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Klee erwähnt in "Euthanasie im NS" Haeckel und zitiert aus hier schon Bekanntes. Nachfolgend ein entsprechendes Zitat von Nietzsche, das sich später verkürzt bei Catel findet. Mosse vertritt in die Geschichte des Rassismus in Europa die Linie von Grasmann, den er auch als Quelle nennt. Im Sammelband "Die Träume der Genetiker" von Ludger Weß gibt es zwei Stellen, die sich auf Haeckel beziehen, eine davon verweist auf Haeckel und Darwin als die Lektüre von Ploetz, als dieser noch Sozialist und noch nicht Rassenhygieniker war. Die zweite stellt Haeckels Monismus kurz vor, verweist auf sozialdarwinistisches und nationalistisches Gedankengut bei ihm und den Widerspruch von Loeb dagegen. Der Band "Der Griff nach der Bevölkerung" von Kaupen-Haas nennt Haeckel einmal im Artikel von Karl Heinz Roth im Abschnitt über K. Lorenz und dessen Stellung zum NS. Aly/Heim: Vordenker der Vernichtung, keine Nennung ist vermutlich thematisch begründet.
[Bearbeiten] Satz aus dem Artikel
- "Auch bezeichnete Haeckel die Politik als angewandte Biologie."
- Das bräuchte eine Quelle und muesste naeher erlautert werden, da Haeckel zumindest eine praktische politische Implikation der Evolutionstheorie anderswo abegelehnt hat. Auc sich selbst hat er nicht als Politiker gesehen. Emp2 05:06, 13. Apr. 2009 (CEST)