Diskussion:Echtzeitsystem

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Ausage:

> Bei der Zeitsteuerung werden Verarbeitungen auf Grund eines vorher festgelegten Zeitplans gestartet.

> Der Vorteil liegt darin, dass Überlastungen grundsätzlich ausgeschlossen werden können.

Warum ? wenn datenabhängige verzweigungen vorkommen kann sowohl hier auch systemüberlastung auftreten, 

Eher: Das System ist besser vom Rechenaufwand abzuschätzen, sodass überlastungen leichter vermieden werden können.

>Das Verhalten der Anwendung ist für alle Zeit vorhersagbar, was die Zeitsteuerung für sicherheitskritische Anwendungen eignet. Der Nachteil der >Zeitsteuerung ist der höhere Planungsaufwand und der damit verbundene notwendige Werkzeug-Einsatz.

- Warum mehr Planungsaufwand als bei Ereignissteuerung ?

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] mittel-harte Echtzeitanforderungen

Gibt es wirklich die Klassifizierung in "mittel-harte Echtzeitanforderung"? Die Erklärung ("Hier geht man davon aus, dass wenn ein System zu spät reagiert, die Ergebnisse als ungültig verworfen werden müssen.") dazu klingt stark nach einer weichen Echtzeitanforderung. Vergleiche mit Videokonferenz! - Denn hier werden Pakete, die zu spät ankommen einfach weggeworfen. Gibt es andere Meinungen, ansonsten wäre es wünschenswert, wenn der Beitrag über die "mittel-harte Echtzeitanforderung" entfernt wird. -- Der Michl 16:16, 18. Jan 2006 (CET)

[Bearbeiten] Rakete

Patriot-Rakete = MIM-104 Patriot? --Abdull 11:45, 28. Mär 2006 (CEST)


Ich glaub der Author verwechselt Echtzeit und Reaktionszeit.

Zitat: "anderer Begriff Echtzeit" Der Begriff „Echtzeit“ legt lediglich fest, dass ein System auf ein Ereignis innerhalb eines vorgegebenen Zeitrahmens reagieren muss. Der Begriff sagt nichts über die Geschwindigkeit oder Verarbeitungsleistung eines Systems aus. In der Umgangssprache wird dies fälschlicherweise jedoch oft so verwendet, anstelle des zutreffenderen Begriffes „verzögerungsfrei.


Zitatende

[Bearbeiten] DIN-Norm

Ich habe den Kleinst-Artikel Realzeitbetrieb der die DIN-Norm Sprachregelung beschrieb eingearbeitet. Ob das hier passt wird auch in diesem Löschantrag diskutiert.--inschanör 07:14, 10. Feb. 2007 (CET)

[Bearbeiten] Utopische Reaktionszeit

Wie soll die Patriot die Zeit unter eine 1 ns schaffen? --inschanör 21:58, 22. Feb. 2007 (CET)

  • Indem man auf die analoge Rechentechnik zurückgreift. Wer meint in einer Patriot einen "Wintel" zu finden liegt ein bischen falsch. Die Berechnung der Flugbahn sowie der Steuerimpulse erfolgt nicht mittels diskreter Algorythmen, sondern auf Basis eines analogen Differentialrechners, läuft kontinuierlich ab und nicht getaktet wie in einem Digitalrechner. Das Limit in Bezug auf die Rechengeschwindigkeit sind die Elektronenlaufzeiten - einem kontinuierlichen Eingangssignal steht ein kontinuierliches Steuersignal gegenüber. Zwar hat auch in das System Patriot die digitale Rechentechnik einzug gehalten - jedoch nicht im Bereich der Fluglagesteuerung.
Die Verwendung der Analogtechnik hat durchaus auch militärische Gründe. Sie ist - zumindest bisher - in bestimmten Anwendungen störsicherer in gefechtsverseuchter Umgebung. Controller lassen sich mit relativ bescheidenen Mitteln zum Absturz zu bringen, die dann in der abzuwehrenden Rakete untergebracht sein könnten. Manche den Controller speisenden Sensoren lassen sich nunmal nicht hinter einer Abschirmung montieren, da dann auch das zu messende Signal zum Teufel wäre. Nicht nur Wintel, sondern auch ein RTOS, ja selbst Compiler sind hier oft verpönt. Hier kommt noch der schnelle Assemblerprogrammierer zum Zuge. Entschuldigt bitte die angesichts der Anwendung gefühlskalte Ausdrucksweise, aber anders ist es nicht prägnant zu erklären. -- 84.132.92.168 03:12, 29. Mär. 2008 (CET)
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