Diskussion:Globale Erwärmung
| HINWEIS: Es gibt eine Kontroverse um die globale Erwärmung, daher werden dazu immer wieder allgemeine Fragen gestellt. Bevor du hier selbst eine stellst, schau bitte zuerst in der Liste häufig gestellter Fragen (FAQ) nach, ob sie dort nicht schon beantwortet wird. Wir bemühen uns derzeit, die Liste auszubauen und zu aktualisieren. Hinweise dazu sind auf dieser Diskussionsseite gerne willkommen. |
Diese Diskussionsseite dient dazu, Verbesserungen am Artikel Globale Erwärmung zu besprechen. Persönliche Betrachtungen zum Artikelthema gehören nicht hierher. Für allgemeine Wissenfragen gibt es die Auskunft.
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[Bearbeiten] fehlende Politisierung(Kritik)
Es fehlt noch ein Abschnitt, in dem es darum geht wie der Klimawandel genutzt wird um den Bürger neue Gesetze und Bestimmungen "reinzuwürgen", damit er von der Regierung abhängig wird, viel Geld an betrügerische Firmen geht, wie das IPCC und in Afrika wegen der Klimalüge die Menschen sterben müssen. Und das es damals während der Kältezeit in der Nachkriegszeit auch eine Politisierung gab, in der diesmal das Pferd von hinten aufgezogen wurde. http://www.youtube.com/watch?v=EV6D_pUUH8c#! LG --Datenkralle 17:49, 14. Dez. 2011 (CET)
- Erstens ist das IPCC keine "Firma", zweitens gibt es keine Klimalüge. Dein Youtube-Film ist auch nichts als u.a. mit vielen Strohmannargumenten arbeitende Demagogie. Glaubst Du ernsthaft, alle relevanten Wissenschaftsorganisationen liegen falsch ? Lies Dir doch bitte den zu dieser Seite gehörenden Artikel durch und lade hier nicht einfach irgendeinen Blödsinn ab. Was sich nicht hier im Artikel findet, wirst Du hier beantwortet bekommen.--hg6996 17:24, 16. Dez. 2011 (CET)
Deine Seite ist Unsinn, denn es werden die falschen Fragen gestellt und die Antworten im Twitterkompakten Format, sind fern von ledeglicher Wissenschaftlichkeit! Sogar die Massenmedien wie Bild und der Spiegel fangen an den Klimawandel als eine Erfindung der Lobbyisten zu enttarnen! Siehe hier: http://www.bild.de/politik/inland/globale-erwaermung/seit-12-jahren-ist-erderwaermung-gestoppt-22486408.bild.html Und hier geht es noch weiter ins Detail: http://www.theintelligence.de/index.php/wissenschaft/umwelt/3937-durch-fakten-bestaetigt-es-gibt-keine-erderwaermung.html --Datenkralle 13:12, 28. Feb. 2012 (CET)
- Meine liebe Datenkralle, bitte unterlasse es, uns mit diesem Unfug zu nerven. Wir haben hier alle Besseres zu tun, als uns mit Unbelehrbaren wie dir zu beschäftigen.--JBo Disk Hilfe ? ± 13:25, 28. Feb. 2012 (CET)
- Die BLÖD-Zeitung als Quelle. Ohne Worte.. --hg6996 08:26, 29. Feb. 2012 (CET)
Aha - und SPIEGEL ist jetzt auch ein Massenmedium auf dem Niveau - sehr differenziert beobachtet! Erinnert mich an die Copy&Paste-Methode einiger Schreiblinge ... Das einzige, was beide Medien gemeinsam haben, ist dass sie eben nicht wissenschaftlich sind. --House1630 (Diskussion) 18:18, 1. Mär. 2012 (CET)
- Tja, bisweilen ist das Niveau des Spiegel in klimawandelbezogenen Themen leider tatsächlich verbesserbar.
- Ich wüsste aber auch nicht, wo das IPCC je behauptet hätte, dass es durch die antropogene globale Erwärmung jedes Jahr wärmer werden muss.
- Derlei Behauptungen sind lediglich Falschinterpretationen von Klimaskeptikern. --hg6996 (Diskussion) 12:18, 5. Mär. 2012 (CET)
- Nachtrag: Ich habe mal zwei interessante Quellen zum Thema im Artikel ergänzt. --hg6996 (Diskussion) 09:21, 9. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Ups !
Der Biologe Ernst Georg Beck erkannte bereits vor Jahren, dass Insekten durch ihre schiere Anzahl, ein extrem hohes CO2-Emissionsverhalten aufweisen. Die Anzahl der Insekten wird auf 10^19 - >10^30 geschätzt! Sie sind damit die am meisten verbreiteten Vielzeller. Bei konservativer Rechnung ergibt sich durch den Atmungsprozess eine CO2-Menge von 2,14 Billionen Tonnen CO2/Saison (Insekten sind ca. 6 Monate im Jahr aktiv). Betrachten wir nun die anthropogenen CO2-Emissionen, die lt. IPCC (2007) 22 Milliarden Tonnen CO2/Jahr betragen, so sind dies gerade einmal 1% der Menge CO2, die die Insekten pro Saison, also pro Jahr ausatmen! Und dabei handelt es sich nicht um geschlossene Biokreisläufe, sondern, wie jeder weiß, hängt das Auftreten von Insekten von der Temperatur ab. Die ausgestoßene CO2-Menge ist somit temperaturabhängig.
Rettet die Welt! Kauft Insektenspray - aber nur FCKW- freies!!! (nicht signierter Beitrag von 212.122.61.135 (Diskussion) 13:07, 16. Dez. 2011 (CET))
- Blödsinn. Beck ist tot und das ist auch diese Argumentation. Es handelt sich eben durchaus um einen geschlossenen Biokreislauf. Insekten gibt es schon seit Jahrmillionen, aber die Kohlendioxidkonzentration steigt erst seit kurzer Zeit. Siehe Keeling-Kurve. --hg6996 17:27, 16. Dez. 2011 (CET)
Tja - was es so alles gibt! Zum Glück ist die Insektensaison hierzulande kurz - und wenn, dann freuen sich die Pflanzen über zusätzliches CO2. --Fmrauch (Diskussion) 17:27, 3. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Es gibt seit 150 Jahren keine gefährliche globale Erwärmung. Das dokumentiert sogar der IPCC-Bericht 2007 !!
Da die globale Mitteltemperatur aus dem natürlichen (!) Treibhauseffekt bei 15°C liegt bzw. liegen soll, kann man sogar im IPCC-Bericht 2007 nachlesen, dass es seit über 150 Jahren keine gefährliche globale Erwärmung gibt. Das folgende Video dokumentiert diese Behauptung: http://www.youtube.com/watch?v=jxw7ugGkKac (nicht signierter Beitrag von Wikri (Diskussion | Beiträge) 17:04, 28. Dez. 2011 (CET))
- Wer die im Video gezeigten Grafiken mit einem Funken gesunden Menschenverstand anblickt, versteht die Fakten auch ohne Erklärung.
- Es ist doch letztlich egal, von welcher Grundlinie die Erwärmung betrachtet wird, es gibt sie unleugbar. Und die "gefährliche" globale Erwärmung, die liegt ohnehin VOR uns.
- Aber auch das scheint der Autor des zitierten Videos nicht verstanden zu haben bzw. er blendet es absichtlich aus. Der irreführende Titel spricht ja schon Bände.
- In dem dieser Diskussionsseite zugehörigen Artikel sind die Fakten jedenfalls prima nachlesbar. --hg6996 13:20, 29. Dez. 2011 (CET)
Eine solche Diskussion führt zu nichts und wird auch den Wahrheitsgehalt des Artikels niemals prüfbar machen. Niemand weiß wirklich genau, ob oder welche Erwärmung in Zukunft passieren wird. Angebliche Modellberechnungen sollen eine Erderwärmung vorhersagen, dabei können wir gerade mal für 10 bis 14 Tage das Wetter mäßig genau vorhersagen. 1988 hatte ja schon der US-Klimaforscher James Hansen daneben gegriffen (http://klimakatastrophe.wordpress.com/2008/05/01/james-hansens-klimaprognosen-aus-dem-jahr-1988/) und abenteuerliche Erklärungen abgegeben, warum seine Vorhersagen nicht eingetroffen sind. --62.226.114.20 19:00, 24. Feb. 2012 (CET)
- Es geht ja auch nicht darum, für Jahrzehnte das Wetter vorherzusagen, sondern das Klima… Was deinen Link angeht: Die Erwärmung ist doch ziemlich eindeutig und die Modelle stimmen teils erstaunlich gut überein. Dass das niemand genau weiß, ist kein Argument, niemand weiß irgendetwas genau über die Zukunft. --Chricho ¹ ² 17:21, 25. Feb. 2012 (CET)
"Das IPCC schätzt, dass die Sonne seit Beginn der Industrialisierung etwa 0,12 Watt pro Quadratmeter zur Erderwärmung beigetragen hat." Das kann schon wegen der physikalische Einheit nicht stimmen. Ist das pro Jahr gemeint? Für die ganze Zeit ist das wohl ziemlich daneben gegriffen. Außerdem war die Sonne vorher auch schon da, es handelt sich doch um eine konstante Strahlung. Die Solarkonstante beträgt 1367 W/m² - was sollen die 0,12 Watt/m² besagen? --House1630 (Diskussion) 12:26, 1. Mär. 2012 (CET)
- Grundsätzlich gilt: Wenn das so im Bericht steht, müssen wir das auch so übernehmen. Deine privaten Überlegungen sind da belanglos. Grüße.--JBo Disk Hilfe ? ± 12:41, 1. Mär. 2012 (CET)
- Und konkret gilt: Gemeint ist der zusätzliche Strahlungsantrieb. Guck Dir mal die in diesem Artikel gezeigte Grafik an, dort wirst Du fündig. --hg6996 (Diskussion) 13:15, 1. Mär. 2012 (CET)
Was für private Überlegungen? Dass die Sonne auch vor der Industrialisierung die Erde erwärmt hat, ist doch eine Tatsache. Ich verstehe einfach nicht, was der ganze Satz soll. Es gibt also auch unabhängig von der Industrialisierung eine Erwärmung durch die Sonne und zwar in Höhe von 0,12 Watt pro Quadratmeter? Oder hat sich etwas an der Sonneneinstrahlung geändert? Ich denke WP sollte allgemeinverständlich sein, und ich will mich nicht durch hunderte Seiten irgendwelcher Quellen wühlen.--House1630 (Diskussion) 18:09, 1. Mär. 2012 (CET)
- Deshalb habe ich Dir ja auch das relevante Lemma verlinkt und die Stelle im Artikel verständlifiziert. Der Text ist so zu verstehen: Seit Beginn der Industrialisierung befindet sich die Erde im Energieungleichgewicht. Befände sie sich im Gleichgewicht, wäre der Strahlungsantrieb genau 0 Watt, alles was in diesem Zustand eingestrahlt würde, würde auch wieder reflektiert. So ist es aber nicht. Und die im Artikel "Strahlungsantrieb" gezeigte Grafik schlüsselt auf, wie sich dieses Ungleichgewicht zusammensetzt. Die Sonne hat dabei einen Anteil von 0,12 Watt pro Quadratmeter. Ja. --hg6996 (Diskussion) 09:43, 2. Mär. 2012 (CET)
Das ist unlogisch und physikalisch auch noch falsch! Wenn der Strahlungsantrieb der Sonne 0,12 W/m² beträgt, dann trifft dieser Wert auch für die Zeit vor Beginn der Industrialisierung zu. Hätte dieser Strahlungsantrieb vorher 0 betragen, dann hätte er sich ja geändert; eine Änderung der Bestrahlungsstärke der Sonne also ? - oder der Begriff Strahlungsantrieb ist hier falsch gewählt. Außerdem möchte ich bezweifeln, dass die Erde im Energiegleichgewicht war, denn dann hätte es z.B. keine Eiszeiten gegeben. Es sei denn, du meinst Gleichgewicht relativ. Sinn der Zahl 0,12 W/m² ist doch nur, den Einfluss der Sonne im Verhältnis zu anderen Wärmquellen darzustellen. In diesem Zusammenhang finde ich es interessant, dass im Ruhrgebiet während des Winters die vom Menschen (Industrie, Heizung, Verkehr) erzeugte Wärme 20 W/m² beträgt. Damit werden die Größenordnungen deutlich.--Fmrauch (Diskussion) 17:17, 3. Mär. 2012 (CET)
- Was ist denn daran bitte unlogisch ? Die im Artikel Strahlungsantrieb gezeigte Grafik wurde in Anlehnung an die IPCC-Daten erstellt. Dort heisst es explizit, dass es eine Veränderung der Strahlungsbilanz seit 1750 gibt und die Sonne daran mit 0,12 W/m² beteiligt ist. Ich sehe keine alternative Erklärung als die, dass es zwischenzeitlich eine Veränderung der Bestrahlungsstärke der Sonne gab. Dass die Bestrahlungsstärke der Sonne fluktuiert, ist übrigens seit längerem bekannt. Auch und gerade beim IPCC.
- Selbstverständlich ist die Aussage, die Erde habe sich im Energiegleichgewicht befunden, immer eine relative. Denn genau im Energiegleichgewicht befindet sie sich nie, wie Du korrekt anmerkst. Entweder geht es in Richtung Eiszeiten oder weg davon. Aber der Strahlungsantrie wurde eben so definiert. Das ist eben immer auch eine Frage des Betrachtungszeitraums. Dass lokale Wärmeinseln einen deutlichen Effekt haben, auch das findest Du im zu dieser Diskussionsseite gehörenden Lemma erwähnt. --hg6996 (Diskussion) 18:42, 3. Mär. 2012 (CET)
- Und wie groß war dann die Bestrahlungsstärke der Sonne vor 1750? --Fmrauch (Diskussion) 21:38, 4. Mär. 2012 (CET)
- Keine Ahnung. Aber vielleicht findest Du ja im AR4 dazu etwas, das ist die Quelle zu dieser Aussage.
- Ich bin mir auch nicht sicher, ob man eine Änderung der Bestrahlungsstärke so einfach dem Strahlungsantrieb gleich setzen kann.
- Denn grundsätzlich wäre es denkbar, dass sich die Bestrahlstärke in Watt nicht ändert, aber die spektrale Zusammensetzung der Sonnenstrahlen.
- Wenn es dadurch zu Änderungen der Wolkenbildung kommt, so würde dies den Strahlungsantrieb, nicht aber die Bestrahlstärke ändern.
- So was Ähnliches wird ja gerade im CLOUD-Experiment untersucht. --hg6996 (Diskussion) 11:27, 5. Mär. 2012 (CET)
- Aber auch das sollte sich im AR4 finden.
- Oder zumindest wird im AR4 die Quelle dazu angegeben sein - denn das IPCC zitiert ja im Wesentlichen nur den Inhalt aktueller Publikationen. --hg6996 (Diskussion) 06:04, 5. Mär. 2012 (CET)
- Und wie groß war dann die Bestrahlungsstärke der Sonne vor 1750? --Fmrauch (Diskussion) 21:38, 4. Mär. 2012 (CET)
[Bearbeiten] physikalische Betrachtung fraglich
Zitat aus dem zweiten Absatz: "[...]so dass weniger Wärmestrahlung von der Erdoberfläche in das Weltall abgestrahlt werden kann."
Das ist nach meiner Erkenntnis so geschrieben falsch, auch wenn auf den ersten Blick inhalsmäßig logisch ist. Es wird nach wie vor genausoviel Energie abgestrahlt. Wie beschrieben ist die Energie nur anders verteilt. Ein Teil der Athmosphäre kühlt sich ab, während die Erdoberfläche wärmer wird. Folge der höheren Treibhausgaskonzentration in der Athmosphäre ist eine höhere Gegenstrahlung, die wiederum eine höhere Evapotranspiration und Konvektion zur Folge hat. Mit all den beschriebenen Folgen im System (z.B. höherer Wasserdampfgehalt der unteren Athmosphäre, regionale Trockenheit auf der Erdoberfläche, Lufttemperaturerhöhung etc.). Trotzalledem wird die Erde deswegen aber nicht weniger abstrahlen. Der Kreislauf des Systems ist nur verschoben. -- 130.149.72.122 14:57, 6. Jan. 2012 (CET)
- Endlich mal jemand, der diese Seite nicht nur zur Verbreitung von Unfug nutzt. :-)
- Meine Antwort: Du hast Recht und auch nicht.
- Klar ist das Strahlungsgleichgewicht verschoben und nicht die Energiebilanz.
- Wenn man es aber ganz genau nimmt, so hast Du wiederum nicht Recht.
- Denn so lange kein neuer Gleichgewichtszustand eingetreten ist, sich die Erde also erwärmt, wird tatsächlich weniger Energie abgestrahlt als eingestrahlt wird.
- Da das im Text aber so sicher nicht gemeint war, würde ich die Formulierung ersetzen gegen "... so dass die Wärmeabstrahlung von der Erdoberfläche in das Weltall erschwert wird". Besser ? --hg6996 18:54, 6. Jan. 2012 (CET)
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- Hg6996 zufolge nutzt es nichts, beim derzeitigen Wetter einen Pullover anzuziehen. Da wäre ich mir nicht so sicher. Das ist schon eine Frage der Energiebilanz zwischen Erde, Sonne und All, die durch deutlich mehr faktoren beeinflusst wird als vom Gehalt an CO2. Sonnennergie wird und wurde als latente Wärme im Wasserdampf wie nach der Erfindung der Photosynthese in Biomasse und fossilen Rohstoffen gespeichert, sie blieb damit in Umgebung der Erde und wurde nicht abgestrahlt. Natürlich ändert sich die Strahlungsbilanz auch, wenn Strahlungswellenlängen sich bei der reflektion wandeln. Nur ist die ein und ausgestrahlte Menge gegenüber den Unterschieden ungeheuer groß, die Effekte wirklich in den Gruff zu bekommen, ist ein sehr ehrgeizges Unterfangen. Judith Curry fast ganz gut zusammen, worum es bei der aktuellsten Klimatenkontroverse ging http://judithcurry.com/2011/09/02/update-on-the-spencer-braswell-paper/. Polentario Ruf! Mich! An! 19:33, 6. Jan. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Wie sicher sind die Erkenntnisse?
zu 4 von 10 Einflußkriterien des IPCC Berichts 2007 gelten die Kenntnisse als gesichert. zu 6 Einflußkriterien gelten die Kenntnisse als NICHT gesichert. Wie kann dann der gesamte Bericht eine gesicherte Aussage haben? Er ist bestenfalls ein Zwischenbericht und als solcher zu behandeln. (nicht signierter Beitrag von 93.132.44.48 (Diskussion) 22:56, 16. Feb. 2012 (CET))
- Dort, wo man sich nicht sicher ist, wird das auch so beschrieben. Man ist sich quasi auch bei unsicheren Kriterien sicher, dass man unsicher ist. Aber diese Unsicherheit in Teilaspekten ändert rein gar nichts daran, dass menschliche Aktivitäten zur Klimaerwärmung führen. DAS wiederum ist sicher. Ganz sicher. Und dreimal darfst Du raten, wie die Warnungen des nächsten Zwischenberichts aussehen werden. --hg6996 06:34, 17. Feb. 2012 (CET)
- Genau das wird beschrieben, wie es sich für ordentliche Wissenschaft gehört. Nur nehmen das Politik und Wirtschaft nicht zur Kenntnis und richten derzeit alles auf CO2 Reduzierung aus, obwohl das nicht gesichert ist. Wenn z. B. der Einflußfaktor "Sonne" noch nicht so gut verstanden wird wie CO2, dann könnte sich das Ergebnis in Zukunft noch ändern. Darauf wollte ich hinweisen. Auch könnte es noch unbekannte Faktoren geben. Ich meine der Bericht stellt in diesem Stadium noch keine Grundlage für politische Entscheidungsträger dar. Ein Medikament würde in diesem Forschungsstadium sicher nicht zugelassen werden. -- 95.115.220.41 07:54, 17. Feb. 2012 (CET)
- Mit der selben Argumentation müsstest Du auch dafür plädieren, dass die Gurtpflicht abgeschafft wird und Anti-Raucher-Kampagnen gestoppt werden. Denn es ist ja keinesfalls sicher, dass Du bei einem Autounfall unangegurtet ums Leben kommst und auch der Raucher Johannes Heesters ist 108 Jahre alt geworden. Dass das Treibhausgas Kohlendioxid die Erdatmosphäre wärmt, ist seit über 100 Jahren bekannt; es gibt kein Messgerät für CO2-Konzentrationen in Luft, das NICHT auf der Basis seiner Infrarotabsorption arbeitet. Umstritten ist nur wie groß der Effekt ist und ob die Auswirkungen der wärmenden Wirkung erträglich oder katastrophal sein werden. Dass die Sonne an der gegenwärtigen Erwärmung nicht ursächlich ist, kannst Du übrigens im Artikel nachlesen. --hg6996 08:28, 17. Feb. 2012 (CET)
- Genau das wird beschrieben, wie es sich für ordentliche Wissenschaft gehört. Nur nehmen das Politik und Wirtschaft nicht zur Kenntnis und richten derzeit alles auf CO2 Reduzierung aus, obwohl das nicht gesichert ist. Wenn z. B. der Einflußfaktor "Sonne" noch nicht so gut verstanden wird wie CO2, dann könnte sich das Ergebnis in Zukunft noch ändern. Darauf wollte ich hinweisen. Auch könnte es noch unbekannte Faktoren geben. Ich meine der Bericht stellt in diesem Stadium noch keine Grundlage für politische Entscheidungsträger dar. Ein Medikament würde in diesem Forschungsstadium sicher nicht zugelassen werden. -- 95.115.220.41 07:54, 17. Feb. 2012 (CET)
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- Mit der Infrarotabsorption alleine ist nicht vie Staat bzw. Klimasensitivität zu machen. Was im Artikel an Schrott drinsteht, ist keineswegs eine bindende Quelle. Die Rolle der Sonne ist bei den IPCC Berichten zunehmend enthalten und wird wissenschaftlich wie publizistisch auch wieder zunehmend diskutiert. Polentario Ruf! Mich! An! 18:48, 3. Mär. 2012 (CET)
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[Bearbeiten] Consensustexte
Was hat diese Verlinkung zu bedeuten bzw. überhaupt die Verwendung des Wortes „Consensus“ hier? --Chricho ¹ ² 11:59, 17. Feb. 2012 (CET)
- Da es ein eindeutiges Lemma gibt (Konsens) und der Begriff Consensustext eine andere Bedeutung hat, habe ich dies geändert.
- Consensus und Konsens sind keine Synonyme? MMn ist einfach nur der Artikel unter Consensus defekt. --goiken 17:03, 17. Feb. 2012 (CET)
- Keine Ahnung. Dazu müsste man einen Sprachwissenschaftler oder einen Historiker frgen. Ich vermute, dass der Begriff Consensus möglicherweise mit dem im Lemma beschriebenen Inhalt belegt ist. Die Beschreibung im Lemma Consensus ist hier jedenfalls nicht gemeint. Daher habe ich auf das Lemma verlinkt, dessen Inhalt hier passt. --hg6996 12:14, 18. Feb. 2012 (CET)
- Consensus und Konsens sind keine Synonyme? MMn ist einfach nur der Artikel unter Consensus defekt. --goiken 17:03, 17. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Zu heutigen Artikel-Änderungen
Der letzte Satz im Abschnitt „Kernfusion“ wurde durch eine Aussage mit Quellenangabe ersetzt, die auch dem 4. IPCC-Bericht von 2007 entspricht; wohl wissend, dass die Angaben für den Zeitpunkt der Betriebsreife dieser Technik in der Vergangenheit ständig weiter hinausgeschoben wurden. Wer möchte, sollte das dazuschreiben, mit Belegen.
Die Fusions-Energierzeugung ist längerfristig Abwärme-limitiert. Allgemeiner zur anthropogenen Abwärme siehe meinen heutigen Eintrag auf der Benutzerseite von hg6996. --Heinero 12:00, 19. Feb. 2012 (CET)
[Bearbeiten] Sonnenwind und Co.
Im Text steht: "So ist eine veränderte kosmische Strahlung ist nicht für die gegenwärtig beobachtete Erwärmung verantwortlich." Ist diese Aussage zu 100% belegt? Dänische Wissenschaftler glauben nämlich belegen zu können, dass es einen Einfluss gibt: http://science.au.dk/en/news-and-events/news-article/artikel/forskere-fra-au-og-dtu-viser-at-partikler-fra-rummet-skaber-skydaekke/ Sollte nicht zumindest erwähnt werden, dass es hier unterschiedliche Meinungen gibt?
- Hier in Wikipedia gibt es eine Reihe von Artikeln zu diesem Thema, so. z.B. Kontroverse um die globale Erwärmung, Kosmische Strahlung, CLOUD-Experiment oder Henrik Svensmark. Bislang ist aber noch nicht belegt, ob kosmische Strahlung überhaupt einen Einfluss aufs Klimageschehen hat, geschweige denn, dass dieser nennenswert wäre.
- Wenn es einen solchen Effekt in nachweisbarem Umfang wirklich geben sollte (und das ist ja möglich!), so hätte er auf Zeitskalen von Jahrtausenden möglicherweise einen Einfluss.
- In diesem Lemma geht es jedoch um die seit ca. 150 Jahren laufende globale Erwärmung. Und dort spielt der Effekt keine Rolle, da er um mindestens einen Faktor 10 kleiner ist, als der der Treibhausgase. --hg6996 (Diskussion) 12:58, 9. Mär. 2012 (CET)
Mit dieser Aussage bin ich auch nicht ganz glücklich: "Zwischen 1906 und 2005 hat sich die durchschnittliche Lufttemperatur in Bodennähe um 0,74 °C (± 0,18 °C) erhöht.[1] Das Jahrzehnt von 2000 bis 2009 war mit Abstand das wärmste je gemessene, gefolgt von den 1990er Jahren, die wiederum wärmer waren als die 1980er Jahre." Warum werden hier gerade die Jahre 1906 und 2005 herangezogen? Sollten hier nicht 1880 und 2011 verwendet werden? Wenn ich es richtig verstehe, dann stammen die Daten hieraus: http://data.giss.nasa.gov/gistemp/graphs_v3/Fig.A2.txt Und diese Aufzeichnung startet mit 1880 und nicht mit 1906. Und da die Daten von 2011 auch vorliegen, sollte auch dies aktualisiert werden.
- Gut erkannt. Kannst es gerne aktualisieren, wenn Du magst. --hg6996 (Diskussion) 12:58, 9. Mär. 2012 (CET)
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- 1900 (gerade Zahl), oder 1880 (Beginn der Messung) als Referenzzeitpunkt?--Tuck2 (Diskussion) 11:55, 12. Mär. 2012 (CET)
Insgesamt gehört eine solche Aussage überhaupt nicht in den Text. Ansonsten könnte (oder müsste) auch genau so gut geschrieben werden, dass die Werte seit 1998 annähernd konstant geblieben sind. Gerade auch die Aussage "mit Abstand" ist problematisch.--Tuck2 (Diskussion) 12:00, 9. Mär. 2012 (CET)
- "mit Abstand" könnte man rausnehmen. Es ist jedoch in den letzten Jahrzehnten wärmer, als es mit hoher Wahrscheinlichkeit während der letzten beiden Jahrtausende war. Das sollte in der Formulierung irgendwie berücksichtigt werden, meine ich. Die Gründe, warum trotz laufender globaler Erwärmung diese für mehrere Jahre nicht messbar sein kann, sind im Abschnitt "zeitweise Abkühlung" bequellt nachlesbar. --hg6996 (Diskussion) 12:58, 9. Mär. 2012 (CET)
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- Das Thema ist extrem kompliziert und deshalb sind Pauschalurteile, wie oben beschrieben, leicht angreifbar. Hier sollte sich der Leser vermutlich die Mühe machen, den ganzen Artikel zu lesen.--Tuck2 (Diskussion) 11:55, 12. Mär. 2012 (CET)