Diskussion:Compact Disc

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] SONY ?!

Irgendwie ist dieser Artikel Philips-lastig bzw. einseitig europäisch. Irgendwie gab es ganz massgeblich SONY . Allein schon aus diesem Grund muss der Artikel überarbeitet werden, zur Zeit ist er EINseitig !

Habe auch noch keinen Bezug zur mechanischen MD MiniDisk gefunden ( Teldec ). Diese wurde zur gleichen Zeit entwickelt und zeitnah vorgestellt.

--AK45500 13:56, 10. Aug. 2008 (CEST)



[Bearbeiten] disC disK

Die optischen Datenträger CD und DVD sind immer Discs (mit c), nie Disks (mit k). Mit Disk bezeichnet man im Computermillieu nämlich Hard disks, also Festplatten. Gut informiert 22:59, 25. Nov 2004 (CET)

ganz gut gut informiert. Der Link MiniDisk in wikipedia ist FALSCH. disK kann auch eine mechanische MusikScheibe sein, siehe Teldecs MiniDisk

--AK45500 13:56, 10. Aug. 2008 (CEST)


[Bearbeiten] Funktionsweise einer CD

Der Auslesevorgang wird nicht eindeutig beschrieben und das dazugehörige Bild ist falsch unvollständig.

  • Wenn die Interferenz aus einer Überlagerung des eingestrahlten mit dem reflektierten Licht entsteht, müsste der (halbdurchlässige) Spiegel in der verlinkten Abbildung um 90° weiter nach rechts gedreht sein und der Abschnitt Lesevorgang ist falsch.
  • Wenn die Interferenz auf einer Überlagerung zweier Teilstrahlen, die aus der Reflexion z.B. sowohl eines Pits als auch eines Lands, basiert, müsste in der eben genannten Abbildung deutlicher werden, dass zusätzlich zur Datenspur ein Vergleichsobjekt gelesen wird und Abschnitt Aufbau einer CD ist undeutlich beschrieben.

--Thomas Lauckner 00:30, 4. Apr. 2008 (CEST)

[Bearbeiten] Aufbau einer CD

... Vertiefungen (Pits), die nicht einmal durch ein Lichtmikroskop zu erkennen sind

Die Vertiefungen sind sehr wohl unter einem Lichtmikroskop erkennbar (selbst gesehen). Vorschlag: ändern.


... die zu einer einzigen langen, spiralförmigen Spur angeordnet sind (insgesamt etwa 9 km)

1,2m/s * 60s/min * 74 min/CD = 5,3 km/CD Selbst: 1,4m/s * 60s/min * 80min/CD = 6,7 km/CD


Die Angabe Randhöhe 1 mm ist nicht korrekt und irreführend. Laut ECMA-Standard [1] ist eine Substratdicke von 1,2 mm vorgeschrieben. Die ganzen Volumen- und Masseberechnungen sind damit ebenfalls hinfällig. Zum Test: einfach mal 10 CDs übereinanderlegen und messen. Vorher die Ränder zusammendrücken, da die CDs in der "clamping area" in der Mitte nochmal dicker sein dürfen. Alexlo 13:58, 23. Jul. 2007 (CEST)


[Bearbeiten] Zerkratzen von CDs mit vertraulichen Daten

Hallo liebe Wikipedianer. Auch wenn ds wohl nicht hierher gehört: ich habe einen dicken Kratzer in einer CD, an der ich sehr hänge. Es ist allerdings eine gebrannte CD. Sie lässt sich nicht mehr abspielen, weder im Laufwerk des PC´s noch sonst wo. Weiß jemand, ob man das irgendwie reparieren (lassen) kann? Der KRatzer geht vom inneren Plastikteil mit dem Loch nach außen, aber nicht bis zum Rand.

Beste Grüße Wikinord

Das Zerkratzen schützt nicht nur vor unbefugtem Lesen, sondern verhindert auch rechtmäßiges Lesen recht wirksam. :-) --RokerHRO 11:25, 20. Dez 2004 (CET)

Jau, noch geiler zerstört man die kleinen Silberlinge, wenn man sie für etwa 10 s in den Mikrowillie legt. Die ist garantiert hin. (Und eine beeindruckende Light-Show ist quasi gratis.) Sollte man die Überschrift nicht von 'Zerkratzen' auf 'Unbrauchbarmachen von...', besser auf 'Zerstören von...' ändern?

Bei einem normalen Mikrowellenherd reichen unter 3 Sekunden wenn man die CD direkt unter die Strahlenkanone legt. Man kann dann einen "einschlagpunkt" sehen und nebenher beeindruckend die im cm Bereich liegende Wellenlänge von Mikrowellen sichtbar machen... (ganz vergessen zu unterschreiben: Sporozoa

DRRoms sind bei weitem nicht so haltbar, wie man denkt!

Wirklich? Ich hab mich schon häufig über die Haltbarkeit dieser Dinger gewundert. Mein Bruder hat die Technik mit dem einfachen Zerkratzen früher auch verwendet, bis ich eine CD aus seinem Müll in mein Laufwerk legte und dieses problemlos alle Dateien kopieren konnte. Der Kratzer war mit einem Schraubenzieher gemacht, die Lackschicht war in einem Strich von innen nach aussen durchdrungen. Daraufhin haben wir getestet wie viele dieser Kratzer die Fehlerkorrektur noch wieder gutmachen könnte. Es gelang und auch mit sechs solchen Beschädigungen noch alle Daten auf der CD zu lesen. Der siebte Kratzer wurde dann breiter angelegt und das Laufwerk gab auf. Mein Bruder bricht seine CDs seitdem durch. Auch die erste CD die ich je gebrannt habe (kleine Löcher im Lack + verkratzte Unterseite) konnte ich vor kurzem noch komplett retten, in dem ich zwei verschiedene Laufwerke zum Kopieren benutzte. Was das eine nicht lesen konnte klappte beim anderen. MedO

Hallo, ja MedO, diese Vorgehensweise (mit mehreren unterschiedlichen CD-Laufwerken) nutzen auch professionelle Datenretter. Und, um auf Wikinord´s eigentliche Fragen zurückzukommen, es gibt auch die Möglichkeit, CDs zu reparieren, indem dessen (zerkratzte) Oberfläche poliert und so versucht wird, (kleinere) Kratzer zu entfernen. Zudem kann man so auch versuchen, mit speziellen Füllmaterialien, bestehende Kratzer zu verschließen. Irgendwo hab ich sogar mal entsprechende Maschinen gesehen, ..weiss jetzt aber nicht mehr wie teuer die waren. Ich bin mir aber auch relativ sicher, daß es für solche Dienste auch Unternehmen gibt, die eben beschädigte CDs wieder lesbar machen können. Vielleicht solltest du da einfach mal noch etwas rumgooglen, dann wirst du bestimmt auch fündig. :-) Gruß .. Spawn 14:08, 16. Sep 2005 (CEST)


"Mikrowellenherd (...) Dieses Verfahren ist im Grunde sehr effektiv und im Notfall durchaus geeignet (...)"

Welche Art von "Notfall" mag denn hier eigentlich gemeint sein? ^^ --91.15.193.57 20:37, 21. Apr. 2008 (CEST) Oliver.

[Bearbeiten] Varianten

Bei dem Abschnitt Varianten - befindet sich noch ein bearbeitungshinweis |(ans ende verschieben) Zu den Varianten sollte man auch CDi (interaktive) werähnen wenn schon cdg erwähnt wird. Und was ist mit den Mixed Mode CDs, auf denen Audio- und Daten-Material ist?

Teilweise habe ich dazu ein Wenig geschrieben. Ist CD+G ein Format mit Datentrack oder stammen die Infos aus dem Subcode?
-- Pemu 03:50, 30. Jul 2005 (CEST)

Die CD+G ist kein neues Format, sondern nutzt die technischen Möglichkeiten der normalen Audio-CD (CD-DA). Zu Beginn der CD-Ära waren bereits erste Versuche gefahren worden, die man noch als "CD mit Subcode-Informationen" umschrieben hatte. Der erste Sony-Player CDP-101 hatte beispielsweise einen Subcode-Ausgang, der die anliegenden Informationen der Subcode-Spur für einen externen Subcoder bereitstellte, der das Signal dann für ein TV-Gerät aufbereitete. Inhaltlich sollten die Songtexte (im Rock/Pop-Bereich) oder auch Hintergrundinformationen (im Klassik/Jazz-Bereich) abgelegt werden. ein entsprechender Subcoder existierte auch bereits bei Sony, wurde aber nie in den Markt eingeführt. Technisch gesehen handelt es sich um eine parallel zur Musikwiedergabe anliegende Information, bei der Texte oder Grafiken abgelegt waren, die sich dann auf dem TV über mehrere Sekunden aufbauten. Dieses Technik wurde dann später bei der CD+G übernommen, um Karaoke-CDs - insbesondere für den asiatischen Raum - zu vermarkten. Den Sony-Subcoder-Prototyp, erste Versuchsmuster mit Subcode-Informationen und auch Muster zur CD+G liegen mir vor. --CD-Doku 17:10, 24. Okt. 2007 (CEST)

[Bearbeiten] Industrielle Herstellung von z.B. Audio-CDs...???

Was mir an dem Artikel leider komplett fehlt (und auch im Artikel >Audio-CD< kann ich nichts in die Richtung finden) sind Informationen darüber, wie CDs in Grosserie hergestellt werden. Nicht der beschreibbare Rohling oder die Plastikscheibe, auf die die Datenschicht aufgebracht wird, sondern die Herstellung von "bereits beschriebenen CDs". Ihr wollt mir doch nicht erzählen, dass die Musikindustrie auch einen "sogenannten CD-Brenner" besitzt und damit jeweils ein paar Tausend Kopien zieht, während deren Software "on the fly" das Image erstellt? ;)

Hierzu gibt es den Artikel Presswerk (Optische Datenträger). Zur Zeit noch etwas stub-artig und noch nicht im CD-Artikel verlinkt. Beachte dort besonders den Weblink zur wdrmaus.de\... - dort gibt es eine anschauliche Darstellung mit guten Bildern. --ocrho 01:54, 17. Feb 2005 (CET)

Einfach nur ein Lob: Der Abschnitt "Geschichte" ist schon recht unterhaltsam. Auch wenn sich die Frage aufzwingt, wie viel davon wirklich so passierte und was nette Anekdote ist. --Mrsurrender 23:24, 21. Apr 2005 (CEST)

Gibt's verlässliche Links bzgl. der "74-Minuten"-Anekdote? Ich habe mal gehört, dass Karajan sich dazu bereit erklärt hatte die neue Technologie zu promoten (er war wohl sowieso ein Technik-Freak), unter der Voraussetzung, dass seine Version von Beethovens 9. auf ein Medium passt. --soe 10:30, 03. Jul 2005 (CEST)

Zum Thema CD-Replikation (und auch zur DVD) werde ich bei Gelegenheit mal etwas schreiben, da ich sowohl desöfteren in diversen Preßwerken bin und auch selbst recht gute Unterlagen zu dem Thema habe. Die bildlichen und informellen Belegstücke zur "Sendung mit der Maus" sind doch etwas sehr vereinfacht und können sogar, wenn man den Hintergrund nicht kennt, etwas irreführend sein. Ich möchte hier niemanden auf die Füße treten, denn das ganze Thema ist für einen Außenstehenden nun wirklich nicht ganz einfach, aber hier sollte etwas mehr Basisinfos ergänzt werden. Zum Thema der Historie "Sony/Karajan" werde ich auch noch mal etwas bereitstellen und ich hoffe, es bringt etwas mehr Licht in die ganze Angelegenheit. --CD-Doku 16:05, 24. Okt. 2007 (CEST)

[Bearbeiten] Haltbarkeit

Wie lange halten CDs? (Meine halten trotz sorgfältiger Lagerung nicht sehr lange) Wie lagert man am besten CDs?

Wenn es keine selbstgebrannten CDs sind, sollte man sie in ihren Hüllen aufbewahren, und nicht zu warm werden lassen ( Heizung, Sonne ) generell, halte dich an das was bei den meisten CD Rohlingen in der Hülle bebildert ist. --DJ Teac 00:20, 12. Feb 2006 (CET)

siehe hier: Sachgemäßer Umgang mit CDs und DVDs --129.217.129.133 23:23, 31. Jan. 2007 (CET)
In dem o.g. Text geht es offenbar vorrangig um Selbstgebranntes. Gibt es überhaupt Erkenntnisse über die Lebensdauer handelsüblicher Musik-Compact-Discs? --Der Paulchen 17:51, 21. Jun. 2008 (CEST)

[Bearbeiten] Beschreiben einer CD

Was mir noch fehlt und ich nur vom Hörensagen kenne, ist das "Incremental Packet Writing", wo man auch eine CD-R Sektor für Sektor beschreiben kann. -- Pemu 01:02, 9. Apr 2005 (CEST)

Ist mir nicht bekannt. Es gibt allerdings WORM, welche dazu gedacht sind, sektorweise genau einmal beschrieben zu werden. Manche dieser Medien lassen sich auch nach dem einmaligen Beschreiben einmalig löschen, aber ein erneutes Beschreiben ist nicht möglich und auch nicht gewünscht. --RokerHRO 19:18, 26. Nov. 2006 (CET)

Gibt es nicht auch cd-ram? Die dann wie festplatten beschrieben werden können? also löschen schreiben wie man will? Keine Ahnung aber vielleicht kennt sich ja wer damit aus...

Es gibt DVD-RAM (auch hier in der Wikipedia beschrieben) - da geht es sektorweise und quasi wie mit einer Festplatte ohne Packet-Writing.

[Bearbeiten] Deadlink zu Herstellerinfos

Der Verweis zu Informationen der Herstellung durch einen Hersteller war nicht mehr aktuell. Der angegebene Hersteller hat die Seite entfernt und auch auf Nachfragen den Text nicht wieder veröffentlicht. --> Link entfernt

[Bearbeiten] Bild Lichtspiegelung

Die Lichtspiegelung einer CD ist wg. der Hohen Farb- und Helligkeitsdynamik nur schwer darstellbar. Das Bild, das die Lichtspiegelung zeigen soll, macht diese Schwächen nur zu gut deutlich und hat nur wenig Relevanz für den Artikel. Ich wäre daher dafür, es zu entfernen. Phrood 22:11, 30. Jun 2005 (CEST)

Ich habe jetzt mal ein anderes Bild eingefügt, das nicht so unnatürlich aussieht. Phrood 00:37, 1. Jul 2005 (CEST)

[Bearbeiten] Baustein

Wieso ist dieser Artikel ein Kandidat für exz. Artikel, ich kann dazu nirgends etwas finden. Phrood 1. Jul 2005 17:42 (CEST)

Ich hab grad mal nachgeschaut, der Baustein wurde am 29. Juni von einer IP eingefügt. In den WP:KEA steht er allerdings nicht drin, daher lösch ich den Baustein mal. --AlphaCentauri 9. Jul 2005 14:06 (CEST)

[Bearbeiten] Compact Disc

Die Compact Disc ist ein optischer Massenspeicher, der Anfang der 80er zur digitalen Speicherung von Musik von Philips und Sony eingeführt wurde und die Schallplatte ablösen sollte. Später wurde das Format der Compact Disc erweitert, um nicht nur Musik abspeichern zu können. Als CD-ROM wird sie seitdem auch zur Speicherung von Daten für Computer eingesetzt.

  •  Pro : scheint mir auch schon lesenswert, wie die Schallplatte, zu sein --Atamari 19:44, 18. Jul 2005 (CEST)
  •  Pro : lesenswert. Den Absatz über Kopierschutz würde ein Vertreter der Musikindustrie vermutlich nicht 100% als NPOV bewerten :-) --Superbass 22:59, 18. Jul 2005 (CEST)
  •  Pro : Detailierte Information verständlich dargestellt => lesenswert. -- Roffle 08:36, 20. Jul 2005 (CEST)
  •  Pro: Joar. Cocyhok 23:00, 21. Jul 2005 (CEST)


Nachdem die Compact Cassette (Audiokassette) bereits gemeinsam mit der Firma Philips und Siemens standardisiert wurde, versuchten beide Firmen auch hier einen Standard herbeizuführen. Nach einigen Differenzen schlug Sony vor, dass die neue CD zumindest Ludwig van Beethovens Neunte Sinfonie in voller Länge erfassen sollte.

-> SIEMENS? Gehört das dort hin?

-> ich dachte, das haette herbert von karayan vorgeschlagen...

[Bearbeiten] Unlesbarmachen von vertraulichen Daten

Im Gegensatz zum dem, was oben unter "Zerkratzen..." aufgeführt ist, denke ich, dass man eine CD mit vertraulichen Daten am besten dadurch unbrauchbar macht, indem man ihre OBERSEITE zerkratzt. Denn auf der OBERSEITE befinden sich doch alle Daten, nicht unten... Oder irre ich mich da? Sabina 11:32, 9. Nov 2005 (CET)

Das ist richtig, aber das einzige was wirklich hilft ist die CD zu zerschneiden, oder durch einen Shredder zu jagen. --DJ Teac 00:22, 12. Feb 2006 (CET)


Was soll der Unterpunkt "reiben einer cd z.b. an der Wand" ich halte diesen punkt für wenig nützlich und damit unnötig, da die anderen genannten Methoden vergleichsweise einfach sind.

[Bearbeiten] Wieviele CDs wurden im Jahre/bis 1988 produziert?

Nach einer Änderung heißt es „... und bereits 1988 wurden 100 Millionen Audio-CDs produziert.“ Bitte in „... und bereits im Jahre 1988 wurden 100 Millionen Audio-CDs produziert.“ oder „... und bereits 1988 wurde die hundertmillionste Audio-CD produziert.“ ändern, je nach Sinn halt. -- Pemu 18:18, 21. Nov 2005 (CET)


[Bearbeiten] Umdrehungsgeschwindigkeit?

Es fehlt im Artikel hinsichtlich der Winkelgeschwindigkeit ein Wert für min/max bei Single-Speed. Ebenfalls gibt es das Thema "maximal u min^-1" für Standard Polycarbonat-Träger, welche die Entwicklung von "über 52fach" behindert. --84.177.214.194 21:31, 21. Dez 2005 (CET)

Behindern ist denke ich falsch ausgedrückt, es werden ja nichtmal die 52 fach ausgenutzt, die meisten werden wohl kaum über 32x Speed hinwegkommen, laut einigen Herstellern wird die Geschwindigkeit nichtmehr höher werden, dafür wird man in Zukunft auf mehrfachabtastung ( als zwei Laser oder ähnliches ) zielen.
Wobei ich auch dies für überflüssig halte, wie gesagt wir sollten erstmal die 52fache Geschwindigkeit ausreizen lernen, das passiert nämlich nur sehr selten ;) --DJ Teac

[Bearbeiten] HD-CDs

??? Frage: wenn "nur" einige CD-Spieler in der Lage sind HDCDs abzuspielen - kann man dann wie im Nachsatz von "vollständig kompatibel" sprechen???

die "HD"-Informationen für die zusätlichen 4 Bit pro Musiksample sind so kodiert, dass sie von nicht-HDCD-fähigen Laufwerken ignoriert werden. Siehe Artikel HDCD. --RokerHRO 12:53, 1. Jan 2006 (CET)

[Bearbeiten] überarbeiten

Der Abschnitt "Varianten" ist noch recht unzusammenhängend verfasst, eine genaue (zeitliche) Struktur würde dem Aschnitt guttun. --SoIssetEben! 20:32, 16. Jan 2006 (CET)

[Bearbeiten] Frage

Ich habe eben gelesen, dass eine CD mit Hilfe "ausgeklügelter Brennsoftware" sogar bis zu 1,4 Gigabytes speichern kann. Mit welcher Software denn?

Mit Datenkomprimierung. :-) So viele Daten bekommt man normal nicht auf eine CD. Dafür müssten Änderungen in der Hardware der Laufwerke (oder zumindest in der Firmware der Brenner und CD-Laufwerke, die das dann lesen sollen) nötig sein. Was aber recht einfach geht (und z.B. bei CDs wie Knoppix gemacht wird): Die Daten auf der CD komprimiert ablegen und über einen speziellen Treiber dann auf die CD zugreifen, der die Daten dann on-the-fly auspackt. So scheint für das Betriebssystem eine "virtuelle 1,4-GB-CD" zu existieren, die aber eben nur vom Treiber simuliert wird. Daten, die sich nur schlecht komprimieren lassen, etwa Videos oder MP3s, bekommt man so natürlich nicht mehr drauf. --RokerHRO 08:01, 12. Mär 2006 (CET)

[Bearbeiten] Falsche Verwendung des Begriffs "Multisession"

Im Teil "Heutzutage werden zu diesem Zwecke praktisch ausschließlich Multisession-CDs benutzt..." wird das Wort Multisession irgendwie im falschen Zusammenhang benutzt. In der Regel wird unter Multisession doch verstanden, dass Daten hinzugefügt werden.

Nein, soweit ich weiß, heißt das erstmal nur, dass die CD in mehreren Sessions gebrannt o. ä. wurde. Du meinst wohl eher das Abschließen oder Finalisieren der CD.--Pohli 18:55, 12. Jan. 2007 (CET)

[Bearbeiten] Ne kleine Frage:

Wie bekommt man Kratzer aus cd´s wieder raus???

Es gibt professionelle Geräte, wo über mehrere Durchgänge (je nach Kratzertiefe) das Polycarbonat abgeschliffen wird und anschließend auspoliert wird. Bei einer CD ist das ohne Probleme möglich. Solche Geräte werden von "PS Professional" an Plattenladen und Videotheken verkauft, sind von der Kostenseite für einen Privatmenschen allerdings zu teuer. Dann gibt es durchaus funktionierende "Disc-Repair" Systeme im Handel, die bei richtiger Anwendung akzeptable Ergebnisse bringen. --CD-Doku 19:59, 22. Okt. 2007 (CEST)

[Bearbeiten] Fehlerkorrektur

Im Artikel findet sich folgender Satz: Der Cross-Interleave Reed-Solomon code (CIRC) ist dadurch in der Lage, einen Fehler von bis zu 3500 Bit (das entspricht einer Spurlänge von etwa 2,4 mm) zu korrigieren und Fehler von bis zu 12000 Bit (etwa 8,5 mm Spurlänge) bei der Audio-CD zu kompensieren.

Das wirft mehrere Fragen auf: Was ist der Unterschied zwischen korrigieren und kompensieren? Beziehen sich die 3500 bzw. 12000 Bit auf die komplette CD? Falls nein, auf was dann?--MKI 01:15, 15. Mai 2006 (CEST)

Fehler korrigieren = Aus den verbliebenen Daten die Originaldaten wieder 1:1 herstellen können
Fehler kompensieren = Ein Audiosignal generieren, das die nichtwiederherstellbaren Daten "ausgleicht", also kompensiert. Sprich: Es soll kein Knackser oder so zu hören sein. Dafür könnte man z.B. aus den umgebenden Daten die fehlenden Werte interpolieren.
--RokerHRO 19:15, 26. Nov. 2006 (CET)

[Bearbeiten] Übersetzung "compact"

Ich habe mal die alte Übersetzung Kompakte Scheibe in Feste Scheibe geändert, da es die treffendere Übersetzung ist. Das deutsche "kompakt" ist im allgemeinen nichtssagend und wird eher im mathematischen Bereich genutzt, was hier aber nicht zutrifft; die Übersetzung ist damit hier ein Falscher Freund. "Fest" ist auch ein passenderes Wort für den Gegensatz zur Floppy Disk, die eine weiche Scheibe ist. --Der sich nen Wolf tanzt 11:56, 18. Mai 2006 (CEST)

Das Gegenteil zu "floppy disk" ist "hard disk". Und "compact" übersetzt mein Wörterbuch mit: "kompakt; gedrungen; massiv; zusammengedrängt", aber da steht nix von "fest". --RokerHRO 13:35, 18. Mai 2006 (CEST)
Das mit dem Gegenteil stimmt. Aber dennoch ist kompakt in diesem Fall ein Falscher Freund. Was soll denn "kompakt" hier bedeuten? Der Begriff ist völlig nichtssagend und von den mögliochen Übersetzungen einer der schlechtesten. Unter dict.leo.org findet sich fest an dritter Stelle, kompakt erst viel später. Frei übersetzt könnte man auch Gepreßte Scheibe sagen, denn to compact heißt zusammenpressen. --Der sich nen Wolf tanzt 17:36, 18. Mai 2006 (CEST)
dann hieße es aber compacted disc, oder?--Kramer 12:34, 19. Mai 2006 (CEST)
Deswegen ja auch frei übersetzt. --Der sich nen Wolf tanzt 13:20, 19. Mai 2006 (CEST)
kompakt kann im Deutschen viele Bedeutungen haben, ebenso wie compact im Englischen. Im Allgemeinen überdekct kompakt aber die Bedeutungen von compact und ist m.M.n. die beste Übersetzung, sofern nicht klar ist, welche konkrete Bedeutung bei compact disc gemeint war, als die Bezeichnung ausgedacht wurde. Nebenbei: Nur weil etwas "fest zusammengedrückt" ("fest" im Sinne von: "mit großer Kraft") worden ist, muss ja kein "fester" ("fest" im Sinne von: "große Härte") Gegenstand entstanden sein. Der Begriff "feste Scheibe" impliziert aber eine gewisse Festigkeit/Härte , und keine "Kraft, mit der der Stoff zusammengepresst wurde".
Bei kompakt meint man im Deutschen im Allgemeinen "ohne größere Lücken", "ohne (unnötigen) Freiraum". Diese Bezeichnung ist - denke ich - schon zutreffend, da die CD ja im Vergleich zur Langspielplatte eine "kompaktierte" Version ist: Quasi gleicher Inhalt, bei geringerer Mediengröße. Von der mechanischen Festigkeit unterscheiden sich CD und LP nur unwesentlich. --RokerHRO 07:37, 21. Mai 2006 (CEST)
Na von mir aus. ;-) Ich will mich ja auch nicht drum kloppen. Ich versuche halt, Fremdwörter zu vermeiden, wenn sie unklar sind. Ich gebe allerdings zu, daß es auch kein eindeutig treffendes deutsches Wort gibt, was hier paßt. --Der sich nen Wolf tanzt 11:17, 22. Mai 2006 (CEST)
Könnte eine der Motivationen damals nicht auch gewesen sein, dass die Scheibe viel kleiner ( -> "compact"(er)) war, als die gängige Schallplatte, also "kompakter" -> einfacher zu "handeln" (handhaben)? --Alien4 18:55, 26. Mai 2006 (CEST)
Was haltet ihr denn ganz enfach von kompakt im Sinne von dicht? Die Daten sind hier eindeutig dichter gepakt als auf einer Schallplatte.
Da CDs eigentlich als Alternative zu Schallplatten gedacht waren (und nicht als Alternative zur Floppy) glaube ich nicht, dass es als "Fest" im Sinne von "nicht floppy" gedacht ist, sondern eher als "gepresst". Schliesslich werden die Dinger ja auch industriell gepresst. 89.56.158.125 13:31, 21. Jun 2006 (CEST)
Der Begriff "Compact Disc", bzw. "compact" bezieht sich auf das Verhältnis zur normalen Schallplatte mit 30cm und daraus wurde dann auch compact im Sinne von klein. Hiermit sind die Abmessungen gemeint, da auf 12cm mehr Musik-Informationen unterzubringen waren, als auf einer 30cm-LP mit jeweils einer halben Stunde.
Es wird immer wieder vergessen, dass die CD zu Beginn nur als Musik-CD geplant war und erst später auch weitere Formate und damit auch Nutzungsmöglichkeiten entstanden. Als erste und einzige Weiterentwicklung der Musik-CD war die Nutzung der Subcode-Information geplant, wobei eine Bild- und/oder Textinformation auf der Musik-CD abgelegt wurde, die mit einem speziellen Decoder ausgelesen und auf den Fernseher gebracht werden konnte. Der erste Sony-Player "CDP-101" hatte bereits einen Subcode-Ausgang. Ich habe einen funktionierenden Prototyp in meiner Sammlung und auch einige Musterscheiben. --CD-Doku 19:51, 22. Okt. 2007 (CEST)

[Bearbeiten] Un-CD schädlich?

"Außerdem leidet oft die Tonqualität und die Lebensdauer des Abspielgerätes unter dem Kopierschutz." behauptet da jemand. Das kann ich nicht glauben. -- 141.71.1.193 12:34, 24. Mai 2006 (CEST)

Warum die Tonqualität - je nach Art des "Kopierschutzes" - schlechter wird, ist im Artikel ja beschrieben: Durch die absichtlichen Lesefehler muss das Tonsignal "interpoliert" werden, was nicht immer optimal gelingt. Dass die Lebensdauer des CD-Spielers abnehmen kann, wird klar, wenn man einen "Kopierschutz" hat, der aufgrund fehlerhafter TOC-Einträge das Laufwerk zwingt, einen Track mehrmals anzufahren, oder generell häufigere Neupositionierungen des Lesekopfes auszuführen. Damit mehr Verschleiß und damit kürzere Lebensdauer. Noch offensichtlicher wird es, wenn die Laufwerks-Elektronik/-Firmware sich an den fehlerhaften CDs derart "verschluckt", dass sie abstürzt und gar nichts mehr tut: Die Restlebensdauer des Players sinkt in dem Falle schlagartig auf Null. --RokerHRO 16:19, 24. Mai 2006 (CEST)

[Bearbeiten] "Compact Disc"

Wer sagt "Compact Disc"? --Alien4 18:56, 26. Mai 2006 (CEST)

Briten, US-Amerikaner, Australier, ... --RokerHRO 09:55, 27. Mai 2006 (CEST)
Wieviel kostet es, "CD" nach "CD (Begriffsklärung)" zu verschieben, und diesen Artikel dann auf "CD" umzubenennen, mit dem Hinweis (auf weitere Bedeutungen) zuoberst auf -> "CD (Begriffsklärung)"? --Alien4 01:13, 1. Jun 2006 (CEST)
Es ist halt üblich, bei mehrdeutigen Abkürzungen, eine Begriffserklärungsseite anzulegen und dann von dort aus auf die einzelnen Bedeutungen zu verweisen. Und ob man diesen Artikel nun "CD (Speichermedium)" oder "CD (Datenträger)" nennt, sollte er lieber "Compact Disc" heißen, da das die ursprüngliche Bezeichnung dieser Scheiben ist. --RokerHRO 19:09, 26. Nov. 2006 (CET)

[Bearbeiten] CD "Cache Tool"

CD(/DVD?) "Cache Tool" (Computer (, ...?)). Gehörte sowas nicht irgendwie hierher (in den Artikel), und sei es auch nur unter "Siehe auch"? --Alien4 19:04, 26. Mai 2006 (CEST)

Keine Ahnung, was soll das denn sein? --RokerHRO 09:54, 27. Mai 2006 (CEST)
Wer hat früher auf seinem Computer Telefonbuch-CDs benutzt? Als die Festplatten dann grösser wurden, wer hat dann immer noch gerne "Disc-Jockey" gespielt? Dafür - glaube ich - haben sie mal CD ... 'Cache Tool's (sagen Deutsche dem vielleicht anders?) erfunden, damit man eine CD (mehrere, neu vielleicht auch DVDs?) auf der Festplatte ablegen kann, und sie nicht jedes mal wieder (suchen und) einlegen muss. --Alien4 01:23, 1. Jun 2006 (CEST)
(OK, ich hab was gefunden: Virtual CD. Ich werd's mal unter "Siehe auch" schmeissen, da ich nicht weiss, wie das auf Deutsch heissen könnte (im Gegensatz zu Englisch -> was im Sinne von "disk emulator (software)") .) --Alien4 02:46, 2. Jul 2006 (CEST)

[Bearbeiten] Präemphase/Deemphase ?

Im Standard für Audio-CDs ist vorgesehen, die Daten mit Präemphase aufzuzeichnen. Für jeden Track der CD ist ein Kennzeichnungsbit vorgesehen welches die Aufnahme mit Präemphase kennzeichnet. Wird das in der Praxis auch verwende? siehe auch Diskussion:Präemphase

[Bearbeiten] Wie entsorgen / zurückgeben?

cd-collect.com gibt es offensichtlich nicht mehr, im Artikel fehlt aber ein Hinweis was man denn jetzt als umweltbewusster Mensch mit seinen alten CDs machen soll. Da ich selbst gerade auf der Suche nach solchen Informationen bin, fiel mir auf dass hier davon keine Rede ist. Wer etwas weiß, bitte hinzufügen!

Das Preßwerk "EDC" in Hannover-Langenhagen verarbeitet als eines der größten Werke nach wie vor gebrauchte CDs. Insbesondere CDs seiner Kunden und angelieferte CDs von professionellen Recyclingfirmen. Endverbraucher können dort nicht anliefern. EDC ist das frühere Presswerk "Universal Logistik und Marketing", früher auch "Philips and DuPont Optical" (auch pdo) und ist das Presswerk, das die ersten CDs überhaupt hergestellt hat. Seinerzeit als 100-prozentige Philips-Tochter unter dem Namen "PolyGram Record Service". --CD-Doku 19:38, 22. Okt. 2007 (CEST)

[Bearbeiten] 14 Kanalbits = 8 bits?

Aus dem Artikel wird mir nicht so ganz klar, wie ein 8-bit-Wort auf der CD als 14 bit gespeichert wird. Wie saehen zum Beispiel 00000000 , 11111111 oder 01010101 etc auf der CD aus? Kann vielleicht jemand passende Beispiele geben? 89.56.158.125 13:25, 21. Jun 2006 (CEST)

Die konkrete Umrechnungstabelle hab ich auch nicht parat. Aber das prinzipielle Verfahren ist im Artikel Eight-to-Fourteen-Modulation doch beschrieben. Reicht dir das als Info? --RokerHRO 06:55, 2. Jul 2006 (CEST)

[Bearbeiten] "Echte" Geschichte und "Un-CD"

Hi, 2 Sachen.

Im Abschnitt "Geschichte" wird darauf hingewiesen, dass der Mythos der Entstehung des CD-Formats (12cm) schöner als die wahre Entstehungsgeschichte ist. Daraufhin wird wortreich diese "Geschichte" beschrieben, der "wahre" Hergang der Normierung dann aber verschwiegen. Wenn das jemand weiß, wäre es natürlich schön, das auch noch im Artikel zu haben.

Dann wird bei den Kopiergeschützten CDs Un-CD als "Unknown CD" definiert. Aus dem natürlichen Sprachverständnis (den "einzig korrekten" Entstehungsweg von "Un-CD" kenne ich selbst nicht) würde ich "Un-CD" eher als "Nicht wirklich eine CD" interpretieren, da sie, wie beschrieben, mit Kopierschutz meist nicht dem Red Book-Standard genügt. Habe auch öfters gelesen, die c't hätte den Begriff Un-CD geprägt. Wie ist das zu beurteilen? --ImAlive (なに?) 21:01, 7. Sep 2006 (CEST)

Das Un- ist hier keine Abkürzung sondern eine negierende Vorsilbe, die man auch mit dem Wort nicht ersetzen kann (vgl. Unsinn, unbedeutend, etc.) - übrigens im Deutschen wie im Englischen (vgl. unexplained, uncooperative etc.) [2]. Abgesehen davon ist im Englischen der Begriff Un-CD überhaupt nicht gebräuchlich, und die Erklärung es stünde für "unknown cd" ist kompletter, unbelegter Schwachsinn, der auch im engl. WP-Artikel nicht zu finden ist. Auch ich erinnere mich, dass c't den deutschen Begriff damals geprägt hat. --Contributor 21:16, 7. Sep 2006 (CEST)

Bei einer Un-CD ging ich auch immer davon aus, das damit eine "nicht echte" (also nicht dem Standard entsprechende) CD bezeichnet wird. Wird vermutlich auch so korrekt sein. Natürlich > unnatürlich, realistisch > unrealistisch, CD > Un-CD ;-) Keine Ahnung, wer den Begriff geprägt hat. --Gabbahead. 21:21, 7. Sep 2006 (CEST)

Habe den Un-Sinn jetzt gelöscht bzw. korrigiert, nachdem sich niemand anderer erbarmt hat. --Contributor 12:57, 24. Okt. 2006 (CEST)

[Bearbeiten] Maße der CD / Hülle....

War gerade auf der Suche nach den Maßen einer CD. Habe zumindest auf die schnelle nix gefunden. Ich denke, dass wäre doch eine wichtige Ergänzung.

[Bearbeiten] HDCD-CDs

Zitat:

Einige CD-Spieler sind in der Lage, so genannte HDCD-CDs abzuspielen. Diese CDs sind mit echten 20 Bit Musik-Information kodiert (anstatt mit 16) und sollen bei hochwertigen Musik-Anlagen besser klingen. HDCD-CDs sind vollständig kompatibel mit „normalen“ CD-Spielern.

Der Absatz ist ein Widerspruch in sich. Was ist nun richtig?

christoph

Beides. Diese scheiben werden von normalen CD-Spielern als Audio-CD erkannt und die Audio-Spur ist Red-Book-kompatibel mit 44,1kHz, 16 bit stereo PCM kodiert. Die übrigen 4 Bit pro Sample sind so auf dem Datenträger aufgebracht, dass er von normalen Audio-CD-Spielern nicht bemerkt wird (also auch nicht stört). Nur spezielle HDCD-Spieler können diese Daten auslesen und zusammen mit dem 16-Bit-Signal die Musik mit 20 Bit pro Sample wiedergeben. --RokerHRO 15:03, 3. Nov. 2006 (CET)
Habe den Absatz etwas umformatiert und den vermeintlichen Widerspruch beseitigt. Der Autor meinte natürlich was anderes.

[Bearbeiten] Bin nur ich doof?

Ich habe jetzt nicht verstanden, ob die Geschichte mit der Furtwängler-Länge jetzt ein modernes Märchen ist oder der "wahre Grund". Werde ich mal wieder bei en.wiki schlau machen müssen. <eg>

[Bearbeiten] Ueberarbeiten

Der ganze Abschnitt "Datenvernichtung" ist ein reinezs "How-to" und keine enzyklopædische Beschreibung. Bei dem, was in der letzten Zeit dort reingekommen ist, kann man schon fast das løschen und einen Neuanfang vorschlagen... --Kantor Hæ? +/- 08:34, 10. Nov. 2006 (CET)

[Bearbeiten] Überarbeitung Datenkodierung

Der Abschnitt Daten auf CD/Datenkodierung ist missverständlich. Bitlängen T3-T11 (3x0,2776µm - 11x0,2776µm) sind nicht klar eingeführt, ebenso ihr Zusammenhang zur Kodierung, ebenso EFM Modulierung. 87.79.193.244 14:52, 6. Jan. 2007 (CET)

[Bearbeiten] Über angebliche "Zitate" von famone.de

Der Großteil des Abschnitts "Aufbau einer CD" bestand aus irgendwelchen wortwörtlichen "Zitaten" von famone.de, worauf nach jedem kleineren Absatz hingewiesen wurde. Etwas zu zitieren bedeutet nicht, ganze Absätze unverändert zu übernehmen. Ohne die entfernten, übernommenen Absätze ist der Abschnitt ziemlich wertlos und bedarf einer Überarbeitung. --Rhun 11:07, 1. Mär. 2007 (CET)

[Bearbeiten] Weblinks

Könnte bitte jemand die Weblinks drastisch kürzen, das ist si viel zu viel und erinnert doch stark an eine reine Linkliste (naja, ist ja auch eine). Weblinks sollen dem Leser weiterführende Informationen, aber auch nur "vom Feinsten" sein. Der exzessive Gebrauch von Weblinks (was hier imho bereits der Fall ist), ist gemäß WP:WWNI 7.3 nicht erwünscht. Siehe auch WP:WEB. Danke im voraus. -- ChaDDy ?! +/- 17:40, 30. Mai 2007 (CEST)

[Bearbeiten] CD zerstören durch Reiben

Man kann auch mit einem dünnen Messer zwischen die beiden Plastikschichten gehn und sie damit auseinanderlösen. Wenn man die beiden plastikschichten hat braucht man nur noch diese aneinanderreiben und muss nicht an einer wand die ganze 1.plastikschicht durchreiben. ist ganz lustig, müsst ihr au mal ausprobiern... :) --84.158.171.184 07:32, 13. Jun. 2007 (CEST)

Was Du meinst, ist eine DVD. Denn nur die DVD besteht aus zwei Halbseiten aus Polycarbonat. Die CD aber besteht aus einer Scheibe von 1,2mm aus Polycarbonat, auf der die Reflektionsschicht (in der Regel aus Aluminium) aufgebracht wird. Dann kommt eine Sperrschicht aus Acryl-Kunstharzlack und dann der Labeldruck. --CD-Doku 19:48, 26. Okt. 2007 (CEST)

[Bearbeiten] Präfix-Inkonsistenz

Meiner Ansicht nach wird im Abschnitt Datenvormate bei der DDCD MB (650 MB) als Binärpräfix verwendet und in der Tabelle "übliche Größen" wird MB als Dezimalpräfix verwendet. Vorrausgesetzt, ich irre mich nicht, soll das angelgichen werden? Wenn ja, wierum? --213.183.10.41 17:58, 20. Jun. 2007 (CEST)

Inzwischen sind alle Byte-Größenangaben angepasst. Recht so? --RokerHRO 16:50, 2. Mai 2008 (CEST)
Soweit ich sehe steht bei der DDCD immer noch "Speicherkapazität von 650 MB wird verdoppelt". Vorschlag: 640 MB wenn es sich auf die Bezeichnung/Typ bezieht, 650 MiB oder 680 MB. Alternativ Tabelle ändern. Ich habe meinen Vorschlag mal verewigt. --213.183.10.41 18:34, 13. Mai 2008 (CEST)
Tja, müsste man wissen, ob sie sie wirklich verdoppelt haben oder nur in etwa usw. Sobald das mal jemand recherchiert hat, kann man den exakten Wert nehmen. Oder? --RokerHRO 18:55, 13. Mai 2008 (CEST)

[Bearbeiten] SONY Marketing

17 mal das wort "Sony" im artikel, wobei sie kaum was mit der CD zu tun hatten, das nenn ich mal marketing!

Ich komme nur auf 9mal Sony, vielleicht wurde ja einiges gelöscht seitdem? Philips kommt sogar noch etwas häufiger vor. Stimmt ds denn, das Sony fast nichts mit der CD-Entwicklung zu tun hatte? Dann müsste das wohl im Artikel korrigiert werden, ansonsten ist das obige nur eine nicht belegte Behauptung. Baronvans 14:56, 18. Aug. 2007 (CEST)

War da nicht was mit dem Wikiscanner? Kann man nicht feststellen, obs sogar von Sony kommt? =) --elTom Diskussion 15:59, 12. Sep. 2007 (CEST)

Es ist richtig. Der Erfinder der CD ist Philips und Sony ist nur in einer späten Phase als Partner mit ins Boot geholt worden, nachdem Matsushita (Panasonic) dieser Erfindung keine Marktchancen eingeräumt hat. Sony hat dann noch an den Abmessungen und an dem Format der Datenstrukturen mitgearbeitet. Also, die erfindung und das fast fertig ausentwickelte Produkt stammt von Philips. --CD-Doku 19:31, 22. Okt. 2007 (CEST)

Nun, beide Firmen waren massgeblich beteiligt und haben wirklich zusammengearbeitet. Es war aus damaliger Sicht auch ein "revolutionäres" Projekt, wo es für beide Firmen sicherlich von Vorteil war, die Stärken des Partners "mit im Boot" zu haben. Es wurde immer gesagt, dass eine Firma allein dies gar nicht geschafft hätte. Ob hier die Marketing Frage (Systemvielfalt wie bei den Videorrekordern) oder Technologiefragen gemeint waren, ist nicht ganz klar, aber wahrscheinlich beides. Ohne diese Zusammenarbeit könnte man sich zu Recht fragen, ob es die CD heute überhaupt geben würde. Philips hatte sich anscheinend mehr um die industrielle Fabrikation der CD gekümmert, während Sony sich eher um den Tonstudioteil gekümmert hatte. Dies wird für gewöhnlich etwas vergessen. Alle CDs konnten damals relativ lange nur mit dem Sony (PCM-1630 etc.) System gepremastert werden. Dieses Gerät wird von den besten Mastering-Engineers noch heute als klangliche Referenz dargestellt. Neue Produkte müssen immer erst den Vergleich mit PCM-1630 bestehen. Dies alles musste auch zuerst entwickelt werden, das gab es noch nicht. Sony war damals schlicht und einfach im digitalen Tonstudiobereich führen. Es gibt da eine schöne Geschichte von Sony und Herbert von Karajan, wie schwierig das tatsächlich auch war.chwi

[Bearbeiten] Kapazitätsunterschied

Hi,

bin irgendwie nirgends auf eine genaue Erklärung des Kapazitätsunterschieds zwischen "normalen Daten" und "Audio-Daten" gestoßen. Beispiel Audio-CD: Spielzeit 74 Minuen, Datenkapazität ca. 650 MiB. Wie man nun durch einfache Rechnung und lesen des Artikels feststellen kann, ergeben aber die Rohdaten eines Stereo-Audiosignals mit 16 Bit/44,1 kHz Sampling 747 MiB Datenmenge. Dazu kommen dann ja noch die "Verwaltungsbits" und Fehlerkorrekturbits. Da kann man also wohl von einer Rohkapazität einer 74-Minuten-CD von knapp einem GiB ausgehen, richtig?

Wieso passen dann aber nur ca. 650 MiB "normale" Daten auf solch eine CD?

Bei Daten-CDs werden wesentlich mehr Bits für die Fehlerkorrektur benutzt als bei der Audio-CD. Vom Gefühl her würde ich eher von 750 bis 800 MiB Rohkapazität bei einer 74min-CD ausgehen, bei 80min-CDs entsprechend 800 bis 850 MiB. --Uncle Pain 11:58, 12. Sep. 2007 (CEST)
Bei Audio-CDs werden pro Sektor 1/75 Sekunde = 2×2×44100/75 = 2352 Bytes gespeichert. Bei der Daten-CD aber nur 2048 Bytes, die restlichen 304 Bytes werden, wie mein Vorposter korrekt bemerkte, für die zusätzliche Fehlerkorrektur benutzt. Eine 74-Minuten-CD enthält 74×60×75 = 333000 Sektoren. Dort passen dann entweder 783216000 Byte &approx; 747 MiByte Audiodaten oder 681984000 Byte &approx; 650 MiByte "Computerdaten" rein. --RokerHRO 15:51, 12. Sep. 2007 (CEST)


[Bearbeiten] Plaste & Elaste

Wurden in der DDR CD's produziert bzw. vertrieben? Oder kamen die erst mit den Bananen? Danke.

Vor der Wende nicht. Nach dem Mauerfall, aber noch vor der Währungsunion im Frühjahr 1990 kamen einige CDs mit Aufnahmen von ETERNA (dem Klassik-Label) in den DDR-Handel, der Ladenpreis war 30 M. Das war Ergebnis eines Joint Venture mit Pilz Records, das dann später gescheitert ist. Anorak 04:36, 17. Nov. 2007 (CET)

[Bearbeiten] Zerstören der Aluschicht als Datenvernichtungsmethode effektiv?

Beim Pressen/Brennen von CDs/DVDs werden ja die Lands und Pit auf die Scheibe gebracht, und zwar ins Polycarbonat. Die Aluschicht ist lediglich zur Reflexion des Lasers in Laufwerken notwendig.

Bei gepressten CDs/DVDs stimmt das, bei gebrannten nicht. Dort gibt es weder Berg und Tal noch Alu. Die lichtempfindliche Schicht ist eine organischen Verbindung, und die Daten werden durch photochemische Veränderung der verschiedenen Bereiche aufgebracht, so dass sie diesen Stellen das Licht nicht mehr reflektieren. Für den abtasteten Laser "sieht" eine gebrannte CD/DVD genauso aus aus wie eine gepresste (mal wird das Licht zurückgeworfen, mal nicht), aber die Grundlage ist ganz anders. Anorak 13:53, 22. Dez. 2007 (CET)

Wenn man jetzt die Aluschicht zerstört (durch Mikrowelle , Abreiben, wie auch immer), bleiben die Lands und Pits aber vollständig erhalten, lediglich die Reflexionsschicht wird zerstört. Also zerstört die Methode gar nicht die datenrelevanten Lands und Pits. Möglicherweise könnte man eine Scheibe mit entfernter Aluschicht auch in einem guten Mikroskop "auslesen" und somit rekonstruieren. Oder man bringt eine neue Aluschicht auf... --Uncle Pain 19:47, 21. Dez. 2007 (CET)

Bei gepressten CDs hat eine Zerstörung sowieso keinen Sinn, weil es Massenprodukte sind. Sensible Daten werden im Normalfall wohl gebrannt. --Fritz @ 19:52, 3. Jan. 2008 (CET)

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