Diskussion:Goldruten

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solidargo graminifolia ist ausgegliedert worden. vgl auch http://en.wikipedia.org/wiki/Euthamia. -- Nachampa 14:31, 18. Mai 2008 (CEST)[Beantworten]


Heuschnupfen??[Quelltext bearbeiten]

Zitat WP/Gewöhnliche_Goldrute: "Gleichzeitig lösen die Pollen der Goldrute Heuschnupfen aus." Ja was denn nun? Wenn es umstritten ist, dann bitte als solches kennzeichnen. Zwei sich widersprechende Aussagen in korrespondierenden Artikeln gehören nicht in eine Enyklopädie ~~--- (nicht signierter Beitrag von 47.64.243.174 (Diskussion) 13:55, 9. Jan. 2014 (CET))[Beantworten]

Ich kann weder Belege für das eine oder andere finden. Offenbar hat die Pflanze allergenes Potential, die Pollen fliegen aber wenig, da Goldrute duch Insekten bestäubt wird. Aber auch das wird nur behauptet, nicht belegt. Solange niemand eine überzeugende Quelle hat, sollte die WP keine solchen Angaben machen. Ich nehme den Satz aus beiden Seiten heraus. Jens --47.64.152.235 09:34, 29. Apr. 2014 (CEST)[Beantworten]

In Europa ist die "Solidago canadensis & gigantea" ein invasiver Neophyt[Quelltext bearbeiten]

Gerne würde ich Noch einen Abschnitt zur invasiven Ausbreitung der Kanadischen "Solidago canadensis" hinzufügen. Denn in Europa hat diese Pflanze eine sehr schnelle Verbreitung und verändert gerade Naturschutzgebiete massgebend. Daher würde ich noch hinzufügen:

Invasive Verbreitung in Europa

Beschreibung: Vom Frühling an entwickeln sich die 0.5 bis maximal 2.5 m hoch werdenden Goldruten aus ihren ausdauernden, unterirdischen Ausläufern. Pro Quadratmeter können so über 300 Pflanzen sprossen. Sie stammen aus den USA und dem südlichen Kanada. Als Zierpflanzen und Bienenweide wurden sie häufig angepflanzt. Die Goldrute ist die häufigste invasive Pflanze der Schweiz und kann wohl nicht mehr vollständig aus unserer Natur entfernt werden. Die Verbreitung erfolgt durch flugfähige Samen, die mit bis zu 12'000 Stück pro Spross überreichlich ausgebildet werden. Durch die grosse Anzahl von Wurzelsprossen erfolgt auch eine unterirdische nicht zu vernachlässigende Ausbreitung der Bestände. Einzelne, kleine Wurzelbruchstücke können sich zu ganzen Pflanzen regenerieren. So können insbesondere Gartenabfälle auf wilden Deponien den Goldruten zur weiteren Ausbreitung verhelfen. Gefahren: In schützenswerten Pflanzenbeständen wird durch das Eindringen von Goldruten die natürliche Artenzusammensetzung gestört. So werden namentlich Licht liebende Pflanzenarten durch die dichten Goldrutenbestände verdrängt. Bekämpfung: Bei der Bekämpfung muss man sich auf schützenswerte Gebiete beschränken. Durch mindestens zweimaliges, tiefes Mähen im Mai und im August vor der Blüte können die Goldrutenbestände langfristig kontrolliert werden. Dadurch werden die Pflanzen geschwächt und es wird das Versamen verhindert. Kleinere Bestände können bei feuchtem Boden auch ausgerissen werden. So besteht weniger die Gefahr, dass die Pflanzen nur abgerissen werden und es wird sogar ein Teil der Wurzeln aus dem Boden herausgezogen. Die Wurzeln müssen in die Kehrichtverbrennung gegeben werden.

Quelle: http://www.neophyt.ch/html/goldruten/goldruten.htm (bezieht sich auf die Schweiz, ist jedoch vermutlich in vielen anderen Ländern das selbe Problem) (nicht signierter Beitrag von 178.83.88.160 (Diskussion) 12:29, 6. Aug. 2016 (CEST))[Beantworten]