Diskussion:Genussmittel

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Schokolade[Bearbeiten]

Ein Blick auf die Zutatenliste einer Schokolade zeigt, dass als der Hauptbestandteil meist der Zucker genannt ist. --84.178.102.143 01:26, 11. Feb. 2007 (CET)

stimmt, Kakao ist nämlich vom Geschmack her bitter und nicht süß. Je höher der Kakaoanteil, desto bitter die Schokoladensorte --Dinah 12:37, 11. Feb. 2007 (CET)

Ist nicht der Hauptwirkstoff von Schokolade Kakao? -- Fgb

Nein, höchstens der Hauptinshaltsstoff, allerdings nur bei Bitterschokolade ansonsten wohl eher Zucker oder Milchpulver.
Vielleicht Thebromin?!

Genussmittel und Lebensmittel[Bearbeiten]

In diesem Artikel finde ich ein paar Dinge etwas konfus ... Genussmittel "haben oft eine erhebliche soziale Bedeutung, insbesondere dann wenn sie gemeinsam eingenommen werden" ... also die soziale Bedeutung steigt mit der Einnahme von mehr als einem Genussmittel gleichzeitig? Und welche Genussmittel sind gleichzeitig Lebensmittel? Kann man sie nennen? Einige Genussmittel werden hier als "sehr nährstofffreich" bezeichnet. Welche sollen das sein? Und die Passage mit Bier als Grundnahrungsmittel ... ich hatte das immer für eine scherzhaft-ironische Rechtfertigung gehalten um mehr saufen zu können, ist das wirklich ernst gemeint und lexikonreif? Im Artikel über Bier ist es nicht erwähnt.

Ich habe auch schon davon gehört, dass Bier als Grundnahrungsmittel in Bayern zähle. Einen Beleg habe ich aber nie gefunden. Ohne einen derartigen Beleg sollte der Satz evtl. entfernt werden.Gruß ew_h2002
Bier ist nach dem deutschen Lebensmittelrecht in ganz Deutschland offiziell ein Lebensmittel, dafür gibt es auch Belege --Dinah 12:16, 29. Jan. 2007 (CET)

Definition[Bearbeiten]

Die wissenschaftliche Definition von Genussmittel schließt Tabak und Alkohol ein, auch wenn Tabak- und Alkoholgegner das vielleicht nicht so sehen wollen. Das ist aber ihre Privatmeinung. Ständige POV-Änderungen können eine Sperre des Artikels für IP zur Folge haben --Dinah 12:18, 29. Jan. 2007 (CET)

eine Gleichsetzung von Genussmitteln pauschal mit Drogen ist rein pov und völlig unenzyklopädisch --Dinah 20:29, 8. Dez. 2007 (CET)
Alle aufgeführten üblichen Genussmittel waren unstrittig Drogen. Salzgebäck ist jedoch keine Droge. Deswegen habe ich die Aussage mit „meist“ eingeschränkt. --Mms 10:22, 9. Dez. 2007 (CET)
Kakao, Zucker und Schokolade galten noch nie als Drogen, Kaffee und Tee auch nur in bestimmten Kreisen. Der Satz ist schlicht falsch --Dinah 12:37, 9. Dez. 2007 (CET)
Die Drogenexperten Terence McKenna und Werner Pieper halten auch Kakao und Zucker für Drogen. Die Volksdrogen, von denen Manche behaupten, sie könnten sie genießen, sind Alkohol, Kaffee und Tabak. Es gibt viele Drogen, die kein Genussmittel sind, doch es gibt kaum ein Genussmittel, das keine Droge ist. Woher sollte dann auch der Genuss kommen? Drogen zu konsumieren und oder Drogenhersteller oder Drogenhändler zu sein, ist nichts moralisch schlechtes. Wer das glaubt, sollte sich bei der Mitarbeit an solchen Themen in Wikipedia zurückhalten. --Mms 15:37, 9. Dez. 2007 (CET)

„Als Droge gilt, nach Definition der Weltgesundheitsorganisation, jeder Wirkstoff, der in einem lebenden Organismus Funktionen zu verändern vermag.“

Wikipedia-Eintrag: Droge
Wikipedia ist keine Quelle. Wir wissen selbst am besten, wie die Artikel zustande kommen. Und deine "Drogenexperten" sind keine Experten für das Thema Genussmittel, sondern für andere Themen. Gib hier bitte relevante Fachliteratur an, pov-Definitionen populärwissenschaftlicher Autoren sind für eine Enzyklopädie nicht maßgeblich --Dinah 19:38, 9. Dez. 2007 (CET)
Bei Leuten, die ständig mit POV und NPOV argumentieren, habe ich den Verdacht, dass es ihnen nicht um eine Darstellung im Sinne der Richtlinie WP:NPOV geht. Jede Meinung ist ein POV. Und Wikipedia stellt Meinungen dar. Sinn macht das POV-Geschrei also nur, wenn ein POV als Wahrheit verkündet wird und eben nicht als POV dargestellt wird. Nur POVs, die allgemein akzeptiert sind – wie dass die aufgeführten Genussmittel bis auf das Salzgebäck Drogen sind –, sollen als Wahrheit präsentiert werden (also im Beispiel: „… sind meistens Drogen“). Unter „Drogen“ werden zwar umgangssprachlich vorallem illegale Drogen verstanden, doch kein Pharmakologe bestreitet, dass die legalen Drogen Drogen im wissenschaftlichem Sinn sind. Und diese wissenschaftliche Beschäftigung mit Drogen ist nichts elitäres wie die meisten anderen wissenschaftlichen Gebiete, sondern Drogen sind und waren schon immer ein wichtiger Bestandteil unserer Kulturen. Deswegen ist es berechtigt, dass Wikipedia sich des wissenschaftlichen Verständnisses des Begriffs Droge bedient und nicht des alkoholgeschwängerten Verständnisses von gehirngewaschenen Polizisten, Richtern und Politikern. Wikipedia ist keine Publikation einer Regierung.
Terence McKenna war ein anerkannter Drogenexperte, der sich allerdings auf die anstrengenden Aspekte des Drogenkonsums konzentrierte. Werner Pieper ist auch für seinen Hedonismus bekannt, jedoch gibt er sich in wissenschaftlichen Diskursen kleinlaut, weil er keinen akademischen Grad besitzt. Ich führte ihn an, weil ich einen deutschsprachigen Drogenexperten aufführen wollte und Pieper auch Bücher zu Genussmitteln geschrieben und von anderen Autoren publiziert hat. Jetzt fällt mir allerdings ein echter Wissenschaftler ein, der auch noch Deutscher und Drogenexperte ist: Christian Rätsch. Ich meine, über Kakao hat er schon mal etwas geschrieben, ob auch über Zucker weiß ich nicht. (Ich habe im Moment einen Teil meiner Drogenbibliothek verliehen.) Ich denke nicht, dass er bezweifelt, dass die meisten Genussmittel Drogen sind.
Ich meine auch, Du solltest nachweisen müssen, dass sie es nicht sind. Alkohol, Tee, Kaffee und Tabak sind vermutlich ziemlich unbestritten Drogen. Bei Kakao, Schokolade und Zucker gehen die Meinungen auseinander. Beim Kakao kann man auf die Wirkstoffe verweisen und zum Zucker ist zu sagen, dass die nach ihm Süchtigen viele Millionen Menschen versklavt haben und Völker ausgerottet haben, um ihren Stoff zu bekommen – eine echte „Killerdroge“ also –; auch eine psychotrope Wirkung ist nachgewiesen. Es verbleiben die Gewürze in der Liste der üblichen Genussmittel, von denen ich einige auch zu den Drogen zähle. --Mms 21:18, 9. Dez. 2007 (CET)
ich habe jetzt einschlägige Fachliteratur verwendet, in der die Interpretation des Begriffs neutral und fundiert dargestellt wird, wobei auch die unterschiedliche subjektive Sichtweise und die Problematik der Grenzziehung thematisiert wird. Salzgebäck ist übrigens kein Genussmittel --Dinah 20:36, 9. Dez. 2007 (CET)
MMS' Ergänzungen wurden jedoch nicht in den Artikel integriert. Die Aussage, dass Genussmittel meist Drogen sind, ist relevant. --Lehrer Lämpel 16:51, 7. Mai 2008 (CEST)
nein, das ist eine pov-Aussage. Das ist im Artikel auch ganz genau erklärt. Benutzer MMs musste die Wikipedia u.a. deshalb verlassen, weil er permanent versucht hat, Drogenkonsum zu relativieren und zu verharmlosen, eben mit genau dieser fragwürdigen Argumentation --Dinah 20:52, 7. Mai 2008 (CEST)

Fleisch ein Genussmittel, kein Lebensmittel[Bearbeiten]

Unter Vegetariern und Veganern gibt es die Ansicht, Fleisch und andere Lebensmittel tierischer Herkunft wie Milch und Eier seien als Genussmittel zu betrachten, da ihr Konsum nicht essentiell sei und lediglich dem Genuss diene. (nicht signierter Beitrag von 79.241.212.138 (Diskussion) 18:23, 8. Jan. 2012 (CET))

Genussmittel und religiöse Tabus[Bearbeiten]

Der Artikel Nahrungstabu sagt (korrekt), dass Genussmittel nicht zu den Nahrungsmitteln gezählt werden; aus dem Grund werden religiöse Tabus bezüglich Alkohol, Kaffee, Tee oder Tabak nicht im dortigen Artikel behandelt. Frage: Wollen wir diese dann an anderer Stelle behandeln? Hier in diesem Artikel zum Beispiel? --Neitram  10:24, 20. Nov. 2013 (CET)