne Definition" heißt? Richtig modern wird es in der Tat, wenn "elektrische Orgelmanuale" genannt werden. Nur gehört das doch anscheinend gerade nicht mehr unter "Moderen Definition", da die WCF doch gerade Seilzüge verlangt. Und das wird auch nicht weiter behandelt.

Und wieso Orgelmanuale? Eine Orgel hat Orgelmanuale. Ein Carillon hat eine Carillontastatur, gerne auch eine "elektrische". Das darf man aber auch wirklich nur in Anführungszeichen schreiben, denn das Manual selbst ist eigentlich nicht besonders elektrisch, sondern die Traktur!

Wie muss man sich ferner die "modernen Instrumente" genauer vorstellen? Zunächst mal sind "moderne Instrumente" alles, was in den letzten paar Jahren gebaut wurde, vom Flügel bis zur Maultrommel. Man sagt doch zu einem "elektrischen Carillon" nicht nicht mehr Carillon sondern "modernes Instrument", weil die Seilzüge fehlen.

Wie muss man sich das überhaupt konkret vorstellen? Gibt es dann NUR noch elektrische Trakturen und ggf. auch Hämmer, die mutmaßlich nur mit Elektromagneten angetrieben werden? Oder gibt es dann beides parallel, also auch eine mechanische Verbindung mit Seilzügen?

Was heißt ferner "WENN die Bezeichnung „Carillon“ nur für Instrumente mit mechanischem Spieltisch verwendet wird, fehlt für Instrumente mit elektrischem Spieltisch eine eigenständige Bezeichnung, da „Glockenspiel“ ein Überbegriff ist ..." - das klingt so, als ob ich die frei Auswahl habe, ob ich noch Carillon sagen will oder nicht. Das kann doch nicht gemeint sein! Wenn schon, dann: "DA die Bezeichnung ...."

Dann heißt es "Es bleibt abzuwarten, ob sich hier – wie bei Pfeifenorgeln mit mechanischem oder elektrischem Spieltisch – eine einheitliche Bezeichnung entwickelt". Erstens ist das eine Vermutung, Hoffnung oder was auch immer und gehört nicht in einen WP-Artikel. Zweitens ist es total unsinnig. Eine Orgel ist und war schon immer eine Orgel, auf Grund zig verschiedener vorrangiger charakteristischer Merkmale. Daran ändert nichts die "kleine" Frage der Trakturart! Geschichtlich hat sich die Trakturart eben immer mal wieder verändert. Aber das lief einheitlich in kleinsten Schritten, nicht so, als ob es immer schon beide Arten von Orgeln gab und der Volksmund entscheiden durfte, welche Instrumente "Orgel" heißen. (Und haargenau so ist es doch bei den Carillons wohl auch, dass die sich langsam und kontinuierlich weiterentwickeln!)

Last but not least: "Die Möglichkeit, gespielte Stücke zu speichern und später automatisch wiederzugeben, besteht auch bei einem Teil der Carillons mit mechanischem Spieltisch, und zwar sowohl auf traditionelle Art (zum Beispiel Welte-System) oder mittels Computersteuerung." Ja und nein, zumindest sehr missverständlich formuliert. Der Hinweis "Welte-System" suggeriert ja wenigstens, dass ein solches Carillon mehr als nur Hämmer, Seile und Stöcker als Traktur besitzen muss. Eigentlich geht es hier ja aber um die Gegenüberstellenung elektrisch - mechanisch. Und mechanische können das NICHT einfach so mittels Computersteuerung. Die müssen dann ja wohl auf irgendeine Art auch eine elektrische Ansteuerung der Hämmer oder Stöcke haben.

Kurz gesagt: Dieser Absatz ist ein ziemliches Konglomerat von unverbundenen Einzelfakten, unklaren & kontextmäßig springenden Infos und Hoffnungen. Das, was man daran hinterfragen und kritisieren kann nimmt ungefähr die vierfache Länge ein im Vergleich zu den Zeilen selbst, um die es geht. Nicht gerade berauschend ... --Jan2010 20:27, 26. Jun. 2011 (CEST)

Der Absatz ist wirklich Geschwurbel. "Modern" ist die Defintion deshalb, weil sie Deutschland vor etwa vierzig Jahren eingeführt wurde, um künstlerisch spielbare Instrumente von rein automatischen Glockenspielen abzuheben. Andere Länder hatten das Problem nicht. Das "Modern" könnte man ohne Verlust streichen. Für Wikipedia ist der Begriff Carillon durchaus sinvoll, weil damit eine Form des Glockenspiels sinnvoll dargestellt werden kann, ohne alle anderen möglichen Tonerzeugungen auf glockenförmigen Klangkörpern darstellen zu müssen. Der Begriff "Glockenspiel" hat im Gebrauch verschiedene Bedeutungen: Er ist nicht nur ein Oberbegriff, sondern auch eine konkrete Bezeichnung für eine Ansammlung fest aufgehängter Glocken, mit denen eine Melodie gespielt werden kann. Der Absatz mit dem Automatischen Spielen ist m. E. Blödsinn, das wäre nur möglich, wenn es eine Vorrichtung gäbe, die die Hämmer an den Glocken ähnlich dynamisch anschlagen könnte, wie es über einen mechanischen Spieltisch möglich wäre. Auch das Welte-System kann das nicht. Die alte "traditionelle" Form sind große Walzen, in denen Stifte befestigt werden, die die Seilzüge zu den Hämmern in Bewegung setzen. Das ist aber nicht die automatische Wiedergabe einmal gespielter Stücke. --Köhl1 10:25, 29. Jun. 2011 (CEST)
freut mich, dass Einigkeit besteht, dass das alles nicht so perkekt ist. Dass modern ein Alter von 40 Jahren bedeutet, überrascht mich aber auch gerade sehr. Das verbinde ich im ersten Moment nicht gerade mit "modern". Allerdings geht es ja nicht nur um die Frage der Begrifflichkeiten. Aber hier auf der Diskussionseite ist doch zwischen uns eigentlich alles gesagt, was man schreiben kann und darf: "Definition: Die World Carillon Federation (WCF) verlangt von einem Carillon, dass es über mindestens 23 Glocken (chromatisch über zwei Oktaven) verfügt und die Glocken direkt von einem Spieltisch mittels Seilzügen angeschlagen werden können. Diese Defintion hilft im deutschen Sprachgebrauch dabei, im engeren Sinne nur künstlerisch von Hand spielbare Instrumente als Carillon zu bezeichnen und diese von rein automatischen Glockenspielen abzuheben." Alles andere ist wie du schon sagst inhaltlich teilweise Blödsinn und gehört zudem nicht unter "Definition." Eine neue Frage ergibt sich allerdings dennoch: Wieso schreibst du von einer Definition in Deutschland und davon, dass andere Länder das Problem nicht hätten - und im Artikel heißt es, dass die Definition von der World(!) Carillon Federation stammt? --Jan2010 06:08, 30. Jun. 2011 (CEST)
In anderen manchen Ländern gab es diese Unterscheidung zwischen Carillons und automatischen Glockenspielen schon immer, in Deutschland ist sie erst vor ca. 40 Jahren eingeführt worden. Dies übernimmt die Definition der WCF, die selber erst um diese Zeit gegründet wurde. In Deutschland gab es bis dahin auch erst ca. zehn Carillons, so dass sich die Definitionsfrage bis dahin wohl auch nicht so gestellt hat. --Köhl1 09:19, 30. Jun. 2011 (CEST)
o.k, aber dann ist doch mit dem allerersten Satz des Artikels ("Ein Carillon [kariˈjɔ̃] ist ein spielbares, großes Glockenspiel,") alles gesagt und ausgemacht, dass nicht nur jemand "Geschwurbel" produziert hat, sondern dass es eindeutig ein Lemmaproblem ist. Entweder heißt der Artikel dann "Glockenspiel" und die spezifischere Unterart des "Carillons" könnte in diesem auch problemlos ausführlicher beschrieben werden. Oder man nennt den Artikel weiterhin "Carillon", und dann muss alles raus, was alle ähnlichen Instrumente außerhalb der WCF-Definition betrifft. --Jan2010 14:58, 1. Jul. 2011 (CEST)

[Bearbeiten] Carillon des Dresdner Zwingers?

Ich hatte eine Ergänzung im Artikel eingebaut, das Glockenspiel des Dresdner Zwingers (40 Glocken) - was stimmt daran nicht, dass diese Änderung diese "Sichtung" nicht überlebt hat? -- Panama1965hut 09:45, 4. Dez. 2011 (CET)

O.K., ich konnte keine Quelle finden, dass das Glockenspiel im Glockenspielpavillion von Hand spielbar ist... -- Panama1965hut 15:27, 4. Dez. 2011 (CET)

Eben. Und selbst wenn, dann nicht mit einem Spieltisch, auf dem man mit Fäusten haut. Die armen Porzellanglocken. --Köhl1 19:14, 5. Dez. 2011 (CET)
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