Diskussion:Friedrich Wilhelm III. (Preußen)

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Im Abschnitt zur Einführung der Wehrpflicht hat sich ein Fehler eingeschlichen (durch häufigere Umstellungen?), dessen Korrektur etwas größere Veränderungen nach sich ziehen müsste. Die Wehrpflicht wird hier als Folge der Aufgebotsstellung für Napoleon Russlandfeldzug dargestellt. Das ist natürlich chronologisch falsch und auch sachlich durch die Hintertür schwer zu halten und ohne Beleg kann man das auch als abseitige These nicht stehen lassen. Der Feldzug Napoleons war zu diesem Zeitpunkt schon gescheitert, ja mehr, er war zu Ende. Die letzten Reste seiner Truppen hatten zumindest Polen erreicht und vor allem die Konvention von Tauroggen war bereits abgeschlossen. Auch wenn Preußen noch nicht offiziell die Seiten gewechselt hatte und man noch von gewissen diplomatischen Zurückhaltungen wahrte, ist die Entscheidung nicht Folge der Aufgebotsstelung für Napoleons Krieg, sondern eine - wenngleich verklausulierte - Weichenstellung gegen Napoleon in Richtung der folgenden Befreiungskriege. Wenn überhaupt konnte es also nur darum gehen, ein neues Heer für Frankreich aufzustellen, aber nur die größten französischen Optimisten können geglaubt haben, dass das wirklich pro französisch eingesetzt würde. Ich denke also, wenn man hier - gezwungenermaßen, denn es ist ja kein Artikel zu den Befreiungskriegen oder gar zur Einführung der Wehrpflicht in Preußen - verkürzt darstellt, dann das diese Einführung Start für die Befreiungskriege ist und nicht ein zufälliges Produkt, welches eigentlich der Aufgebotsstellung für den napoleonischen Russlandfeldzug diente. (nicht signierter Beitrag von 91.52.164.235 (Diskussion) 00:15, 4. Dez. 2011 (CET))


Aus der Diskussion zu "König Infinitiv" hierher übertragen:


Das Sind aber keine korrekten Zitate, oder?

"denkt" und "will" sind ja je 3.Person Singular und kein Infinitiv.

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Das erste Zitat ist ein Wortverdreher, das zweite ein Verdreher plus eine Ellipse. Ein Beispiel für das Sprechen im Infinitiv ist das jedenfalls nicht. Mir hört sich das eher nach Starwars an ;-)
Gibt das dafür irgendwelche Quellen? Google kennt weder die Zitate noch den "König Infinitiv" --BerndGehrmann 10:27, 13. Jan 2004 (CET)

Gehört hab ich die Bezeichnung "König Infinitiv" schon mal, aber in einer sehr dubiosen Quelle - es war ein Diktat. Aber das Engels-Zitat ist aussagekräftig. Shug 19:51, 10. Okt 2004 (CEST)

Die Beispiele sind misslungen; ich glaube nicht, dass es sich um Zitate handelt. Außerdem war FWIII natürlich nicht gänzlich unfähig, andere Verbformen als den Infinitiv zu gebrauchen - er galt zwar als relativ einfach strukturiert, war aber immerhin 43 Jahre lang unangefochten König von Preußen. Den Quellen zufolge war er lediglich ein sehr gehemmter Mensch und vermied deshalb die die Formen "ich" und "wir"; stattdessen sprach er bevorzugt in einem militärisch knappen, verstümmelten Plural - z. B. also "Haben die Bitte zur Kenntnis genommen und werden sie prüfen!" statt "Ich habe die Bitte...". Heiko Hahn 14:14, 11. Okt 2004 (CEST)


Ich habe die Beispiele über den Sprachgebrauch FW III. mal gestrichen, da hier niemand Quellen dafür nennen konnte und ich das doch alles in allem recht unglaubwürdig fand.--Leutnant 19:29, 31. Jan 2006 (CET)


Der Artikel muss überarbeitet werden. Wenn zB auf die Heeresreformen verwiesen wird, so ist ein Verweis auf den Ausbau der Festung Koblenz zB mehr als dürftig und irritierend. In seine Regierungszeit fielen die Reformen, die aus der preuß. Armee erst ein zeitgemäßes und modernes Herr machten und in Teilen bis heute fortwirken ("Eisernes Kreuz"). Es fehlt soviel....Hardenberg, Schinkel, die beginnende Industrialiserung. Wer mehr Zeit, sollte was tun. --Sebastian35 13:25, 7. Apr 2006 (CEST)

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Habe "von Berlin nach Breslau geflohenen" gestrichen--keine Ahnung, wo man das Ereignis einbauen könnte, aber jedenfalls nicht in dem Satz, in dem ich es gefunden habe! -- Mardil 15:24, 18. Feb. 2007 (CET)

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Kritik

Ich finde, dass er hier in vielen Dingen zu schlecht gemacht wird. Er war es z.B. der sich symbolisch seinen Perückenzopf abgeschnitten hat und damit seine Abneigung zum erzkonservativen zeigte. Weiterhin feierte er mit seiner Frau auf Schloss Paretz, bzw. in dem anliegenden Dorf mehrere Volksfeste und galt dort als sehr Volksnah. Und er hat zu sämtlichen staatlichen Museen freien Eintritt gegeben! --Terrorhorst

bzgl. englisches hannover: England gehört(e) (dem Haus) Hannover und nicht umgekehrt!


[Bearbeiten] Sensation

Zur "Sensation" musste er aber erst lange überzeugt werden. Sehr lange, für viele zu lange, hatte er gezögert. Erst in Breslau konnte man ihn zum Unterschreiben überreden. Dazu der nachfolgende "Sensationstext".

[Bearbeiten] "Aufruf an Mein Volk", "Aufruf an Mein Kriegsheer", Stiftung des Eisernen Kreuzes

Abschrift aus „Schlesische privilegierte Zeitung“ No. 34 Sonnabends den 20. März 1813 (Rechtschreibung im Original belassen, der Text soll gemäß „Geschichte des preußischen Staates“ von Ernst Berner, Verlag von Emil Strauß, Bonn 1896 nach Angaben von Gneisenau vom Staatrat Theodor Gottlieb von Hippel verfasst worden sein):

Se. Majestät der König haben mit Sr. Majestät dem Kaiser aller Reußen ein Off- und Defensiv-Bündniß abgeschlossen.

An Mein Volk.

So wenig für Mein treues Volk als Deutsche, bedarf es einer Rechenschaft, über die Ursachen des Kriegs welcher jetzt beginnt. Klar liegen sie dem unverblendeten Europa vor Augen. Wir erlagen unter der Uebermacht Frankreichs. Der Frieden, der die Hälfte Meiner Unterthanen Mir entriß, gab uns seine Segnung nicht; denn er schlug uns tiefere Wunden, als selbst der Krieg. Das Mark des Landes ward ausgesogen, die Hauptfestungen blieben vom Feinde besetzt, der Ackerbau ward gelähmt so wie der sonst hoch gebrachte Kunstfleiß unserer Städte. Die Freiheit des Handels ward gehemmt, und dadurch die Quelle des Erwerbs und des Wohlstands verstopft. Das Land ward ein Raub der Verarmung. Durch die strengste Erfüllung eingegangener Verbindlichkeiten hoffe Ich Meinem Volke Erleichterung zu bereiten und den französischen Kaiser endlich zu überzeugen, daß es sein eigener Vortheil sey, Preußen seine Unabhängigkeit zu lassen. Aber Meine reinsten Absichten wurden durch Uebermuth und Treulosigkeit vereitelt, und nur zu deutlich sahen wir, daß des Kaisers Verträge mehr noch wie seine Kriege uns langsam verderben mußten. Jetzt ist der Augenblick gekommen, wo alle Täuschung über unsern Zustand aufhört. Brandenburger, Preußen, Schlesier, Pommern, Litthauer! Ihr wißt was Ihr seit fast sieben Jahren erduldet habt, Ihr wißt was euer trauriges Loos ist, wenn wir den beginnenden Kampf nicht ehrenvoll enden. Erinnert Euch an die Vorzeit, an den großen Kurfürsten, den großen Friedrich. Bleibt eingedenk der Güter, die unter ihnen unsere Vorfahren blutig erkämpften: Gewissensfreiheit, Ehre, Unabhängigkeit, Handel, Kunstfleiß und Wissenschaft. Gedenkt des großen Beispiels unserer mächtigen Verbündeten der Russen, gedenkt der Spanier, der Portugiesen. Selbst kleinere Völker sind für gleiche Güter gegen mächtigere Feinde in den Kampf gezogen und haben den Sieg errungen. Erinnert Euch an die heldenmüthigen Schweizer und Niederländer. Große Opfer werden von allen Ständen gefordert werden: denn, unser Beginnen ist groß, und nicht geringe die Zahl und die Mittel unserer Feinde. Ihr werdet jene lieber bringen, für das Vaterland, für Euren angeborenen König, als für einen fremden Herrscher, der wie so viele Beispiele lehren, Eure Söhne und Eure letzten Kräfte Zwecken widmen würde, die Euch ganz fremd sind. Vertrauen auf Gott, Ausdauer, Muth, und der mächtige Beistand unserer Bundesgenossen, werden unseren redlichen Anstrengungen siegreichen Lohn gewähren. Aber, welche Opfer auch von Einzelnen gefordert werden mögen, sie wiegen die heiligen Güter nicht auf, für die wir sie hingeben, für die wir streiten und siegen müssen, wenn wir nicht aufhören wollen, Preußen und Deutsche zu seyn. Es ist der letzte entscheidende Kampf den wir bestehen für unsere Existenz, unsere Unabhängigkeit unsern Wohlstand; keinen anderen Ausweg gibt es, als einen ehrenvollen Frieden oder einen ruhmvollen Untergang. Auch diesem würdet Ihr getrost entgegen gehen um der Ehre willen, weil ehrlos der Preuße und der Deutsche nicht zu leben vermag. Allein wir dürfen mit Zuversicht vertrauen: Gott und unser fester Willen werden unserer gerechten Sache den Sieg verleihen, mit ihm einen sicheren glorreichen Frieden und Wiederkehr einer glücklichen Zeit.

Breslau den 17. März 1813 Friedrich Wilhelm


An Mein Kriegsheer.

Vielfältig habt Ihr das Verlangen geäußert, die Freiheit und Selbstständigkeit des Vaterlandes zu erkämpfen. – Der Augenblick dazu ist gekommen. – Es ist kein Glied des Volkes, von dem es nicht gefühlt würde. Freiwillig eilen von allen Seiten Jünglinge und Männer zu den Waffen. Was bei diesen freier Wille, das ist Beruf für Euch, die Ihr zum stehenden Heere gehört. Von Euch – geweiht das Vaterland zu vertheidigen – ist es berechtigt zu fordern, wozu Jene sich erbieten. Seht! Wie so Viele Alles verlassen, was ihnen das Theuerste ist, um ihr Leben mit Euch für des Vaterlands Sache zu geben. – Fühlt also doppelt Eure heilige Pflicht! Seyd Alle ihrer eingedenk am Tage der Schlacht, wie bei Entbehrung, Mühseligkeit und innerer Zucht! Des Einzelnen Ehrgeiz – er sey der Höchste oder der Geringste im Heere – verschwinde in dem Ganzen: Wer für das Vaterland fühlt, denkt nicht an sich. Den Selbstsüchtigen treffe Verachtung, wo nur dem allgemeinen Wohl es gilt. Diesem weiche jetzt Alles. Der Sieg geht aus von Gott! Zeigt Euch seines hohen Schutzes würdig durch Gehorsam und Pflichterfüllung. Muth, Ausdauer, Treue und strenge Ordnung sey Euer Ruhm. Folgt dem Beispiel Eurer Vorfahren; seyd ihrer würdig und Eurer Nachkommen eingedenk! Gewisser Lohn wird treffen den, der sich auszeichnet; tiefe Schande und strenge Strafe den, der seine Pflicht vergißt! Euer König bleibt stets mit Euch; mit Ihm der Kronprinz und die Prinzen Seines Hauses. Sie werden mit Euch kämpfen – Sie und das ganze Volk werden kämpfen mit Euch, und an Unserer Seite ein zu Unserer und zu Teutschlands Hülfe gekommenes, tapferes Volk, das durch hohe Thaten seine Unabhängigkeit errang. Es vertraute seinem Herrscher, seinen Führern, seiner Sache, seiner Kraft – und Gott war mit ihm! So auch Ihr! – denn auch Wir kämpfen den großen Kampf um des Vaterlandes Unabhängigkeit. Vertrauen auf Gott, Muth und Ausdauer sey Unsere Loosung!


Breslau, den 17ten März 1813 Friedrich Wilhelm



Urkunde über die Stiftung des eisernen Kreuzes

Wir Friedrich Wilhelm, von Gottes Gnaden König von Preußen ec. ec. In der jetzigen großen Katastrophe, von welcher für das Vaterland Alles abhängt, verdient der kräftige Sinn, der die Nation so hoch erhebt, durch ganz eigenthümliche Monumente geehrt und verewigt zu werden. Daß die Standhaftigkeit, mit welcher das Volk die unwiderstehlichen Uebel einer eisernen Zeit ertrug, nicht zur Kleinmüthigkeit herabsank, bewährt der hohe Muth, welcher jetzt jede Brust belebt und welcher, nur auf Religion und auf treue Anhänglichkeit an König und Vaterland sich stützend, ausharren konnte. Wir haben daher beschlossen, daß Verdienst welches in dem jetzt ausbrechenden Kriege, entweder im wirklichen Kampf mit dem Feinde oder außerdem im Felde oder daheim jedoch in Beziehung auf diesen großen Kampf um Freiheit und Selbstständigkeit, erworben wird, besonders auszuzeichnen und diese eigenthümliche Auszeichnung nach diesem Kriege nicht weiter zu verleihen.

Dem gemäß verordnen Wir wie folgt: 1. Die nur für diesen Krieg bestehende Auszeichnung des Verdienstes Unserer Unterthanen um das Vaterland ist

d a s e i s e r n e K r e u z Von zwei Klassen und einem Groß-Kreuz. 2. Beide Klassen haben ein ganz gleiches in Silber gefaßtes schwarzes Kreuz von Gußeisen, die Vorderseite ohne Inschrift, die Kehrseite zu oberst Unseren Namenszug F.W. mit der Krone, in der Mitte drei Eichenblätter und unten die Jahreszahl 1813. und beide Klassen werden an einem schwarzen Bande mit weisser Einfassung wenn das Verdienst im Kampf mit dem Feinde erworben ist, und an einem weissen Bande mit schwarzer Einfassung wenn dies nicht der Fall ist, im Knopfloch getragen; die erste Klasse hat neben dieser Dekoration noch ein Kreuz von schwarzem Bande mit weisser Einfassung auf der linken Brust, und das Großkreuz, noch einmal so groß als das der beiden Klassen, wird an dem schwarzen Bande mit weisser Einfassung um den Hals getragen. 3. Die Militair-Ehrenzeichen erster und zweiter Klasse werden während der Dauer dieses Krieges nicht ausgegeben; auch wird die Ertheilung des rothen Adler-Ordens zweiter und dritter Klasse so wie des Ordens pour le mérite, bis auf einige einzelne Fälle, in der Regel suependirt. Das eiserne Kreuz ersetzt diesen Orden und Ehrenzeichen und wird durchgängig von Höheren und Geringeren auf gleiche Weise in den angeordneten zwei Klassen getragen. Der Orden pour le mérite wird in außerordentlichen Fällen mit drei goldenen Eichenblättern am Ringe ertheilt. 4. Die zweite Klasse des eisernen Kreuzes soll durchgängig zuerst verliehen werden; die erste kann nicht anders erfolgen, als wenn die zweite schon erworben war. 5. Daraus folgt, daß auch diejenigen, welche Orden oder Ehrenzeichen schon besitzen und sich in diesem Kriege auszeichnen, zunächst nur das eiserne Kreut zweiter Klasse erhalten können. 6. Das Großkreuz kann ausschließlich nur für eine gewonnene entscheidende Schlacht, nach welcher der Feind seine Position verlassen muß, desgleichen für die Wegname einer bedeutenden Festung, oder für die anhaltende Vertheidigung einer Festung die nicht in feindliche Hände fällt, der Kommandierende erhalten. 7. Die jetzt schon vorhandenen Orden und Ehrenzeichen werden mit dem eisernen Kreuz zusammen getragen. 8. Alle Vorzüge, die bisher mit dem Besitz des Ehrenzeichens erster und zweiter Klasse verbunden waren, gehen auf das eiserne Kreuz über. Der Soldat, der jetzt schon das Ehrenzeichen zweiter Klasse besitzt, kann bei anderweitiger Auszeichnung nur zuerst das eiserne Kreuz zweiter Klasse erhalten; jedoch erhält er mit demselben zugleich die mit dem Besitz des Ehrenzeichens erster Klasse verbundene monatliche Zulage, die aber fernerhin nicht weiter vermehrt werden kann. 9. In Rücksicht der Art des verwirkten Verlusts dieser Auszeichnung hat es bei den in Ansehung Unserer übrigen Orden und Ehrenzeichen gegebenen Vorschriften sein Bewenden.

Urkundlich unter Unserer allerhöchsteigenhändigen Unterschrift und beigedrucktem Königlichen Insiegel. Gegeben Breslau den10ten März 1813

Friedrich Wilhelm

145.253.2.27 06:44, 10. Mär. 2008 (CET)

[Bearbeiten] Kunstsinn

Zitat:"Überhaupt zeigte er nur wenig Sinn für Kunst und Literatur." Wer hat das behauptet? Er komponierte und zeichnete und hatte Sinn für Architektur (er förderte Schinkel u.a.). Das Urteil scheint mir auf ein recht einseitiges Kunstverständnis zurückzuführen zu sein. --Ekkehart baals 10:08, 2. Apr. 2008 (CEST)

[Bearbeiten] Kurfürst und Markgraf Friedrich Wilhelm IV. von Brandenburg

Den Zusatz zum Namen: "In seiner Eigenschaft als Kurfürst und (von 1806 bis 1815 nur noch als) Markgraf von Brandenburg wird er als Friedrich Wilhelm IV. gezählt" habe ich entfernt. Er ist am 5. Januar 2007 von einem unbekannten Benutzer ohne irgendeine Begründung oder Quellenangabe hinzugefügt worden. Es war sein einziger Beitrag in der gesamten Wikipedia. Der Benutzer kann also nicht mehr nach seinen Quellen befragt werden. Wem es gelingt, eine solche zu nennen, kann den Passus wieder einstellen. Kleiner Hinweis: Bitte zu diesem Zweck nicht in den Link Liste der Herrscher von Brandenburg gucken oder in Wilbergs Regententabellen - dort gibt es keinen Kürfürsten Friedrich Wilhelm IV.-- Gloser 19:13, 21. Mär. 2010 (CET)

[Bearbeiten] Kunstsinn

Ich werde den Satz "Überhaupt zeigte er nur wenig Sinn für Kunst und Literatur." rausnehmen, wenn nicht Belege dafür gebracht werden können. Wie oben schon ausgeführt, war er ein kunstsiniger Mensch. Ein weiteres Beispiel dazu, mit zehn Jahren komponierte er den Präsentiermarsch.

Überhaupt scheint mir der Artikel mit einer sehr negativen Tendenz angelegt worden zu sein, die m.E. nicht objektiv ist. Natürlich hat er viele Fehler gemacht. Aber ihn deshalb ein als dümmlich hinzustellen, geht zu weit. Letztlich wurde der Staat unter seiner Herrschaft deutlich modernisiert und nahm einen deutlichen Aufschwung, auch wenn viele wünschten, die Reformen hätten weitergehen können und er nicht alle Reformen durchführte, die er mal versprach. Ob wirklich Engels berufen ist, ein objektives Urteil abzugeben, bezweifelei ich. Das Zitat steckt eher voller Vorurteile. Bspw. daß er liderlich war und nur den Infinitiv kannte, bezweifele ich. Auch hier würde ich, wenn keine Belege beigebracht werden können, das Zitat löschen.--Elster2 10:05, 19. Mai 2010 (CEST)

Es kommt ganz und gar kein Widerspruch! --Ekkehart Baals 11:15, 19. Mai 2010 (CEST)

[Bearbeiten] 6 Standbilder

Zitat: "Es gehörte zu einem Ensemble der Reiterstandbilder von schließlich einem Kurfürst und fünf Königen, die alle auf das Schloss zuritten": Ja und welche waren das???

1. Friedrich der Große - Unter den Linden

2. Friedrich Wilhelm III - Lustgarten

3. Friedrich Wilhelm IV - Alte Nationalgalerie

4. Kurfürst Friedrich III - Rathausbrücke

5. ?

6. ? (nicht signierter Beitrag von 89.204.153.97 (Diskussion) 18:33, 17. Okt. 2010 (CEST))

Der Text war falsch und wird berichtigt. Aber es waren insgesamt fünf Reiterstandbilder: Nr. 4 war der Große Kurfürst von Schlüter auf der Schlossbrücke, heute im Ehrenhof von Schloss Charlottenburg, Nr. 5 war das "Nationaldenkmal" Wilhelms I. gegenüber dem Eosanderportal.--Gloser 18:49, 17. Okt. 2010 (CEST)

[Bearbeiten] Bemühen zur Kircheneinigung/Agendenstreit

FW III. war sehr bemüht um eine neue gemeinsame Agende in seiner Kirche. Er ist auch für die Kirchenunion verantwortlich. Es sollte in diesem Artikel gewürdigt werden.

Das wird im Text, wenn auch unzureichend, erwähnt. Eine Verlinkung zum Agendenstreit ist vorhanden.--Gloser 20:47, 12. Jul. 2011 (CEST)
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