Diskussion:Georg Friedrich Händel

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Komponist im Zeitalter der Aufklärung?

Welcher Autor hat denn geschrieben, dass Händel ein Komponist im Zeitalter der Aufklärung gewesen sein soll? Was für ein Quatsch. Händel ist der Innbegriff des Barockkomponisten. Kaum eines seiner Werke wie auch seine eigene Geisteshaltung kann als "aufklärerisch" gelten. Im Gegenteil: Er steht für Fortführung der alten Tradition, besonders die der christlichen Oratorien. Ich habe so etwas auch noch nie in einer eingängigen Fachliteratur gelesen. Ich habe dies deshalb korrigiert.

--Cooperatorveritatis0788 22:07, 4. Aug. 2008 (CEST)

Wie kommst Du denn darauf? Händels englische Oratorien haben nun wirklich so gut wie nichts mit der "christlichen Tradition" zu tun, er hat sie nicht umsonst auf der Opernbühne aufgeführt... Wenn man sein Leben und Werk mal mit seinen deutschen Zeitgenossen Telemann oder Bach vergleicht, würde man Händel mit der Auszeichnung "Inbegriff des Barockkomponisten" wirklich ziemlich unrecht tun. --AndreasPraefcke ¿! 23:14, 29. Dez. 2008 (CET)

Es spricht nicht unbedingt für Wikipedia, dass Sie, so mir nichts dir nichts, aus Händel: "ein Komponist im Zeitalter der Aufklärung", einen "Barock"-Komponisten machen durften und ihn damit beleidigen. Denn "barock"/"baroque" ist ein negativer Begriff: "barock [port.-il.-frz. 'schief, unregelmäßig']: im Stile des Barocks, verschnörkelt, überladen, schwülstig" [verspinnert]. Quelle: Der große Duden - Fremdwörterbuch. Es waren deutsche Stubengelehrte, welche Ende des 19. Jahrhunderts, unter Kaiser Wilhelm II., den negativen Begriff "barock", in einen positiven- verfälschten und somit die Lüge von den "Epochen des Barock" in die Welt setzten. (Wohlmöglich mochte man am Vorabend des I. Weltkrieges nicht mehr an ein "Zeitalter der Aufklärung" erinnert werden). Ich empfehle Ihnen daher dringend, bevor Sie hier Urteile aus dem Bauch heraus fällen, erst einmal Händels Oratorientexte zu studieren. Entweder im engl. Original, oder in der deutschen Übersetzung von Gervinus und Chrysander. Besonders zu empfehlen: die Lektüre des Oratoriums "Belshazzar"/"Belsazar". Dabei wäre es ratsam, sich gleichzeitig mit dem Zeitalter der Aufklärung auseinander zu setzen. So war z.B. Händels Halle zu Beginn des 18. Jahrhunderts das Zentrum der Frühaufklärung in Deutschland. Händels biblische Oratorien fussen auf Episoden aus dem Alten Testament. Dabei schlägt er jedoch häufig, durch zitieren lutherischer Choralmelodien, den Bogen zum Christentum. So zitiert er im ersten Chor "And the children of Israel sighed" ("Und die Kinder Israels schrien"), in seinem Oratorium "Israel in Egypt", durchgängig die erste Zeile des Osterliedes: "Christ lag in Todesbanden". 14. April 2009. (HT) (nicht signierter Beitrag von 84.159.245.203 (Diskussion | Beiträge) 03:26, 14. Apr. 2009 (CEST))

"Der Terminus Barock ist keine aus der Epoche selbst gewonnene Bezeichnung. Er bürgerte sich erst nach dem Ende der Epoche, im ausgehenden 18. Jh., als eine abwertende Kennzeichnung ein, bevor er sich dann im Verlauf des 19. Jh. als wissenschaftlicher Epochenbegriff etablierte." Dietrich Erben, Die Kunst des Barock, München 2008. Es geht hier doch um Stilmerkmale, nicht um eine Wertung; hierbei ist die Einordnung von Händel als Barockkomponist ganz herrschende Meinung. Eine Abhandlung über die Aufklärung kann deshalb an dieser STelle unterbleiben, zumal der aufklärerische Gewinn eines Schrittes vom AT zum NT fraglich sein dürfte. --91.62.47.24 12:26, 14. Apr. 2009 (CEST)

Wieso sollte "der aufklärerische Gewinn eines Schrittes vom AT zum NT fraglich sein"? Denn Aufklärung und (Ur)Christentum schließen sich einander nicht aus. Die deutschen Vertreter der Frühaufklärung Christian Thomasius und Bertold Hinrich Brockes waren protestantische Christen. Ansonsten selbst in den Partituren nachschauen, in welchen Kontext Händel innerhalb seiner alttestamentarischen Oratorien, die Choralmelodien des Reformators Martin Luther stellt. Hinzu kommt, dass sich Luthers Melodien hervorragend für kontapunktische Verdichtungen eignen. Mein Rat: Statt Sekundär- unbedingt Primärquellen studieren. Man lernt dabei eigenständiges Denken. 14. April 2009 (HT)

Als musikalische Stilepoche erscheint der Begriff "Barock" erst ab 1919 bei dem Musiktheoretiker Curt Sachs. (nicht signierter Beitrag von 84.159.216.215 (Diskussion | Beiträge) 11:17, 4. Jun. 2009 (CEST))

[Bearbeiten] Review vom 29. Februar bis 22. März 2009

Artikel ist lesenswert, hat aber Schwächen: Insbesondere gibt es viele tote Links und wenig Quellenangaben. Angesichts der 250. Todestags am 14. April tut eine Überarbeitung not. -- Mjoppien 04:06, 3. Feb. 2009 (CET)

was mir nicht ganz klar ist: willst du überarbeiten und suchst anregungen oder suchst du jemand, der überarbeitet? -- southpark 18:49, 11. Feb. 2009 (CET)

Ich denke, dass in einen Artikel dieses Umfangs mittlerweile Belege eingearbeitet werden sollten. Aber ähnlich wie southpark: Wieso sprichst Du über die toten Links (und entfernst sie nicht einfach)?--Engelbaet 18:40, 18. Feb. 2009 (CET)

Ergänzen?: [1][2]
Da kam leider nichts. --9xl 09:50, 22. Mär. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Georg Friederich

Gerade wurde es in Ö1 erwähnt: Laut Taufverzeichnis in Halle schrieb er sich Georg Friederich, zumindest bei seiner Geburt (hat er es selbst auf Friedrich geändert oder geschah dies erst posthum?) --Tobias b köhler 20:24, 7. Apr. 2009 (CEST)


In einer amerikanischen Stadt gibt es eine alte Glühbirne, die seit über 100 Jahren "ununterbrochen brennt". Händels Werke werden demgegenüber nicht seit über 250 Jahren "ununterbrochen aufgeführt", stimmt's? ;-) Ich habe daher den Satz umformuliert.

-- 87.187.124.87 07:27, 1. Mai 2009 (CEST)

[Bearbeiten] Levis Werbespot fraglich?

In den Weblinks ist ein Werbespot von Levis indem Händels "Sarabande" gespielt wird gelistet (YouTube) Ist dies sinnvoll? Ich meine wenn man jetzt bei allen Komponisten Werbespots von Herstellern verlinkt wo irgendwelche Klassikmusik drin vorkommt? Abgesehen davon: Dreht Händel sich bei jedem Klick auf das YouTube Video nicht auch im Grab um? (nichtsignierter Beitrag von 88.70.49.115 (Diskussion | Beiträge) 17:00, 3. Mai 2009 (CEST))

Der Link steht nicht bei den Weblinks, sondern als Einzelnachweis zu folgendem Satz: „Aus dieser Oper stammt die bekannte Sarabanden-Arie „Lascia ch’io pianga“. Sie [...] erlangte durch die Verwendung in einem Fernsehspot des Jeansherstellers Levi's zusätzliche Bekanntheit.“ Da dies m. E. eine durchaus relevante Information ist (die auch Aufschluss über die Rezeption der Stücke gibt), ist auch der Nachweis gerechtfertigt. -- toblu [?!] Blue ribbon.svg 17:48, 3. Mai 2009 (CEST)
Bin neu, deshalb kann ich´s noch nicht selber ändern, aber diese Information ist falsch, bei der Musik im Levi´s Werbespot handelt es sich nicht um genannte Arie, sondern um das Thema La Folia von Corelli.(nicht signierter Beitrag von Agilea (Diskussion | Beiträge) 12:55, 25. Okt. 2009 (CEST))
hi, danke für die info. hast du auf die schnelle eine quelle dafür? ich meine nämlich, den namen der arie einem zeitungsartikel entnommen zu haben. -- toblu [?!] 16:21, 25. Okt. 2009 (CET)
also auf youtube findet man das stück mehrmals unter "händel - sarabande" (zB http://www.youtube.com/watch?v=JSAd3NpDi6Q), die videos zum levi's-spot nennen ebenfalls händel als quelle; eine ähnlichkeit mit dem thema von corelli kann ich dagegen nur bedingt feststellen. kann es sein, dass einfach die bezeichnete arie nicht stimmt? -- toblu [?!] 16:33, 25. Okt. 2009 (CET)
du hast recht, es ist nicht von Corelli, sondern die Sarabande aus der Cembalo-Suite Nr. 4 in D-Moll von Händel, HWV 447, dritter Satz. Die Version (also eine romantisierte Instrumentalisierung) aus dem Werbespot wurde zuerst von Stanley Kubrick in "Barry Lyndon verwendet. Auf jeden Fall ist es nicht besagte Arie.--Agilea 23:36, 25. Okt. 2009 (CET)
alright. kannst du das irgendwie noch in den artikel einfügen? ;) -- toblu [?!] 23:46, 25. Okt. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Complete list of Handel's work

Hi. Sorry, but I speak no German. I have expanded the list of Handel's works on the English Wikipedia. It would be useful if you want to expand your current listing of his works. The list can be found here. My username on the English Wikipedia is HWV258. Cheers. (nicht signierter Beitrag von 140.168.69.130 (Diskussion | Beiträge) 02:15, 3. Jun. 2009 (CEST))

[Bearbeiten] Nationalität

Bis zu seiner Einbürgerung in England 1727 war ja Händel seiner Nationalität nach Magdeburger Preuße. Nationalität und Staatsangehörigkeit sind nicht das gleiche. Es gab preußische Staatsangehörige, eine preußische Nation gab es nicht. --85.181.231.135 22:04, 16. Sep. 2009 (CEST)

[Bearbeiten] Inspiration heute

Sollte es wahr sein, das sich auch ein Jimi Hendrix von Händel inspirieren lassen wollte. Er lebte 1968/69 in London, u.a. in der Brook Street 23. Händel schrieb seinen "Messiah" in der Brook Street 25 (228 Jahre vorher). John E.--217.85.97.60 20:39, 9. Okt. 2009 (CEST)

[Bearbeiten] Alexander's Feast

...or the Power of Musick

eine IP hat heute die Schreibweise in ...or The Power of Music geändert, was der Darstellung im Artikel Alexander’s Feast entspricht

auf dem plakat für ein händel-konzert steht es bei mir in der ersten variante, was aber nicht viel heißen muss... gibt es belege für die korrekte/ursprüngliche schreibweise? vor allem bzgl. Musick oder Music wäre das sinnvoll -- toblu [?!] 22:05, 11. Okt. 2009 (CEST)

Ich finde Georg Friederich Händel ganz gut. (nicht signierter Beitrag von 87.123.206.84 (Diskussion | Beiträge) 19:50, 14. Dez. 2009 (CET))

fadews eifj

[Bearbeiten] Keine Verbindung zu Bach

Obwohl gleichaltrig, lag offenbar keinem der beiden Komponisten am persönlichen Kennenlernen des Konkurrenten. Während Händel Freundschaften mit vielen Komponisten pflegte, empfand Bach diese eher als störend. Nur einmal sandte Bach einen Sohn vertretungsweise zu Händel im benachbarten Halle.--dunnhaupt 22:28, 1. Jan. 2011 (CET)

[Bearbeiten] Geburtstag

Mich würde interessieren, aus welcher Quelle die Annahme stammt, bei dem Geburtsdatum 23.2. handele es sich um den nach dem julianischen Kalender. Zwar kenne ich das Problem mit den beiden Systemen, aber selbst das Händel-Haus in Halle führt den Geburtstag als 23.2., gregorianischer Kalender, an.178.25.29.151 19:52, 22. Feb. 2011 (CET)Veronika

Taufeintrag im Kirchenbuch Marktkirche Unser Lieben Frauen
Nirgends auf der Website des Händels-Hauses in Halle wird Händels Geburtsdatum 23. Februar 1685 als gregorianisch bezeichnet. Im Gegenteil. Auf dieser Webseite des Händel-Hauses steht: „Händels Geburtstag ist mit größter Wahrscheinlichkeit der 23. Februar 1685 gewesen, da die Taufe traditionsgemäß in Mitteldeutschland einen Tag nach der Geburt erfolgte. Allerdings wird bei diesem Datum üblicherweise nicht berücksichtigt, daß auch in Halle erst 1700 der Gregorianische Kalender eingeführt wurde. Streng genommen wurde Händel also erst am 5. März geboren.“ Demnach ist der 23. Februar 1685 das julianische Geburtsdatum. Das erkennt man auch aus dem Taufeintrag im Kirchenbuch, siehe beistehendes Bild. Vor dem Taufdatum 24. Februar 1685 steht das Zeichen ♂. Dieses Zeichen bedeutet Dienstag (siehe Marssymbol), und der 24. Februar 1685 (julianisch) war ein Dienstag. (Der 24. Februar 1685 (gregorianisch) war ein Samstag.) Laut des Händel-Hauses war also Händels Geburtstag Montag der 23. Februarjul./ 5. März 1685greg.. Gruß -- Aavat 21:23, 3. Jan. 2012 (CET)

[Bearbeiten] korrektur währung

was verdiente der? euro? (nicht signierter Beitrag von 194.95.18.40 (Diskussion) 20:46, 28. Jun. 2011 (CEST))

[Bearbeiten] Geburtstag von Georg Friedrich Händel

Im Beitrag über Georg Friedrich Händel ist * 13. Februarjul./ 23. Februar 1685greg. in Halle a. d. Saale angegeben. Die Jahreszahl 1685 ist verlinkt mit dem Artikel "1685", der sich mit wichtigen Ereignissen des Jahres 1685 beschäftigt. Dort steht unter "Geboren": 5. März: Georg Friedrich Händel Welcher Tag ist denn nun richtig? Der 13. Februar (nach julianischem Kalender) bzw. der 23. Februar (nach gregorianischem Kalender) oder der 5. März (nach welchem Kalender auch immer?) beim Eintrag des Jahres 1685?

Friedrich C. v. Seydlitz (nicht signierter Beitrag von 93.134.145.251 (Diskussion) 09:27, 29. Sep. 2011 (CEST))

Händels Geburtstag war Montag der 23. Februarjul./ 5. März 1685greg., siehe oben. Gruß. -- Aavat 21:26, 3. Jan. 2012 (CET)

[Bearbeiten] Mutter Händels

Den an sich richtigen Hinweis auf seine Mutter habe ich dennoch entfernt, weil er den Zusammenhang der beiden begrenzenden Sätze zerreißt. Dieser Hinweis müßte an anderer Stelle passender eingebaut werden.

Jan Freiheit (nicht signierter Beitrag von Jan.freiheit (Diskussion | Beiträge) 15:56, 25. Okt. 2011 (CEST))

Dann tu das. Einfach löschen ist jedenfalls dann die falsche Vorgehensweise. --AndreasPraefcke 15:58, 25. Okt. 2011 (CEST)

ok. später. Indessen wundere ich mich, daß so eine Änderung einfach übernommen wird, wo sie doch offensichtlich unpassend ist.

JF (nicht signierter Beitrag von Jan.freiheit (Diskussion | Beiträge) 16:02, 25. Okt. 2011 (CEST))

Der ganze Absatz ist ja schon grammatikalisch falsch, ich weiß auch nicht, wer das "gesichtet" hat. Grundsätzlich wird hier aber alles "einfach so" übernommen, was nicht offenkundig Vandalismus ist, das ist ja das Wikiprinzip. --AndreasPraefcke 16:05, 25. Okt. 2011 (CEST)
Eigentlich ist doch egal, wer es gesichtet hat (diesmal war ich es nicht, es ist leicht in der Versionsgeschichte zu sehen, - auch dass in letzter Zeit größerer Unsinn vorgekommen ist). Gut wäre, wenn jemand aus dem Absatz etwas sinnvolles machen könnte. Ich kenne mich nicht genug aus, was die Mutter betrifft, und vermisse eine Quelle, --Gerda Arendt 16:33, 25. Okt. 2011 (CEST)

[Bearbeiten] Händel - Handgreiflichkeiten

Moin Moin. Ich suchte gerade nach einer Erklärung für das Wort "Händel" im Zusammenhang mit Prügelei und habe oben einen entsprechenden Hinweis vermißt ... --Siganese 17:20, 30. Okt. 2011 (CET)

Ganz oben im Artikel Georg Friedrich Händel ist ein Verweis auf Händel (Begriffsklärung); dort ist der letzte Eintrag: Wiktionary:Händel wo diese Bedeutung erklärt wird. -- Michael Bednarek 05:21, 31. Okt. 2011 (CET)

[Bearbeiten] Spaltenformat in Werkverzeichnis: Opern

Hallo. Ich habe die Librettisten zu den Opern ergänzt, aber mit etwas Schrecken bemerkt, daß sich dadurch die Spaltenbreite stark verändert hat. Die Hauptspalte mit den Titeln ist jetzt nur noch halb so breit wie die Spalte "Bemerkungen", in die ich meine Ergänzungen eingetragen habe. Ich kenne mich mit der Formatierung von Spalten und Tabellen leider nicht aus; kann jemand bitte diese veränderte Spaltengröße korrigieren, sodaß das Wichtige, nämlich die Titel der Opern wieder einzeilig angezeigt werden? -- F.m.rath 11:20, 4. Nov. 2011 (CET)

Ja, hallo. Erstmal herzlichen Dank für die Ergänzung. Finde ich hervorragend. Wenn Sie noch etwas Zeit haben, wären natürlich die Librettisten der Oratorien auch noch nett... Mit den Spalten habe ich es wieder richten können, obwohl ich auch kein Experte bin. -- Jan Freiheit 13:08, 4. Nov. 2011 (CET)

Hallo, lieber Jan, danke für die Korrektur. Wie kann ich das vermeiden, diese Spaltenverbreiterung, wenn ich die Oratorien ergänze? Damit ich Dich nicht wieder beschäftigen muß. Absatz im Text machen nach einer bestimmten Zeichenzahl?

Schönen Dank im Voraus und alles Gute, -- F.m.rath 10:21, 10. Nov. 2011 (CET)

Solche Spalten sehen bei jedem Browser und bei jedem User auf jedem Bildschirm anders aus. Man sollte da nicht allzuviel aus optischen Gründen daran herumbasteln, Hauptsache der Inhalt stimmt. --AndreasPraefcke 10:24, 10. Nov. 2011 (CET)

Also es fehlten am Ende nur diese Zeichen: |}, um die Tabelle abzuschließen. -- Jan Freiheit 12:48, 10. Nov. 2011 (CET)

[Bearbeiten] Händels Orchester

Ich habe folgenden Text gelöscht: Die weitgehende Übereinstimmung aller Berichte ist beindruckend und zeigt uns, woran es in erster Linie bei heutigen Aufführungen, selbst im Bereich der Historisierenden Aufführungspraxis mangelt (wenn dafür auch möglicherweise finanzielle Gründe ausschlaggebend sein mögen): es werden zu wenig Bläser (Oboen, Fagotte) und Streichbässe (Violoncelli, Kontrabässe) engagiert. Meine Begründung: In einem Absatz über Händels Orchester und in einem Artikel über Händel sollte nicht gewertet werden, was heute in der historischen Aufführungspraxis üblich ist. Eine Wertung (=Meinung) über heutige Aufführungspraxis hat mit Händel an sich nichts zu tun und sollte seinen Platz eher im Artikel der historischen Aufführungspraxis haben. Nebenbei: der Begriff heißt historische nicht historisierende Aufführungspraxis. "Historisierend" hat sich in der Musikwissenschaft bislang nicht durchgesetzt (mag er auch vom Autor dieser Zeilen als passender angesehen werden). Beste Grüße --Jopromi 20:42, 5. Nov. 2011 (CET)

Hallo Jopromi, ich kann Ihre Argumente in Bezug auf die Wertung für uns heute nachvollziehen und grolle nicht, dass Sie den Abschnitt gelöscht haben. Was Sie nebenbei ansprechen ist zwar nun hier nicht mehr relevant, interessant ist die Frage nach dem richtigen Begriff für die (salopp gesagt) "Alte-Musik-Szene" schon. Ich bin selbst dort beruflich tätig und finde den Begriff "historische Aufführungspraxis" nicht nur unpassend, sondern schlicht falsch (wenn er auch gebräuchlich ist). Wir werden nie "historisch" musizieren, es geht hierbei nur um möglichst hohe Näherungswerte. Einige Sachen sind sogar nicht mehr möglich, "historisch" zu sein und auch gar nicht mehr gewünscht (z.B. Kastraten). Insofern ist der Begriff "historisierend" nach meiner Meinung einzig treffend. Und ich denke, er setzt sich auch nur durch (in unserem Metier ist er schon durchaus üblich), wenn er benutzt wird, auch in der Musikwissenschaft. -- Jan Freiheit 20:23, 6. Nov. 2011 (CET)

Bin auch in der Alten Musik beruflich tätig. Ich kenne alle Argumente.

Faktum: es dominiert in der Wissenschaft der Begriff "historische Aufführungspraxis" gegenüber historisierende Aufführungspraxis. (ebenso dominiert "Kantatenmesse" gegenüber "Nummernmesse" - auch Schwachsinn eigentlich) Ich finde Besetzungsfragen sehr interessant. Aber wie Händel heute dargestellt wird, hat mit Händel (und seiner Zeit) wenig zu tun. Daher bleibe ich dabei, dass die Diskussion im Artikel keinen Platz hat. Wenn du das diskutieren willst, dann gründe ein Forum dafür! Aber Diskussion ist nicht Aufgabe eines Lexikons! Schau dir mal die MGG oder Grove-Artikel von Händel an!--Jopromi 21:25, 6. Nov. 2011 (CET)

Ich hatte doch schon gesagt, daß ich einverstanden bin. Alles ist gut! -- Jan Freiheit 08:48, 7. Nov. 2011 (CET)

"Ich grolle nicht" klingt nicht gerade danach, dass du einverstanden bist. Ich dachte ich müsste dich noch überzeugen... Lg --Jopromi 20:35, 7. Nov. 2011 (CET)

[Bearbeiten] Goliath's Korrekturen

Sehr geehrter Goliath613, ich freue mich, daß Sie sich für meine Änderungen und Ergänzungen des Artikels „Händels“ interessieren und ihn verbessern wollen. Doch leider haben Sie teilweise nicht umfangreich genug recherchiert, weil einige ihrer Änderungen leider unangemessen oder unzutreffend sind: Im Einzelnen:

  • Änderung vom 5.11. 17.15 Uhr

Das Zitat von Mainwaring ist die wörtlich Wiedergabe der deutschen Ausgabe von Johann Mattheson 1761. Es ist insofern nicht notwendig, daß Sie historische Zitate verbessern.

  • Änderung vom 5.11. 17.24 Uhr

Die Familie Ruspoli bezog den Palast erst 1776, insofern ist der Link auf Palazzo Ruspoli unzutreffend.

  • Änderung vom 5.11. 22.57 Uhr

Meine Formulierung implizierte, daß die Zusammenarbeit über einen langen Zeitraum, nämlich das ganze restliche Leben stattgefunden hat, was auch der Fall war, bei Ihnen klingt es nach einer einmaligen Zusammenarbeit, was unzutreffend wäre.

  • Änderung vom 5.11. 23.04 Uhr

Das Zitat von Mainwaring ist die wörtlich Wiedergabe der deutschen Ausgabe von Johann Mattheson 1761. Es ist insofern nicht notwendig, daß Sie historische Zitate verbessern.

Ich darf Sie bitten, in diesen beschriebenen Fällen den Ausgangszustand wieder herzustellen. Vielen Dank! --- Jan Freiheit 13:28, 10. Nov. 2011 (CET)

[Bearbeiten] Nationalität, bitte zum letzten Mal

Dieser Baustein verhindert die automatische Archivierung dieses Abschnitts und seiner Unterabschnitte.

Moin,
der Einleitungssatz scheint ein ewiges Streitthema zu sein, weil nicht klar ist, ob Händel nun als deutscher oder deutsch-britischer Komponist bezeichnet werden soll. Die aktuelle Variante („deutscher“) wurde im Juli 2011 von einer IP unter Berufung auf einen Brockhaus-Eintrag eingefügt. (Seine britische Staatsbürgerschaft wird zwar erwähnt, aber erst in einem Nebensatz im Abschnitt „Blüte der Oper“.)

Um es noch einmal ganz klar zu sagen: Händel wurde 1727 per Act of Parliament naturalisiert und somit zum britischen Staatsbürger, ein Auszug aus der Originalurkunde ist hier zu sehen. Dass der Brockhaus diese Tatsache anscheinend ignoriert, ist für uns nicht wichtig, deswegen habe ich den Stand vor Juli erst einmal wiederhergestellt.

Bisherige Diskussionen, alle ergebnislos, sind hier und hier archiviert. -- saethwr [1][2] 18:16, 29. Dez. 2011 (CET) PS: Ich bin mir durchaus im Klaren über den Unterschied zwischen Nationalität (bzw. „nationaler Identität“) und Staatsbürgerschaft, aber soweit ich weiß, gibt es keinen Konsens, was von beidem denn nun im Einleitungssatz zu stehen hat. Wer mag, kann sich ja durch diese Diskussion quälen.

Da Händel zu Lebzeiten kein einziges Wort Englisch sprach und sämtliche Notizen in Deutsch verfasste (und die Sprache am Hofe ohnehin Französisch war), können wir das "britisch" getrost streichen. Er war ein deutscher Komponist, der einen Großteil seines Lebens in England verbrachte. Aber er war gewiss kein Brite. Rudi Carrell war auch kein Deutscher, und der beherrschte sogar die hiesige Sprache. --131.220.136.195 11:58, 23. Feb. 2012 (CET)
Diesen Beitrag von 131.220.136.195 kann man zu dieser Diskussion leider nicht ernst nehmen. Selbstverständlich sprach Händel englisch, er verfaßte auch nicht sämtliche Notizen in deutsch...(Wenn auch einige wichtige gegen Ende seines Lebens). Ich empfehle die gängige Händel-Literatur... -- Jan Freiheit 20:04, 23. Feb. 2012 (CET)

[Bearbeiten] Händel - Opern

Es fehlt die Händel zugeschriebene Oper "Germanico", die in seiner Italienzeit (ca. 1707-1710) entstanden sein muss. Die Partitur ist erst 2007 in Florenz entdeckt worden. Es liegt zwischenzeitlich eine zauberhafte Einspielung bei der Deutschen Harmonia Mundi vor. Auffällig ist dabei der kammermusikalische Einsatz des Orchesters. Im Beiheft des CD - Albums ergibt sich Weiteres. Ronald Dehne, rd@vhd-mv.de (nicht signierter Beitrag von 85.177.22.218 (Diskussion) 12:39, 7. Jan. 2012 (CET))

Händel als Autor ist zweifelhaft; siehe Germanico (Serenata). -- Michael Bednarek 04:20, 8. Jan. 2012 (CET)
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