Diskussion:Fernsehwerbung

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[Bearbeiten] Die Werbeunterbrechungen und die "Schindlers Liste"

Von der Löschdiskussion hier reinkopiert:

(...) Eigentlich wollte ich noch erwähnen, daß ein privater Sender bei der Erstausstrahlung des Films "Schindlers Liste" auf die unterbrechende Werbung ganz verzichtet hat (bei der Wiederholung nicht mehr) - leider weiß ich nicht mehr, welcher Sender es war. AN 20:12, 14. Sep 2004 (CEST)
nur so am Rande war Pro 7 --finanzer 01:19, 15. Sep 2004 (CEST)
Pro 7 konnte sich das auch nur erlauben, weil IIRC die REWE-Handelsgruppe damals das Sponsoring für den Film übernahm und dies in einem kurzen Spot vor und nach dem Film erwähnt wurde ... -- EKKi @: 16:26, 10. Okt 2005 (CEST)

Meint jemand, es hätte Sinn, dies im Teil zu den penetranten Werbeunterbrechungen zu erwähnen? AN 07:38, 15. Sep 2004 (CEST)


[Bearbeiten] Werbeminuten

Wie können im Jahr 2003 998.205 Werbeminuten gelaufen sein, wenn das Jahr nicht einmal soviele Minuten besitzt? MfG Ddevil05 14:28, 12. Mär. 2007 (CET)

Es handelt sich hier um eine kumulierte Zahl. Es gibt ja nicht nur ein Programm, das Werbung sendet, sondern Dutzende. Und wenn man zu einem beliebigen Zeitpunkt durch diese Kanäle zappt, wird schnell deutlich, wie das möglich ist. --Martin Zeise 17:34, 12. Mär. 2007 (CET)
Stimmt, danke. ;-) Ddevil05 12:55, 13. Mär. 2007 (CET)

[Bearbeiten] Doubletten

Über Werbung im Fersehen, Rundfunk, Radio und Hörfunk wird offensichtlich gerne geschrieben und jeder werkelt so vor sich hin, ohne die Texte der Anderen zu kennen. Ich habe jetzt einige Doubletten gelöscht, so dass folgende drei Artikel übriggeblieben sind:

  1. Rundfunkwerbung (als Oberbegriff)
  2. Radiowerbung
  3. Fernsehwerbung

Schaut also bitte auch auf die anderen beiden Artikel, damit sie sich langfristig sinnvoll ergänzen und möglichst wenig Redundanz besteht. Danke -Kolja21 01:43, 23. Okt. 2007 (CEST)

[Bearbeiten] Anfänge

www.br-online.de/kultur-szene/artikel/0611/03-werbefernsehen/index.xml "Der Wendelstein ist seit 1954 Standort einer der reichweitestärksten Sendeanlagen des Bayerischen Rundfunks. Doch: Die Antenne und das zugehörige Stationshaus stehen auf dem Grund und Boden des Düsseldorfer Waschmittelherstellers Henkel. Zwischen Henkel und dem Bayerischen Rundfunk wurde im Jahr 1954 ein Pachtvertrag über das alpine 120-Quadratmeter-Grundstück ausgehandelt. Hier heißt es unter Paragraf 7: "Der Bayerische Rundfunk räumt der Henkel-Gruppe für die Fernsehwerbesendungen die Meistbegünstigung ein." Mit anderen Worten: Der BR durfte vom Gipfel aus senden und als Gegenleistung strahlte das Bayerische Fernsehen den Persil-Werbespot aus. .. Doch der Spot löste eine bundesweite Debatte aus. Politiker, Zeitungsverleger, Journalisten und die Rundfunkanstalten selbst diskutierten heftig über diese neue Form der Reklame. Es wurden Rechtsgutachten über die Gesetzmäßigkeit des Fernseh-Werbens eingeholt. Der Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger klagte gegen den Bayerischen Rundfunk, da Werbung im öffentlich-rechtlichen Rundfunk ungesetzlich sei. Doch die Gerichte entschieden nach mehreren Verhandlungen 1957 zugunsten des Werbefernsehens. " -- Kyber 20:38, 10. Jan. 2008 (CET)

[Bearbeiten] Countdown-Spots

Seit einiger Zeit kann man bei Sat1 und Pro7 (evtl. auch anderen) Einzelspots erkennen, die meist zwischen den Programmvorschauspots und der nachfolgenden Sendung (oder auch der Fortsetzung nach einer Werbebause) eingefügt werden, und die sich durch eine unterhalb des Werbefensters eingeblendeten Balken mit einem Countdown auszeichnen. Oftmals ist dieser Countdown verbunden mit Texten wie "Noch $$ Sekunden bis" oder "Gleich gehts weiter" und dergleichen. Gelegentlich werden/wurden solche Einzelspots (mit oder ohne Countdown) eingeleitet mit Sätzen wie "Dranbleiben! Nur ein Spot!". Offensichtlich wird hier versucht, den Zuschauer zu höherer Aufmerksamkeit zu bewegen, da sich in den verbleibenden meist 20-30 Sekunden kein Wegzappen, geschweige denn Verlassen des Raumes mehr lohnt, und so der ganze Spot angeschaut wird. Seltener wird so ein Einzelspot unvermittelt (d.h. ohne die sonst üblichen Überblendungen) in eine laufende Sendung eingefügt.

Was mir dabei aufgefallen ist: Gelegentlich (naja, in den letzten Tagen nahezu bei jedem zweiten oder gar zwei von drei Spots) endet der Countdown verfrüht, d.h. die letzte Sekunde wird auf ca. 1.5 Sekunden verlängert. Meine Vermutung (bitte bestätigen/widerlegen, bevor es im Artikel erwähnt wird!): Damit will man auch jene "Werbemuffel" erreichen, die auch in 20-30 Sekunden noch wegschalten und im Kopf (oder mit dem Sekundenzeiger) zurückzählen, und dann beim zurückzappen dann immer noch eine halbe Sekunde Werbung sehen, in der sie zwar keine gesprochenen Texte, wohl aber das Produkt und das Markenlogo sehen. Diese Taktik wird bei Sat1 wie bei Pro7 gleichermaßen angewandt. Ist diese Vermutung richtig, oder gibt es andere Gründe dafür?--SiriusB 20:04, 25. Feb. 2008 (CET)

[Bearbeiten] Überarbeitung notwendig

Wie sieht es mit den gesetzlichen Regelungen in der Schweiz und Österreich denn nun genau aus? Gibt es schon EU-Richtlinien, was angesichts dessen, dass Fernsehsender europaweit mittels Astra und Eutelsat ausstrahlen können, wird es doch bestimmt etwas wie EU-weite Bestimmungen geben, oder?

Nach deutschem Recht muss laut Artikel zwischen zwei Werbeblöcken mindestens zwanzig Minuten reguläre Sendezeit liegen, aber wie es nun in anderen Ländern genau aussieht, darüber hüllt sich der Artikel in Schweigen. Aber was auch hier fehlt sind eine Thematisierung der Werbeeinblendungen (etwa durch "Bauchbinden", Laufbänder, Werbelayer, "Splitscreen") während des regulären Programms über ihre bloße Existenz hinaus. Wie sieht es hier rechtlich gesehen aus? Sind die von den Regelungen für die Werbeblöcke ausgenommen? Gibt es hierfür spezielle Richtlinien? -- defchris (Diskussion • Beiträge) 18:04, 7. Aug. 2008 (CEST)

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