Diskussion:DVB-T
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[Bearbeiten] ReklameSeite und noch nicht geperrt
[Bearbeiten] Investitionen für Sender
Im Beitrag ist erwähnt, dass die Sender angeblich hohe Investitionen tätigen. Aber man sollte sich das Ganze mal objekiv anschauen: Als Beispiel nehme ich den Saarländischen Rundfunk: Die DVB-T Umstellung hat 2,9 Milionen Euro gekostet, spart aber jährlich 1 Milliion Euro ein... Also sind die Investitionen nach 3 Jahren komplett wieder reingeholt und man hat zudem noch 12 Sender mehr zum Empfang!
[Bearbeiten] Kritik der Kabelnetzbetreiber
[Bearbeiten] Investitionen in der Vergangenheit
An dieser Stelle sollte mal erwähnt werden, was der Steuer- bzw. GEZ-Zahler damals beim Aufbau des Kabelfernsehnetzes investieren musste. Da sind die Investitionen für DVB-T doch nur "Peanuts". Ich denke wir brauchen in Deutschland eine Alternative zum Kabelfernsehen (schließlich will sich nicht jeder in mit dem ach so hervorragenden Kundenservice der Kabelnetzbetreiber einlassen).
[Bearbeiten] Kabelgauner?
Einige Artikel auf dieser Seite werden wohl auch direkt von den Kabelgaunern verfasst. Aus der FAQ von UnityDigital: Ist die Bildqualität bei UnityDigital TV besser als bei DVB-T? Grundsätzlich ja, da im Kabel eine höhere Bandbreite und anderes Übertragungsverfahren benutzt wird. Mehr Informationen zu den begrenzten "Bitraten" bei DVB-T finden Sie z.B. bei Wikipedia (http://de.wikipedia.org/wiki/Digitales_terrestrisches_Fernsehen)
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Von "Kabelgaunern" zu reden, nur um seiner eigenen Meinung mehr Gewicht zu verschaffen, ist wohl weit unter der Gürtellinie. Die Kabelnetzbetreiber haben die Netze für viel Geld vom Staat erworben. Sie haben nicht nur ein Recht auf Return of Investment, sondern auch auf einen Gewinn. Mit letzterem scheint es ja nicht allzu gut bestellt zu sein.
--84.131.90.76 12:50, 5. Jan. 2008 (CET)
[Bearbeiten] Kabel-Investionen heute
Im ersten Absatz steckt eine Binsenweisheit, die Äpfel mit Birnen vergleicht. Eine Kabelnetzwerk ist zwangsläufig immer teurer als eine Rundfunkausstrahlung über einen Sender. Die Kosten wurden auch nicht aus GEZ-Gebühren finanziert, sondern von der Deutschen Bundespost, die damals dem Staat gehörte. Der Sinn- oder Unsinn von DVB-T dokumentiert sich in der Anzahl der nutzenden Haushalte. Diese sind heute mit einem Anteil von knapp 5 % im Bundesdurchschnitt deutlich weniger als vor Einführung von DVB-T. Die Marketingmeldungen von 6 Mio. verkauften Geräten sind irreführend, da die meisten DVB-T Empfänger nur zwangsläufig mit gekauft wurden, ohne sie als solche zu nutzen. Gute Beispiele sind PCs und Fachbildschirme und die Tatsachen, dass in Haushalte, die DVB-T nutzen, im Durchschnitt 2 Empfänger stehen. Auch sollte man die enorme staatlich Förderung, welche die EU richtigerweise unterbunden hat, nicht vergessen.
--84.131.90.76 12:50, 5. Jan. 2008 (CET)
===DVB-T Finanzierung===--84.131.60.166 00:06, 7. Jan. 2008 (CET) Letztlich die Frage:
Wo ist da die Gerechtigkeit, wenn 95 % der Bevölkerung die Wünsche von 5 % der Bevölkerung finanzieren sollen. Sollten nicht besser die 5 5 ihre Wünsche selbst finanzieren? Dann würden viele dieser heimlichen Schnorrer schnell anders denken. --84.131.90.76 11:27, 5. Jan. 2008 (CET)
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- Hallo 84.131.90.76, das alle DVB-T Nutzer so genannte Schnorrer seien, ist ehrverletzend. Nach dieser Logik gehören alle Satellitennutzer ebenso zu der genannten Kategorie. Einige DVB-T Nutzer haben schlicht keine andere kostengünstige Möglichkeit, andere Übertragungswege wie z.B. Satellit zu nutzen oder brauchen nicht mehr als die "Grundversorgung". Vielleicht sollte die Diss. darauf reduziert werden, das Kabelfernsehen definitiv schon in der Grundausstattung Zusatzkosten verursacht, die in keiner Relation zur Qualität steht. --1-1111 11:52, 5. Jan. 2008 (CET)
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Lt. der Rechtssprechung gehört das terrestrische Fernsehen überall dort, wo Sat oder Kabel verfügbar ist, nicht mehr zur Grundversorgung. Damit gibt es keinen legalen Anspruch auf DVB-T.
Ein SAT-User liegt der Allgemeinheit, im Gegensatz zu DVB-T, nicht auf der Tasche, da dieser Verbreitungsweg, als günstigster überhaupt, durch die Programmanbieter bezahlt wird. Die Relevanz der terrestrischen Verbreitung dokumentieren die Zahlen der Bitcom (keine Kabelverein) unter:
sehr deutlich.
--84.131.90.76 12:50, 5. Jan. 2008 (CET)
- Schade. Scheinbar hat noch niemand real mit kleinem Einkommen zur Miete gewohnt. Da kann real - auch wenn der Mieter wollte - die Montage einer 'der Allgemeinheit entgegenkommenden' Satellitenschüssel versagt werden. Als kostengünstiger Ausweg bleibt heute: DVB-T. Solche Mieter sind demnach Schnorrer. Prügelt Sie zu Boden. Nach dieser Logik sind alle Altvorderen aus dem Pre-Kabel- und Satellitenzeitalter ebenso Schnorrer. Borniert. --1-1111 23:31, 6. Jan. 2008 (CET)
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Wenn diese Leute wirklich so arm sind, dann ist das Sozialamt zuständig, jedoch nicht die Allgemeinheit, die schon genug Steuern zahlt, von denen auch solche Härtefälle unterstütz werden. Aber nur weil man billig leben will sich ein eigenes TV-Netz finanzieren zu lassen, ist ja wohl das Größte.
--84.131.60.166 00:06, 7. Jan. 2008 (CET)
[Bearbeiten] Verschiebung
Was soll die Verschiebung von DVB-T nach Digital Video Broadcasting - Terrestrial? Ohne Robotaktion dürfte der Artikel nur unter DVB-T verlinkt sein und ist da auch nicht mehrdeutig. Artikel sollten in solchen Fällen immer unter dem Begriff eingeordnet sein, der am ehesten »nachgeschlagen«, also verlinkt und eingetippt, wird. Bitte rückgängig machen, es verursacht nur unnötige Redirects. Sonst können wir Laser auch nach Light Amplification by Stimulated Emission of Radiation verschieben. Crissov 15:20, 23. Apr 2004 (CEST)
- Verschiebung wurde rückgängig gemacht. (kann
nachfolgendervorhergehender Text gelöscht werden?) -- hugels 17:51, 14. Aug 2006 (CEST)- Nö, Diskussionsbeiträge sollten nicht gelöscht werden, selbst wenn sie mittlerweile obsolet geworden sind. Maikel 20:45, 8. Mai 2007 (CEST)
[Bearbeiten] Erfahrungen mit dem "Überallfernsehen" in Berlin
Es scheint noch in den Kinderschuhen zu stecken. Fallen doch die Datenströme regelmäßig bei regnerischem Wetter aus. Das hat zur Folge, dass das gegenwärtige Bild "einfriert", der Ton aussetzt. Abhilfe ist dann nur noch möglich wenn der DVB-T-Empfänger ausgeschaltet wird und nach einigen Sekunden wieder in Betrieb genommen wird. Dann hat man die spannendsten Passagen des Programmes "natürlich" verpasst. Ich als Anwender bin somit mit der Einführung des DVB-T überhaupt nicht zufrieden ! Es wurde mir auch aus dem Bekanntenkreis bestätigt dass das "Überallfernsehen" bei weitem nicht "überall" in der Stadt Berlin problemlos empfangen werden kann. Auch sieht sich die Geräteindustrie immer noch nicht in der Lage Empfangsgeräte anzubieten die ohne die sog. SET-TOP-BOX (auf deutsch: STELLEOBENKISTE) auskommen können. Wahrscheinlich ist das ganze System noch so mackig, dass sich kein Hersteller traut so einen Mist auf den Markt zu bringen und den eigenen "guten" Ruf zu beschädigen.
- Hallo Ano Nym. Wenn du das Gerät ein- und ausschalten musst, haben Ausfälle nichts mit Regenwetter zu tun. Der Konverter ist offenbar nicht in Ordnung. Wohne im Hochpaterre in einer Staßenschlucht im so genannten Kernbereich; Ausfälle kommen genau dann vor, wenn ein Doppeldeckerbus oder LKW (also große Metallflächen) vorbeifahren. Eine alte Dachantenne oder Antenne möglichst hoch plazieren ist daher immer noch erste Wahl. --1-1111 11:46, 13. Jun 2005 (CEST)
[Bearbeiten] Umstellung am 8. November
Was mir nicht ganz klar ist: Wenn das eingeführt wird, kann ich (kein Kabel) dann kein Fernsehen mehr empfangen, ohne mir so ne "Set-Top-Box" kaufen zu müssen? Das wäre ja wohl mehr als frech. Arne List 11:00, 25. Mai 2004 (CEST)
- Wenn du nicht stattdessen eine Satellitenempfangsanlage hast und dir keinen neuen Fernseher mit integriertem DVB-Empfänger kaufen willst und in einer der Startinseln lebst und nicht auf Sozialhilfe angewiesen bist und nach den paar Monaten Parallelbetrieb weiterhin Fernsehen gucken willst, dann ja. Das ist nicht frech, sondern technische Wiederbelebung eines fast toten Übertragungsweges. Das steht so oder ähnlich aber auch wirklich überall zu lesen, wo es um das Thema geht. Crissov 04:28, 26. Mai 2004 (CEST)
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- Außerdem kostet ein DVB-T-Empfänger nicht wirklich viel; mit so um die 100 € ist man dabei. Bliebe noch die Frage, ob Fernsehen wirklich notwendig ist... inzwischen reicht mir eigentlich ein DVD-Player zur gelegentlichen Abendunterhaltung. Ulrich Leipold 08:56, 26. Mai 2004 (CEST)
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- Naja, die Umstellung in Kiel fiel eh zusammen mit dem Ableben meines uralten Philipps-Fernsehers. Es geht sehr gut auch ohne. 100 Euro wären für mich eine Zumutung gewesen, aber nun kann ich mir ja für eine ähnliche Stange Geld irgendwann mal einen neuen Fernseher kaufen, falls ich wirklich nichts besseres zu tun habe für mein Geld *g* ;-) Arne List 19:45, 8. Feb 2005 (CET)
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- Im Untertitel von zahlreichen Sendern wird von Abschaltung gesprochen. In unserem Artikel habe ich gelesen, dass gleichzeitig noch Analogbetrieb möglich ist. Was ist nun richtig?
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Seit knapp einem Monat muss ich nun dieses DVB-T über mich ergehen lassen. Nach den Informationen über die Empfangsmöglichkeiten müsste ich mit einer Zimmerantenne auskommen können. Fakt ist, dass ich 4 Programme trotz Außenantenne nicht vernünftig empfangen kann, der Rest geht, aber weist hin und wieder Störungen auf. Die Bildqualität ist insgesammt durch die verlustbehaftete Kompressionsverfahren schlechter als im analogen Fernsehn. Die Brauchbarkeit von EPG und Videotext ist schlicht nicht gegeben, wobei das u.U. mit dem Decoder zusammenhängen mag. Die angebotenen Programme sind m.E. willkürlich und stellen gegenüber der vorhandenen Schüssel eine Verarmung dar. --[[Benutzer:Hinrich|Hinrich ✉ 00:22, 6. Dez 2004 (CET)
[Bearbeiten] Kritik an DVB-T
Der Artikel gibt der Kritik an DVB-T momentan breiten Raum, ohne das die Kritikpunkte gut begründet würden und dadurch nachvollziehbar wären:
- Es wird behauptet, die übertragene Bandbreite pro Sender sei geringer als bei DVB-C oder DVB-S. Erstens sehe ich dafür keinen Beleg (tatsächlich habe ich auch im Kabel viele Sender mit Bandbreiten um 3MBit/s erlebt), zweitens ist die Bandbreitennutzung keine technische Eigenschaft von DVB-T, sondern eine politische oder kommerzielle Entscheidung. Nichts hinderte technisch daran, Programme bis zur maximalen Datenrate eines Transponders auszustrahlen.
- Woher stammt die Behauptung, technisch seien nur bis zu 8 Multiplexe realisierbar? Falls es einen mir unbekannten Grund gibt, warum nicht jeder Kanal, der für analoge TV-Ausstrahlung genutzt werden kann, auch zur Ausstrahlung eines DVB-T Multiplex genutzt werden kann, so möge dieser benannt werden.
- Wegen SFNs wäre sogar mehr möglich. (Da stand auch ein »sinnvoll«.) Naja, vielleicht eher ein politisch-finanzielles Limit, denn mehr Multiplexe sind nirgends als Fernziel angegeben. Bei einigen anderen Kritikpunkte hätte ich gerne geändert, war mir über die Details aber nicht ganz sicher. Crissov 04:03, 14. Okt 2004 (CEST)
- Die Behauptung, EPG-Informationen seien bei DVB-T aufgrund Bandbreitenmangel kaum unterzubringen und daher unvollständiger ist schlicht komplett falsch. Bei keinem digitalen TV Medium, ob DVB-C, -S oder -T ist die für EPG-Informationen benötigte Bandbreite ein Problem. Und die Frage, wie vollständig EPG-Informationen sind, ist nur von dem Engagement der Sender abhängig. Im Rhein-Main Gebiet ist z.B. die Aussage, DVB-T enhalte nur das "now & next"-EPG, falsch.
Ich werde den Artikel entsprechend ändern, freue mich aber sehr über Rückkehr von Kritikpunkten, wenn diese fundiert sind.
Was genau will uns der Abschnitt Schlechte Kooperation mit Aufnahmegeräten eigentlich sagen? Ist zwar alles korrekt, aber der suggerierte systembedingte Nachteil gegenüber analogen Geräten ist völlig aus der Luft gegriffen. Auch beim Analog-TV kann man mit einem Tuner nur einen Sender gleichzeitig empfangen, ebenso muß der (bzw. ein) Tuner zur Aufnahme eingeschaltet sein. Der einzige Unterschied ist der, daß in allen heute gängigen Aufnahmegeräte eben ein eigener Tuner integriert ist. Die Fernsehgeräte mit solchen Spielchen wie Bild-im-Bild benötigen und besitzen sogar mehrere davon.
- Die gesamte Kritik an den Kritikpunkten und speziell Schlechte Kooperation mit Aufnahmegeräten sehe ich genauso. Das sind alles Migrationsprobleme oder wie im Falle EPG und Kanalbelegung Unschönheiten in der Ausführung. Das gehört auch meines Erachtens hier überhaupt nicht rein oder zumindest ordentlich umformuliert und als systemferne Kritik markiert. --jailbird 00:02, 10. Mai 2005 (CEST)
liebe damen und herren ingeneure. meine kritik kommt evtl. etwas spät, aber: Ich kenne niemanden (in berlin), bei dem dvb-t auch nur tollerabel schlecht funktioniert.die übertragungsprobleme sind drastisch und das ganze ist doch eine einzige verarschung. verpasse grad das mexico-portugal spiel (400 meter weg vom funkturm am alex) weil ich KEINEN EMPFANG habe. der ganze technische schnickschnakck interessiert einen scheiss, denn: ES GEHT UMS FERNGUCKEN, und das ging analog besser. cui bono?
vielleicht die antenne nicht angeschlossen? Kabel mit dem Receiver verbunden? Stromkabel is auch dran? Oder hockst du im Luftschutzkeller? DVB-T funktioniert einwandfrei in Berlin. Kauf dir doch ne SAT-Schüssel! (aber aufpassen, die muss in den Himmel gerichtet werden, nicht auf die Straße)!
Schade, wie deutlich hier die Grenzen der Wikipedia werden: gegen derart starke Hifi-Industrie-Interessen kommt der beste Wille nicht an. DVB-T Fernsehen, wie ich es kenne, hat maximal gute youtube-Qualität (kein Wunder, ist ja auch MPEG-4) und einen in der Geschichte des TVs einmalig schlechten und unzuverlässigen Empfang. Die hier schreibenden Apologeten des Digitalen Zeitalters werden entweder von den Profiteuren der Umstellung bezahlt oder wissen schlicht nicht, was ein gutes TV-Bild ist. Ich bin wieder auf Kabel, Fortschrittsgläubige wie mein Vorredner tun mir leid. Pontiuspilatus 17.Oktober 2007
[Bearbeiten] Diskussion aus dem Review
Und gleich noch was für Technikfreaks. Hat in der c´t sehr gut abgeschnitten und ist IMHO auch scon recht wet. Schwachstellen: Die Technik (Funktionsweise) selbst ist nicht wirklich beschrieben, Geschichte (Entwicklung) und Literatur fehlt. Wenn also jemand Zeit und Lust hat ... -- Necrophorus 00:29, 7. Okt 2004 (CEST)
- Ein bisschen Literatur hab ich mal hinzugefügt --Tobo 12:59, 10. Okt 2004 (CEST)
[Bearbeiten] CNN in Rheinmain
CNN wurde kurzfristig durch TerraNova, dem ehemaligen Musikkanal "Onyx" ersetzt.
Beispiele für internationale Angebote gibt es meines Wissens in Berlin.
[Bearbeiten] Grundsätzliches
Der Beitrag in der vorliegenden Form dient weniger der Begriffserläuterung. Er beschreibt in erster Linie das Einführungszenario und die ersten Erfahrungen mit dem für Deutschland von der Initiative Digitaler Rundunk IDR der Bundesregierung ausgewählten Systemansatz.
DVB-T unterscheidet sich fast ausschließlich im Modulationsverfahren von DVB-S und DVB-C. Im Gegensatz zu den analogen Fernsehsystemen, darunter B/G-PAL, ist es in mehreren Parametern in weiten Grenzen skalierbar, was je nach Wahl des Parametersatzes zu äußerst unterschiedlichen Verhaltensweisen führen kann.
Bevor auf Vor- und Nachteile eingegangen wird wäre demnach zunächst eine Beschreibung der allgemeinen Eigenschaften und dann der für Deutschland gewählten Systemvariante notwendig. Die Auswirkungen könnten dann am Beispiel Deutschlands ohne wesentliche Änderungen des vorliegenden Textes beschrieben werden.
Wie ist dazu die Meinung?
- Dieser Beitrag leidet unter anderem unter den vielen (oft anonymen) Bearbeitern, die im Grunde wenig bis keine Ahnung vom Thema haben, aber meinen, ihren (oft nicht neutralen) Senf dazugeben zu müssen. Ich will mich selbst da gar nicht ganz ausnehmen.
- Die technischen Details, Vor- und Nachteile, soweit den Varianten gemein, sollten in der Tat in DVB behandelt werden; die Modulationsverfahren (COFDM etc.) in ihren eigenen Artikeln. Der Vergleich mit terrestrischer PAL-/SECAM-/NTSC-Übertragung gehört aber hierher. Der Prozess der Einführung von DVB-T unterscheidet sich von dem der anderen Varianten, da staatliche Stellen i.d.R. hier viel größeres Mitsprache- und Regulierungsrecht haben und die zur Verfügung stehende Bandbreite so gering ist, dass Simulcast nur bedingt möglich ist. Die aktuelle Form, die nicht erst die Fakten aufzählt und dann bewertet, sondern die Informationen in den Vor- und Nachteilen verstärkt, ist wirklich verbesserungswürdig.
- Der Artikel läuft ferner stets gefahr, deutsch(land)lastig zu sein und ständig aktualisiert werden zu müssen. Das sollte nach Möglichkeit verhindert werden.
- In der c’t wurde dieser Artikel übrigens beim Vergleich mit anderen Enzyklopädien verwendet und schnitt sehr gut ab – vermutlich hatten wird Glück, dass die Redaktöre eine halbwegs vernünftige Version zu sehen bekamen.
- Jede, auch größere, Überarbeitung durch einen kompetenten Autor genießt meine volle Unterstützung. Crissov 17:38, 30. Jan 2005 (CET)
[Bearbeiten] Beitrag ist auch woanders zu finden
Unter:
http://www.computerbase.de/lexikon/DVB-T
Mit dem Hinweis:
Dieser Artikel ist eine Kopie aus der freien Enzyklopädie Wikipedia. Am Original-Artikel kann jeder Korrekturen und Ergänzungen vornehmen. Unsere Kopie wird alle paar Wochen mit dem Original synchronisiert. Weitere Informationen befinden sich oben rechts im Seitenstreifen. --Blauermann 22:15, 31. Mai 2006 (CEST)
[Bearbeiten] aktuelle Überarbeitung vom 10. Mai
Ich habe den Artikel soeben überarbeitet, allgemeines in einen Punkt Technik ausgegliedert und die Kritik erläutert. Meines Erachtens wirkliche Nachteile der Technik DVB-T habe ich nach Nachteile verschoben. Ja, das ist bisher nur ein Punkt (Empfangsqualität) und nichtmal der ist meines Erachtens komplett begründet. Das soll nicht heißen, daß ich hier für DVB-T Lobbyarbeit machen will – obwohl ich mir bei den Änderungen der Kritikpunkte teilweise als Verteidiger vorkam, nur so wie sie waren war es IMHO zu einseitig. Ich kann mir durchaus vorstellen, daß es tatsächlich mehr technische Nachteile von DVB-T gibt, nur sind mir aktuell halt keine bekannt da ich wahrlich kein Techniker bin.
Der Grund allgemeines in Technik zu konzentrieren (ja, da gibt es sicher noch was verbessern) ist vor allem, daß ich denke, daß sich ein Leser, der Informationen zur Funktionsweise von DVB-T sucht diese nicht aus mehreren Unterpunkten zusammenklauben will. --jailbird 17:43, 10. Mai 2005 (CEST)
[Bearbeiten] Weblinks
moien, geht es nur mir so, oder ist der link http://www.dvbt-portal.de/ der im artikel bei "bundesweite einführung" in der tabelle auftaucht als hintergrundquelle vollkommen ungeeignet und dafür eine (fast) reine ansammlung von werbelinks a la amazon etc? ich hab da absolut KEINE brauchbaren infos gefunden. grüsse, -- -horn- 20:00, 18. Mai 2005 (CEST)
- Ich konnte jetzt auf die schnelle dort auch nichts interessantes finden. Aber vor allem bei „bundesweite einführung“ hat er IMO wirklich nichts zu suchen. --jailbird 21:56, 18. Mai 2005 (CEST)
[Bearbeiten] Interlaced oder nicht
Kann mal jemand darauf eingehen, ob DVB-T mit Vollbildern (Progressive) arbeitet oder mit Halbbildern (Interlaced). Habe bisher nichts zu dieser Frage gefunden.
- Soviel ich weiß, ist das wieder eine Implementierungsfrage. Technisch gesehen geht beides, aber zumindest in Deutschland wird nur interlaced gesendet. --jailbird 17:05, 19. Mai 2005 (CEST)
- Moin, DVB-T stellt ja nur den übertragungsweg dar, und da ist der gesendete inhalt des Transport Streams nebensächlich. es kommt drauf an, ob das videoformat, in diesem falle MPEG-2, im progressive oder interlaced-modus gesendet wird. da aber die momentane verteilung der fernsehgeräte zu röhrengeräten tendiert, wurde interlaced bei den receivern für die ausgabe ausgelegt, und es gibt noch keine tendenzen, dass sich das ändern wird. mpeg2 im progressive modus wird als erstes sicherlich bei der 720p norm bei hdtv über satellit genutzt werden. aber ob und wann progressive auch in standard pal gesendet werden wird, kann ich nicht sagen, ich glaub es auch nicht. grüsse, -- -horn- 21:13, 24. Mai 2005 (CEST)
[Bearbeiten] Radio über DVB-T
Im Artikel sollte noch der Aspekt aufgenommen werden, dass über DVB-T ebenfalls Radioprogramme übertragen werden können (wie bei DVB-S und -C). In Deutschland ist bisher nur in Berlin Radioempfang über DVB-T möglich. Das dürfte ein Umstand des hart umkämpften Radiomarktes und der chronischen Frequenzknappheit im UKW-Bereich sein. Zur Funkausstellung, am 2. September 2005 wurden zwanzig Radiokanäle aufgeschaltet, die über die Sender Schäferberg und Alexanderplatz abgestrahlt werden. Weiß jemand wie das mit Radioempfang in andereren Ländern, bspw. Großbritannien, Dänemark und den Niederlanden? Für Deutschland ist das Thema wegen der schleichenden DAB-Einführung ja auch nicht von wenig Brisanz. --Trainspotter 15:37, 3. Dez 2005 (CET)
In UK ist Digitalradio sehr beliebt. Dabei wird sowohl auf DVB-T als auch auf DAB gesetzt.
Der Bezug auf DAB ist nicht ganz so einfach in wenigen Sätzen zu beschreiben. DVB Systeme als auch DAB haben Vorteile von der technischen Seite her. Medienpolitisch ist davon auszugehen das sich flächendeckend DAB durchsetzten wird. Ich arbeite gerade an einer großen Seminararbeit über Zukunft der Digitalradio Systeme in Deutschland und werde wenn ich damit fertig bin einiges hier einfließen lassen. --BerlinDresden 9. Jan 2006 (CET)
[Bearbeiten] Probleme beim Empfang
Ich hatte bei Sachsen im mitteldeutschen Bereich zu unpräzise angegeben, dass es außer im Bereich Dresden empfangbar ist. Man sieht das auf der Karte mit den Empfangsprognosen. Es ist nicht ganz exakt. Allerdings gibt es tatsächlich auch einige andere kleinere Gebiete in Sachsen, wo man es nicht empfangen kann. Die Positivliste ((Leipzig/Halle + Erfurt/Weimar)) ist wirklich präziser, danke für die Änderung. Man kann diese Sender mit Dachantenne in weitem Umkreis empfangen, sofern das Gebiet nicht abgeschirmt ist (im Talkessel, durch Berge oder auf andere Weise). Das sind auch die Hauptprobleme bei flächendeckender Verbreitung. Der Dresdner Bereich und zum Teil Chemnitz sind dabei besonders betroffen, dass DVB-T nicht empfangen werden kann. Im Umkreis von Dresden kann man noch die bereits vorhandenen Sender empfangen, in Dresden selbst nicht. --Hutschi 08:39, 9. Dez 2005 (CET)
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- Deine Annahme, dass DVB-T so gut wie nur nicht in Dresden empfangbar ist, kann nun wirklich nicht ganz stimmen. Bei einer Empfangsprognose muss man schließlich von vertretbarem Aufwand des Empfängers ausgehen. Immerhin gibt es momentan gerade mal vier Sender, die DVB-T in Mitteldeutschland ausstrahlen (ohne evtl. Testprogramme). Sieh Dir mal die Empfangskarte auf http://www.dvbt-mitteldeutschland.de an. Für eine halbwegs flächendeckende Versorgung allein in Sachsen sind mind. zusätzliche Sender im Raum Dresden und Chemnitz nötig. --Trainspotter 11:27, 9. Dez 2005 (CET)
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- Nachdem die zusätzlichen Sender vorhanden sind, wird es in weiteren Gebieten empfangbar sein, das ist völlig klar. Die jetzige Änderung ist ok. Aber es stand sinngemäß da, dass in Mitteldeutschland DVBT jetzt verfügbar ist und das wurde korrigiert. Auf der angegebenen Karte ist gut zu sehen, dass das Dresdner Gebiet und die Gebirgsgegenden zur Zeit vom Empfang ausgeschlossen sind. Durch die jetzige Änderung ist es gut geklärt und präzisiert. Bei der jetzigen Diskussion sollte es um das allgemeinere Problem der Ausbreitungsbedingungen gehen. --Hutschi 11:39, 9. Dez 2005 (CET)
- Die ursprüngliche Version bezog sich sicher auf auf den offiziellen Namen des DVB-T-Projektes. Dieser heißt "Mitteldeutschland", was aber nicht mit dem jetzigen Emfpangsgebiet gleichzusetzen ist. Völlig klar dürfte Dir sein, dass bei der jetzigen Sendeleistung und den Senderstandorten Dresden niemals zu versorgen wäre... --Trainspotter 13:49, 10. Dez 2005 (CET)
- Das ist absolut und völlig klar, genau deshalb hatte ich für den gegenwärtigen Zeitpunkt etwas vage ergänzt: außer Raum Dresden, eben weil dieses Gebiet gegenwärtig noch nicht Gegenstand der Versorgung mit DVB-T ist. In der jetzigen Form (mit Positivliste der Sender) ist es aber deutlich besser geschrieben. --Hutschi 09:19, 12. Dez 2005 (CET)
- Die ursprüngliche Version bezog sich sicher auf auf den offiziellen Namen des DVB-T-Projektes. Dieser heißt "Mitteldeutschland", was aber nicht mit dem jetzigen Emfpangsgebiet gleichzusetzen ist. Völlig klar dürfte Dir sein, dass bei der jetzigen Sendeleistung und den Senderstandorten Dresden niemals zu versorgen wäre... --Trainspotter 13:49, 10. Dez 2005 (CET)
- Nachdem die zusätzlichen Sender vorhanden sind, wird es in weiteren Gebieten empfangbar sein, das ist völlig klar. Die jetzige Änderung ist ok. Aber es stand sinngemäß da, dass in Mitteldeutschland DVBT jetzt verfügbar ist und das wurde korrigiert. Auf der angegebenen Karte ist gut zu sehen, dass das Dresdner Gebiet und die Gebirgsgegenden zur Zeit vom Empfang ausgeschlossen sind. Durch die jetzige Änderung ist es gut geklärt und präzisiert. Bei der jetzigen Diskussion sollte es um das allgemeinere Problem der Ausbreitungsbedingungen gehen. --Hutschi 11:39, 9. Dez 2005 (CET)
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[Bearbeiten] Unausgewogenheit
Trotz schon geführter Diskussion weiter oben ist der Beitrag immer noch unausgewogen. Normalerweise müsste man den "Deutschlandlastig"-Baustein setzen. Man hat sehr oft das Gefühl, die Autoren gehen nur von ihren eigenen Erfahrungen mit DVB-T aus und wenn diese schlecht sind, wirkt sich das auf den Artikel aus. Beispielsweise wird ständig die geringe Datenrate bemängelt, aber dabei nicht gut genug abgegrenzt, dass die Datenrate nur unmittelbar etwas mit der Übertragungstechnik DVB-T zu tun hat, weil diese flexiblel gehandhabt werden kann. In anderern Ländern sendet man bspw. mit QAM 64 statt mit QAM 16. Der MDR hat nun in Deutschland den Vorstoß gemacht und sendet seine Pakete in Sachsen bzw. Sachsen-Anhalt mit QAM 64 mit 19,91 Mbit/s bzw. 20,49 Mbit/s. Nur mal als Beispiel, dass es in Deutschland auch anders geht. Deswegen ist die Schwarzmalerei im Artikel meist ziemlich unangebracht. --Trainspotter 11:01, 14. Dez 2005 (CET)
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- Unausgewogen... ich finde die Kritik angemessen. Wenn man die übermächtige Pressearbeit aller Öffentlich Rechtlichen bedenkt, ist es eigendlich sogar noch zu wenig! Beispiel NRW, hier spricht Überallfernsehen schon von Flächendeckung... Tatsache ist das das bisherige Pal-Fernsehen über 8 Groß- und ca. 380 Füllsender verbreitet wurde. Bei DVB-T sind es 7 Groß- und 3 Füllsender. (3 ist kein Tippfehler!) Da sich die Verbreitung von DVB-T und Pal nicht wesendlich unterscheidert, fühle ich mich gelinde gesagt ziemlich verar... Die bisher sachlichsten Informationen habe ich hier in Wiki gefunden. --Silvercork 21:43, 11. Jan 2006 (CET)
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- Sorry, aber Du wirfst da etwas Durcheinander. Der Artikel muss in erster Linie die Übertragunstechnik neutral abhandeln. Durch vermischst Deine Kritik allerdings mit deutscher Medienpoltik und Marketingaspekten. Der Begriff Überallfernsehen ist eine Marketingbezeichnung und Flächendeckung immer relativ. Die Füllsenderproblematik kannst Du gar nicht 1:1 mit PAL vergleichen, da über PAL kein Multiplexempfang möglich war. Die Verbreitung von DVB-T und PAL unterscheiden sich doch ziemlich. Ist mir schleierhaft, wie Du das übersehen konntest... Die Kritik bezieht sich oft auf die Realitäten in Deutschland und nicht auf die Technik an sich. --Trainspotter 10:53, 16. Jan 2006 (CET)
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- mm.... dann gehört ja hier auch z.B. nicht hin wann und wo DVB-T eingeführt wurde/wird?? und und und.... Möchtest du unendlich viele Artikel... DVB-T, DVB-T Einführung, DVB-T Sender, DVB-T Vorteile, DVB-T Nachteile usw..... Mit dem Begriff "Überallfernsehen" wurde und wird absichtlich der falsche Eindruck erweckt. Ob Multiplex oder nicht, (da irrst du) das hat nix mit der Empfangbarkeit/Feldstärke zu tun (nur ganz selten, siehe 3.). Multiplex hat 1. den Vorteil den Empfänger, wenn man sich bewegt, nicht umstellen (Frequenz) zu müssen und 2. werden nicht mehr so viele verschiedene Frequenzen benötigt. 3. Theoretisch addieren sich zwei Signale.... nur was nützt es, wenn man überhaupt nix empfängt? ... Und nun Kritik an der Technik, schlechtestes Bild und schlechtester Ton! Sogar Pal war besser! Und Deutschlandbezogen... geringste Reichweite, höchste Kosten und späteste Einführung! --Silvercork 18:00, 17. Jan 2006 (CET)
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- Wenn man das hier drin haben will, sollte man deutschlandbezogene Kritik klar als solche abgrenzen. Der Artikel enthält aber viele direkt auf die deutsche Einführungspraxis und Verbreitungsweise bezogene Kritikpunkte, die so nicht immer allgemein zutrifft. Welche Auswirkungen deutsche Marketingmaßnahmen haben, hat doch reichlich wenig mit der Übertragungstechnik an sich zu tun. Oder glaubst Du etwa alles, was Dir in der Werbung versprochen wird... Na klar wirkt sicht Multiplex auf die Empfangstärke aus. Wo empfängst Du überhaupt nix? Die Pal-Füllsender waren ebenfalls teuer und unwirtschaftlich. Du liegst einem Irrtum auf. Du vergleichtst die Fernsehnorm Pal mit einer reinen Übertragungstechnik. Theoretisch ist es sogar möglich über DVB-T HDTV zu übertagen, alles eine Frage der Übertragunsmodi. Du verallgemeinerst schon wieder. Ich habe nichts gegen sachliche Kritik, so lange sie zutrifft und nicht pauschalisiert. --Trainspotter 14:43, 18. Jan 2006 (CET)
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- Deutschlandbezogen... ich schätze mal das weit über 90% der WIKI.de Nutzer in Deutschland sind. Mein Vorschlag, wäre es nicht wesendlich einfacher die Kritik zu kennzeichnen die das Ausland betrifft? Oder ich glaub ich mach einen Artikel auf "DVB-T Kritik" .... Kritik z.B. ZDF/3sat senden inzwischen über DVB-S mit 7,5 Mbit/s und wenn HDTV kommt wird DVB-T nur noch ein Randdasein führen (Sozialhilfefernsehen heißt schon!). Empfangsstärke... Wenn du von zwei Sendern ein gleichstarkes Signal erhältst ist der Gewinn ca. 3db (kannse knicken). Der Sinn des Multiplexes ist, das keine Empfangschatten auftreten (Häuser Berge usw). Würde auch in meiner Gegend (Sauerland/Lüdenscheid) Sinn machen, nur kann kaum jemand, selbst wenn der Großsenders "Nordhelle" irgendwann mal umgerüstet wird, zwei Sender empfangen. Die Nordhelle dirkt können nur ca. 20-30% empfangen! Es müssten zusätzlich, um einen dem bisherigen Empfang vergleichbaren zu gewärleisten, die 8 Füllsender um Lüdenscheid umgerüstet werden. Das dann, für vielleicht 1-3 Tausend Wohnungen..... Jedem eine Sat-Schüssel bauen ist billiger und besser und und....! Ah... Werbung, also bist du auch der Meinung es müsste eingendlich nicht "Überallfernsehen" sondern "Hier und da mit schlechterer Qualität, mehr Aufwand und geringster Auswahl Fernsehen" heißen! ;))) Fernsehnorm/Übertragungstechnik... Pal - bzw. Pal-S/Pal-T/Pal-C (wenn man das so ausdrücken kann) wurde mit gleicher Auflösung übertragen anders als bei DVB-S/C/T, darum kritisiere und vergleiche ich DVB-T dirkt mit PAL. Jetzt komm nicht damit, das es im Studiobereich ein höher auflösendes PAL gibt, Erbsenzähler haben wir genug in Deutschand. --Silvercork 11:02, 19. Jan 2006 (CET)
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- Ich habe dem oben gesagtem nichts weiter hinzuzufügen. Wenn Du Kritik in den Artikel einbringen willst, dann bitte sachlich und gekennzeichnet, wenn nur auf Deutschland bezogen. Verallgemeinerungen machen den Artikel nicht ein Stück glaubwürdiger. --Trainspotter 15:12, 23. Jan 2006 (CET)
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[Bearbeiten] Farben in den Umstellungstabellen
Die einzelnen Zeilen der Umstellungstabellen werden mit den Farben Grün, Gelb und Rot hinterlegt. Kann irgendjemand eine Erklärung dieser Farben hinzufügen. --Uwe W. 19:48, 15. Jan 2006 (CET)
- Sieht aus als solle damit gezeigt werden, dass es (das Grüne) in der Vergangenheit liegt. --Briks 13:17, 23. Jan 2006 (CET)
[Bearbeiten] Frequenzen den Kanälen zugeordnett?
der Artikel an sich ist informativ wenn ich einen einstig ins, "DVB-T was ist das?" suche und das ist doch für die Erste geöffnete Seite ziemlich gut.
Was ich z.B. suche wären Frequenzen den Kanälen entsprächend zugeordnet, habe hir und da gesucht und geschaut, werde aber wohl nicht fündig werden, daher meine bitte um ergänzung der technischen informationen oder einen Link wo diese zu finden wären, das wäre fein. der Frequenzbereich müßte meines wissens zwischen 350 und 860 Mhz liegen aber sicher bin ich mir eben nicht...
- Hallo... steht in WIKI ;) Frequenzband. Für DVB-T ist meines Wissens ist der bisherige Bereich des Terrestrischen-analogen TV vorgesehen, also VHF Band I (Kanalabstand 7 MHz), VHF Band III (7MHz), UHF Band IV (8MHz)und UHF Band V (8MHz).... also von 47 bis 862 MHz, mit Unterbrechungen z.B. UKW-Radio, Flugfunk usw. --Silvercork
- dankeschön, dann hat sich also an dem Frequenzbereich nichts geändert zur Analogen übertragung, sehe ich das so Richtig? Die DVB-T Kanäle für TV beginnen also ab 174Mhz und reichen bis 230Mhz demnach sind es 7/8 Gruppen * 4 mögliche Sender?
- äm.. bis 862MHz = Kanal 69, untenrum mit Sicherheit ab 174MHz, ob band I (47-68 MHz) ausgeschlossen ist, weiß ich nicht, der Unterste mit DVB-T belegte ist Kanal 8. ---Silvercork 08:11, 8. Feb 2006 (CET)
- dankeschön, dann hat sich also an dem Frequenzbereich nichts geändert zur Analogen übertragung, sehe ich das so Richtig? Die DVB-T Kanäle für TV beginnen also ab 174Mhz und reichen bis 230Mhz demnach sind es 7/8 Gruppen * 4 mögliche Sender?
- Der gewünschte Link »Frequenztabellen« ist unter Weblinks doch längst vorhanden. Christoph Päper 14:17, 9. Feb 2006 (CET)
So weit ich gehört habe wird Band I (Kanal 2,3,4) in D für PAL nur noch auslaufend betrieben (gibt es denn noch einen Sender?) und für DVB-T nicht mehr verwendet.
Band III (Kanal 5-12) ist für DVB-T als Übergangslösung bis vollständigen Abschaltung von PAL gedacht. Auf Kanal 10 gibt es auch drahtlose Mikrofone und auf Kanal 12 läuft in NRW DAB.
Band IV/V (Kanal 21-69) soll zukünftig für DVB-T benutzt werden.
Außerdem soll es zu einer Neuordnung der Frequenzen kommen... (j-g-s) 18.06.07
[Bearbeiten] Empfangs- und Bildqualität verschiedener Geräte
Wo finde ich Vergleichsberichte verschiedener Geräte? Die Herstellerangaben bringen mich nicht weiter. Wo gibt es Erfahrungsberichte und Testberichte im Netz. Oder sind die Empfangs- und Bildqualitätsunterschiede einzelner Geräte so gering, dass es in der Praxis nicht relevant ist?
[Bearbeiten] Software-/Firmwareupdate
Einige Geräte bieten Firmwareupdate via Antenne an. Kann ich da davon ausgehen, dass überall wo DVB-T Empfang möglich ist, auch für alle Geräte die passende Firmware ausgestrahlt wird? Ich stelle mir das ziemlich unwahrscheinlich vor. Es gibt doch soviele verschiedene Empfänger. Da soll wirklich jede Sendestation für alle Geräte jeweils die aktuelle Firmware ausstrahlen?
- Du kannst keinesfalls davon ausgehen, dass ein Over-The-Air-Update überall möglich ist. So weit ich weiß, bot dieses Feature in Deutschland nur TechniSat an, die ihren Datenstrom über Arte aussendeten. Allerdings scheint selbst TechniSat das OTA-Update momentan ausgesetzt zu haben. Oder weiß es jemand besser? --Trainspotter 22:07, 22. Feb 2006 (CET)
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- Hallo, "Einige Geräte bieten Firmwareupdate via Antenne an." Bisher habe ich immer gelesen - Update OTA möglich - das sie es wirklich machen, kenne ich in der Praxis nur von Technisat (DVB-S). Selbst auf billigsten Geräten steht es drauf, nur gemacht wird es (fast) nie. Also am besten vor dem Kauf beim Hersteller / Impoteur / Verkäufer erfragen. --Silvercork 09:54, 23. Feb 2006 (CET)
[Bearbeiten] Abgeschlossene Lesenswert-Diskussion (abgelehnt)
DVB-T ist die Abkürzung für engl. Digital Video Broadcasting-Terrestrial und bezeichnet die terrestrische, das heißt erdgebundene, Variante von DVB, die in Europa und anderen Staaten als Standard für die Übertragung von digitalem Fernsehen und Hörfunk per Antenne verwendet (werden) wird.
- Pro - den habe ich schon etwas länger auf meiner persönlichen Liste von Artikeln, die ganz gut aussehen - die ich aber auch nur als Laie beurteilen kann. -- Achim Raschka 17:39, 24. Feb 2006 (CET)
- Noch Contra - Der Artikel beinhaltet zwar alle wichtigen Informationen, aber neben einigen Rechtschreibfehlern (die sicher schnell zu beseitigen wären) noch zu viele sprachliche Holperstellen, als dass ein flüssiges und verständliches Lesen möglich ist. Das geht schon mit dem Einleitungssatz los (Europa und andere Staaten) und setzt sich bei den ersten Sätzen zur Technik fort, wo sich mir mehr Fragen auftun als Antworten gegeben werden, zumal viele neu auftauchende Fachbegriffe hier nicht verlinkt sind. Außerdem sind einige Informationen unnötigerweise doppelt aufgeführt und erklärt (z.B die Problematik des Datenstroms). Des Weiteren gibt es noch eine ganze Reihe von Weblinks im Fließtext, die auch aus rechlicher Sicht nicht gern gesehen werden und das Lesen stören.
Die Summe dieser Kritikpunkte, die einzeln nicht zu schwer wiegen mögen, lässt es mir nicht zu, mal so schnell den Artikel den Artikel auf den gewünschten Stand zu bringen. Wenn sich andere in den nächsten sieben Tagen der Probleme annehmen, kann aus meinem Contra noch leicht ein Pro werden. Die Basis dafür ist jedenfalls vorhanden. --Mazbln 21:45, 24. Feb 2006 (CET)
Contra Die Tabellen "Umstellung in Deutschland" und "Umstellung in anderen Ländern" sind häßlich auch sonst sprachlich nicht ganz so toll ... Cottbus 05:39, 25. Feb 2006 (CET)
Contra - Die Kritik ist teilweise unsachlich und zu sehr auf Deutschland bezogen. --Trainspotter 11:53, 25. Feb 2006 (CET)
[Bearbeiten] Bielefeld und Wuppertal, Änderungen wieder gelöscht
Habe soeben ein paar Änderungen eingegeben. Die Infos dazu habe ich von www.ueberallfernsehen.de
Warum wurden die Änderungen gelöscht? Und warum wurde der Weblink: www.ueberallfernsehen.de wieder entfernt?
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- Du hast einen Weblink im Fließtext gesetzt. Das ist in der deutschen Wikipedia verboten ;-). Leider gibt es einige Hirnies, die, statt den ref korrekt umzuformen, die Quellangabe einfach löschen. Das kann man hundertfach in der deutschen Wikipedia beobachten. Es lebe die Ordnung, den Verstand schalten wir mal ab. Es lebe Deutschland. Hurra, hurra, hurra. ;-)
[Bearbeiten] DVB-T Zukunft
Wie im Beitrag zu lesen war: DVB-T wird mit Kompressionsverfahren MPEG-2 geliefert. Wenn die Decoderchips und die Teschnik für den Endverbraucher günstiger wird kann man sich eine Umstellung von MPEG 2 auf MPEG 4 oder anders gut vorstellen. Mit 8 oder 16 pro Kanal. Aber ob es die Zukunft ist wenn man PAl langsam verbannen will? --Blauermann 22:21, 31. Mai 2006 (CEST)
- Der Verbraucher wird wohl kaum bereit sein, in ein paar Jahren seine Empfänger zu entsorgen und welche für MPEG4 zu kaufen.
- In Deutschland wird -zugunsten des Verbrauchers- DVB-T2 nicht eingeführt werden!
[Bearbeiten] Programmvielfalt?
Ich bin dafür die Programmvielfalt, die unter Vorteile angeführt ist, durch Sendervielfalt oder eher noch Sendeplatzvielfalt zu ersetzen. Programmvielfalt impliziert meiner Meinung nach, dass vielfältigere Programme über das DVB-T Netz ausgestrahlt würden, jedoch gibt es nur mehr Sendeplätze die - falls überhaupt - meist von den bisher vorhanden Sendeanstalten besetzt werden und dasselbe Einheitsprogramm senden, dass derzeit auch über normales Analogfernsehen gesendet wird. --80.109.91.32 17:41, 4. Jun 2006 (CEST)
[Bearbeiten] MPEG-4, HDTV
Im Abschnitt "Technik" war eine Passage, die den Eindruck erweckte, MPEG-4 sei über DVB-T nicht möglich. Gleiches gilt für HDTV. Ich habe diesbzgl. einiges gelöscht bzw. verschoben nach "Programmvielfalt", weil es teilweise schlichtweg falsch war (es ist sehr wohl wie bei DVB-S möglich, MPEG-4-kodierte Programme zu senden, hier wird wohl wieder mal übersehen, dass MPEG eine Sammlung von Standards ist und dass MPEG-2 Systems und MPEG-4 AVC gut miteinander können) und weil gewisse interessante Informationen verschwiegen werden (bzw. vielleicht wohl auch nicht bekannt waren), nämlich, dass in anderen europäischen Ländern sehr wohl HDTV über DVB-T geplant ist und auch schon getestet wird. Didi156 10:12, 23. Jun 2006 (CEST)
- moien didi, vielleicht magst du in diesem zusammenhang auch über FreeView (dvb-t in england) und TNT (dvb-t in frankreich) schreiben, da soll hdtv und mpeg4 für dvb-t genutzt werden und tests gab es schon. grüße, --Andreas -horn- Hornig 19:08, 25. Sep 2006 (CEST)
Schon einmal was von DVB-T2 gehört?
In Slowenien sendet man seit Beginn in SDTV in MPEG4 über DVB-T. Teilweise sogar HDTV-Tests. Dort hat man ca. 20 MBit netto zur Verfügung, gesendet wird mit QAM64. --Andimik 16:30, 11. Apr. 2008 (CEST)
- Soweit ich weiß sendet Australien HDTV in MPEG2 also DVB-T. Es wird nur ein Programm pro Kanal gesendet (8MHz), dadurch kann eine höhere Auflösung erreicht werden. Dagegen handelt es sich bei DVB-T2 und ein MPEG4 Verfahren. Die Qualität hängt davon ab, wie Breit der Kanal ist (6,7,8 MHz), ob man mit MPEG2 oder MPEG4 (höhere Komprimierung) sendet und wie viele Programme man drauf packt.
Je mehr Programme, desto geringer die Auflösung und umgekehrt.
DVB-T2 (MPEG4) Empfänger sind meist abwährst kompatibel zu DVB-T (MPEG2) MPEG2 ist aber billiger, da die Chips in jedem DVD-Spieler oder DVB-S Empfänger schon drin sind. (j-g-s)
- Es wurde schon oft geschrieben, aber offenbar muss es noch oft wiederholt werden: DVB-T ist nicht an MPEG2 gebunden, man kann jeden beliebigen Codec einsetzen, so wie beispielsweise in Slowenien MPEG4 über DVB-T (ohne 2) gesendet wird.
Ebenso wird DVB-T2 nicht auf einen bestimmten Codec festgelegt sein. --Marc1974 20:06, 18. Jul. 2008 (CEST)
[Bearbeiten] Schmetterlingsantenne
Leider wurde im Artikel nicht auf Erfahrungen mit dem Empfang mithilfs der Schmetterlingsantenne eingegangen. Hat jemand Nachbauinformationen zur Hand? Die Wiki-Seite: Schmetterlingsantenne gibt leider gar nichts her.--Lypô 09:11, 13. Jul 2006 (CEST)
- Die Schmetterlingsantenne ist ein normaler Breitbanddipol http://de.wikipedia.org/wiki/Dipolantenne
- mit bekannten Vorteilen (unkritisch in den Abmessungen) und Nachteilen (geringerer Gewinn als ein schmalbandiger Dipol).
[Bearbeiten] SFN überhaupt möglich?
Wie ist das gemeint "in Deutschland setzt man auf SFNs"? Ein flächendeckendes SFN ist doch gar nicht möglich, da jede Sendeanstalt verschiedene Parameter benutzt, z.B. in Berlin 14.75MBit/s in Niedersachsen 12. Wie soll da auf derselben Frequenz dasselbe zur selben Zeit gesendet werden?
- SFN... Ha! ich kann drei Sendern (Dortmund, Langenberg, Köln) empfangen... drei verschiedene Frequenbelegungen! Ich nehme an das SFN nur in der Ebene Großsender zu Füllsender gedacht ist. Aber wie so vieles bei DVB-T mehr scheinen als sein... --Silvercork 22:07, 18. Jul 2006 (CEST)
- DVB-T sieht keine hundertprozentige Abdeckung vor. Die SFNs werden nur ihnnerhalb der einzelnen DVB-T-Empfangsregionen genutzt. --Trainspotter 11:54, 23. Jul 2006 (CEST)
- Daß in Deutschland SFN großgeschrieben wird, ist einfach falsch. Das sollte aus dem Artikel raus. SFN beschränkt sich in Deutschland darauf, daß gebietsweise ein paar Funktürme einen MUX per Gleichwelle auf einem Kanal senden. Dennoch werden identische Bouquets auf verschiedenen Kanälen gesendet, in manchen Fällen sogar unterschiedlich polarisiert. Schaut man hingegen nach Spanien, so werden gleiche Bouquets landesweit per Gleichwelle auf der selben Frequenz gesendet. Nur für einen Regional-MUX werden dort unterschiedliche Frequenzen genutzt. Deutschland hat da keine Vorbildfunktion, sondern ist eher nachzügler, daran zu erkennen, daß öfters Kanalwechsel stattfinden, um mal ein paar vorhandene Türme in Gleichwelle senden zu lassen. --GoaSkin 04:02, 8. Nov. 2008 (CET)
[Bearbeiten] DVB-T <-> DVB-C
Kann man mit einem DVB-T Empfänger auch DVB-C empfangen? Einige TV-Geräte haben inzwischen einen DVB-T Empfänger integriert. Können diese auch am Kabel angeschlossen werden und dort die DVB-C Programme empfangen?
- Nein, das geht nicht. Der Grund ist, dass die Modulation von DVB-T sich grundlegend von DVB-C unterscheidet. Bei DVB-T wird mit COFDM und Einzelträgern gearbetet. Warum hat man das gemacht? Ganz einfach, man hat die physikalischen Gesetze des Übertragungswegs berücksichtigt. Bei DVB-T kommt es durch die Übertragung im Freiraum zu Reflexionen an Bergen, Häusern, es kommt zu Fading (also schnelle Signalpegelveränderungen), konstant sehr schwachen Signalen durch Hindernisse und vielem mehr. Dies alles wurde bei DVB-T berücksichtigt, daher wird eine robuste Modulationsart und hohe Fehlerkorrektur verwendet, Ergebnis ist wenig Datenrate, meist resultierend in bescheidener Bildqualität und/oder wenig Programmen. Bei DVB-C fallen alle diese Punkte weg oder haben wesentlich geringere Priorität. Das heisst, hier kann eine weniger robuste Modulationsart verwendet werden und dafür mehr Datenrate. Genaueres zum Thema gibts hier: http://uva.uni-trier.de/download/dvb.pdf . -- El tommo 07:39, 19. Aug 2006 (CEST)
- Von der Modulation abgesehen gibt es durchaus kombinierte DVB-T+C-Empfänger, wohl wegen der ähnlichen Frequenzen, aber keine DVB-S+C- oder DVB-S+T-Geräte. Christoph Päper 22:35, 19. Aug 2006 (CEST)
- Aus den beschriebenen Aspekten resultiert die Möglichkeit, im Kabelfernsehen höhere Modulationsraten zu fahren, wodurch auf einem MUX nicht nur vier, sondern bis zu 20 Programme gesendet werden können. Faktisch wird mit einer höheren Datenrate gesendet, die einen Receiver notwendig macht, der mit höheren Datenraten umgehen kann (d.h. mehr Rechenleistung zur Decodierung benötigt). Darauf sind die üblichen DVB-T Decoder nicht ausgelegt und aus diesem Grunde ist es nicht möglich, einen ramschigen DVB-C-Decoder für 15 Euro im Supermarkt anzubieten. Bei DVB-C-Hardware sollte es jedoch mit wenig Aufwand möglich sein, DVB-T-Kompatibilität herzustellen. Hybrid-Decoder gibt es in Fernseher einzelner Marken integriert, jedoch nicht als separates Gerät. --GoaSkin 04:11, 8. Nov. 2008 (CET)
- Von der Modulation abgesehen gibt es durchaus kombinierte DVB-T+C-Empfänger, wohl wegen der ähnlichen Frequenzen, aber keine DVB-S+C- oder DVB-S+T-Geräte. Christoph Päper 22:35, 19. Aug 2006 (CEST)
[Bearbeiten] Umstellung
Habe gehört, dass die Umstellung von Analog auf Digital/DVB-T sich aus einer EU-Vorschrift ergibt. Weiß jemand näheres dazu? Wenn ja bitte auch in den Artikel einbauen. --Contributor 16:13, 3. Sep 2006 (CEST)
- Zitat:
- Umstellung bis 2012
- Die EU steht hinter dieser - von den Fernsehsendern forcierten - Entwicklung und übt auch einen gewissen Druck auf die Nationalstaaten aus, deren Regierungschefs 2004 beschlossen haben, die Umstellung etwa 2010 abzuschließen. Die EU-Kommission selbst empfiehlt eine Umstellung bis 2012." derstandard.at (Österreichische Tageszeitung), 1. September 2006
- Umstellung bis 2012
- --Contributor 16:46, 3. Sep 2006 (CEST)
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- Am EU-Server finden sich dazu folgende Dokumente:
- In der Publikation "Into a digital age" [2] aus dem Jahre 2003 findet man folgenden Hinweis: "...The official deadline for switching off analogue broadcasting is the year 2012."
- Im Memorandum "interactive TV FAQ" [3] wird erwähnt: "...Member States have agreed in the Council to achieve switch-off of analogue terrestrial TV broadcasting by 2012."
- Ich denke, dass man diese Quellen ruhig im Artikel verwenden kann. Das ist wesentlich fundierter als die vielen Quellenangaben aus den (Online-)Tageszeitungen, die ihre Artikel irgendwann ins kostenpflichtige Archiv verschieben.
- --Coolbrother 14:56, 26. Jan. 2007 (CET)
[Bearbeiten] DTTV
Mit Ausnahme einiger technischer Details behandelt der DVB-T-Artikel dasselbe, das auch in ATSC oder ISDB-T stehen könnte: digitales terrestrisches Fernsehen (DTTV). Zum Teil geht es sogar ganz allgemein um digitales Fernsehen. Sollte der Text entsprechend aufgeteilt werden? Christoph Päper 22:20, 29. Sep 2006 (CEST)
- Hört sich gut an. --Eike 15:01, 30. Sep 2006 (CEST)
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- handheb! dann schreiben vielleicht weniger das dttv im hdtv um, weil sie ja von dort auch zu dvb-t weitergeleitet werden. einen eigenen dttv artikel mit den allgemeinen daten fänd ich auch gut. grüße, --Andreas -horn- Hornig 15:13, 30. Sep 2006 (CEST)
[Bearbeiten] Weblinks
Gibt es davon nicht ein paar arg viele? Vielleicht sollte da mal ein wenig ausgemistet werden. -- Dishayloo + 02:23, 15. Okt. 2006 (CEST)
[Bearbeiten] Tabellen
Dazu zwei Fragen: Unter Mehrwegeempfang ist eine Stichpunktsammlung aufgeführt, die sieht mir aber relativ verloren aus. Unter Vorteile würde ich das nicht unbedingt setzen, unter Nachteile auch nicht. Es sind Eigenschaften, das schon... Die zweite betrifft die farblich gekennzeichneten Tabellen der Umstellungstermine, das ist - glaube ich - weiter oben schon mal erwähnt worden.., aber was bedeutet gelb? Weis nicht oder noch nicht beschlossen oder ??? P.S.: Disk lesen ist manchmal interessant und lässt so auf manche Entstehungskriege um Artikel schliessen :-)
--84.171.76.234 17:26, 6. Dez. 2006 (CET)
[Bearbeiten] Bzgl. Sendeleistung
Im Artikel steht im Absatz "Sendeleistung", dass der Systemgewinn 10 dB betägt, was mit dem Faktor 3,414 übersetzt wird. 10 dB entsprechen einem Faktor 10. --217.85.233.157 22:00, 21. Feb. 2007 (CET)
[Bearbeiten] Umsetzer
DVB-T soll ohne den Einsatz von Fernsehumsetzern auskommen. In wie weit klappt dies in der Praxis? Erreicht DVB-T auch immer tiefe Täler? Wo wurden inzwischen Umsetzer für DVB-T installiert? Bitte Kapitel ausbauen!
Kanalumsetzer wurden fuer das analoge Fernsehen in Gebieten benoetigt, in denen die Feldstaerke des Grundsenders zu schwach war. Die Fuellsender konnten nicht auf dem selben Kanal senden, weil das sonst durch Mehrwegeempfang zu Unschaerfe und Geisterbildern gefuehrt haette. Bei DVB stellt Mehrwegeempfang bis zu einer durch die Laenge des Schutzintervals bestimmten maximalen zeitlichen Verzoegerung aber kein Problem dar. Deshalb koennen bei DVB-T eventuell benoetigte Fuellsender auf der selben Frequenz betrieben werden und erhalten das Programm direkt vom Verteiler des Netzes.
[Bearbeiten] "Topografische Problemzonen"-Abschnitt und Zusammenhang
So, da hat man versucht ein bischen Ordnung in den Artikel zu bringen und fängt mit "Topografische Problemzonen" an. Gerade mal eine Minute später heisst es von Felix Stember: Vandalismus. Wenn ich die Hilfeseite zu Vandalismus lese, kann ich das nicht erkennen. Wenn ich allerdings diesen Abschnitt "Topografische Problemzonen" als jemand lese, der Informationen über DVB-T sucht, so ergibt dieser Abschnitt keinerlei Sinn. Es wird von einem "Hauptproblem" geschrieben aber was ist ein Hauptproblem. Es ist nirgends spezifiziert. Oder was sind "Luftlöcher"? Es ist wohl ein Beschreiben eines flächenmäßig nicht vollständig abgedeckten Gebiets, aber davon gibt es in Deutschland sehr viele. DVB-T spezifisch ist da nichts, höchstens dass es eben entweder geht oder nicht. Das ist aber zu lokal für Wikipedia in diesem Artikel. Was meinen andere Autoren hierzu? (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 210.136.81.83 (Diskussion • Beiträge) )
- Der Abschnitt ist in der Tat schlecht, weil extrem lokalspezifisch geschrieben.
- Der Reflex, eine Änderung eines anonymen IP-Benutzers, die aus dem Löschen eines Absatzes besteht, ohne weitere Prüfung rückgängig zu machen, ist zwar nachvollziehbar, sollte aber trotzdem nicht vorkommen. Christoph Päper 14:37, 9. Mär. 2007 (CET)
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- Nö, allein die Aussage, das es entweder geht oder nicht, halte ich schon für bedeutsam, i.e. es gibt statt schlechtem, verrauschtem, aber immerhin noch Empfang eben keinen mehr. Und darauf sollte schon aufmerksam gemacht werden dürfen. Das das am Beispiel Wuppertal erläutert wird, ist vielleicht Zufall, verdeutlicht aber doch immerhin an dieser Stelle die Unzulänglichkeit der "hochgepriesenen, neuen Digitaltechnik". Und das ist vermutlich für einen Leser aus einer geographisch ähnlich strukturierten Region (z.B. Siegerland, ist nicht soweit weg) hilfreich. Man kann das natürlich verbessern oder ein anderes Beispiel wählen, aber der Hinweis auf die Situation sollte erlaubt sein. Den Begriff Luftloch kann man natürlich noch erläutern oder anders schreiben, aber dem nicht ganz unbedarften Zeitgenossen wird in diesem Zusammenhang wohl auch so klar, was sich dahinter verbergen soll. --Ebcdic 15:40, 9. Mär. 2007 (CET)
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- Ich finde auch, das ist ein sehr schlecht geschrieben Abschnitt. Anstatt auf Topografieprobleme einzugehen wird - wie in einem Forum, noch dazu recht zusammenhanglos, über ein Lokalproblem eher kommentiert anstatt Wikipediatauglich erklärt. Am besten umschreiben, tatsächlich löschen oder eine andere Überschrift (dann aber bitte trotzdem noch umschreiben). Grundsätzlich sollte der Abchnitt technisch informieren und nicht so populistisch daherkommen. Z.B: Weshalb sind bergige Gegenden insbesondere für DVB-T Topografische Problemzonen?
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- Ich schließe mich an, dieser Abschnitt ist populistisch geschrieben. Er liest sich, als sitzt da jemand in Wuppertal und ist sauer, weil er kein DVB-T empfangen kann. Schwierige Topographie ist kein DVB-T - spezifisches Problem, sie betrifft auch analoges Fernsehen sowie andere erdgebundene Funkdienste. Durchaus möglich ist, dass DVB-T nicht überall empfangen werden kann, wo vorher analoges Fernsehen empfangen werden konnte; die Ursache ist dann aber nicht DVB-T - spezifisch, sondern dürfte meist in der Einsparung von zahlreichen Umsetzern liegen. Ich habe keine Ahnung, wie das in Wuppertal ist.
- Zu den "Luftlöchern": Die sind gefährlich für Flugzeuge; mit DVB-T hat dieser Begriff nichts zu tun. Treffender wäre "Funkloch", was wiederum allgemein terrestrische Funkdienste betrifft und nicht speziell DVB-T.
- Ich wäre dafür, den betreffenden Abschnitt zu überarbeiten oder ersatzlos zu streichen. Marc1974 23:47, 4. Mai 2007 (CEST)
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- Tja... ich lese hier z.B.: Topographie ist kein DVB-T - spezifisches Problem /+/ was wiederum allgemein terrestrische Funkdienste betrifft.... Also, glaubt ihr das wirklich? Wuppertal ist in Reichweite von 3 Großsendern, zusätzlich ist noch ein 4. Sender speciell für Wuppertel da, und die Probleme sind immer noch nicht gelöst. Ein Analoger Sender, verbreitet noch das ARD Programm, was überall empfangen werden kann... gibt das nicht zu Denken?? Wenn jemand sagen könnte woran es liegt, wäre es bestimmt schon bekannt geworden und abgestellt. Darum wird das Problem, (weil es eben noch keiner erklären kann) hier am Beispiel Wuppertal beschrieben. Zum Beitrag Luftlöcher... der Begriff ist entstanden, weil kein Fachmann dafür einen hat, dadurch hat sich dieser Begriff umgangssprachlich breitgemacht. (ps. in der Luftfahrt gibt es die eigentlich auch nicht! Luftloch lies mal nach.)
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- Endlich kommt mal dieser Abschnitt zur Sprache. Etwas Falsches wird durch Wiederholung nicht wahrer! Wuppertal lag bis Mitte letztes Jahr in der Randausleuchtzone von DVB-T Sendern. Offiziell wurde Wuppertal nicht versorgt. Selbst Langenberg hat bei DVB-T heftige Einzüge Richtung Süden und ist nicht für die Versorgung von Wuppertal zuständig! Das ist mit der dortigen Analogabstrahlung überhaupt nicht vergleichbar. Erst mit der Einrichtung des DVB-T Stadtsenders wurden die öffentlich-rechtlichen Programme in Wuppertal offiziell empfangbar. Abgesehen davon brauchte es für das Analogfernsehen allein für Wuppertal mehrerer Füllsender. Somit ist die topografische Lage schwierig im Sinne der Hochfrequenztechnik, aber nicht bezüglich DVB-T. Weiterhin ist südöstlich von Wuppertal noch kein DVB-T eingeführt, was die Abstrahlung von analogem TV weiterhin nötig macht, da wie schon erklärt die Antenneparameter unterschiedlich sind und die Analogversorgung dort noch sichergestellt werden muss. Es ist in der Tat ein Armutszeugnis für Wikipedia, wie hier Halbwissen und Unwahrheit in den Artikel einfliessen. Das muss unbedingt rasch geändert werden! Wenn ein Begriff wie "Luftlöcher" nicht existiert, wieso wird er dann in einer Enzyklopädie verwendet? Empfangsloch wäre vielleicht treffender? Auf jeden Fall: Dringend überarbeiten bitte! Nachtrag: Angemeldet: Korken 1:31, 10. Mai 2007
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- Okay, ich habe nachgelesen: "Luftloch ist in der Luftfahrt die umgangssprachliche Bezeichnung für die kurzfristige Höhenänderung eines Luftfahrzeugs beim Durchfliegen von Fallböen, Thermik oder Rotoren von Leewellen." Ich habe diesen Begriff im Zusammenhang mit DVB-T nirgends gelesen oder gehört, mit Ausnahme eben des diskutierten Abschnitts; ich bestreite, dass er umgangssprachlich für den Nichtempfang von DVB-T verwendet wird.Marc1974 00:06, 16. Mai 2007 (CEST)
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[Bearbeiten] Besser als analog?
"Ansonsten wirkt ein analoges Rauschen oft störender als gelegentliche Unschärfe [durch Blockbildung]."
Wer kann denn im Ernst behaupten, ein solches Bild [4] sähe besser aus als analoger Satelliten- oder Kabelempfang? So sieht die beste Qualität aus, die ich über DVB-S reinkriege. Melde mich aber mal trotzdem hier bei DVB-T damit, da das hier offenbar der Hauptartikel zu sein scheint. --TlatoSMD 09:25, 4. Apr. 2007 (CEST)
Wie alle Fachleute (Consunerelektronicbrange) die ich persöhnlich kenne, bin auch ich der Meinung, das bei Bildschärfe, Bewegungsschärfe und der Tonqualität, nichts besser ist als eine einwandfreie Pal-Analogübertragung. (mal abgesehen von HDTV) Das absulut schlechteste ist DVB-T! Wer es nicht einsieht hat noch nie einen echten Vergleich gesehen. --Silvercork 15:26, 3. Apr. 2007 (CEST)
- Dass mit DVB-T durchaus eine hochwertige Bildqualitaet uebertragen werden kann, beweisst der Multiplex des ZDF in Berlin: drei Programme bei zusammen 14,75 MBits/s. Aber auch die Programme der ARD sind trotz geringerer Datenrate pro Programm praktisch makellos. Stoerende Blockartefakte gibt es eigentlich nur auf den Multiplexen der kommerziellen Anbieter. Wer sich einmal die Muehe macht, die Datenrate der Video-Streams des abschreckenden Beispiels Pro7/Sat1 zu untersuchen, wird feststellen, dass hohe Datenraten fast nur waehrend der Reklame erreicht werden. Die Video-Datenrate eines Spielfilms, den ich letztens aufgenommen habe, lag praktisch konstant knapp unter 2 MBits/s. Es liegt wirklich nicht an der Technik!
>durchaus eine hochwertige Bildqualität übertragen werden kann< Genau - daran das das ZDF hier nachbessert sieht man es ja das die Bildqualität besch...eiden ist. Und was nutzen mir 3 mit guter Bildqualität wenn alles andere über alle anderen Verbreitungswege besser ist? Und im übrigen, die kommerziellen müssen erheblich wirtschaftlicher denken... das Öffentlichrechtliche Zwangs Pay TV nicht! >Es liegt wirklich nicht an der Technik!< "sagte der Konstrukteur der Titanic" oder mit anderen Worten, was nutzt einem das in der Praxis? --Silvercork 12:28, 11. Apr. 2007 (CEST)
- Und wenn die Sendeanstalten acht Programme in einen Multiplex quetschen wuerden, waere dann auch die Technik schuld an der mieserablen Qualitaet? Ich kann die Bildqualitaet beim ZDF-Multiplex beim besten Willen nicht von der einer DVD unterscheiden -- die Datenrate pro Programm liegt ja auch nahe der durchschnittlichen Rate einer DVD. Die ARD beweist, dass sogar vier Programme in guter Qualitaet machbar sind, solange man hochwertige Technik verwendet. Dass in anderen Versorgungsgebieten die Qualitaet deutlich schlechter als in Berlin ist, ist mir bekannt -- bei gerade einmal 12 MBits/s sind vier Programme pro Multiplex nur sehr eingeschraenkt machbar. Wenn die Sender das System bis an die Schmerzgrenze belasten, sollte man sich aber bei den Sendern beschweren und es nicht auf die Technik schieben. Gleiches gilt fuer Programmanbieter, bei denen der Verdacht naheliegt, sie hielten die Qualitaet bei teuer erworbenen Spielfilmrechten kuenstlich niedrig. Und noch ein Tipp fuer alle, die der Qualitaet des analogen Fernsehens nachtrauern: schliesst den Fernseher nicht ueber das RGB-Scart-Kabel an die Settop-Box, sondern ueber FBAS oder HF-Modulator. Nachdem das Signal einmal durch den PAL-Farbwolf gedreht und ordentlich in der Video-Bandbreite beschnitten wurde, dann habt ihr euer gewohntes Bild wieder, durch den Farbhilfstraeger verursachte flirrende Muster inklusive.
- Viele der sogenannten Kritikpunkte hier beziehen sich gar nicht auf die Technik sondern auf die Einführung oder Empfangsprobleme an Randgebieten, wahrscheinlich noch mit Stummelantenne oder die Kompressionsraten, die die komerziellen fahren. Das ganze gehört mal gescheit umgeschrieben und Kritikpunkte zusammengefasst, so dass nicht jeder Hanswurst, weil sein neu gekaufter 100dB Antennenverstärker nix bringt sich hier heuchlerisch einbringt und versucht die Technik zu denunzieren. Ist ja wie jemand, der einen Unfall mit einem Auto hatte und seither einen Kreuzzug gegen die Automobilindustrie führt mit der Begründung, vorher mit Kutschen war es besser. Sorry, aber hier müssen mal deutliche Worte gesprochen werden bevor der Artikel noch wegen Qualitätsmängeln zur Löschung vorgeschlagen wird! mfg
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- Im Artikel wird das Thema, finde ich, halbwegs sachlich behandelt. Hier in der Diskussion scheinen allerdings einige Leute unterwegs zu sein, die glauben, man muesste auch in einer Kellerwohnung gleich neben dem Betriebshof der Stadtbahn und in fuenfzig Kilometer Entfernung zum naechsten Sender mit einem 30-Euro-USB-Dongle mit Ein-Chip-Tuner samt mitgeliefertem aufgebogenen Kleiderbuegel noch einen einwandfreien Empfang haben. Und wenn sie tatsaechlich eine Dachantenne verwenden, dann vermutlich das traurige Gebilde, das seit den 60er Jahren auf ihrem Dach herumgammelt, das abzubauen sie nach der Einfuehrung des Kabelfernsehens zu faul waren. Die vom Grossvater weiland zusammengestoppelte Hausverkabelung aus Feldtelefonkabel aus alten Wehrmachtsbestaenden tut dann ihr uebriges ...
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- Falsch, ich wiederhole gerne nochmal, es geht bei mir nicht um DVB-T, sondern um DVB-S, und nicht um irgendwelche aus Wehrmachtsbeständen bestehende Randgebiete, sondern um eine norddeutsche Millionenstadt. Das einzig akzeptable Bild bietet bei mir die ARD (weshalb es also auch garnicht an den Kabeln liegen kann), dagegen ZDF, die meisten Privaten und Dritten sehen aus wie VideoCD (s. oben verlinktes Bild), WDR und Tele5 sehen aus wie DivX bei Auflösung 320x240 oder niedriger aus dem Internet. Es geht auch nicht darum, daß jemand analogen Cross-Color- und Cross-Luminance-Artefakten nachtrauern würde, sondern darum, daß die digitale Technik noch schlechter ist, wenn man von der ARD absieht. Da stellt sich auch die Frage, wieso man unbedingt alle 50 Lokalversionen der Dritten haben muß, wenn das Ergebnis dann so aussieht. Also besser erstmal die hier geäußerte Kritik lesen, bevor man Werbung für seinen Arbeitgeber macht. --TlatoSMD 14:21, 23. Apr. 2007 (CEST)
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- '[...] sondern um eine norddeutsche Millionenstadt.' In Grossstaedten sollte das Bild hoeher aufgeloest und schaerfer sein als auf dem platten Lande? Oder was willst du damit sagen? 'Es geht [...] darum, daß die digitale Technik noch schlechter ist, wenn man von der ARD absieht.' Ah, die benutzen dann vermutlich DVB-ARD statt DVB-C/S/T. Du widersprichst dir selbst.
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- Mal unterstellt, dass tatsächlich „bei Bildschärfe, Bewegungsschärfe und der Tonqualität, nichts besser ist als eine einwandfreie Pal-Analogübertragung“, so muss man doch einsehen, dass niemand jemals außerhalb von Laboren eine einwandfreie PAL-Übertragung hatte. DVB hingegen kommt bei einer Vielzahl der Empfänger so fehlerfrei oder -behaftet wie ausgesendet an. Außerdem sollte man beim Vergleich die Effizienz berücksichtigen, denn in einen traditionellen analogen Kanal passt ein digitales HD-Programm; nun stelle man sich ein SD-Programm mit der Bandbreite eines PAL-Senders vor.
- Ein kontextfreies Bild von einer russischen Seite hilft genau gar nicht weiter – mal davon abgesehen, dass die Diskussion analog ./. digital auf Wikipedia wenig bis nichts verloren hat.
- Dieser Artikel ist der Artikel zu DVB-T, DVB-S ist – überraschenderweise – der Artikel zu DVB-S und Digital Video Broadcasting ist der (Haupt-)Artikel zu DVB. Es gibt keinen Grund, DVB-S hier zu besprechen. Christoph Päper 18:28, 23. Apr. 2007 (CEST)
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- Erstens habe ich den Grund, das hier zu besprechen, bereits genannt, denn nach Textumfang sowohl von Artikel wie Diskussion scheint es sich hier um den Hauptartikel von allen DVB-Artikeln zu handeln; viele Sachen, die wohl eigentlich bei DVB stehen müßten, stehen größtenteils hier.
- Zweitens weiß ich zumindest aus der Analogwelt, daß Satellitenempfang besser war als terrestrisch; wieso sollte das nun bei DVB anders sein?
- Drittens hat das verlinkte Bild sehr wohl einen Kontext, nämlich den, daß ich mich beschwere, daß die meisten Kanäle bei mir so aussehen und von daher die Aussage im Artikel so nicht stehenbleiben kann.
- Viertens findet die Diskussion analog-digital schon längst im Artikel statt; gerade darum geht es ja.
- Fünftens widerlegst du deinen Einwand über den richtigen Diskussionsort selbst, wenn du sagst, die Empfangsqualität hätte rein garnichts mit der Übertragungsart zu tun. --TlatoSMD 12:16, 25. Apr. 2007 (CEST)
- Viele Laien können DTV, DTTV, DVB, DVB-T etc.pp. (sowie Theorie und Praxis) nicht auseinanderhalten und schlagen hier beim populärsten Lemma auf, aber das macht den Artikel noch lange nicht zu einem „Hauptartikel“. Wer es besser weiß und trotzdem den unpassenden Ort wählt, trägt nur zur anhaltenden Verwirrung bei.
- Natürlich steht per Satellit mehr (nutzbare) Bandbreite zur Verfügung als bei den anderen Rundfunkverfahren.
- Es ist unbestritten, dass digitale Kodierung und Komprimierung (und damit DVB generell und DVB-T oder -S speziell) dem Sender mehr Möglichkeiten in der Bandbreitennutzung ermöglichen. Das heißt, dass bei gleicher Frequenznutzung wie bei analoger Ausstrahlung ein Bild (und Ton) übertragen werden kann, das beim Empfänger vom Ausgangssignal am Ende der Produktionstechnik praktisch nicht unterscheidbar ist, wohingegen bei allen analogen Verfahren prinzipbedingt Störungen auftreten. Nur deswegen umzustellen, wäre für die Betreiber aber kaum wirtschaftlich und so werden die „neuen“ Möglichkeiten, die Auflösung herunterzusetzen oder die Kompressionsrate auf Kosten von Artefakten zu erhöhen, um mehr Inhalt, d.h. Programme, in den bezahlten Platz zu bekommen, eben ausgenutzt, allerdings je nach Markt und Verantwortlichen in unterschiedlichem Grad. Deswegen ist ein Standbild eines russischen Senders für eine Diskussion über den deutsch(sprachig)en Bereich praktisch wertlos, denn wer weiß schon, ob dort nicht noch stärker die Quantität-statt-Qualität-Schiene gefahren wird? Außerdem gibt es nachweislich und üblicherweise bessere Qualität über Satellit (und mit Abstrichen sogar terrestrisch) als in dem Negativbeispiel. Beim Zuschauer ist tendentiell, zumindest bis zu einem gewissen Sättigungsgrad, eher ein Interesse an Masse denn an Güte festzustellen. Das nutzen die Anbieter bis zur Toleranzschwelle aus, um den höchstmöglichen Profit zu erzielen – ihr gutes Recht, einige Marktwirtschaftler würden es sogar Pflicht nennen.
- Ja, der Artikel war mal besser.
- Keine Ahnung, wo ich das gesagt haben soll. Natürlich gilt die Formel Aussendesignal gleich Empfangssignal (näherungsweise) für alle digitalen Verfahren, während analoge graduell schlechter werden. Da terrestrische Bandbreite aber „wertvoller“ ist als kosmische, wird dort auf Senderseite häufig die Qualität (und damit der Platzbedarf) im Vergleich zur Satellitenausstrahlung herabgesetzt. So wie die Diskussion läuft, hätte sie nach Diskussion:Digital Video Broaqdcasting gehört. Christoph Päper 18:55, 25. Apr. 2007 (CEST)
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[Bearbeiten] Melden Sich die Boxen beim "Sender" an?
Hallo,
weiß jemand, ob sich die Boxen beim Sender anmelden, oder sonstige Daten schicken. Dass die Boxen senden können, ist zumindest klar. Wie sonst sollte Voting über aktiven Videotext funktionieren?!
Nein. DVB-T ist nur ueber andere Medien rueckkanalfaehig. Ausserdem wuerden die paar Watt Sendeleistung, die die Geraete abgeben koennten, in Verbindung mit den meist erschreckend primitiven Antennen nicht allzu weit reichen.
[Bearbeiten] Mehreres
Ist schon der Begriff "DVB-T" selbst (wofür der Artikel nichts kann), den man wie eine Vokabel lernen muss, eine Zumutung, so ist auch die erste Einführung mit Bildungsbürgertum belastet. Der Artikel sollte aber die Möglichkeit, eine kinderleichte erste Erklärung zu geben (und das meine ich WÖRTLICH!), auch NUTZEN! (beim Digitalen kommt man dann ums Eingemachte eh nicht drumrum.) Statt dessen wird der weniger gebildete Leser bombardiert z. T. mit Begriffen, unter denen er sich nur Vages vorstellen kann, und z. T. mit böhmischen Dörfern (terrestrisch, erdgebunden, Signale, Atmosphäre, Variante, Digital Video Broadcasting). Aber warum allgemeinverständlich reden, wenn man sich doch auch mit Uni-Ausdrücken aufblasen kann - möglichst noch auf ausländisch?
Die Einführung ist auch inhaltlich nicht ganz richtig formuliert: "bezeichnet die terrestrische (= erdgebundene) Verbreitung der Fernsehsignale in der Atmosphäre", denn was die Sender von sich geben, hat es nicht nur an sich, dass der Ausbreitungsweg durch die Luft direkt zum Ort des Zuschauers geht, sondern auch, dass es in digitaler Form und Verschlüsselung dorthin transportiert wird. (Es sei denn, dass mit "Fernsehsignale" schon die Übertragungsform mit impliziert sein soll. Dann wäre es nicht falsch, aber das Digitale, was ja einer der beiden Kernpunkte an der Sache ist, wäre implizit mit eingeschmuggelt, was ja nicht Sinn des Artikels ist.) Und "in der Atmosphäre" läßt Manchen evtl. an "Flugzeugfernsehen" denken.
Mein Gegenvorschlag:
- "Der Name ' DVB ', eine Abkürzung des englischen Begriffs ' Digital Video Broadcasting', steht für einen Standard der Verbreitung der Fernsehsendungen auf digitale Art, der in vielen Ländern benutzt wird. Dabei bezeichnet das dem Namen angehängte ' -T ' (für terrestrial; engl. für 'irdisch') die Ausstrahlung direkt durch die Luft; in Abgrenzung zu 'über Satellit' (Namensanhängsel ' -S '), und zu 'durch Datenkabel' (' -C ', wie cable). In manchen Ländern wird so auch Hörfunk übertragen. Das nordamerikanische Pendant zu DVB ..."
Zur Darstellung der Technik: Wünschenswert wäre ein Blockschaltbild der Funktionen beim Decodieren! (inklusive der digitalen Aufzeichnungsgeräte) Speziell bei der Verknüpfung mit HDTV bleibt mir die Hierarchie der Verschlüsselungen unklar.
(Meine spezielle Motivation dafür: Bei meiner Box fällt öfters der Ton völlig aus, für längere Zeit: ab und zu spontan; aber zuverlässig, wenn ich an der Fernbedienung lauter oder leiser stelle - aber gemeinerweise NUR bei ARD und ZDF und Ablegern, Dritten, und ARTE!! Sobald ich auf einen der Reklamesender umschalte, ist der Ton wieder da - und bleibt auch, wenn ich zurückschalte; aber nur, bis...(s.o.)! Wie kann SOWAS zustandekommen?? Da kann man ja fast an eine Verschwörung glauben! :-) )
- Mein Technikverstand sagt mir: wenn der Fehler auftritt, wenn du an Fernbedienung spielst, ist's vermutlich ein Problem deiner Box. Schon mal nachgeschaut, ob ein Firmware-Update bereitliegt?
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- Danke für den Tip; aber dieses Billig-Teil ist praktisch no-name; da ist es mit Internet-Präsenz nicht weit her.
"und der niedrigeren Senderdichte und der damit einhergehend notwendig höheren Länge des Schutzintervalls": ??
- Was, abgesehen von der inzwischen korregierten holprigen Ausdrucksweise, ist daran unverstaendlich?
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- Der Inhalt. Was soll daran verständlich sein?
- zur Sprache: das "längere" ist sicherlich ein sauguter Einfall ;-)); aber ungeachtet meiner inhaltlichen Ignoranz hab ich so eine Ahnung, dass es ein Verlust ist, dass das "notwendig" dabei über die Klinge springen musste... Zur Grammatik sag ich mal diskreterweise nix ;-)), empfehle aber mal diesen Gegenvorschlag:
- ""und der niedrigeren Senderdichte und des damit notwendigerweise einhergehend[en] längeren Schutzintervalls"
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- Wenn du gute Ideen hast, wie der Artikel verstaendlicher wird, dann aendere ihn doch einfach. So funktioniert Wikipedia nun einmal.
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Empfangsqualität Zimmerantennen / Drahtanknüpfen: Sicherheitshalber sollte man dazusagen, dass es nicht egal ist, wie der angeknüpfte Draht liegt! Wenn er sich zu einem Knäuel zusammenkringelt, wird er wenig ausrichten! Frage dazu: Wird sich dann nicht der UHF-Bereich entsprechend versclechtern??
"...kann ... zu Empfangsaussetzern bei Regen oder niedrigem Luftdruck führen": der Luftdruck dürfte der Übertragung völlig wurscht sein - störend dürften manche Folgen schlechten Wetters sein, wie Regen, Wind (Verschattung durch schwankende Bäume)
Vielleicht noch diesen Tip?: Verschlechtert sich der Empfang per Zimmerantenne LÄNGERfristig, kann das an Beeinträchtigung des Signals durch inzwischen gewachsene Bäume oder Äste liegen!
<<Der DVB-T-Empfänger muss hierfür einen „HF-Modulator“ besitzen, d. h. das Fernsehsignal wird über das Antennenkabel zum Fernseher übertragen.>> bitte ersetzen durch:
- Der DVB-T-Empfänger muss hierfür einen Hochfrequenz-Modulator besitzen, d. h. das (entschlüsselte) Fernsehsignal wird im DVB-Tuner auf eine normale Hochfrequenz aufmoduliert, wie es die Analogsender mit ihren Programmen tun, und über das Antennenkabel den Fernseher damit füttern, als käme eine hergebrachte Analogausstrahlung aus der Antenne an.
und: <<Damit verbunden verfügt dann der Fernseher zusätzlich über Videotext, welches vom DVB-T-Empfänger generiert wird.>> durch:
- Baut der DVB-T-Empfänger das Videotext-Signal auf, so wird dies hierüber wie ein Videoprogramm auf dem Fernseher dargestellt, auch wenn dieser es früher selbst nicht erstellen konnte.
<<Analoge mobile Fernsehempfänger ohne zusätzlichen Videoeingang können nicht mehr eingesetzt werden,>> : doch: über den Antenneneingang, falls der DVBT-Tuner, wie oben besprochen, einen entsprechenden Ausgang mit Hochmodulation hat!
<<Zusätzlich bieten nicht alle Videorecorder eine zeitschaltungsgesteuerte Aufnahme des am SCART-Eingang anliegenden Signals, was einen Umweg über die HF-Einspeisung mit entsprechenden Qualitätseinbußen notwendig macht.>> Verstehe ich nicht: entweder hat der VCR früher das Schaltsignal im niederfrequenten Bereich empfangen, entsprechend dem Videotext. Dann hängen Existenz und Nutzbarkeit des Schaltsignals einfach daran, ob sie dem Signal heute noch mitgegeben werden; wenn die Box es nicht unterschlägt, könnte der VCR es wie früher am SCART-Eingang nutzen. Keine Notwendigkeit für Verbindungs-Klimmzüge. Oder das Schaltsignal war ein zusätzliches Signal oberhalb des Videobereichs; dann dürfte es nicht mehr zum übertragenen Bereich gehören und dadurch der geänderten Übertragungstechnik zum Opfer gefallen sein. Wenn aber kein Schaltsignal mehr ankommt, dann sind alle Verbindungsklimmzüge für die Katz.
- Das VPS wird genau wie der Videotext in der vertikalen Austastluecke uebertragen, laesst sich also auch ueber den Scart-Anschluss uebertragen. Wenn aber der VPS-Decoder im Rekorder direkt hinter dem eingebauten Tuner liegt, man will im Stand-By-Betrieb ja Strom sparen und moeglichst wenige Bauteile in Betrieb halten, kann es am Scart-Anschluss nicht ausgewertet werden.
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- Ich glaube, ich verstehe das Problem nicht:
- Mit einem brute-force-Ansatz lässt man das Gerät vor der Aufnahme einfach an (kostet natürlich Energie; aber man macht das ja wohl nicht dauernd.)
- Oder man baut die Stromversorgung des Empfängerteils separat vom Laufwerk auf und schließt den Empfängerteil ins Standby ein, bzw. macht dies zu einem "Standby II". Dann kann man das alte Standby beibehalten, und nur zum selbsttätigen Aufnehmen schaltet man auf "Standby II", das dann bei Signal das Laufwerk anwirft.
- War das denn früher in der analogen Ära anders? Auch dort lief nix, wenn das Gerät nicht mindestens zu einem gewissen Anteil unter Strom stand (Empfänger und Signal-Auswerter)! Wo ist da ein Unterschied?
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- Die Geraete erwarten einfach kein VPS-Signal auf dem Scartanschluss. Das VPS-Signal laesst sich sehr leicht aus dem FBAS-Signal, das direkt hinter dem ZF-Demodulator des Empfangsteils abgegriffen werden kann, gewinnen (Sync-, Weiss- und Schwarz-Pegel). Da liegt aber i.d.R. kein Signal vom Scart-Anschluss an. Mit etwas Bastelei koennte man das FBAS-Signal (nach eventuell noetiger Pegelanpassung) vom Scart-Anschluss dort hinleiten und den Tuner stillegen. Das ist allerdings in Deutschland vergebliche Muehe, denn die Uebertragung des VPS-Signals ist zwar im DVB-Standard spezifiziert, wird aber von den Sendeanstalten ueber DVB-T m.W.n. nicht uebertragen.
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<<Fernseher, die auf die Zuspielung von DVB-T-Boxen angewiesen sind, werden zu reinen Monitoren degradiert.>> Das stimmt so nicht: es verbleibt am Fernsehgerät immer noch die Regelung von Lautstärke und ggf. Klang!
Die Sache mit dem Kopierschutz hab ich nicht verstanden. Nicht von der Berechtigung - da wurden doch schon GEMA-Gebühren beim Kauf der Hardware beschlossen? aber gut, in unserer Welt geht es eh nicht nach Gerechtigkeit - und noch weniger von der Notwendigkeit: Fernsehsendungen werden doch schon durch millionenfache Einblendung des Senderlogos gebrandmarkt - von noch viel übler verschandelnden Einblendungen der Reklamesender in den laufenden Film mal ganz zu schweigen - ; da ist doch eh schon sichtbar, dass dies eine Kopie ist!!?
Soweit erst mal; das war das Ergebnis eines ersten Mals Durchlesen.
Eine Frage (die mit meinem Nichtverstehen des logischen Aufbaus der Vorgänge zusammenhängt:) Gibt es auch Geräte mit Klangregelung? (Höhen/Tiefen/evtl. Equalizer)
Wenn der Vorgang im Klangbereich mit einer Fourier-Transformation zu tun hat, könnte man die Transformierte ja leicht mit einer entsprechend vorgegebenen Kurve punktweise multiplizieren (notfalls in Stufen, wie bei der Lautstärkeregelung); die Treppe der Kurven kann man ja im ROM gespeichert halten. Speicher ist ja so billig geworden. Die modifizierte würde dann wie gehabt weiterverarbeitet. - Man könnte sogar (abschaltbar) den dumpfen Resonanz-Klang von Billigfernsehergehäusen kompensieren - man nimmt einfach die durchschnittliche Übertragungskurve aller Südostasien-Billigkisten... Oder noch einen Schritt weiter: Einmessung: man bringt am Empfänger ein Mikrofönchen an und nimmt die über-alles-Übertragungskurve eines gleitenden Sinus auf, zieht die Übertragungskurve des Mikrofönchens ab... Für hörplatzgenaues Einmessen kann das Mikrofönchen ja ein externes Zubehör am langen Kabel sein... Na ja, dafür würde die Industrie sich erst mal horrende Preise genehmigen; aber in 10 Jahren ist das dann vielleicht Massenware...
Bitte um Verzeihung für die Träumereien.
Gruß, Yog-S, 213.102.106.53 06:43, 5. Jun. 2007 (CEST)
[Bearbeiten] Systemvoraussetzungen?
für PCs an DVBT-Settopboxen? / USB-DVBT-Sticks? für Zeigen und Aufnehmen? und Komprimieren, ggf. Expandieren, und Reklame-Herausschneiden? 213.102.96.210 00:57, 6. Jun. 2007 (CEST)
Falls dies hier der falsche Ort für die Frage ist: zu welchem Artikel gehört sie passender?
DVB-T2 ist noch in Planung und noch kein Standard
[Bearbeiten] Tabelle "Umsetzung in Deutschland"
Unter Ostsachsen wird Dresden, Chemnitz und Gera benannt. Das ist für mich nicht nachvollziehbar. Chemnitz liegt nicht in Ostsachsen und Gera gar nicht in Sachsen (Ostthüringen).
Wie wäre es mit Mitteldeutschland statt Ostsachsen, also so: Mitteldeutschland (Dresden / Chemnitz / Gera)? --Marc1974 16:21, 22. Sep. 2007 (CEST)
[Bearbeiten] Toter Weblink
Bei mehreren automatisierten Botläufen wurde der folgende Weblink als nicht verfügbar erkannt. Bitte überprüfe, ob der Link tatsächlich unerreichbar ist, und korrigiere oder entferne ihn in diesem Fall!
Die Webseite wurde vom Internet Archive gespeichert. Bitte verlinke gegebenenfalls eine geeignete archivierte Version: [5]. --KuhloBot 19:31, 17. Nov. 2007 (CET)
- Erledigt. Jedoch sind noch weitere Quellen nicht mehr verfügbar, z.B. von derstandard.at (ins kostenpflichtige Archiv verschoben)
- Coolbrother 09:17, 26. Nov. 2007 (CET)
[Bearbeiten] hilfe für enduser
erfahrungsberichte - links zu seiten mit erfahrungsberichten
Geräte die angeboten werden, und ihre Überprüfungen und oder plaketten
mehr hilfe für den , der Wikipedia benutzt
tips sollten nicht den Markt und den Wettbewerb beeinflussen aber die Qualität fördern.
ist ein aktuelles Thema und wäre wichtig
Nutzer : Eleazar --62.178.42.71 20:19, 8. Feb. 2008 (CET)
[Bearbeiten] Dolby Digital
Leider finde ich im Artikel keine Angaben über den Audioempfang. Kann ein DVB-T Signal nur Stereoton übertragen, oder ebenso 5.1-Format? --195.145.160.198 09:09, 18. Feb. 2008 (CET)
- 5.1-Format ist möglich. die Össis (ORF, ATV) strahlen Filme regelmäßig mit 5:1 als alternativem Tonkanal ab. Die deutschen Sender nutzen diese Möglichkeit leider nicht. Gruß -- Fruli 15:00, 18. Feb. 2008 (CET)
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- In Deutschland haben zumindest das ZDF, PRO7 und SAT1 bis vor kurzem 5.1-Ton gesendet. Das ZDF hat damit aufgehoert, als es ein viertes Programm in seinen Transportstrom stopfte, und bei Pro7/SAT1 hat sich wohl die Einsicht durchgesetzt, dass ein gruseliges Bild die Zuschauer nerven koennte.
ATV hat noch nie in 5.1 gesendet. --Andimik 16:19, 11. Apr. 2008 (CEST)
[Bearbeiten] Absatz über passive Antennen gelöscht
Ich haben den Absatz in Nachteile->Allgemeine Störanfälligkeit bzgl. angeblich minderwertiger passiven Antennen gelöscht. Aktive Antennen werden zwar gerne gekauft, sind aber selten von Nutzen: Das kritische SNR verschlechtert sich dadurch noch. Eine Verstärkung ist nur zur Vermeidung von Kabelverlusten sinnvoll, bei den kurzen Kabeln einer Zimmerantenne aber nicht. Auf die Antennenproblematik wird ansonsten im Artikel ja schon ausreichend eingegangen. (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von Jdeisenh (Diskussion • Beiträge) ) --NB > ?! > +/- 15:41, 31. Mär. 2008 (CEST)
- Du siehst aber auch die Möglichkeit, dass der Antenneneingang für ein stärkeres Signal ausgelegt sein kann und die empfänger-interne Verstärkung dann nicht ausreichend ist? --NB > ?! > +/- 15:41, 31. Mär. 2008 (CEST)
- Ich kann mich dem ersten Poster nur anschliessen: Antennenverstaerker sind in aller Regel nur zum Ausgleich der Leitungsverluste in Dach- und Gemeinschaftsantennenanlagen sinnvoll, und zwar ganz oben an der Antenne und am besten mit vorgeschalteten Kanalfiltern. Mit Breidbandverstaerkung handelt man sich nur Aerger ein. Wenn der Empfaenger seine (gefilterte) ZF nicht auf das noetige Level anheben kann, sollte man lieber die Finger von solchen Geraeten lassen.
[Bearbeiten] DVB-T zur EM
Hallo, mit der Aussage, Zur Fußball-Europameisterschaft 2008 wollten T-Mobile, Vodafone und O2 Germany Mobiltelefone anbieten, die DVB-T empfangen können (GSmart T600 und LG HB620T)., kann ich nichts anfangen. Is ja schön, dass sie wollten, aber wurde die Ankündigung auch umgesetzt? Und wenn Nein, was hat das hier verloren? --88.64.127.4 20:41, 28. Jul. 2008 (CEST)
[Bearbeiten] Wird es einen einheitlichen Weltstandard geben?
Entschuldigung für die vielleicht "dumme" Frage eines Laien, aber: Wird das Digitalfernsehen DVB-T darauf hinauslaufen, dass es, vielleicht um 2015, auf der ganzen Welt einen einheitlichen Fernsehstandard geben wird? Also nicht wie früher SECAM-A, SECAM-B, SECAM-C, PAL-A, PAL-B, PAL-C, NTSC-A-B-C mit 525 Zeilen oder 625 Zeilen, mal so und mal so und soviel Bildern pro Sekunde, usw. usf. sondern wirklich einen einzigen Fernsehstandard auf der ganzen Welt, und jeder kann mit jedem in einem beliebigen Land gekauften Fernsehgerät in jedem anderen Land der Welt fernsehen? 81.173.172.249 07:30, 2. Okt. 2008 (CEST)-- Robert
- Wer, außer den Verbrauchern, hätte denn Interesse an sowas? Nein, ich denke das verfolgt Niemand aus der Industrie oder den Normierungsgremien ernsthaft. Allenfalls denkbar wäre es, dass Hersteller Multinormgeräte entwickeln, die sie dann weltweit verkaufen könnten. Aber das Vorbild IT-Industrie zeigt, dass die Hersteller am liebsten in so kurzen Zeitabständen wie möglich neue Geräte verkaufen wollen. Bereits jetzt, während die DVB-T-Einführung in Mitteleuropa noch nicht vollständig abgeschlossen ist, gibt es bereits MPEG4 (ein besseres Kodierungsverfahren innerhalb desselben Standards, das alle einfachen Geräte NICHT beherrschen, sowie den neuen Standard DVB-T2. Zwar ist z.B. MPEG4 bei uns (in D/A/CH) mittelfristig noch nicht geplant, aber spätestens wenn alle Sender die Vorteile des „Überallfernsehens“ zu schätzen wissen, wird es Bestrebungen geben, aus Kapazitätsgründen neue Normen und Standards einzuführen. Und das wird dann halt einfach gemacht, ohne uns als Verbraucher zu fragen (so wie in naher Zukunft die RTL-Sender in Stuttgart in MPEG4, bin mal gespannt, wieviele Geräte dann noch mithalten können und wie groß das Geschrei wird, wenn die vorhandenen Geräte nicht mehr ausreichen). Also, wenn es überhaupt so etwas wie einen „Weltstandard“ geben wird, dann wird die Industrie schon wissen, wie sie uns regelmäßig alle paar Jahre ein neues Gerät schmackhaft machen kann. Die PCs und die darauf laufende Software werden im Gewerbebereich durchschnittlich alle 4-6 Jahre ausgetauscht. Vielleicht lässt sich das ja noch steigern. -- Qhx 15:59, 28. Apr. 2009 (CEST)
- Auch für die Verbraucher ists wohl nicht sehr interessant (außer für die, die am Laptop fernsehen und viel herumreisen, aber so viele sind das wohl nicht), weil die meisten lassen ihren Fernseher eh zuhause, wenn sie in ein anderes Land umziehen und die, die ihn mitnehmen können sich eventuell einfach eine neue Box kaufen, vorausgesetzt der Fernseher unterstützt verschiedene Fernsehnormen am Videoeingang oder die Box selber lässt sich z.B. bei der Ausgabe zwischen NTSC und PAL umschalten. Eine Vereinheitlichung ist praktisch unmöglich, da die Frequenzen, die in einem Land fürs Fernsehen verwendet werden in einem anderen Land oft vergeben sind, teilweise für militäriosche oder behördliche Zwecke. --MrBurns 13:35, 29. Apr. 2009 (CEST)
[Bearbeiten] Kürzel 720p u.ä.
Im Artikel tauchen im Abschnitt Programmvielfalt die Kürzel (1080p) bzw. (720p oder 1080i) erstmals auf, ohne dass es dafür eine Erklärung oder einen Wikilink gibt. Das kann so nicht bleiben. --Martin Zeise ✉ 21:28, 13. Nov. 2008 (CET)
[Bearbeiten] Akzeptanz der Analogabschaltung
Vielleicht sollte man noch etwas über die Akzeptanz der Analogabschaltung schreiben. Zumindestens in Österreich ist die sehr gering (den meisten Leuten wäre es lieber, wenn es garkein DVB-T geben würde, wenn man dadurch die Abschaltung des analogen terrestrischen Tvs verhindert hätte), da man eine neue Box kaufen muß und der Nutzen fragwürdig ist (4 zusätzliche Sender, die aber einen Großteil der Antennenfernsehenkonsumenten nicht interessieren, weil die meisten leute, die mehr als 2 Sender haben wollen eh schon Sat oder Kabel haben, nur wenig Verbesserung bei der Bildqualität, HDTV über DVB-T ist in .at nicht geplant, zumindestens ist mir nichts bekannt).
Wenn die Sender durch den Umstieg auf DVB-T Geld sparen, sollten mMn die boxen auch zu 100% finanzieren (zumindestens Billgprodukte), nicht nur mit Gutscheinen, die nur für besonders teure, zertifizierte boxen mit MHP gelten und bewirken, dass die trotzdem noch immer viel teurer sind als Billigmodelle (waren soviel ich weiß alle Geräte, die deutlich >100€ kosteten) und für die meisten Leute tuns die Billiggeräte genauso, die können üblicherweise auch EPG und MHP und die anderen Zusatzfeatures braucht kaum wer und die Zahl der Sender, die man bei den Billigmodellen einstellen kann sollten ebenfalls reichen. mMn wurden diese Gutscheine wohl hauptsächlich auf Drängen der Lobby der Receiverhersteller angeboten. Ich hatte auch den Eindruck, dass die Receiverpreise nach der Abschaffung der Gutscheine gefallen sind. Biulliggerätre direkt zu bezahlen wäre auch dem ORF billiger gekommen, weil die gab es damals ab ~30€, jetzt sogar ab ~20€.
- PS: Der ORF betreibt übrigens auch eine Politik der Fehlinformation: Er behauptet, man bräuchte ein zertifiziertes Gerät, um MHP empfangen zu können, was aber nicht korrekt ist, es gibt au8ich nicht zertifizierte Geräte mit MHP-Empfang, die oft deutlich billiger sind als zertifizierte Geräte. --MrBurns 12:47, 26. Jan. 2009 (CET)
[Bearbeiten] Abschluss der Umstellung 2008/2009
Zu den beiden genannten verbliebenen analogen Sendern kommt meines Wissens nach noch TVAL hinzu. Oder bezieht sich "Abschluss der Umstellung" nur auf die Öffentlich-Rechtlichen? --80.171.195.242 15:52, 24. Feb. 2009 (CET)
[Bearbeiten] Navileiste Sendeanlagen in Deutschland
Hallo, ich habe soeben die Vorlage zu den Listen von Sendeanlagen in Deutschland angelegt. Nun sind Mitstreiter gesucht, die noch fehlenden Listen der jeweiligen Bundesländer anzulegen. Wer hilft mit? Gruß --Schaengel 20:33, 27. Mär. 2009 (CET)
Baden-Württemberg | Bayern | Berlin | Brandenburg | Bremen | Hamburg | Hessen | Mecklenburg-Vorpommern | Niedersachsen | Nordrhein-Westfalen | Rheinland-Pfalz | Saarland | Sachsen | Sachsen-Anhalt | Schleswig-Holstein | Thüringen
Die Tabelle gibt es schon hier --84.131.70.154 18:49, 1. Apr. 2009 (CEST)
- Der Link führt aber zu einer Seite außerhalb der Wikipedia. Ziel ist es ja, die Daten in die Wikipedia zu integrieren. --Schaengel 17:49, 2. Apr. 2009 (CEST)
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- Das tut der Sache m. E. keinen Abbruch. Man muss ja nicht alles in Wikipedia noch einmal integrieren, was es bereits im Internet gibt. Dies in diesem Fall insbesondere, da die Senderliste durch eine Community top gepflegt wird und stets auf den neuesten Stand ist. Wer will und kann das in Wikipedia langfristig leisten?
--84.131.71.102 19:51, 2. Apr. 2009 (CEST)
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- Das seh ich anders. Außerdem kannst du gerne mithelfen, um es zum Erfolg zu bringen. Man muss nur bisl Arbeit reinstecken. --Schaengel 22:03, 2. Apr. 2009 (CEST)
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- Ich kann mich beherrschen. Aber du hast mein Frage nicht beantwortet. Wie viele Jahre bis du bereit diese, einer steigen Veränderung unterliegenden Daten, zu pflegen? Wenn das nicht geschieht, dann sind sie in einem Jahr veraltet und werden von irgendjemand wieder gelöscht.
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--84.131.77.54 06:58, 3. Apr. 2009 (CEST)
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- Ich glaube, du hast das System in der Wikipedia nicht verstanden. Die Wikipedia lebt vom mitmachen. Wenn jeder so denken würde wie du, dann kannst du es in der Tat vergessen. Aber zum Glück denken ja nicht alle so und sind auch bereit mitzumachen. --Schaengel 07:32, 3. Apr. 2009 (CEST)
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- Zitat: "Aber zum Glück denken ja nicht alle so und sind auch bereit mitzumachen." Bisher hat sich keiner gefunden der diese Liste in Deine Liste mit überträgt und darüber hinaus bereit ist mindestens monatlich einen Abgleich durchzuführen, damit sie nicht zur Karteileiche verödet. Aber warten wir es einmal ab. Ich lasse mich gerne positiv überraschen.
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--84.131.72.170 17:57, 4. Apr. 2009 (CEST)
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- Ziemlich schlecht recherchiert, denn das stimmt nicht. Außerdem solange du hier so schlechte Stimmung verbreitest kein Wunder. Stänkern kann jeder, nur beim mitarbeiten, da wird es eng für so manche Person hier. --Schaengel 19:44, 4. Apr. 2009 (CEST)
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- Warum so ungehalten? Es geht mir auch nicht darum zu stänkern, sondern lediglich um die Sinnhaftigkeit deiner Unternehmung und einem besseren Weg, da eine hoch qualifizierte und engagierte Gruppe diese Arbeit bereits seit Jahren erfolgreich leistet.
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- Angesichts der Tatsache dass deine Anfrage hier bisher ins Leere gelaufen ist, bin ich gespannt auf deinen Hinweis, wo man die positive Resonanz auf deine Anfrage finden kann? Du selbst scheinst den Pflegeaufwand der Datei, der viel höher ist als die Erstellung, anscheinend auch nicht leisten zu wollen.
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--84.131.72.170 21:07, 4. Apr. 2009 (CEST)
- Ich denke, du verfolgst ein anderes Ziel. Aber egal, ich muss nicht alles von dir kommentieren. Lassen wir es dabei. --Schaengel 21:15, 4. Apr. 2009 (CEST)
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- Deine stets ausweichenden Antworten zeigen deutlich, dass du kein ernst zunehmender Diskussionspartner bist. Also suche dir einen anderen. Ich bin mir dafür zu schade.
--84.131.72.170 22:52, 4. Apr. 2009 (CEST)
[Bearbeiten] Maximale Geschwindigkeit?
Weiß jemand, wie schnell sich der DVB-T Empfänger maximal (z.B. im Auto) bewegen darf und man noch ein Bild empfangen kann? F.S. 212.77.163.102 12:29, 28. Apr. 2009 (CEST)

