Diskussion:Eisen

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Diese Diskussionsseite dient dazu, Verbesserungen am Artikel Eisen zu besprechen. Persönliche Betrachtungen zum Artikelthema gehören nicht hierher. Für allgemeine Wissenfragen gibt es die Auskunft.


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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Eisen - spezifische Wärmekapazität

Die spezifische Wärmekapazität von Eisen beträgt 0,46 J/(kg·K). Das sollte dringend korrigiert werden! (nicht signierter Beitrag von Prof.Pretzsch (Diskussion | Beiträge) 20:35, 5. Okt. 2011 (CEST))

Der vorgeschlagene Wert liegt drei Größenordnungen neben den üblicherweise gehandelten Werten. Auch in Temperaturleitfähigkeit stehen 0,452 kJ/(kg·K) aus dem Vorlesungsskript von Professor Renz (RWTH-Aachen) --LoKiLeCh 21:23, 5. Okt. 2011 (CEST)

[Bearbeiten] Roteisenstein = hämatit

vielleicht kann das mal jemand ändern? wenn man den text ließt, klingt es so, als wäre das was anderes...

Drei Dinge wären hilfreich: Erstens solltest Du nicht einfach einen Beitrag irgendwie und in beliebiger Formatierung einstellen, so dass er etwas schwer verständlich als ein Fremdkörper in der Reihe der übrigen Beiträge herumsteht, zweitens solltest Du nicht anonym diskutieren, drittens solltest Du schreiben, wo diese Formulierung steht, die Du beanstandest. -- Brudersohn 18:57, 1. Mär. 2010 (CET)


[Bearbeiten] Diverses

Wa ist denn mit dem Isotop Eisen55? DAs wird im Artikel nicht erwähnt. Stabil, instabil, Verwendungsmöglichkeiten?--84.63.40.31 20:20, 15. Feb 2006 (CET)

Siehe Tabelle, Abschnitt "Isotope". --AHOR 23:33, 15. Feb 2006 (CET)

v. air. iarn, was ist bitte "air."? --nerd

Das möchte ich auch gerne wissen. Der Autor weiß es auch nicht:
Hi Heinz, kann dich nur verweisen auf: http://www.unet.univie.ac.at/~a9902976/Sommer00/fwnetz.htm:
3. Entlehnungen aus dem Keltischen - Adstrate
Die Entlehnungen aus der keltischen Sprache werden nicht als Substrate, sondern als Adstrate bezeichnet, weil sie als Sprachgut einer eigentlich (kulturell, sozial) überlegenen Volksgruppe in die Sprache eines weniger weit entwickelten Volkes eindrangen. Beispiele (siehe wieder Internet) wären: kelt. *dunos 'Burg', 'Stadt' > ne. town, kelt. *riks > Reich, Amt < kelt. amb-aktos 'Krummgeschickter', 'Diener' (idg. Wurzel vorhanden; aber: Lautform vom Keltischen beeinflusst). Weiters stammen viele Wörter aus dem Hüttenwesen aus dem Keltischen: Eisen < vgl. air. iarann, Brünne 'Harnisch für Hals und Brust' - vgl. air. bruinne, Lot 'fließendes Metall' < vgl. mir. lúaide.
Hoffe das hilft. Grüße --Wst 14:26, 24. Aug 2004 (CEST)
Die Abkürzung wird in der Quelle nicht erklärt; aus dem Kontext könnte man erraten, dass es alt-irisch bedeutet. Da hier aber das Wissen der Menschheit zusammengetragen werden soll, hilft das nichts.
Ich habe ein bischen gegoogelt und folgendes gefunden: Der Name Eisen ist entweder auf das urkeltische Wort “isorai” oder auf das indogermanische Wort “eison” (glänzend) zurückzuführen. Woher man das wissen will, ist mir auch nicht klar. Die Kelten, insbesondere die Urkelten, waren äußerst schreibfaule Leute (es gibt keine keltische Literatur). Immerhin kann man es lesen. Ich schlage vor, das anstelle von air. irgendwie einzubauen. --HaSee 17:29, 24. Aug 2004 (CEST)

Erledigt! --HaSee 08:02, 26. Aug 2004 (CEST)


Eisenoxidschichten haben wie jede andere Oxidschicht auch eine Schutzwirkung gegen weitere oxidation. Jedoch ist der schützende Einfluss nicht so groß wie bei anderen Schichten. Dies liegt daran, dass die Porosität des Eisenoxids sehr hoch ist. Letztendlich sind nämlich die Dichte und die Porosität einer Oxidschicht maßgeblich für deren Schutzwirkung. BVS


Quote: Nach Kupfer und Zinn wohl das drittälteste Metall in der Menschheitsgeschichte. Von Kupfer Quote: Kupfer, Gold und Zinn waren die ersten Metalle welche die Menschheit in ihrer Entwicklung kennen lernte. --Olaf1541 19:01, 26. Mai 2003 (CEST)


Somit ist es der schwerste Atomkern, der exothermisch (d.h. unter Abgabe von Energie) aus der Fusion leichterer oder der Spaltung schwererer Atomkerne gebildet werden kann. Das ist wohl falsch, denn auch etwas schwerere Kerne könnten durch Fusion unter Energieabgabe erzeugt werden. Nicht die Bindungsenergie pro Nukleon des Produktes ist entscheidend, sondern die Differenz der Bindungsenergien pro Nukleon des Produktes und der Edukte. Dass die gewöhnliche Fusionskette in Sternen gerade beim Eisen endet und nicht bei Kobalt oder Mangan, ist eher Zufall.--El 21:32, 16. Jun 2003 (CEST)


Danke für all die Korrekturen! Ich kann (leider) wenig zur 'Verteidigung' des Inhalts sagen, da ich nur übersetzt habe. Der en:-Artikel hat potentiell auch Fehler. -- Schewek 14:47, 17. Jun 2003 (CEST)


Ich halte es nicht für sinnvoll, [[Kilogramm pro Kubikmeter]] etc. zu verlinken, stattdessen würde ich eher Kilogramm und Kubikmeter getrennt verlinken. --Ce 13:15, 2. Jul 2003 (CEST) ---

Hallo, Anmerkung zu folgendem Satz: "Legierter Stahl enthält variierende Anteile an Kovalenter, sowie Metalle wie Chrom, Vanadium, Molybden, Nickel, Wolfram, usw." Kovalenter ist kein Element oder Stoff wie es sich hier anliest. Meines Wissens unterscheidet man zwischen ionischer und kovalenter Atombindung. Wie das hier im Zusammenhang mit diesem Satz zu verstehen ist? Weiß jemand naeheres? Saibling 17:45, 8. Jul 2003 (CEST)

Damit es Sinn macht muss das Kohlenstoff heissen.
thx Saibling
Statt Kovalenter muss es Nichtmetallische Elemente heißen. Denn da sind auch noch neben dem obligaten Kohlenstoff Stickstoff, Schwefel und Bor zu nennen. Außerdem spielen Wasserstoff und Sauerstoff (wenn auch in aller Regel nur als Schädling) eine Rolle. 14:35, 25. Feb. 2010 (CET) (ohne Benutzername signierter Beitrag von Horst Emscher (Diskussion | Beiträge) )

Ferrit ist eine Modifikation des Eisens. Das Ferritpulfer, welches zu Magneten gesintert wird ist eine Eisen-Strontium oder Barium-Kalzium-Sauerstoff Verbindung. Nils 19:56, 8. Jul 2003 (CEST)


Bei den elektrischen Eigenschaften sollte man sich entweder auf die Leitfähigkeit (dann mit der Einheit Siemens) oder den Widerstand (Ohm) einigen. Ich vermute mal, die Angabe 107 Ohm/m für Eisen (!) resultiert aus dieser Unentschlossenheit. Ich plädiere für die Kombination Leitfähigkeit/Siemens. --Thiesi 17:50, 19. Apr 2004 (CEST)

Es wäre schön, wenn sich wenigstens eine einheitliche Größenordnung für die Angabe durchsetzen würde. Immer schön dieselben 106, und die verschiedenen Angaben sind direkt vergleichbar. Ich ändere also die Angabe hier auf 10,29 * 106. Grundsätzlich halte ich das Vereinheitlichen ausschließlich auf SI-Basiseinheiten für genauso verbohrt wie das Erfinden einer neuen Einheit für jede Wetterlage. S Siemens (Einheit) ist SI und allgemein verständlich.Horst Emscher 14:35, 25. Feb. 2010 (CET)

[Bearbeiten] Eisen

Eisen ist ein chemisches Element im Periodensystem der Elemente mit Symbol Fe (lat. ferrum, Eisen) und Ordnungszahl 26. Der Name Eisen ist entweder auf das urkeltische Wort isorai oder auf das indogermanische Wort eison (glänzend) zurückzuführen.

  • Symbol support vote.svg Pro : vielleicht schon lesenswert --Atamari 04:07, 18. Jul 2005 (CEST)
  • Symbol oppose vote.svg Contra: Der Artikel kann sich noch nicht entscheiden, ob er besonders ausführlich oder generell wirken will. Auch im Stil wechselt er zwischen Umgangssprache ("...kippen...einfach in die Gegend...") und Fachsprache (wie im Isotop-Kapitel). Obwohl er mehr Material zusammen getragen hat als der Gold-Artikel, wirkt er unfertiger: Alleine das Kapitel zur Geschichte ist überraschend dünn. Lesenswert im engeren Sinne ist das noch nicht.--Bordeaux 17:12, 20. Jul 2005 (CEST)
  • Symbol support vote.svg Pro, mit Vorbehalt: Literatur! Sowohl die Zugrundeliegende wie auch Weiterführende MUSS ergänzt werden. Sonst ist so ein Artikel nur die Hälfte wert. Ansonsten ist er allemal "Lesenswert"! --Bender235 21:12, 25. Jul 2005 (CEST)

[Bearbeiten] Chemisches Symbol für Eisen

Warum ist das chemische Symbol für Eisen nicht einfach E oder Ei? --84.61.45.131 11:19, 4. Feb 2006 (CET)

Die chemischen Symbole sind international einheitlich; dabei wurden sie oft vom lateinischen oder griechischen Wort für das Element abgeleitet, in diesem Fall von lat. ferrum. Das Wort für Eisen fängt in den meisten Sprachen nicht mit "E" an (z. B. engl. "iron"). --Hardy42 20:36, 9. Feb 2006 (CET)

[Bearbeiten] Oxidationszahlen

Ich weiss jetzt leider immer noch nicht die Oxidationszahl von Eisen und auch nicht von Eisenoxiden!

MfG Minou

[Bearbeiten] Schmelztemperatur

Zwischen dem Zahlenwert im Fließtext und der Tabelle auf der rechten Seite besteht keine Übereinstimmung. Die englische Seite hat noch einen dritten Wert. Wie kommen die Werte zustande? Sind das unterschiedliche Messverfahren?

MFG Alex

Eine Möglichkeit. Aber auch Meßbedingungen, apparative Einflüsse und Reinheit der Probe und eventuell des Standards. -- Thomas 15:50, 28. Mai 2006 (CEST)
Wenn das so ist sollte man die Bedingungen vielleicht angeben oder den Bereich... wenn es nicht aufs Grad genau geht. -- Alex

[Bearbeiten] eisenaufnahme gehemmt durch milchprodukte?

Ist damit nur tierische milche gemeint, oder auch pflanzliche (sojamilch etc)?


== Blödsinn, wenn Du hier Sojamilch behandeln willst kann die Diskussion auch auf Kalkmilch, Latexmilch und ähnlichen Quark ausgedehnt werden. (nicht signierter Beitrag von 188.106.155.58 (Diskussion) 22:37, 12. Mai 2011 (CEST))

[Bearbeiten] Alu-Eisen Kombination

Ich würde den Abschnitt "neuerdings für Karosserieteile in besonders innovativer verschweißter Kombination mit Alublech, entwickelt in Österreich bei VA Stahl Linz mit Fa. Fronius Schweißtechnik, Wels, in den Jahren 2001-2003, um Energie beim Betrieb von Autos durch Gewichtsverringerung einzusparen und zugleich den Fahrzeugschwerpunkt tiefer zu legen. Damit wird der bisher klassische Werkstoff für Autos zunehmend unter „Gewichtsdruck“ geraten und vielleicht zukünftig nur mehr in Kombination mit spezifisch leichteren Metallen und Kunststoffen konkurrenzfähig sein." streichen wollen. Das Verfahren ist nicht im massiven Serieneinsatz. Zur Gewichtsreduzierung von Eisenblechteilen gibt es viele Ansätze und der genannte ist nicht besonders herrausragend.

[Bearbeiten] Medizinische Bedeutung

Habe den neuen Unterpunkt eingebaut und hoffe, die Abgrenzung zwischen medizinischer und biologischer Bedeutung des Eisens einigermassen korrekt vorgenommen zu haben ;=) --Lechhansl 03:04, 19. Aug 2006 (CEST)

[Bearbeiten] Eisenbedarf und Eisenmangel

Der ständig stereotyp auftauchende Hinweis auf häufigen Eisenmangel bei Frauen aufgrund der Menstruation bedarf m.E. einer kritischen Überprüfung. Leider weiß ich selbst (noch) keine konkreten Quellen, daher gebe ich mal meine Indizien weiter:

- Die durchschnittliche Menge an Blut, die während einer Periode ausgeschieden wird, wird mit 65 ml Blut angegeben. Dies entspricht gerade mal 1,3% der durchschnittlichen Gesamtblutmenge und ca. 32,5 mg Eisen (http://de.wikipedia.org/wiki/Blut, http://de.wikipedia.org/wiki/Eisenmangelan%C3%A4mie). Lässt sich durch einen so geringen Verlust wirklich ein Eisenmangel begründen? - Ein hoher oder auch "normaler" Eisenspiegel im Blut steht in Verbindung mit verminderter Immunabwehr; selbst hier steht unter Biologische Bedeutung: "Infizierende Bakterien nutzen oft Eisen, so dass ein Abwehrmechanismus des Körpers das „Verbergen“ von Eisen ist." Zum regulierenden Wirkmechanismus s. http://de.wikipedia.org/wiki/Hepcidin. Während der Menstruation besteht definitiv ein erhöhtes Infektionsrisiko, daher wäre es nur logisch, wenn der der Eisenspiegel gezielt herunterreguliert würde.

Auf mögliche Ungereimtheiten in der Kausalität zwischen Menstruation und Eisenmangel bin ich vor 8-10 Jahren zum ersten Mal gestoßen durch das Buch "Prost Mahlzeit! Krank durch gesunde Ernährung" von Udo Pollmer. Er beschreibt dort allgemeinsprachlich (u.a.) die Funktion eines niedrigen Eisenspiegels für die Erhöhung der Immunabwehr, jedoch ohne die wissenschaftlichen Hintergründe (sonst hätte ich ja eine Quelle ;-)) Pollmer gilt unter Ernährungswissenschaftlern jedenfalls auch nicht als unumstritten - habe mich mal mit einer Oecotrophologin über das Buch unterhalten. Sie meinte vieles stimmt, manches andere wäre aber auch nur Propaganda.

Vielleicht weiß ja jemand mehr darüber?? Miss gecko 22:14, 1. Nov 2006 (CEST)


Kann dem nur zustimmen, an der Menstruation liegt es nicht. Quellen:Stephenson O, et al, Maternal Hemoglobin Concentration during Pregnancy and Risk of Stillbirth. JAMA 2000/284/2611-2617 Fisher, AEO, Naughton DP: Iron supplements:the quick fix with long-term consequences. Nutrion Journal 2004/3/2

Außerdem ist Eisen in Vollkornprodukten durch Phytine so gebunden, dass es nicht aufgenommen werden kann. Crea, F, et al, Formation and stability of phytate complexes in solution. Coordination Chemistry Reviews 2008/252/1108-1120 -- AdoraBelleDearheart 10:51, 12. März 2010 (CEST)

[Bearbeiten] Toxizität und Eisenüberladung

Das eine orale Überversorgung mit Eisen zur Hämochromatose führt ist falsch. Durch den sog. jejunalen Mukosablock wird die Eisenaufnahme auf ca. 1mg/Tag begrenzt. Das steht im übrigen sogar zwei Sätze später im Artikel "Allerdings nimmt der Körper bei Eisenüberversorgung dieses (Eisen) nicht mehr aus der Nahrung auf." Die Hämochromatose entsteht durch eine genetisch bedingte Störung dieser Regulation! Quelle: Das Hammerexamen, Elsevier 2006; Herold - Innere Medizin 2005. Ich werde den entsprechenden Satz aus dem Artikel entfernen. -- chaperon 19:11, 11. Sep. 2008 (CEST)

[Bearbeiten] Dichteanomalie

Bis 911°C hat Eisen ein kubisch-raumzentriertes Gitter, ab 911°C jedoch ein kubisch-flächenzentriertes Gitter. Das kubisch-raumzentrierte Gitter hat eine Dichte von  \frac {\sqrt{3} \pi} {8} \approx 0,680175 , das kubisch-flächenzentrierte Gitter jedoch eine Dichte von  \frac {\pi} {3 \sqrt{2}} \approx 0,740480 . Meine Frage: Ist Eisen bei 912 °C dichter als bei 910 °C? --88.76.253.120 18:16, 18. Feb. 2007 (CET)

[Bearbeiten] Dichte

Kann das wirklich sein?
Eisen soll eine Dichte von 7 Tonnen pro m3 haben?
Hier liegt wohl ein Kommafehler vor. Eisen hat eine Dichte von 7,847 kg/m3 (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 88.134.78.166 (DiskussionBeiträge) 16:30, 16. Apr 2007) --nick-zug ••• 16:35, 16. Apr. 2007 (CEST)

Da hast Du natürlich recht. Werde den zurücksetztenden Admin gleich mal anfragen. --nick-zug ••• 16:33, 16. Apr. 2007 (CEST)
Hat sich wohl durch Deine zweite Änderung erledigt. --nick-zug ••• 16:35, 16. Apr. 2007 (CEST)
Für mich erscheinen die 7.86 t/m³ aber durchaus plausibel. Vielleicht solltest du dir mal vorstellen, wie groß ein Kubikmeter ist und ob du da mit 7.8 kg für so einen Block hinkommst. Ich glaube nämlich eher nicht. Zudem schau dir auch mal die Werte auf den anderssprachigen WPs an. Da wirst du denselben Wert finden. --STBR!? 16:39, 16. Apr. 2007 (CEST)

Sorry, habe mich hier in der Spalte vertan. Natürlich ist der aktuelle Wert korrekt. --nick-zug ••• 16:44, 16. Apr. 2007 (CEST)

Ja logisch hat Eisen eine Dichte von rund 8 .000kg/m3, Wasser nämlich von ca. einer Tonne/m3 und wenn Eisen nicht dichter wäre als Wasser hätten sich Anker aus Eisen nicht bewährt :-) da Sie meist schwimmen würden. (nicht signierter Beitrag von 188.106.155.58 (Diskussion) 22:37, 12. Mai 2011 (CEST))

[Bearbeiten] Vorkommen

Die Textstelle "Heute wird vor allem 40-prozentiges Magneteisenerz abgebaut. Das wichtigste Mineral zur Eisengewinnung ist Hämatit, welches größtenteils aus Fe2O3 besteht." wiederspricht sich selbst. Magneteisenerz (Magnetit) und Hämatit haben nichts miteinander zu tun sondern sind unterschiedliche Mineralien. Ich bin mir selbst aber nicht sicher, welches nun hauptsächlich als Rohstoff verwendet wird.

"Eisen steht mit seiner Elementhäufigkeit an 4. Stelle in der gesamten Erde (28,8 %)". Wie kann das möglich sein ? wenn das vierthäufigste element > 25 % ist muss ja von einer Grundgesamtheit > 100% ausgegangen werden oder es ist nicht das vierthäufigste Element (nicht signierter Beitrag von 95.117.223.58 (Diskussion | Beiträge) 13:49, 11. Apr. 2009 (CEST))

Das ist in der Tat nicht richtig! Deshalb habe ich das heute korrigiert. --Brudersohn 16:53, 11. Apr. 2009 (CEST)

Typo in der Bildunterschrift im Unterabschnitt "Eisen als Mineral" (des Abschnitts "Vorkommen"): "gediegen Eisen" muss "gediegenes Eisen" sein. --87.165.204.228 17:00, 6. Jul. 2009 (CEST)

Erledigt, danke für den Hinweis --JWBE 17:12, 6. Jul. 2009 (CEST)

[Bearbeiten] Quellen!

Funde von verhüttetem Eisen schon aus dem 3. Jahrtausend v. Chr.? Dafür hätte ich gerne Quellen! Das wäre übrigens ein Qualitätsmerkmal für einen "exzellenten" Artikel - ausreichender Beleg der Aussagen. --Fah 08:38, 18. Aug. 2007 (CEST) Hierher gehören auch Eisentechnologien anderen früher Hochkulturen. Ich denke etwas an Südasien ab ca.1200 v. Chr. [GB, 17.Apr.2008]

Der Artikel zeigt einen extremen Mangel an Quellen, vor allem zur Vor- und Frühgeschichte. Die zitierten sind entweder uralt oder wenig ergiebig. Die englischen Artikel sind, wenn auch nur wenig, besser.

[Bearbeiten] Eisenverlust bei Frauen

Bei Eisen#Eisenbedarf_und_Eisenmangel steht, "Vor allem Frauen leiden häufig an Eisenmangel, der Grund dafür ist die Menstruation - an jedem Tag verliert der Körper ca. 15 Milligramm, bei der Geburt eines Kindes ca. 1000 Milligramm Eisen." Das widerspricht en:Human_iron_metabolism#How_the_body_gets_its_iron, "The total amount of loss for healthy people in the developed world amounts to an estimated average of 1 mg a day for men, and 1.5–2 mg a day for women with regular menstrual periods." Die englische WP zitiert "Andrews NC. Disorders of iron metabolism. New England Journal of Medicine." im Satz dahinter, aber ich weiß nicht, ob sich die Quelle auch auf die Verlustmenge bezieht (müsste erst in die Bibliothek gehen, um den Artikel nachzuschlagen; wenn Interesse besteht, kann ich das aber gern machen). -- Lea (Disk.) 18:56, 8. Feb. 2008 (CET)

Wobei ja grundsätzlich eher ein Blutverlust an sich für den Eisenmangel verantwortlich ist und nicht primär die Menstruation. Eine starke Nasenblutung beispielsweise dürfte dann wohl ebenfalls zu Eisenmangel führen. Oder sehe ich das falsch? Wenn nein, dann wäre die Formulierung im Artikel nicht ganz präzise. --Speifensender 17:00, 27. Aug. 2009 (CEST)

[Bearbeiten] Nachweis von Eisen-Ionen

"Berliner Blau und Turnbulls Blau sind eigentlich nur zwei Namen für die gleich Verbindung."

Turnbulls Blau und Berliner Blau sind doch nicht dasselbe. Turnbulls Blau hat die Formel Fe3[Fe(CN)6]2, ist gut wasserlöslich und eher cyanfarben als blau; Berliner Blau hat die Formel Fe4[Fe(CN)6]3, ist schwer wasserlöslich und blau. Der Farbunterschied ist eigentlich deutlich, auch ohne dass man beide Verbindungen nebeneinanderhält.

"Dies lässt sich leicht verstehen wenn man weiß, dass die blaue Farbe von Metall-Metall Charge-Transfer herrührt. Dabei geht Fe(III) in Fe(II) über und umgekehrt."

Das mag zwar gehen, ist aber kein Beweis für die Gleichheit von Eisen(II)hexacyanoferrat(III) und Eisen(III)hexacyanoferrat(II), da schon die Ionenverhältnisse anders sind: 3:2:6 bzw. 4:3:6 - und das lässt sich auch nicht ausgleichen!! --145.253.3.201 12:26, 30. Apr. 2008 (CEST)

Habe inzwischen den Abschnitt umgestaltet - hoffe mal, dass es so jetzt richtig ist. Bei Bedarf die Sätze noch etwas hin- und herschieben. Mir fällt aber auch keine Formulierung ein, wie man das mit dem Charge-Transfer und dem chemischen Gleichgewicht unter einen Hut bringen könnte, denn eigentlich müsste das zusammengehören. --Master Uegly 17:55, 13. Jan. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Nachweis II

Wenn schon der Nachweis mit Thioglycolsäure sowohl für Fe²+ als auch für Fe³+ Ionen angegeben wird, sollten dann nicht für beide Reaktionen die Gleichungen hier dabei stehen? Gruß ~~Mary~~

[Bearbeiten] Unsinnige Verlinkungen

"Weitere Tabellen zu Produktionsdaten findet man hier:

   * Industrie - die größten Produzenten von: Aluminium, Dünger, Kunstfasern, Papier, Stahl, Zement
   * Bergbau - die Hauptfördernationen von: Bauxit, Blei, Eisenerz, Diamanten, Gold, Kupfer, Platin, Silber, Zink, Zinn"

Eisenerz kann ich noch verstehen, aber warum wird Dünger aufgeführt? Diese ganze Aufzählung ist doch Blödsinn. --88.70.51.45 15:04, 17. Mai 2008 (CEST)

Stimmt, Du hast Recht, diese ganzen Aufzählungen sind ziemlich unsinnig. Ich habe sie daher entfernt. Viele Grüße --Orci Disk 15:13, 17. Mai 2008 (CEST)

[Bearbeiten] es benutzen kinder auch diese seite

hallo ich bin ein schüle der sechsten klasse nd muss ein referat über eisen halten.... das ist ja nicht so schlimm nur könntet ihr bitte auch mal so schreiben das es kinder auch vehrstehen können weil das mit den ganzen oxiden usw verstehen nicht alle darum bitte ich euch das ihr auch so schreibt das es kinder verstehn können

dankeschön das stimmt ich bin in der 10ten klasse und vertsehe dies4e seite nur in teilen. (nicht signierter Beitrag von 79.229.21.14 (Diskussion) 17:48, 24. Feb. 2011 (CET))

[Bearbeiten] Bezeichnungen "β-Eisen" und "Austenit"

Mir liegt das Buch vor: * Holleman, Wiberg, "Lehrbuch der Anorganischen Chemie", 101. Auflage, WdeG, Berlin, New York, 1995 *. Wegen der darin befindlichen Angaben (S. 1511 ff.) würde ich empfehlen, folgende Sachen zu korrigieren:

  • "β-Eisen" als Modifikation von Eisen aus dem Artikel entfernen: Es handelt sich hierbei nicht um eine Modifikation, sondern um einen paramagnetischen Zustand von α-Eisen. Das wird zwar im Text erwähnt, aber es kommt nicht genug zum Ausdruck, dass die Bezeichnung "β-Eisen" erstens veraltet und auf einem Irrtum basierend ist und dass diese Bezeichnung zweitens auch falsch ist und nicht mehr verwendet werden sollte.
  • γ-Eisen ist nicht Austenit. Austenit ist eine Mischphase aus γ-Eisen und Kohlenstoff. Die Übertragung des Namens "Austenit" auf kubisch-flächenzentrierte Strukturen, wie es im Artikel Austenit steht, ist ebenfalls veraltet. - Das steht zwar nicht so wörtlich im obigen Buch, aber zwei meiner AC-Professoren betonen es immer wieder in ihren Vorlesungen.

Die beiden Verbesserungsvorschläge sind natürlich nicht zwingend, aber ich finde die Änderungen angebracht, um Verwechslungen / Irrtümer zu vermeiden.

Mfg,

-- SamusAran 19:41, 28. Jun. 2008 (CEST)

Mach doch :). Wer were besser geeignet, das zu aendern, als jemand, der es erst kurz vorher im HoWi nachgeschlagen hat... Jeder andere, der Korrekturen vornimmt macht auch nix anderes, als im HoWi oder sonstwo nachzuschlagen... also, sei mutig Iridos 21:05, 28. Okt. 2008 (CET)


- Riedel, Aufl.7, S. 837 -> γ-Eisen ist kubisch-dichte Packung, wohingegen α-Eisen kubisch-raumzentriert ist.

Ob das jetzt auch eine Modifikation ist? Da bin ich leider überfordert. Auf jeden Fall steht da nichts mehr von β-Eisen und allgemein von Austenit auch nicht. --88.68.235.183 10:30, 9. Okt. 2009 (CEST)

[Bearbeiten] Fehlende Themen

Wieviel Kohle bzw. Koks werden pro Tonne Roheisen benötigt,
Herstellungsmengen in D und weltweit,
Preisentwicklung am Weltmarkt.
Gruß -- Dr.cueppers - Disk. 23:50, 26. Okt. 2008 (CET)
In Metallurgie#Vom mittelalterlichen Hochofen zum Elektrostahlwerk eingebaut:
  • 17. Jhdt.: 4 t Holzkohle -> 1 Tonne Roheisen
  • 1960: eine Tonne Koks -> 1 Tonne Roheisen
  • Aktuell (2006, 2008):350–480 kg Koks -> 1 Tonne Roheisen.
Würde das hier auch Sinn machen - evtl. als Tabelle? Gruß --Cvf-psDisk+/− 19:27, 6. Jul. 2009 (CEST)

[Bearbeiten] Geschichte: Afrika

Dazu fehlt ein Absatz. Dabei wurde die Eisenverarbeitung im südlichen Afrika wahrscheinlich unabhängig vom Mittelmeerraum entwickelt! (U.a. Funde der Nok-Kultur (500 v.u.Z.) und ältere (2700 Jahre alt in Ost‑ und Zentralafrika - Quelle: Hofmeier/Mehler: Kleines Afrika‑Lexikon).) --88.73.189.137 18:27, 5. Nov. 2008 (CET)

der schmelzpunkt ist falsch

nope, ist er nicht. --Schwobator 16:42, 9. Dez. 2008 (CET)

[Bearbeiten] elementhäufigkeit

im artikel steht, eisen sei das zehnthäufigste element im universum, auf en:Abundance of the chemical elements aber sechsthäufigstes (auf der erde sogar vierthäufigstes)! ist das nur auf die hohe molmasse zurückzuführen? --Schwobator 13:57, 24. Feb. 2009 (CET)

Dazu füge ich hier meine Bemerkung zur Bezeichnung „Elementhäufigkeit“ ein, die ich schon einmal bei der Diskussion des Artikels Sauerstoff gemacht habe: Man sollte sagen, was man unter häufig versteht. In der Umgangssprache versteht man darunter die Quantifizierung das Eintretens eines Ereignisses bezogen auf die Zeit („Er hat sehr häufig Schnupfen“) oder die Anzahl von diskreten Teilen mit bestimmten Eigenschaften bezogen auf die Gesamtzahl der Teile („Fünf Prozent der Bonbons sind Malzbonbons“). Ungewöhnlich ist es, Massenanteile als Häufigkeit zu bezeichnen. Geochemiker verstanden bis vor nicht sehr langer Zeit (teilweise auch jetzt noch) unter Elementhäufigkeit sonderbarerweise den Massenanteil der Elemente (zum Beispiel in der Erdkruste oder der gesamten Erde). Das war so eingeführt und so wurde der Ausdruck seit etlichen Jahrzehnten gebraucht. Mittlerweile hat man einen zweiten Begriff eingeführt und auch „Elementhäufigkeit“ genannt, nämlich die Anzahl der Sauerstoffatome im Verhältnis zur Anzahl der Siliziumatome (Bezugsgröße 106 Si-Atome), was der Umgangssprache viel besser entspricht. In der Geochemie hat man nun aber dadurch zwei Begriffe mit derselben Bezeichnung „Elementhäufigkeit“: (1) Massenanteil und (2) Anteil der Atome. Wenn die mir zur Verfügung stehenden Zahlen noch gelten (Mason 1982), ist der Massenanteil in der Gesamterde von Eisen etwas über 34 % und der von Sauerstoff etwas über 29 %, Eisen ist also daran gemessen das „häufigste“ Element. Nimmt man allerdings den Anteil der Atome im Verhältnis zu den Si-Atomen, ist Sauerstoff das „häufigste“ Element. ... Es ist sehr bedauerlich, dass die Geochemiker ein Homonym eingeführt haben, das fast unvermeidlich Verwirrung stiftet. --Brudersohn 22:10, 12. Okt. 2008 (CEST). --Brudersohn 20:40, 24. Feb. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Eisen als Mineral

„ Das Mineral kristallisiert dann im kubischen Kristallsystem, hat eine Härte von 4,5 und eine stahlgraue bis schwarze Farbe...“

Welche Härte ist hier gemeint und in welcher Einheit sind diese 4,5 ? Ist es Brinellhärte ?

-- Paedy 19:11, 19. Mär. 2009 (CET)

Bei Mineralen wird üblicherweise die Mohshärte angegeben. S.auch Mineralienatlas:Eisen Viele Grüße --Orci Disk 09:29, 20. Mär. 2009 (CET)
Deshalb sollte man es auch hier so tun und die Härteskala benennen. --Brudersohn 21:50, 20. Mär. 2009 (CET)

[Bearbeiten] „die allotrope Modifikation“

Im Artikel heißt es im dritten Absatz des Abschnitts „Eigenschaften“:

„Bei Raumtemperatur ist die allotrope Modifikation des reinen Eisens das Ferrit oder α-Eisen.“

Richtig ist, dass das Ferrit eine (allotrope) Modifikation des (reinen) Eisens ist. Allotropie impliziert bereits, dass es auch andere Modifikationen, wie z.B. den Austenit, gibt.

Allerdings ist nur der Ferrit bei Raumtemperatur stabil, während sich andere Modifikationen bei Raumtemperatur in ihn umwandeln. Die Allotropie des Eisens unterscheidet sich insofern etwa von der des Kohlenstoffs, der gleich mehrere verschiedene bei Raumtemperatur stabile (allotrope) Modifikationen besitzt, nämlich insbesondere den Graphit und den Diamanten.

Der zitierte Satz müsste daher korrekt heißen:

Bei Raumtemperatur ist die einzig stabile allotrope Modifikation des reinen Eisens das Ferrit oder α-Eisen.

--87.183.145.171 13:22, 16. Okt. 2009 (CEST)

[Bearbeiten] BKL Typ 2

{{Begriffsklärungshinweis|Zum Familiennamen siehe [[Eisen (Familienname)]]}}

Danke. --83.76.142.124 10:12, 22. Nov. 2009 (CET)

[Bearbeiten] atomradius

wie kommt man denn bitte auf einen atomradius von "140 (156) pm"??? damit wäre das eisenatom ja größer als das atom des aluminiums!

in meinem PSE steht 124 pm. --Schwobator 16:06, 20. Jan. 2010 (CET)

[Bearbeiten] Stahl

stahl beginnt bei 0,01%. so steht es im artikel "stahl". hier steht 0,06%. wer weiß es genau?--Grenzdebiler 05:04, 15. Feb. 2010 (CET)

Folgende Definition ist falsch: "Stähle sind Legierungen des Eisens, die beim Vermischen (Legieren) mit anderen Metallen und auch Nichtmetallen (insbesondere Kohlenstoff) entstehen." Im Artikel über Stahl findet man die korrekte Definition. (nicht signierter Beitrag von 82.220.1.196 (Diskussion) 16:52, 16. Feb. 2011 (CET))

[Bearbeiten] Nachweis mit Thiocyanaten

Nach Kaliumthiocyanat#Verwendung bilden Eisenionen mit Thiocyanat kein Eisenthiocyanat, so wie es im Abschnitt Nachweis mit Thiocyanaten steht. Könnte jemand, der zuverlässigere Quellen als ich hat, überprüfen, was stimmt und was nicht? -- Jsschwab125 12:34, 13. Mär. 2010 (CET)

[Bearbeiten] Eigenschaften

Mit diesem Absatz bin ich keineswegs zufrieden. Offensichtlich wird hier das Eisen behandelt, welches durch die Reduktion mit Kohlenstoff(verbindungen) gewonnen wurde. Es gibt auf der ganzen Welt keine Eisenprobe, welche nicht durch Kohlenstoff oder andere Elemente "verunreinigt" ist. Eisen welches aus glühendem Eisenoxid mit Wasserstoff reduziert/gewonnen wird hat völlig andere Eigenschaften. Es ist dann ein ein schwarzes Pulver, nicht magnetisch und verbrennt/oxydiert bei trockener Luft und Raumtemperatur ähnlich wie Kohle. Ein Nagel aus dem Baumarkt enthält neben Eisen und Kohlenstoff meißt auch noch Siliziumverbindungen, Schwefel, Mangan u.a. . Und nur dann hat Eisen die Eigenschaften welche im Artikel beschrieben sind. Weiterhin interessiert mich das Verhalten von Eisen in heißer Natronlauge > pH 9. Was ist da bei Kalilauge oder Ammoniak zu erwarten? Reinstatistisch 23:31, 18. Mär. 2010 (CET)

[Bearbeiten] update aus artikel roheisn

Das bei weitem bedeutendste Herstellerland für Roheisen ist die Volksrepublik China, gefolgt von Japan und Russland. In Europa sind die wichtigsten Produzenten die Ukraine, Deutschland und Frankreich.

Die größten Roheisenproduzenten (2009)[2] Rang Land Produktion (in Mio. t) Rang Land Produktion (in Mio. t) 1 China 543,7 11 Taiwan 8,0 2 Japan 66,9 12 Großbritannien 7,7 3 Russland 43,9 13 Türkei 7,0 4 Indien 29,6 14 Italien 5,7 5 Südkorea 27,3 15 Kanada 5,2 6 Ukraine 25,7 16 Niederlande 4,7 7 Brasilien 25,3 17 Österreich 4,6 8 Deutschland 20,2 18 Südafrika 4,4 9 USA 18,9 19 Australien 4,4 10 Frankreich 8,1 20 Mexiko 3,9

Für eine ausführlichere Liste der Produktionsländer siehe Liste der größten Roheisenerzeuger. (nicht signierter Beitrag von 78.55.229.222 (Diskussion) 20:07, 2. Jun. 2010 (CEST))

[Bearbeiten] Mohs-Härte

Denn „er“ sollte sich vielleicht erst mal entscheiden, ob die Mohrs-Härte von Eisen nun 4,0 (Tabelle der Eigenschaften) oder 4,5 (Eisen als Mineral) sein soll. Oder auch einfach etwas mehr auf entsprechende Zusammenhänge eingehen. --93.244.235.4 22:20, 11. Aug. 2010 (CEST)

Hallo, dass die Härteangaben beim in der Natur entstandenen, gediegenen Eisen zwischen 4 und 4,5 (der Okrusch/Matthes geht sogar bis 5) schwanken, dürfte vermutlich daher kommen, dass die Messung an Proben vorgenommen wurde, die zum einen unterschiedliche Bildungsbedingungen und zum anderen mehr oder weniger mit anderen Metallen und/oder Kohlenstoff "verunreinigt" sind. Eisen hat ja bei Temperaturen über 911 °C ein kfz-Gitter, das mehr gitterfremde Stoffe aufnehmen kann, als das krz-Gitter bei Raumtemperatur. Bei schneller Abkühlung kommt es dann zu Gitterverzerrungen und dadurch erhöht sich die Härte.
Je nach Quellenlage, die auf unterschiedlichen Analysereihen beruhen, können die Härteangaben also abweichen: Das Mineraldatenblatt des Handbook of Mineralogy gibt eine Mohshärte von 4 und eine Vickershärte von 160 an, der Mineralienatlas:Eisen gibt einen Mohshärtebereich von 4-4,5 an, Mindat und Webmineral dagegen haben eine Mohshärte von 4,5 in der Datenbank. Der Okrusch/Matthes (Mineralogie; S.22) spricht wie schon geschrieben von einem Mohshärtebereich von 4-5 Gruß -- Ra'ike Disk. LKU WPMin 12:13, 12. Aug. 2010 (CEST)

[Bearbeiten] Verwendung von Eisen: Baustahl vs. Werkzeugstahl

Folgende Aussage aus dem Abschnitt "Verwendung" ist falsch: "Bei unlegierten Stählen mit einem Kohlenstoffgehalt bis 0,8 % spricht man von Baustahl, bei über 0,8 % von Werkzeugstahl." Der Kohlenstoffgehalt hat direkt nichts mit der Einteilung in Bau- und Werkzeugstahl zu tun. Es gibt Baustähle mit mehr und weniger als 0,8% C. Für Werzeugstahl gilt das gleiche.

Bitte löschen. (bin selber nicht angemeldet) (nicht signierter Beitrag von 188.104.183.103 (Diskussion) 12:29, 16. Apr. 2011 (CEST))


Richtig, bitte löschen, Artikel ist metallurgisch Unfug.

[Bearbeiten] Geschichte Europa

Neben seiner herausragenden Bedeutung als Werkstoff wurde Eisen in der Alchemie verwendet, wo es mit dem Zeichen für Mars/Männlichkeit ♂ assoziiert wurde. Bitte entsperren, dieser Unfug ist nicht für die Verwendung von Eisen in Europa relevant, der gesamte Abschnitt erweckt den Anschein als sei Eisen erst im Spätmittelalter in Europa verarbeitet worden, Beispiele dagegen sind in der Ausstellund "Druiden" der Völklinger Hütte zu Hauf zu finden. (nicht signierter Beitrag von 188.106.155.58 (Diskussion) 22:37, 12. Mai 2011 (CEST))

[Bearbeiten] Oxidationsstufe +I

Im Abschnitt Eisen#Wertigkeiten und Oxidationsstufen steht, dass bei der Ringprobe Eisen mit der Ox-Stufe +I auftritt. Im Artikel Ringprobe steht aber nichts von Fe(I), sondern nur Fe(II). Dabei wird aus dem Hexaaqua-Fe(II)-Komplex ein H2O-Molekül durch ein NO-Molekül verdrängt. Dieses ist ein elektrisch neutrales Radikal, sodass das entstehende Pentaaquanitrosyleisen-Ion die Ladung +2 trägt. Trüge Eisen die Ox-Stufe +I, hätte auch das Komplex-Ion die Ladung +1. Hier liegt also eine Inkonsistenz vor. --Mipani 04:35, 13. Jun. 2011 (CEST)

Doch, gemäß Holleman-Wiberg ist das Eisen einwertig, da ein Elektron auf das NO übertragen wird, es wird als NO+ und nicht als Radikal gebunden. Ich ergänze das mal im Ringproben-Artikel. Viele Grüße --Orci Disk 21:33, 13. Jun. 2011 (CEST)
Aah, wieder was gelernt! Vielen Dank. --Mipani 00:05, 14. Jun. 2011 (CEST)

[Bearbeiten] Editkommentar

...hier, weil die Zusammenfassungszeile wieder mal zu kurz ist:

  • Es handelt sich tatsächlich um die KULTURgeschichte; wenn die Formatvorlage in der Hinsicht unpräzise ist, ist diese anzupassen und nicht der Artikel. Denn die Geschichte des Eisens beginnt im Zentrum schwerer Sterne (vgl. Nukleosynthese).
  • Thematische Gliederung: auch hier gilt: wenn die Formatvorlage in der Hinsicht unpräzise/unkorrekt ist, ist diese anzupassen und nicht der Artikel.
  • Die Verwendung des Wortes "Einzelnachweise" ist verwirrend in einem Chemie-Artikel, vor allem, wenn ein Abschnitt mit dem Titel "Nachweise" esistiert; zur Benennung siehe auch WP:Q#Einzelnachweise.
  • Für Belege, Anmerkungen und Co ist ein separater Abschnitt mit Unterabschnitten angebracht, wissenschaftlich korrekter und für den Leser weniger verwirrend, da es sich nicht um Inhalts-Kapitel mit Bezug auf das Eisen selbst (wie "Verwendung" und "chemische Eigenschaften"), sondern um "artikeladministrative" Metainformationen handelt.

--Carbenium 12:03, 10. Nov. 2011 (CET)

Die Formatvorlage besteht nicht ohne Grund und es gibt keinen Grund, bei diesem Artikel Artikel als einziges davon abzuweichen. Das verwirrt den Leser mehr als dass es nützt. Außerdem hast Du thematisch absolut zusammenhängendes ohne Not auseinandergerissen, warum sollten z.B. die Förderländer ganz unten stehen, wenn alles andere zum Thema (Vorkommen, Gewinnung) oben steht? Ich werde die übliche Reihenfolge daher wieder herzustellen. Nukleosynthese wird standardmäßig beim Vorkommen mit abgehandelt, dort passt es thematisch sehr gut. --Orci Disk 12:17, 10. Nov. 2011 (CET)

[Bearbeiten] Entsperrwunsch

Bitte „Eisen(DiskussionLinklisteEntsperrenSeitenschutz-LogbuchVersionsgeschichte) entsperren.
Begründung: Es sollte erwähnt werden, dass das Atomium die 165-Milliarden-fache Vergrößerung eines Eisenkristalls ist. Entweder entsperren oder selbst eintragen. -- 84.161.216.20 21:20, 9. Jan. 2012 (CET)

Das steht bereits im Artikel Atomium, wo es auch hingehört. Für den Artikel Eisen ist es dagegen uninteressant. Wir zählen dort ja auch nicht alle möglichen Gegenstände auf, die sich aus Eisen herstellen lassen. --Zinnmann d 17:17, 10. Jan. 2012 (CET)
Es geht ja nicht um einen Gegenstand, der aus Eisen besteht, sondern um ein bedeutendes Bauwerk, das genau diesem Element gewidmet ist.--84.161.216.225 20:31, 10. Jan. 2012 (CET)
Diese Diskussion gehört jedefalls nicht hier hin, sondern auf die Diskussionsseite von Eisen. --Baumfreund-FFM 21:31, 10. Jan. 2012 (CET)

Naja, wenn mal der Geschichtsabschnitt ausgebaut ist und etwas "neuzeitlicher" geworden ist, könnte man das dort erwähnen. Bislang gibt es einfach keinen passenden Ort im Artikel und einen "Trivia"-Abschnitt werde ich deswegen sicher nicht in dem Artikel einfügen. Viele Grüße --Orci Disk 10:58, 11. Jan. 2012 (CET)

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