Diskussion:Deutschland

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Musik / Film

[Hans Zimmer] ist einer der erfolgreichsten Filmkomponisten in Hollywood. Mit Auszeichnung wie den Oscar, Golden Globe und den Hollywood Walk of Fame ( 2010) zählt zu den erfogreichsten Film- komonisten der neuzeit Zeit. (nicht signierter Beitrag von 178.3.233.43 (Diskussion) 20:23, 31. Okt. 2011 (CET))

Können wir bitte Bushido und Sido als Künstler entfernen? Soweit ich weiß, sind nicht nur die Texte als jugendgefährdend eingestuft worden, sondern gegen Bushido liegt nach wie vor ein Urheberrechtsprozess vor, der noch nicht endgültig geklärt ist. Ich finde das schon peinlich, das solche "Künstler" im Deutschlandartikel aufgeführt werden. Benjamin, 13.12.11 (nicht signierter Beitrag von 84.159.83.225 (Diskussion) 16:50, 13. Dez. 2011 (CET))

Nein, können wir nicht, deine Antipathie ist unwichtig, denn Tatsache ist, das beide einflussreich sind/waren. --Gabbahead. 22:46, 13. Dez. 2011 (CET)

Die Onkelz gehören Meiner Meinung nach auch mit rein. (über 5 Millionen verkaufte Platten, 7 Nummer eins Alben) außerdem Andrea Berg, Helene Fischer und die Flippers aus dem Bereich Schlager. ebenfalls hohe verkaufszahlen, mehr als manch andere aufgeführte Künstler. (siehe Schallplattenauszeichnungen) Gernerell wäre es gut, wenn zu jedem aufgeführten Künstler Referenzen hinzugefügt werden könnten, die deren Erfolg/EInfluss belegen. Ich901 20:52, 28. Jan. 2012 (CET)

Diese Aufzählung beansprucht keine Vollständigkeit und soll es mMn auch nicht. --Benatrevqre …?! 23:59, 28. Jan. 2012 (CET)
Nein, natürlich ist Vollständigkeit nicht möglich, aber trotzdem ist der Abschnitt teils sehr unausgewogen. Was nützt es jemandem, der sich mit dem deutschen Film nicht auskennt, wenn ihm eine Aneinanderreihung teils gar nichtmal herausragend bedeutender zeitgenössischer Regisseure vor den Latz geknallt wird? Und warum fehlen in dieser Reihe verstorbene Regisseure wie Lang, Riefenstahl und Fassbinder völlig (Eichinger ist erst nach Eintragung verstorben)? Nebenbei: Es sind nicht allein Regisseure, deren Schaffen den kreativen Prozess des Filmemachens ausmacht – warum nicht eine Marlene Dietrich nennen? Überhaupt ist der Abschnitt zu Musik und Film seltsam ahistorisch. Schlager, volkstümliche Musik und die Neue Deutsche Welle bzw. Heimatfilm und das Neue Deutsche Kino gehören aufgrund von Popularität und/oder Bedeutung selbstverständlich in den Artikel. Die Popmusik erstreckt sich über immerhin drei Absätze, ohne dass darin irgendein „Roter Faden“ zu erkennen ist. So werden Dieter Bohlen und Modern Talking zweimal in verschiedenen Absätzen genannt.
Am wenigsten verständlich finde ich aber, dass die gesamte deutsche Literatur in zwei (!) kurzen Absätzchen abgefrühstückt wird, in denen wiederum größtenteils einfach Namen aneinandergereiht werden. Ich bin nicht gerade ein Literaturkenner und werde deshalb nichts daran bearbeiten, aber das finde ich schon arg dürftig. Es fehlen ja nicht nur bedeutende Vertreter der „höheren“ Literatur, sondern auch teils international extrem populäre Autoren wie Karl May, Erich Kästner oder Michael Ende. Und wer sich davor scheut, eine spezifisch „deutsche“ von der „deutschsprachigen“ Literatur zu trennen, sei auf den Abschnitt zur klassischen Musik verwiesen – da hat man es ja auch „geschafft“, mehrere österreichische Komponisten mit aufzuzählen, teils ohne dies irgendwie kenntlichzumachen...
Letztendlich ist es doch wichtig herauszustreichen, was die spezifische „deutsche Kultur“ ausmacht. Da ist es m.E. besser, dies grundlegend zu erläutern und in einen (gesellschafts-)historischen Zusammenhang zu stellen, als möglichst viele Namen unterzubringen. Dann ist die Frage nach der „Vollständigkeit“ auch gar nicht mehr so bedeutsam. Ich kann das gerne selbst angehen, aber bei einem der meistaufgerufenen Artikel überhaupt frage ich lieber erst einmal nach. --Axolotl Nr.733 12:31, 20. Feb. 2012 (CET)
Mach doch hier auf der Disku mal einen Formulierungsvorschlag. --Benatrevqre …?! 14:12, 20. Feb. 2012 (CET)
Riesige, komplexe Themenbereiche auf wenige Sätze herunterzubrechen zählt sicherlich zur hohen Kunst des Schreibens einer Enzyklopädie. Gerade bei Film und Literatur hatte ich mich in erster Linie als Leser geäußert, und halte mich als Autor zurück. Was die Musik angeht, so wundere ich mich bei der klassischen Musik zwar über die Erwähnung des mir unbekannten Nicolaus A. Huber (der Artikel hilft da auch nicht sonderlich weiter), würde aber konkret Änderungen erst ab dem Punkt „Musikmarkt“ vorschlagen. An der Stelle wäre es wichtig zu erfahren, wie groß denn der Anteil an deutschen und deutschsprachigen Produktionen ist. In den folgenden Absätzen würde ich etwas in der Art vorschlagen:
Die Populäre Musik in Deutschland wurde über große Teile des 20. Jahrhunderts von Schlager und volkstümlicher Musik geprägt. Der Ende der 1960er-Jahre entstehende Krautrock hatte Einfluss auf die Entstehung verschiedener Formen der Rockmusik sowie der elektronischen Musik, zu deren Pionieren die deutschen Musiker Kraftwerk und Klaus Schulze zählen. Die als „Neue Deutsche Welle“ bezeichnete Etablierung einer eigenständigen, auch international erfolgreichen deutschen Pop- und Rockmusik fand Anfang der 1980er-Jahre durch Interpreten wie Nena ihren kommerziellen Höhepunkt.
(Seit der Entstehung in den 1980er-Jahren ist deutschsprachiger Punkrock verbreitet. Zu den erfolgreichsten Punkbands gehören Die Ärzte und Die Toten Hosen.) International populär sind die Hard-Rock- und Metal-Bands Scorpions und Rammstein, bekanntester Vertreter der sogenannten „Neuen Deutschen Härte“. Erfolgreich, aber auch umstritten war die Rockband Böhse Onkelz. (Daneben kommt eine ansehnliche Zahl an international bedeutenden Jazzmusikern aus Deutschland. Stilprägend im Bereich Swingmusik war der vor allem in Deutschland und Frankreich gepflegte Sinti-Jazz.)
Zu den beliebtesten Popmusikern gehören Udo Lindenberg und Herbert Grönemeyer. (Bekannte Vertreter der deutschsprachigen Popmusik im vergangenen Jahrzehnt sind unter anderem Bands wie Wir sind Helden, Rosenstolz und Silbermond) sowie der Sänger Xavier Naidoo. International erfolgreich waren oder sind die Produktionen von Frank Farian und Dieter Bohlen (v. a. Boney M. bzw. Modern Talking), die Sängerin Sarah Connor und die vor allem bei weiblichen Teenagern beliebte Band Tokio Hotel. Auch in der Technomusik spielen deutsche Produzenten eine wichtige Rolle. Bis 2010 war die Loveparade eine der weltweit größten Musikveranstaltungen. (Kommerziell erfolgreiche deutschsprachige Hip-Hop-Künstler sind Die Fantastischen Vier, Bushido oder Sido.)
Soviel erst einmal dazu. Sätze, die ich aus dem bisherigen Artikel übernommen habe, habe ich in Klammern gesetzt. --Axolotl Nr.733 20:04, 21. Feb. 2012 (CET)

[Bearbeiten] Souveränität

Ist Deutschand so wie es im ersten Satz bei Wikipedia beschrieben wird, ein souveräner Staat mit dem dem GG als Verfassung? Und wenn ja, warum steht es dann nicht wie beim Vereinigten Königreich unter Wikipedia mit dabei?
(nicht signierter Beitrag von 85.5.244.60 (Diskussion) 00:26, 12. Dez. 2011 (CET))

Steht im Text: "Die Vier Mächte hatten mit dem Zwei-plus-Vier-Vertrag vom 12. September 1990 die Hoheitsbefugnisse abgegeben, und durch das Inkrafttreten am 15. März 1991 konnte das wiedervereinigte Deutschland nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges die volle staatliche Souveränität wiedererlangen." "souveräner Staat" ist eigentlich doppelt gemoppelt, denn Staaten sind per defitinitionem souverän. Ausnahmefälle bestätigen die Regel. --Klaus 10:19, 12. Dez. 2011 (CET)
Was für ein Schwachsinn. Die BRD war seit 45 nicht mehr souverän, das hat Dr. Wolfgang Schäuble selbst gesagt. Dies sei offenkundig. Ist es ja auch. Und Sigmar Gabriel hat die BRD als NGO bezeichnet. Genauer ist die eine OMF, ein Verwaltungskontrukt der Alliierten. Der 2+4 Vertrag ist kein Friedensvertrag, und das Grundgesetz kann gar keine Verfassung sein, dazu braucht man nur mal in Artikel 146 zu schauen. Und ihr Nerds bei Wikipedia meint immer noch, Desinfo verbreiten zu müssen?! Na gute Nacht noch.
(nicht signierter Beitrag von 95.115.219.65 (Diskussion) 02:54, 17. Jan. 2012 (CET))
Hast du für deine Behauptungen auch Belege? Und wenn ja, sind diese (möglicherweise nicht einmal Ernst gemeinten) Aussagen denn für den Artikel wichtig? --92.225.50.135 09:06, 17. Jan. 2012 (MEZ)
Meine Güte, was wird hier nur für ein Mist verzapft: Schäubles Aussagen werden wortreich von einem dahergelaufenen Laien verdreht und fehlinterpretiert. Ich frag mich immer wieder, wie man als normalgebildeter Mensch diesen Blödsinn, den sich irgendwelche Spinner ausgedacht haben, überhaupt glauben kann. Aber fehlende Medienkompetenz und die Leichtgläubigkeit haarsträubender Geschichten im Internet lädt bei manchen wohl scheinbar zur Degeneration und dem Willen, sich mit solchen abwegigen Thesen offenkundig der Lächerlichkeit preiszugeben, ein. Wenn man sich einmal die Mühe machen würde, Schäubles Rede in Gänze und vor allem auch im dortigen Zusammenhang zu lesen, dann käme man sehr leicht zu dem Ergebnis, dass er vom heute überholten Zweck der (historischen) Nationalstaatlichkeit und in diesem Sinne der weitergehenden Übertragung von (nationalen) Hoheitsrechten auf zwischenstaatliche Einrichtungen im Rahmen der fortschreitenden europäischen Integration sprach.
Wenn Schäuble in seiner Rede also (zugegebenermaßen etwas missverständlich) meint, Deutschland sei seit 1945 nicht mehr souverän gewesen, dann kann man diesen Standpunkt ohne Weiteres auf all die anderen EU-Mitgliedstaaten übertragen, z. B. auch auf Frankreich, Italien, Österreich oder die Niederlande. Na? Klickt’s im Oberstübchen? Schäuble sprach demgemäß von der (freiwilligen!) Einschränkung nationaler Souveränität auf verfassungsrechtlicher Basis, die bei den anderen EU-Ländern, die diese ihrerseits ebenso in Kauf nehmen, natürlich genauso zu beobachten ist; im Konkreten bezog er sich hierbei auf die Schaffung eines Europas mit einer einheitlichen Fiskalunion. --Benatrevqre …?! 18:48, 17. Jan. 2012 (CET)
Hier keine Diskussion über allgemeine und einhellig vertretene Auffassungen. WP ist kein Diskussionsforum, damit EOD. --Benatrevqre …?! 00:48, 20. Dez. 2011 (CET)
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. Benatrevqre …?! 00:48, 20. Dez. 2011 (CET)
Gibt´s für solche Fragen ein besonderes Lemma?
(nicht signierter Beitrag von 84.150.38.25 (Diskussion) 22:28, 30. Dez. 2011 (CET))
Auf den 2+4-Vertrag wurde doch hingewiesen. --Benatrevqre …?! 23:47, 30. Dez. 2011 (CET)
Hier noch der Querverweis zum genannten Artikel (damit man dafür nicht in den fetten Artikel, nebenan, zurück muß). --92.225.50.135 09:16, 17. Jan. 2012 (MEZ)

[Bearbeiten] Alliierte Besatzung - Abschnitt "Österreich".

Dieser Abschnitt ist falsch und sollte schnellstmögl. korrigiert werden: "Die Republik Österreich wurde in den Grenzen von 1938 wiederhergestellt,[59] Südtirol also wieder abgetrennt." Südtirol gehörte fortwährend, ob nach dem "Anschluss" oder auch zur Zeit der dt. Besetzung Italiens zu ITALIEN. Hitler hat es nie von Mussoli zurückgefordert.--91.17.229.210 21:08, 2. Jan. 2012 (CET)

Steht nun richtig drin. --Benatrevqre …?! 00:08, 3. Jan. 2012 (CET)
Wieso die Einbindung Südtirols ins nationalsozialistische Herrschaftssystem hier dargestellt werden muss, verstehe ich nicht. Reicht nicht der Vorsatz mit den Grenzen von 1938? Alles andere ist doch lemmafremd. Ich hab den Satz mal rausgenommen. Gruß, --Φ 10:47, 3. Jan. 2012 (CET)
Die Grenzen von 1938 haben damit erstmal nichts zu tun, da ihre Erwähnung lediglich Österreichs Nachkriegsgrenzen bestimmt; allerdings ist der Verweis aufs NS-Herrschaftssystem tatsächlich insoweit entbehrlich, als er redundant ist, weil bereits auf den Tiroler Gauleiter Bezug genommen wird.
Der Bezug auf die Grenzen von 1938 sagt darüber nichts aus, zu welchem Staat Südtirol während des Krieges gehörte, das wird erst durch die Nennung der Operationszone deutlich. Südtirol war vor, während und nach dem Krieg italienisches Staatsgebiet, das von 1943 bis 1945 lediglich unter deutscher Verwaltung stand und erst damit ins NS-Herrschaftsgebiet integriert und für eine Annexion vorgesehen war. Der Verweis auf Österreich ist nicht lemmafremd, sondern gerechtfertigt, weil Österreich von 1938 kein eigenständiger Staat mehr war, sondern ein Gebiet, das in Reichsgaue aufgeteilt und damit ein Teil Deutschlands war; der Verweis auf Südtirol ist gerechtfertigt, weil das Gebiet 1943–1945 unter dem Gauleiter Hofer als Obersten Kommissar stand und damit für eine Eingliederung in Deutschland vorgesehen war. Man spricht ja nicht umsonst davon, dass Südtirol während der letzten beiden Kriegsjahre „wiedervereinigt“ war mit dem österreichischen Tirol (Rolf Steininger, Südtirol im 20. Jahrhundert. Vom Leben und Überleben einer Minderheit, Studien-Verlag, 1997, S. 187 ff.). --Benatrevqre …?! 10:55, 3. Jan. 2012 (CET)
Lieber Benatrevqre, wir reden hier über den Abschnitt 6.10 Alliierte Besatzung (1945–1949). Dieser Abschnitt betrifft die Nachkriegszeit. Deshalb reicht es völlig aus, wenn hier lediglich Österreichs Nachkriegsgrenzen bestimmt werden.
Wenn du gerne im Artikel haben möchtest, dass Südtirol während der Zeit des Nationalsozialismus zu Deutschland gehört hätte, dann gehört das in den Abschnitt 6.9 Nationalsozialistische Diktatur (1933–1945).
Ich bestreite aber, dass Südtirol staatsrechtlich Teil Deutschlands wurde. Immerhin sind ja von 1939 bis 1943 die meisten Deutschen aus Südtirol ausgesiedelt worden. Die Einrichtungen der Operationszone Alpenvorland und der Operationszone Adriatisches Küstenland sind rechtlich keine Annexionen, sondern installieren lediglich Zivilverwaltungen in den besetzten Gebieten. Dass die Tiroler Bevölkerung das subjektiv anders empfand und auch ein paar Nazis weitergehende Pläne gehabt haben mögen, kann ja sein, ist hier aber ohne Belang. Mit freundlichen Grüßen, --Φ 11:53, 3. Jan. 2012 (CET)
Sollten die meisten Deutschen aus Südtirol ausgesiedelt werden ... --Otberg 12:14, 3. Jan. 2012 (CET)
Österreichs Nachkriegsgrenzen werden im Text unzweifelhaft bestimmt. Warum die Erwähnung Südtirols hier sinnvoll ist, habe ich ja ausgeführt. Ob man Südtirol letztlich in diesem oder einem anderen Abschnitt erwähnt, sei dahingestellt. Falsch ist es dennoch nicht.
Niemand spricht hier davon, dass Südtirol staatsrechtlicher Teil Deutschlands wurde, wie kommst du zu dieser Annahme, Phi? Niemand spricht hier zudem davon, dass es Annexionen gewesen seien, auch das habe ich nicht behauptet. --Benatrevqre …?! 12:16, 3. Jan. 2012 (CET)
Wenn Südtirol nach 1918 niemals staatsrechtlich zu Deutschland oder zu Österreich gehörte, warum muss es dann hier erwähnt werden? Tut mir Leid, ich verstehe es nicht: Österreichs und Italiens Nachkriegsgrenzen waren dieselben wie ihre Vorkriegsgrenzen. Nationalsozialistische Annexionspläne hat es viele gegeben, die sind an dieser Stelle aber doch völlig irrelevant. Diese Hinweise auf Südtirol, das in keinem anderen Abschnitt des Artikels erwähnt wird, sind nur verwirrend und eine Verschlechterung des Artikels. --Φ 12:23, 3. Jan. 2012 (CET)
Warum legst du dein Augenmerk so sehr auf die Tatsache, dass Südtirol nach 1918 kein staatsrechtlicher Teil Deutschlands oder Österreichs mehr war, fest? Reicht die Tatsache, dass es von 1943 bis 1945 in das NS-Herrschaftssystem integriert war, nicht aus?
Ich habe zwischenzeitlich geschaut, wo man einen Satz oder Halbsatz (denn mehr ist es jetzt ja auch nicht) zu Südtirol anderswo einbringen könnte, doch im Abschnitt 1933–1945 findet sich mE keine passende Stelle. --Benatrevqre …?! 12:46, 3. Jan. 2012 (CET)
Die Krim wird nicht erwähnt, und die war doch ebenfalls „in das NS-Herrschaftssystem integriert“, oder? Auch Mähren, die Bretagne, die Insel Seeland, Galizien und die Wojwodina kommen nicht vor - alle diese schönen Gegenden hatten ihren Platz in den Europaplänen der Nazis. Warum dann ausgerechnet Südtirol erwähnen?
Ich sehe keinen Grund, in diesem Artikel irgendwo Südtirol zu erwähnen. Im Abschnitt 6.10 Alliierte Besatzung (1945–1949) ist die Erwähnung regelrecht irreführend, zumal es eben nicht 1945-1949 von den Alliierten besetzt wurde. --Φ 15:15, 3. Jan. 2012 (CET)
Weil es im fraglichen Satz gerade um Österreich geht und der Tiroler Gauleiter auch Südtirol unter sich hatte. Dass Südtirol dann ab 1946 nicht mehr von den Alliierten besetzt war, ist doch nicht ausschlaggebend oder gar zwingende Voraussetzung, um es im bestehenden Zusammenhang zu erwähnen. --Benatrevqre …?! 16:10, 3. Jan. 2012 (CET)
Mannomann, lieber Benatrevqre, das ist ein Überblicksartikel. Man kann doch nicht Details für jedes ausländische Territorium liefern, das einer mal "unter sich hatte".
Österreich hatte im Zeitraum, um den es in Abschnitt 6.2. geht, dieselben Grenzen wie vor 1938. Das reicht. Dass ein parteioffizieller Nazi aus Tirol vorübergehend auch italienische Territorien schikanieren durfte, trägt zum Verständnis des Lemmas (und das heißt: Deutschland, erinnerst du dich?) nichts bei, nic, nada, niente. --Φ 16:19, 3. Jan. 2012 (CET)
Dass es nichts dazu beiträgt, sei mal dahingestellt. Aber im Gegensatz zu all den anderen Gebieten sprach und spricht man in Südtirol vornehmlich deutsch, oder ist das etwa auch gänzlich unbedeutend für diesen Artikel? Zuvor stand der Halbsatz mit Südtirol ja auch jahrelang unbeanstandet im Artikel; er trägt doch zumindest soweit zum Inhalt bei, als es der einzige Bezug zu Italien während des Krieges im ganzen Artikel ist. --Benatrevqre …?! 16:39, 3. Jan. 2012 (CET)
So vornehmlich deutsch gewiss nicht, denn die Optanten kehrten ja erst peu à peu zurück. Und im Elsass, in Luxemburg und Eupen-Malmedy sprechen sie auch Deutsch, und die werden nicht erwähnt.
Lieber Benatrevqre, stell dir doch mal bitte einen unbefangenen Leser vor, der von all diesen Dingen keine Ahnung hat. Meinst du wirklich, dass er zwischen den Nachkriegsgrenzen Österreichs und den der Grenzziehung der deutschen Bundesländer dringend Informationen zur Verwaltung Südtirols 1943-1945 braucht? Ich kann mir das nicht vorstellen und werde bei weiterer Intransigenz deinerseits dritte Meinungen einholen.
Wenn du so gern einen Bezug zu Italien während des Zweiten Weltkriegs haben willst, warum schreibst du dann nicht etwas im Abschnitt 6.9 Nationalsozialistische Diktatur (1933–1945), wo es hingehört, zB über das Massaker in den Ardeatinischen Höhlen. In den Abschnitt 6.10 gehört ein solcher Bezug zu Italien während des Krieges sicher nicht hinein. --Φ 17:00, 3. Jan. 2012 (CET)
Also wenn ich deiner Argumentation folge, wie erklärst du dir dann bitteschön diese, deine Bearbeitung? --Benatrevqre …?! 17:10, 3. Jan. 2012 (CET)
Sie strafft den Zusammenhang und stellt einen expliziten Bezug zu der Zeit 1945-1949 her, die in der Überschrift genannt ist.
Nach einigem Nachdenken bin ich aber klüger geworden und meine jetzt, dass der Satz besser ganz raus sollte. Nachdenken und Selbstkorrektur der eigenen Ansicht wirst du mir doch nicht zum Vorwurf machen, oder? --Φ 17:15, 3. Jan. 2012 (CET)
Grazie. --Φ 17:21, 3. Jan. 2012 (CET)
Meinetwegen. Mir war nur nicht klar, was zu deinem plötzlichen Sinneswandel geführt hatte. Ich bin zwar immer noch der Meinung, dass nicht wirklich etwas gegen diesen Halbsatz zu Südtirol spricht, gleichwohl – auch weil er in erster Linie nur zur Konkretisierung des bisherigen, knapp gehaltenen Satzes diente – ist er verzichtbar. Habe den Halbsatz entfernt, womit diese Diskussion meinerseits erledigt ist. --Benatrevqre …?! 17:30, 3. Jan. 2012 (CET)
@ Benutzer:Φ: Hallo Phi! Ich bin einer dieser "unbefangenen Leser", der von all diesen Dingen keine Ahnung hat. Insbesondere bislang keine Ahnung von der Bedeutung des Wortes "Intransigenz". Lese ich, ehrlich gesagt, das erste Mal. "Intransigenz" kennt natürlich jeder hier - selbstverständlich, gehört ja auch zur Allgemeinbildung! Selbst meine Urgroßmutter väterlicherseits wußte sofort Bescheid darüber und beantwortete meine Frage dahingehend sofort mit: "Hääh?" Nur ich hatte zuvor mal wieder keine Ahnung gehabt - aber jetzt weiß ich Bescheid: "Hääh!"--109.90.197.181 00:13, 21. Jan. 2012 (CET)
Nun hast du schon die Wikipedia aufgerufen und immer noch Schwierigkeiten ein Wort, das du nicht verstehst, einfach mal ins Feld Suche einzugeben? Dann ist dir wahrscheinlich wirklich nicht zu helfen. Das tut mir sehr leid. --Φ 10:05, 21. Jan. 2012 (CET)
Das Wort „Intransigenz“ kommt im Artikel gar nicht vor. Was also soll bitteschön diese lemmafremde, nebensächliche und folglich unsinnige Diskussion über ein Fremdwort an dieser Stelle? Falls jemand die Bedeutung dieses Fremdworts nicht kennt, möge er doch bitte einen Duden zur Hand nehmen, dem Ratschlag von Phi folgen oder, sollten allgemein immer noch Unklarheiten bestehen, solche Angelegenheiten zukünftig doch lieber auf der Benutzerdiskussionsseite desjenigen klären, der dieses Fremdwort gebraucht. --Benatrevqre …?! 10:56, 21. Jan. 2012 (CET)

[Bearbeiten] Währung von Beträgen

Muss man tatsächlich die deutsche Staatsverschuldung in USD angeben? Da auch die Verschuldung der Länder in EUR angegeben ist und EUR durchaus eine internationale Währung ist fände ich die Angabe in EUR durchaus sinnvoller. -- Köhli55 22:11, 19. Jan. 2012 (CET)

Soweit ich mich entsinne, hatten wir das schon mal diskutiert und gelangten zu dem Ergebnis, dass wir die international gebräuchliche Währungsangabe in US$ belassen. --Benatrevqre …?! 20:36, 20. Jan. 2012 (CET)

[Bearbeiten] UNESCO-Welterbe im Abschnitt Kultur- und Baudenkmäler

Die UNESCO führt 33 deutsche Beiträge zum Welterbe auf, (...): 31 Weltkultur- und 2 -naturerben. (...) jüngster Neuzugang waren 2008 die Siedlungen der Berliner Moderne.

Das stimmt nicht! Es sind 36 Welterbestätten: 33 Weltkultur- und 3 -naturerben. Der jüngste Zugang waren 2011 die Prähistorischen Pfahlbauten um die Alpen. Wer mir nicht glaubt, siehe selbst: Welterbe in Deutschland oder deutschsprachige Internetseite der UNESCO.

Da ich ein IP bin und der Artikel gesperrt ist, konnte ich es leider nicht selbst ändern. -- 87.175.168.147 14:07, 24. Jan. 2012 (CET)

Erledigt.--Askalan Sprich Dich ruhig aus! 15:02, 24. Jan. 2012 (CET)
@IP: Danke für den Hinweis. --Benatrevqre …?! 16:37, 24. Jan. 2012 (CET)

[Bearbeiten] Foto Zugspitze

Das Zugspitzfoto zeigt fast ausschließlich die österreichische Seite der Zugspitze. Es gibt doch sicher auch eins von Deutschland her gesehen. Wäre das hier nicht besser am Platze? Matthias217.233.20.142 12:35, 25. Jan. 2012 (CET)

Ja, vermutlich schon. Hast du eines, das gemeinfrei ist und bestenfalls von dir stammt? --Benatrevqre …?! 13:43, 25. Jan. 2012 (CET)

[Bearbeiten] Quellen

Bei diesem Artikel fehlen extrem viele Quellen und Referenzen. Dabei müsste er doch der wichtigste in der deutschsprachigen Wikipedia sein... Man sollte eine Aktion starten, in der die Nutzer gebeten werden, den Artikel anhnad seriöser Quellen auf Richtigkeit zu prüfen. Ich901 21:37, 28. Jan. 2012 (CET)

Nun ja, so wenig Nachweise sind es ja auch nicht. Nachdem nicht alles, was als allgemein bekannt gilt oder offensichtlich ist, nachgewiesen werden muss, wäre ein Hinweis, was denn falsch ist/sein könnte schon hilfreich. --Wangen 21:45, 28. Jan. 2012 (CET)

Als ich habe bisher keine Fehler gefunden, da ich nicht danach gesucht habe. Mir fällt nur auf das weite Strecken des Artikel ohne Quellen daher kommen. Theoretisch muss jede Tatsachenbehauptung belegt werden (zumindest habe ich das so an der Uni gelernt), vor allem was geschichtliches betrifft. Damals als die Passagen verfasst wurden, war das in Wikipedia vielleicht noch nicht Gang und Gebe, aber das sollte Stück für Stück nachgeholt werden. Übrignes findet man anderen Sprachversionen des Artikels zusätzliche Quellen, die man übernehmen könnte, zum Beispiel aus dem englischen Artikel.Ich901 21:58, 28. Jan. 2012 (CET)

[Bearbeiten] Thema Amtssprache

Ich habe vor einer Weile versucht, in den obersten Abschnitt den Namen Deutschlands in den Amtssprachen einzufügen, was allerdings als deplaciert abgetan wurde und zur Entfernung von "Niederdeutsch" als Amtssprache führte. Dies ist natürlich höchst diskutabel, aber mir geht es um die Minderheitensprachen:
Deutschland hat keine Amtssprache, wie es allgemein verstanden wird. Anders als bei Staatsflagge und Nationalhymne bekennt sich der deutsche Staat zu keiner einzigen Sprache als offizieller Staatssprache. Jedoch sind Behörden verpflichtet, Anfragen in dverschiedenen Sprachen ohne Diskriminierung anzunehmen und müssen in selbigen antworten. (Ich glaube, in S.–H. können sie sogar immer auf Platt antworten, wenn sie wollen.) Wir haben also Amtssprachen im eigentlich Wortsinn. Dabei mag es sich zwar auf Bundesebene um Deutsch handeln, die Amtssprachen der Länder unter den Tisch fallen zu lassen, ist mit Blick auf die Bundesrepublikanische Natur des deutschen Staates aber nicht so selbstverständlich, wie die letzte Löschung vielleicht impliziert. (Stichwort konkurrierende Gesetzgebung) Ich bin für die Einfügung eines Abschnittes mit dem Namen Deutschlands in seinen Amtssprachen und einer kurzen Erklärung zu diesem Thema. Dies an oberster Stelle, da die Amtssprache bereits in der Übersichtstabelle und die Eigenbezeichnung im ersten Abschnitt steht. Kommentare/Ideen? Andernfalls ist im Bereich "Amtssprache" der Zusatz "de facto" anzubringen.Jeckel van Achtern 19:09, 2. Feb. 2012 (CET)

Nein, es geht hier nicht um Amtsprachen im – wie du meinst – „eigentlichen Wortsinn“ (Stichwort: Begriffs- und Theoriefindung!) bzw. für eine Aufzählung derselben sehe ich keine begründete Veranlassung. Selbst wenn die Behörden einzelner Länder entsprechend – wie du wortreich mit „Blick auf die [b]undesrepublikanische Natur“ behauptest – verpflichtet sein mögen, ergibt sich deswegen weder eine Relevanz einer Aufzählungsliste für den Bundesstaat noch müsste man diese notgedrungen auf Bundesebene annehmen. Der Hinweis auf die konkurrierende Gesetzgebung trägt dem mE nichts wesentlich bei. Da Deutschland kein Vielvölkerstaat ist, halte ich eine Aufzählung der Sprachen in der Infobox für abwegig. Die Einfügung eines „de facto“ ist im Hinblick auf § 23 Abs. 1 VwVfG zudem falsch. Der Sinn einer Aufzählung erschließt sich mir daher insgesamt nicht. --Benatrevqre …?! 20:10, 3. Feb. 2012 (CET)

[Bearbeiten] Darstellungsart Zahlen

Sollten die Zahlen, z.B. die Einwohnerzahl in der Infobox, nicht besser ausgeschrieben werden, wie es in den Richtlinen vorgegeben ist?-- Teninger 08:27, 3. Feb. 2012 (CET)

Man sollte bei diesem Artikel, wie bei dem Artikel über "Norwegen" auch eine übersichtliche Tabelle der Statistik einfügen. Dies macht dem Leser eine einfachere Handhabung und Übersicht des Artikels möglich. Denn zu viele Zahlen, die im Text schön umschrieben werden sind nicht gut zu lesen. Man spart dabei auch viel "Seitenlänge". -- 91.19.11.116 12:50, 18. Feb. 2012 (CET)

[Bearbeiten] Ungenaue Darstellung der Einkommensverteilung

Der Abschnitt Wirtschaft ist an zahlreichen Stellen doch recht geschönt (etwa die Arbeitslosenzahlen). Am schlimmsten sieht es aber bei der Einkommensungleichheit aus: Die Country note 2008 Germany der OECD(!) lautet: "Growing Unequal" und schreibt: Seit dem Jahr 2000 haben Einkommensungleichheit stärker zugenommen als in jedem anderen OECD Land. Der Anstieg zwischen 2000 und 2005 übertraf jenen [Anstieg!] in den gesamten vorherigen 15 Jahren (1985-2000). http://www.oecd.org/dataoecd/45/27/41525386.pdf

Country Note 2011 Divided we stand schreibt: Income inequality in Germany has risen sharply since 2000. In the 1980s, German inequality levels were close to those found in some Nordic countries, but today they are very close to the OECD average. The average income of the top 10% of working-age Germans in 2008 was 57 300 euro (70 000 USD), nearly 8 times higher than that of the bottom 10%, who had an average income of 7 400 euro (9 100 USD). This is up from a ratio of 6 to 1 in the mid 1990s. http://www.oecd.org/dataoecd/50/49/49177659.pdf

Entsprechend müsste eine Formulierung wie Die Einkommensungleichheit hat in Deutschland seit dem Jahr 2000 stark zugenommen/stärker zugenommen als in den anderen OECD-Ländern oder ähnliches. --88.130.3.207 08:28, 3. Feb. 2012 (CET)

+ 1. -84.135.180.174 10:56, 5. Feb. 2012 (CET)

[Bearbeiten] Amtssprachen die Zweite

Ich habe etwas blauäugig den angekündigten Abschnitt über die Sprachen eingefügt. Dabei wollte ich keine Diskussion umgehen, ich hatte lediglich übersehen, dass bereits geantwortet wurde. Ich kann verstehen, wenn er vorläufig wieder entfernt wird. Das "de facto" bezieht sich auf das Verständnis von "Amtssprache" als Sprache des Staates im Gegensatz zu "Sprache, in denen mit den Ämtern kommuniziert wird". Das ist in dieser Hinsicht wohl unglücklich gewählt. Aber: Wenn der Staat den Ländern die Kompetenz gibt, eine Amtssprache festzulegen, dann sind dies die deutschen Amtssprachen, bis der Staat sich dazu ausdrücklich äußert. Daher der Verweis auf die konkurrierende Gesetzgebung. Zumindest für das Sorbische, das im GVG ausdrücklich erwähnt wird, kann man zudem wohl nicht verneinen, dass eine gewisse Relevanz vorliegt. Eine Sprache, in der man vor Bundesgerichten tätig werden kann, hat in meinen Augen soviel Relevanz, wie eine Sprache in Deutschland haben kann.Jeckel van Achtern 13:56, 5. Feb. 2012 (CET)

Nochmals: Hier geht’s um die Bundes- und nicht um die Länderebene. Ohne Belege alles Theoriefindung und damit nicht haltbar. Das „de facto“ ist unmissverständlich, weiterhin unbegründet und im Hinblick auf die Gesetzeslage unnötig. Habe deine Änderungen demgemäß zurückgesetzt. Dein eingebauter Abschnitt war zudem von enzyklopädisch und inhaltlich minderer Qualität; auch gibt es keinen „§ 70 GG“, also lass diesen selbstausgedachten Murks bitte draußen! :Dass außerdem – wie du behauptest oder zumindest in deinem Kommentar suggerierst – die sorbische Sprache nach dem GVG ebenso als Amtsprache anzusehen sei, ist Unsinn. Denn das ist aus § 184 GVG so nicht zu schließen, dort wird kein Wort über eine „Amtsprache“ verloren. --Benatrevqre …?! 15:09, 5. Feb. 2012 (CET)
1. Das "de facto" hatte ich bereits entfernt; es war allerdings nur im Wortsinn unsinnig. Wie gesagt, beschränkt sich die Gesetzeslage ausschließlich auf Ämter- und Behördenkommunikation. (Sofern nicht irgendwo ein mir unbekanntes Gesetz existiert, das andere Bereiche betrifft.) Das allgemeine Verständnis einer "Amtssprache" weicht vom gesetzlich Gemeinten aber ab.
2. Wenn ich das GVG richtig verstanden habe, ist ja zumindest das Sorbische auch für Bundessachen relevant.
3. Dass es um die Bundesebene geht, heißt nicht, dass die Länderebene ausgeschlossen werden muss. Dies halte ich sogar für falsch, im Sinne von "äußert nachteilig". Die Bundesrepublik setzt sich aus den Ländern zusammen, die Länder haben die Kompetenz, Amtssprachen festzulegen und somit handelt es sich hierbei um Amtssprachen Deutschlands. Amtssprachen, die man auf Bundesebene nicht verwenden kann vielleicht, aber immer noch Amtssprachen Deutschlands. In den Regional- und Minderheitensprachen...
  1. ...wurden sowohl in den Länderparlamenten als auch im Bundestag Reden gehalten.
  2. ...wurden gültige Gesetze erlassen.
  3. ...kann man ohne Diskiminierung mit den (wenn auch örtlichen) Behören kommunizieren.

Wenn all das die Relevanz einer Sprache nicht gebietet, dann ist das Relevanzkriterium meiner Meinung nach zu engstirnig.

4. Wenn ein Mensch den Deutschland-Artikel liest und etwas über Deutschland erfahren möchte, wird ihn auch soetwas - dass man mit dem deutschen Staat auch in anderen Sprachen als der hochdeutschen in Kontakt treten kann - wohl interessieren. Die Sprachen erhalten allein dadurch ihre Relevanz, dass es ein interessanter Fakt ist. (Ob das innerhalb der Wikipedia reicht, weiß ich allerdings nicht.) Ich will sagen: Der Schaden (ggf. eine etwas zu volle "Amtssprachen"-Zeile) ist gegenüber den Gewinn (Information) eher gering.
5. Hier ist einfach der Platz. Eine Aufzählung der in Deutschland für amtlichen Verkehr zugelassenen Sprachen kann nur im Artikel Deutschland stehen. Und, wie ich bereits sagte, muss meiner Ansicht nach auch. In den Landesartikeln können nur die jeweiligen Landessprachen stehen, eine komplette Übersicht ist allerdings wünschenswert. Diese sollte weiterhin neben der Amtssprache aufgeführt werden und nicht am, mit Verlaub und auf Gutdeutsch, Arsch des Artikels stehen, um die Situation kompakt darzustellen und nicht durch Zerpflückung dem faulen Leser einen Teil der Information vorzuenthalten. Das ist natürlich keine Kritik an Position oder Format des betreffenden Abschnittes.
6. Der Artikel jedes Landes führt problemlos die Regionalsprachen unter "Amtssprache" mit auf, versehen mit einem Vermerk über die regionale Beschränkung. Ich sehe keinen Grund, den Deutschland-Artikel anders zu behandeln. Ein äußerst konkreter Vorschlag wäre jedoch die Beifügung einer Zeile "Regional- und Minderheitensprachen" in der Infobox. Dies würde das ganze Hick-Hack über politische Situationen und Anwendbarkeit umgehen und ich halte eine solche Zeile für relevant im Kontext einer allgemeinen Übersicht über einen Staat. Dann muss Friesisch nicht mehr im Abschnitt für die niederländische Amtssprache stehen und in der Finnland-Infobox fällt Sami nicht mehr unter den Tisch. Leider weiß ich nicht, wo ich die Umsetzung meines Vorschlages vorschlagen kann und bitte um Verlinkung.
ps.: Natürlich war der eingefügte Abschnitt nicht gut, aber ich muss feststellen, dass Du Deine nüchterne Begründung der Löschung um einen wesentlich aggressiveren Abschnitt erweitert hast. Die Wortwahl überschreitet für mich die Grenze das Flamings und ich sehe nicht, dass ich mit meinem unbeholfenen, gutgemeinten Beitrag etwas getan hätte, was soetwas rechtfertigen würde. Also mäßige Dich gefälligst, Du Hitzkopf.Jeckel van Achtern 15:39, 5. Feb. 2012 (CET)
Zu 1. Dass „das allgemeine Verständnis einer ‚Amtssprache‘ […] vom gesetzlich Gemeinten aber [abweiche]“, ist eine unbelegte, rein auf subjektiver Wahrnehmung begründete Tatsachenbehauptung, der ich widerspreche.
Zu 2. Unerheblich für diesen Artikel, da dieses Recht den Sorben zusteht und nicht der Allgemeinheit. Letzteres muss jedenfalls juristisch belegt werden. Es wird lediglich einer Minderheit in einem räumlich begrenzten Gebiet das Recht eingeräumt, vor Gericht ihre Sprache (hier: Sorbisch) sprechen zu dürfen. Solange die entsprechenden Belege ausstehen, widerspreche ich auch deiner Behauptung diesbezüglich.
Zu 3. Ist alles für die Frage und das Verständnis einer Amtsprache im Sinne des Gesetzes unerheblich. Ich weiß sehr gut, wie sich die Bundesrepublik Deutschland zusammensetzt, dass brauchst du hier nicht zu wiederholen. Dass es sich hierbei um die „Amtssprachen Deutschlands“ (also Plural) handeln würde, bestreite ich, solange kein wissenschaftlicher Beleg für diese Schlussfolgerung und damit für den Wortgebrauch „Amtssprachen Deutschlands“ erbracht worden ist.
Zu 4. Woher willst du wissen, was den Leser des hiesigen Artikels interessiert? Solange Informationen lediglich auf unbelegten Behauptungen fußen, ist es beleibe besser, den Leser damit nicht in die Irre zu führen.
Zu 5. „Eine Aufzählung der in Deutschland für amtlichen Verkehr zugelassenen Sprachen“ impliziert mMn nicht, dass es sich hierbei um „Amtssprachen Deutschlands“ handelt. Das bleibt zu belegen. Und erst wenn dem so ist, ist auch deine Einfügung in die Infobox oder als neuer Abschnitt im Kontext zur Amtssprache, die nach § 23 I VwVfG deutsch ist, gerechtfertigt. Vorher aber nicht. Wären diese (Fremd- oder) Minderheitensprachen nämlich Amtssprachen, so stünden sie ebenfalls in Absatz 1 dieses Paragraphen.
Zu 6. Die Hauptartikel anderer Länder sind nicht mit der rechtlichen Situation in Deutschland zu vergleichen. Bei anderen Ländern kann es sich um Viel- oder zumindest Mehrvölkerstaaten handeln, Deutschland ist offiziell aber keiner, zumindest enthält das Grundgesetz keine spezielle Vorschrift über Minderheiten(schutz). Weshalb man die Infobox zusätzlich mit „Regional- und Minderheitensprachen“ aufblähen sollte, erschließt sich mir somit nicht. Ebenso vermag ich auch keinen „Hick-Hack über politische Situationen und Anwendbarkeit“ in Deutschland zu erkennen. Wie du darauf kommst, ist mir unverständlich. Diesen hast scheinbar bislang nur du gesehen bzw. konstruiert.
PS: Und nun noch etwas in eigener Sache: Ich bin es leid, solchen wie dir nahezubringen, dass du bitteschön auf objektiver Grundlage argumentieren mögest. Auch von Amateuren erwarte ich hierfür vor allem Fundstellennachweise aus reputabler Fachliteratur. Deine (wie übrigens jedermanns) subjektive Auffassung ist für eine Enzyklopädie schlicht nicht relevant – das vermag vielleicht auf den ersten Anschein hart klingen, ist aber ungeschönt einfach so –, dein PA „Hitzkopf“ einer sachdienlichen Herangehensweise und Diskussion unwürdig. --Benatrevqre …?! 16:10, 5. Feb. 2012 (CET)

Der kurze Hinweis auf die "Amtsprache" im Abschnitt Sprache scheint vollkommen ausreichend. Lear 21 22:04, 5. Feb. 2012 (CET)

[Bearbeiten] Bruttoinlandsprodukt falsch

Das Bruttoinlandsprodukt Gesamt (PPP) ist falsch. Es muss 2.806 Mrd. € heißen... Einfach den Link verfolgen. (nicht signierter Beitrag von 84.163.52.173 (Diskussion) 12:05, 7. Feb. 2012 (CET))

berichtigt!--SpecialEd 12:21, 7. Feb. 2012 (CET)

[Bearbeiten] Ausrufung der Republik

Es wäre vielleicht ganz interessant, zu erwähnen, dass die Republik von zwei Personen zu unterschiedlichen Zeiten und mit anderen Zielen ( und zwar von Philipp Scheidemann (SPD)und zwei Std. später auch von Karl Liebknecht (USPD, Spartakisten)) ausgerufen wurde. Da mir selber die Erfahrung in Sachen Artikel schreiben fehlt, kann ich das selber nicht machen. Als Quelle könnte ich das Buch "Das waren Zeiten 3" empfehlen. --BlueCharon (nicht signierter Beitrag von 84.62.31.199 (Diskussion) 17:47, 9. Feb. 2012 (CET))

Wozu? Die ganzen Details finden sich eh alle in den geschichtlichen Hauptartikeln, weshalb man es im hiesigen Artikel nicht zu ausführlich darstellen braucht. Es reicht mE, den Sachverhalt grob zu umreißen. --Benatrevqre …?! 14:31, 11. Feb. 2012 (CET)

[Bearbeiten] Weimarer Republik

Das Kaisertum wurde nicht durch die Ausrufung der Republik, sondern durch eine Proklamation Prinz Max von Badens am 9.11.1918 beendet, da die Revolution Berlin erreichte und ebenjener Prinz, der auch Reichskanzler war, aus Angst vor einer Eskalation der Gewalt eigenmächtig den Rücktritt des Kaisers verkündete und Friedrich Ebert als neuen Kanzler einsetzte. Bitte nachtragen! (nicht signierter Beitrag von 84.62.31.199 (Diskussion) 22:50, 9. Feb. 2012 (CET))

Bitte wissenschaftliche Literaturbelege beibringen, dass das Kaisertum durch eine Proklamation Prinz Max von Badens beendet wurde, dass also explizit dieser Akt statt der Ausrufung der Republik als das Ende des Kaiserreichs angesehen würde.--Benatrevqre …?! 14:18, 11. Feb. 2012 (CET)
Ich empfehle folgendes Titelblatt der Zeitung "Vorwärts" zu lesen (Link: http://www.preussen-chronik.de/bilder/462_Der__Vorwaerts__vom_9__November_1918.jpeg), in dem Prinz Max von Baden die Bildung einer Nationalversammlung beauftragt. (nicht signierter Beitrag von 84.62.33.148 (Diskussion) )
Das entscheiden nicht zeitgenössische Titelblätter, sondern Fachhistoriker oder Verfassungsrechtler. --Otberg 13:12, 12. Feb. 2012 (CET)

[Bearbeiten] Schlechtes Deutsch im Abschnitt "Religionen"

"ist die Anzahl an der Gesamtbevölkerung, die nicht zu den beiden großen Kirchen gehört, wesentlich geringer;"

Zunächst wohl der "Anteil" gemeint? Desweiteren ist es wohl der "Anteil an der Gesamtbevölkerung, der zu keiner der beiden großen Kirchen gehört". -- Johannes (nicht signierter Beitrag von 84.56.117.251 (Diskussion) 22:32, 12. Feb. 2012 (CET))

Erledigt, danke für den Hinweis!--Askalan Sprich Dich ruhig aus! 23:34, 12. Feb. 2012 (CET)

[Bearbeiten] Staatsoberhaupt

Der Bundesratspräsident ist nur kommissarisch Staatsoberhaupt. Dies sollte klargestellt werden, da gesetzlich der Bundespräsident das Staatsoberhaupt ist und nur in der momentanen Vakanz des Amtes der BR-Präsident das Staatsoberhaupt darstellt.

Auch i.V. (in Vertretung) trifft die Situation nicht, da das Amt momentan gerade nicht besetzt ist und rein sprachlich es schon nicht möglich ist den Bundespräsidenten zu vertreten, da es diesen momentan eben nicht gibt. (nicht signierter Beitrag von 77.12.58.248 (Diskussion) 11:43, 17. Feb. 2012 (CET))

Dieser Abschnitt kann archiviert werden. --Vsop 02:22, 18. Feb. 2012 (CET)
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