Diskussion:Hinduismus

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Patriachalität

Ob eine Familie patriarchal ist oder nicht, hängt von der Jati ab. Das gilt es zu korrigieren. Es gibt keine einheitliche Tradition. Es gibt über 2000 verschiedene Traditionen. (nicht signierter Beitrag von Varunamithra (Diskussion | Beiträge) 03:29, 1. Feb. 2010 (CET))

[Bearbeiten] Ergänzungen von Varunamithra

Deine Änderungen mit wirren Begründungen sind nicht akzeptabel: Erkläre bitte von wem deine Definition Hindu stammt - es gibt keine allgemein anerkannte, sondern unzählige von Hindus selbst und unzählige von wissenschaftlicher Seite. Möglicherweise kann man verschiedene im Artikel anführen, aber so geht das nicht. Und erkläre bitte den Unterschied zwischen brahmanisch und brahmanistisch, mir ist das neu. Den Abschnitt über modernen Hinduismus einfach auszuklammern, weil er nicht in dein Konzept passt, geht leider auch nicht - er ist ein wichtiger Bestandteil, schließlich hat der Hinduismus nicht vor zweihundert Jahren aufgehört, sich weiter zu entwickeln.--Durga 02:50, 18. Mär. 2010 (CET)


Es ist die einzig mögliche Definition eines Hindus! Denn ein Hindu besitzt immer eine jati und eine varna, das ist das einzige was alle hinduistischen Schulen verbindet.

Was sicher falsch ist, ist dass die Hindus EINE Religionsgemeinschaft mit 900 MIllionen sind. Das stimmt so einfach nicht! Die Diversität, die sich unter den hinduistischen Religionsphilosophien findet, ist so gross, dass man Schulen als (beinahe) atheistisch bezeichnen kann, während andere praktisch dogmatisch (zbsp. Strömungen des Bhakti) dem Christentum sehr ähneln. Das einzige was wirklich alle hinduistischen Religionsgemeinschaften verbindet, ist das Kastensystem. Deshalb muss man auch hier ansetzen und sagen, dass der Begriff Hindu eigentlich gar nichts über die religiöse Einstellung des Menschens aussagt sondern lediglich, dass diese Person in eine Jati und Varna geboren wurde! So etwas Offensichtliches bedarf auch gar keiner Quelle, aber ich werde gerne ein Paper über das Unverständnis über die hinduistischen Religionsphilosophien schreiben und dass dann als Quelle hernehmen.

Dann noch zu schreiben "Gläubige Hindus verstehen ihre Religion oft auch als Lebensart" bestätigt doch bloss, dass die Ersteller dieses Artikels keinen blassen Schimmer haben! Was ist ein gläubiger Hindu? Ist das ein Hindu der an seine Götter glaubt ? NEIN, das ist ein Hindu der an seine Philosophie glaubt, das hat mit glauben an Deitäten und Gottheiten NICHTS zu tun! Vermittelt wird aber, dass es Hindus gibt, die besonders stark an (mehrere) Deitäten glauben, was, ausser für einige Bhakti Strömungen, nicht zutrifft.

Ein gläubiger Hindu ist im Gegensatz zu einem Christ, nicht gläubig im Forme von "an Gott glauben"! Doch genau das wird hier impliziert! Die hinduistischen Schulen sind begründet durch solide Philosophien! Das ist nicht mit dem Christentum zu vergleichen, wo jeder Pfaffe die "Christliche Philosophie" (die es gar nicht gibt! ) herausinterpretieren kann wie er will.

Brahmanisch meint den Bezug zu den Brahmanen . Brahmanistisch ist bezogen auf die brahmanistisch-vedischen Religionsphilosophien und Lehren. Der Herr meinte 100% brahmanistisch, denn brahmanisch macht eigentlich überhaupt keinen Sinn.

Die Philosophien die kein Kastensystem betreiben, sind nicht hinduistisch, auch wenn sie an die hinduistischen Mythologien und Lehren angelehnt sind! Egal wie neu, alt oder was auch immer sie sind. Man muss auch erkennen, dass es schon fast alle möglichen religionsphilosophischen Strömungen in den hinduistischen Schulen gibt! Deshalb ist es auch lächerlich, wenn man sagt, moderne Konzepte würden nicht in mein Bild passen. Denn ein modernes hinduistisches Konzept bedarf schon sehr sehr sehr viel Kreativität. Deshalb muss man klar schreiben dass diese Gruppierungen/Religionen AN die hinduistischen Glaubenswelten ANGELEHNT sind. Und nicht "moderne" Formen davon.

Die hinduistischen Schulen als (EINE) RELIGION zu bezeichnen ist also schon SEHR problematisch und zeigt auch die Ungewissheit und Unwissenheit der Schreiber dieses Artikels. Von den unterschwelligen Bemerkungen, die den Bezug zu abrahamitischen Religionen schaffen sollen (es gibt nur einen Gott usw. ) mal abgesehen, geht der Qualitäts- und Wahrheitsgehalt dieses Artikels gegen 0%. Ich würde ihn deshalb sogar zur Löschung beantragen! Man muss Desinformation nicht noch durch eine Plattform wie Wikipedia verstärken!

Dass du, liebe Durga, offensichtlich nicht begreifst, dass du als geborene Europäerin niemals ein Hindu sein kannst ( höchstens philosophisch!), bestätigt meine These doch nur.

Varunamithra (19:50, 18. Mär. 2010 (CET), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)

Lieber Varunamithra, an deiner persönlichen Meinung halte fest, hier zählt jedoch die wissenschaftliche Sicht der Dinge. Man könnte jedoch andere Meinungen dazu mit ordentlichen Belegen den der offiziellen Sicht der Dinge gegenüber stellen. Das von dir bemängelte moderne hindustische Konzept ist offiziell der Neohinduismus und wichtiger Bestandteil des Hinduismus.
Noch ein Tipp: bitte unterzeichne deine Beiträge auf den Diskussionsseiten - klicke oben das erste Feld von rechts an, dann ergibt sich deine Unterschrift mit Datum. Füge außerdem einen Diskussionsbeitrag immer unten auf der Seite an, nicht oben --Durga 22:51, 18. Mär. 2010 (CET)


Also mutiert dieser Artikel zu einer unnötigen Quellen-Schlacht. Ich bemängle das "moderne" Konzept nicht. Es darf aber trotzdem nicht zu den hinduistischen Religionen gezählt werden darf, weil diese das Kastensystem voraussetzen! Würde ein Brahmane eine neue philosophische Schule entwickeln, die das Kastensystem nicht anzweifelt, dann würde das immer noch zu den hinduistischen Religionen zählen und nicht zu den "Neo"hinduistischen. Auch wenn er dies erst im 22. Jahrhundert tut. Bezeichne dich selbst also korrekterweise als Neohindu, denn ein Hindu kannst du gar nicht sein, da du keine Kaste besitzt. Und die philosophische Einstellung kann dir ja niemand abstreiten.

Die meisten Neohinduistischen Strömungen (ISKCON, Arya Samaj) sind für die hinduistischen Religionen unbedeutend und für ihr Verständnis sogar schädlich! Deshalb sollten sie einen eigenen Artikel erhalten! --Varunamithra 23:21, 18. Mär. 2010 (CET)

Um mich mal einzumischen: Es gibt wohl keine einheitliche Definition von Hinduismus, weil die hinduistischen Religionen so vielfältig sind und auch auf völlig unterschiedliche religiöse Phänomene bezogen sind. Den Hinduismus aber ausschließlich auf Kasten zu beziehen, reduziert die Vielfalt dieser Religionen auf eine Konstante, die ja offiziell in der indischen Verfassung auch abgeschafft ist, so dass dieser Ansatz aus diesem Grund schon nicht so ganz greift. Soweit ich weiß, geht dieser Ansatz auch auf bestimmte Soziologe zurück, wie Max Weber, die heututage auch schon nicht mehr so ganz aktuell sind. Was den Artikel betrifft, er sollte wiedergeben, dass es auch unterschiedliche Meinungen zur Definition dieser Religionen gibt, und es keine einheitliche Definition gibt, d.h., alles auszugrenzen, was sich nicht auf Kasten bezieht, entspricht nicht dem Sinn der Wikipedia, den Forschungsstand auch zu referieren, egal wie z.B. auch einzelne Meinungen zu diesem aussehen.

Zu einigen Details: Götter als nicht wichtig für diese Religionen anzusehen, ist wohl offensichtlich so richtig an den Tatsachen vorbei, dass diese in vielen Formen eine Rolle spielen, sowohl für Brahmanen, als auch in der sog. Volksreligion. Soweit ich weiß, gibt es ganz offensichtlich auch überall Tempel, die bestimmten Gottheiten gewidmet sind oder Hausaltäre und Gesänge noch und nöcher usw..

Was den Neohinduismus angeht, er mag für Indien nicht bedeutend sein, aber da er in Europa und den USA auch eine Rolle spielt und als Begriff verbreitet ist, spricht wohl nichts dagegen, ihn hier auch kurz darzustellen. Dass diese Formen irgendwie schädlich sein sollen, deutet wohl daraufhin, dass es sich um eine private Meinung handelt, die in bezug auf den Artikel dann auch keine Bedeutung haben kann.--Maya 13:34, 21. Mär. 2010 (CET)


P.S.: Zu 'brahmanistisch' (angeblich von blöden Laien produziert), das Wort brahmanisch stammt hier nicht von Laien, sondern von Axel Michaels, der Prof. für Indologie ist. Das Wort bezeichnet einfach hier keine Ideologie oder Abstraktion (-ismus), genauso, wie man christlich sagt und nicht christozistisch oder rational und nicht rationalistisch.--Maya 13:48, 21. Mär. 2010 (CET)


Was die indische Verfassung macht, spielt ebenso wenig eine Rolle! Alles und jeder hat seine eigene Philosophie und toleriert auch alle anderen Philosophien, so lange sie konform mit dem Kastensystem sind. Schliesslich werden Philosophien ohne Kastensystem nicht zu den hinduistischen gezählt (der originale Buddhismus lehnt das Kastensystem nicht ab ! Durch die Verbreitung der Philosophie und die Weiterentwicklung hat er aber durchaus eine Daseinsberechtigung als eigene "Religion" - hätte er sich nicht verbreitet, würde man ihn heute sehr wohl zu den brahmanistischen Philosophien zählen!)!

Die "Reduktion" auf das Kastensystem ist die einzig mögliche, allgemein gültige Definition. Alles was mehr einschliessen will, also über die philosophischen Ansichten, Traditionen, Rituale etc. Aufschluss geben will, wird automatisch falsch; da es praktisch immer eine komplett Gegensätzliche Richtung/Meinung/Ansicht gibt. Was sicher gar nicht geht ist die hinduistischen Philosophien zu dogmatischen "Religionen" zu machen (von "einer" Religion ganz zu schweigen, das ist einfach nur noch lächerlich) ; sie dem Christentum und den abrahamitischen Religionen konform zu machen - damit es einfach einfacher zu verstehen ist; (einigen "Undercover" Christen hier besser passt).

Deshalb erstmal: Weg mit der Bezeichnung "EINE" "Religion" - Ersetzen mit der Bezeichnung "hohe Anzahl von " Religionsphilosophien"  ; weg mit dem einseitigen Bhakti Geschwafel - unterschwellige Christentumvergleiche könnt ihr euren eigenen Kindern einflössen, aber sicher nicht hier.

Ich sehe schon, dass man sich hier vom Kastensystem so sehr wie möglich distanzieren will; das ist hier aber eindeutig nicht möglich. Denn wie bereits mehrmals geschrieben: das einzige was wirklich alle Hindus miteinander verbindet, ist nun einmal das Kastensystem. Egal wie sehr Sie dem Kastensystem abgeneigt sind. Sie haben es sehr unterschwellig gemacht, indem sie darauf verwiesen haben, dass noch Forschung betrieben werden müsste.

Das stimmt so nicht. Jeder halbwegs gute Indologe wird Ihnen bestätigen, dass es das einzige ist, was wirklich alle Hindus verbindet. Anders gesagt: es gibt keine hinduistische Lehre, die nicht dem Kastensystem angehört und nicht als hinduistische Lehre gehandelt wird. Schauen Sie nach bei den Jains, den Parsis usw.

Was die Götter angeht, so haben die nicht unbedingt etwas mit der Religionsphilosophie zu tun. Das wird sehr hart zu verstehen sein, denn man hat ja eingetrichtert bekommen, dass jede Religion einen/mehrere Götter hat.

Die hinduistischen Religionen sind in allererster Reihe als Philosophien. Einige glauben zBsp. an ein dualistisches, nicht dualistisches Weltbild usw. Das heisst nicht dass die Deitäten zweitrangig wären. Nur verbindet man nicht unbedingt immer eine Deität mit einer Philosophie. So kann ein Anhänger einer Advaita Richtung seiner Familiendeität ein Puja entrichten (verwechseln Sie NICHT Puja mit Yajna!) und wieder ein anderer kann einer Advaita Richtung anhängen und aber seiner eigenen Familiendeität ein Puja entrichten. Das ist ein Unterschied! Man kann derselben Deität Pujas entrichten und eine komplett andere Philosophie besitzen! Das geht natürlich auch umgekehrt - wobei es einige "grosse" Richtungen gibt (Shivaismus, Vishnuismus usw.) und unzählige kleinere.

Dann kann man auch noch den Begriff der "Gläubigkeit" einführen: ein gläubiger Hindu ist in den allermeisten Fällen nicht ein Hindu, der besonders fest an seine Deität glaubt. Es kommt dabei darauf an, welchen Yoga Weg er gewählt hat. Das heisst ein Jnana-Yoga Hindu ist gläubig in dem er studiert, lernt, lehrt usw. und NICHT, in dem er BETET - nicht gerade was der Begriff "gläubig" in den Köpfen von Laien und Westlern unweigerlich auslöst. (Das Yoga, welches am Ähnlichsten beim "Glauben" ist, ist das Bhakti-Yoga. Viele Bhaktiströmungen besitzen sehr viele christliche Allüren. )

Verstehen Sie dies? Die Verfasser des Artikels offensichtlich nicht. (Sonst hätten sie dies herausgestrichen!)

Die Wahl der Deitäten, die man anbetet, lasse ich mal vorneweg. Eine sehr bekannte sind aber eben die oben genannten Familiendeitäten. Dann muss man unterscheiden zwischen Puja und Yajna. Ich werde darauf nicht eingehen, aber es gibt Unterschiede.

Die Neohinduistischen Religionen mit den hinduistischen zu vermischen ist deshalb schädlich (für das Veständnis der hinduistischen Religionen!) , weil diese Strömungen oft einfach Bhakti-Strömungen sind, das Kastensystem gar nicht existiert, Missionierungen stattfinden - etwas, was in den hinduistischen Religionen völlig unnötig ist, da es keine Rolle spielt, welcher Philosophie man angehört (vielmehr spielt es eine Rolle, welcher Kaste man angehört!) - deshalb muss man diese neohinduistischen Religionen von den hinduistischen trennen! Es gibt in den hinduistischen Religionen keine Missionierung, keine Konversion, keinen Proselytismus; wie wollen sie jemanden in eine Kaste konvertieren? Das geht nicht!

Es sind die brahmanistischen Shrauta Brahmanen, die den höchsten sozialen Respekt geniessen. Es sind jene, die noch die vedischen Religionen aktiv praktizieren. Was sind brahmanische Priesterreligionen die sich auf die Veden beziehen? Das sind Religionen die den vedischen Religionen/Brahmanistischen Religionen sehr ähnlich sind (die ebenfalls immer noch praktiziert werden, von sogenannten Srauta Jatis ) : das einzige worin sie sich unterscheiden könnten, ist das mögliche Vorhandensein nichtvedischer Deitäten, welche bei den Srauta Brahmanisten in der Regel nicht vorkommen. Dennoch wäre die Aussage, dass diese am prestigeträchtigsten ist, demnach falsch! Die "rein" brahmanistischen Religionen sind mindestens genauso prestigeträchtig wenn nicht sogar noch prestigeträchtiger!

Also: die Generalisierungen, dass alle Hindus an eine "grosse" Deität glauben; die überwältigende Dominanz irgendwelcher Bhakti-Spinner. Dann noch Sätze wie "Die Verehrungen des Göttlichen in Form von Bildern ist strengstens untersagt"; WOW, einfach nur WOW. Was für Idioten hier am Werk sind, das entzieht sich einfach nur noch dem Verständlichen.

Dieser Artikel ist eine Ruine was die Qualität angeht. --Varunamithra 22:02, 22. Mär. 2010 (CET)--Varunamithra 22:02, 22. Mär. 2010 (CET)--Varunamithra 22:02, 22. Mär. 2010 (CET)

Dagegen gelten die Veden mit den Upanishaden und die Bhagavad Gita (als Bestandteil des Mahabharata) als die grundlegenden heiligen Texte für alle Hindus. Stimmt das eigentlich so? Das hört sich für mich zu allgemein an, dass jeder Hindu diese Schriften für grundlegend hält, und zwar aus dem Grund, dass auch Leute, die nicht mal Lesen und Schreiben können, als Hindus gelten, in der Volksreligion wohl diese Schriften auch nicht so verbreitet sind, und dann auch noch jede Sekte eigene Schriften hat. Ich habe mich gefragt, wer genau diese Schriften als grundlegend ansieht, da ich bei Dayananda Saraswati z.B. bemerkt habe, dass der sehr auf die Veden fixiert war.--Maya 22:00, 6. Apr. 2010 (CEST)

Nein, das stimmt (wie so vieles in dem Artikel) nicht! So stellen Anhänger der Rigveda gerne die Authorität der Yajurveda in Frage, zumal sich diese Schriften auch in einigen Belangen widersprechen! Um zu verstehen, für wen diese Schriften heilig sind, muss man verstehen wieso sie geschrieben wurden und an wen sie gerichtet sind. Die Veden sind vor allem an die Nachfahren der Verfasser gerichtet - und auch an die Nachfahren der in den Veden vorkommenden Figuren. Und genau diejenigen waren und sind auch heute (meistens) noch die einzigen, die ihre Veda studieren. Sie sollen den Nachfahren Auskunft und Informationen über Familie, Kultur und Tradition und Wissenschaft geben - keine Richtlinien für den "Glauben" an sich, sondern philosophische Modelle bzw. Philosophien.
Ähnlich ist es auch mit der Mahabharatha : sie bietet Rollenmodelle für die jeweiligen Angehörigen der Figuren (die Kshatriyas orientieren sich an den Kshatriyas im Buch usw.) - die sich alle dem Dharma fügen. Viele Gurus nehmen oft nicht eine ganze Veda (es ist üblich, dass man sich auf eine festlegt) sondern einfach Ausschnitte, die zu ihrer Philosophie passen (so etwa viele hasch-rauchenden Sekten, die sich auf eine Szene wo Rudra/Shiva dies ebenfalls tut, beziehen).
Was man also sicher nicht machen kann, ist sagen dass dies und das in jenem Buch geschrieben steht, so wie es die ganzen Abrahamiten immer wieder tun. Das ist was du vielleicht unter einem heiligen Text verstehst. Die Shastras sind nicht mehrere Bibeln, die als "Wort Gottes" unter allen Umständen zu gelten haben. Es ist nicht unerwünscht, dass man eigene Philosophien erschafft, das ist heutzutage aber ziemlich schwierig, weil es schon fast alles gibt/gegeben hat. --Varunamithra 01:59, 9. Apr. 2010 (CEST)

Ja, vielen Dank, das hört sich irgendwie sinnvoll an. Ich hatte irgendwo etwas darüber gelesen, was es eigentlich mit dieser Liste von Büchern auf sich hat, nämlich, dass das irgendwann sozusagen Konsens wurde, und zwar in der Neuzeit. Mal sehen, ob ich diesen Text noch wiederfinde. Gruß--Maya 10:00, 9. Apr. 2010 (CEST)

in diesem Zusammenhang kann man sich auch die Begriffe astika und nastika ansehen..... --Varunamithra 13:52, 9. Apr. 2010 (CEST)

[Bearbeiten] Neue Einleitung

Der neue Satz ist wortwörtlich aus dem Buch von Michaels übernommen (bis auf kleine Auslassungen). Entweder muss man das dann als Zitat kennzeichnen oder etwas umschreiben.--Maya 21:24, 16. Apr. 2010 (CEST)

Schon geschehen! --Durga 04:06, 21. Apr. 2010 (CEST)

Danke, das war kein Vorwurf, sowas passiert halt mal ab und an.--Maya 19:14, 26. Apr. 2010 (CEST)

[Bearbeiten] Familie

Zumindest dieser Abschnitt gehört nach weit verbreiteter Meinung eigentlich dringend entwieselt und liest sich weiten Teilen nach Aussage von Experten wie eine ethnologische Erstemesterarbeit. Viele denken, daß hier POV angenommen werden kann. -- Discordiamus Heil Eris! Allheil Discordia!  03:08, 28. Jul. 2010 (CEST) scnr

Die Qualität dieses ganzen Artikels bemängle ich schon seit Jahren. Aber was soll man machen, wenn Leute wie "Durga" hier die Moderratorenrechte haben, und niemand ihnen auf die Finger schaut. Absurdeste Hypothesen werden hier als Fakten hingestellt, da kann man nur noch Seufzen und hoffen dass solche Leute sich möglichst nie vermehren werden. --Varunamithra 13:33, 28. Jul. 2010 (CEST)

@discordiamus: Deine "Experten" haben recht, der Abschnitt ist wirklich nicht der beste wie auch andere der Qualität wegen bearbeitet werden sollten. Trotzdem ist er nicht POV. Wenn ich Zeit habe und nicht so viel Zeit für Vandalen investieren muss, dann werde ich mir das Gesamte mal vornehmen.
@Varunamithra: Wenn du "absurde Hypothesen" zu finden glaubst, dann gehe konkret und sachlich darauf ein, ohne eine Privatmeinung durchdrücken zu wollen (s. oben) - pöbeln hilft nicht weiter. Es hat übrigens hier niemand irgendwelche "Moderatorenrechte", jeder muss seinen Standpunkt gleichermaßen fundiert vertreten und den anderen "auf die Finger schauen".--Durga 00:02, 13. Aug. 2010 (CEST)


Unabhaengig davon, was hier schon steht: Im Abschnitt "Familie" scheint zitiert zu werden. Ein Beleg (Fussnote) ist notwendig. Weiterhin finde ich die englischen Begriffe deplaziert. --92.195.243.232 11:30, 20. Aug. 2010 (CEST)

[Bearbeiten] Erlösung ist nicht Moksha. Moksha != Erlösung

Moksha ist die Befreiiung aus dem Samsara. Das hat mit dem sehr christlich konnotierten Begriff "Erlösung" sehr wenig zu tun. Deshalb sollte man in Zukunft immer darauf hinweisen, dass mit Moksha die Befreiiung aus dem Samsara gemeint ist. Damit wäre auch gleich der richtige Kontext (Samsara) gegeben.

Die deutschen Begriffe "Erlösung" oder "Befreiung" für das Sanskrit-Wort "Moksha" ist in der Wissenschaft (und nicht nur hier) absolut üblich (siehe z.B. Axel Michaels: Der Hinduismus, Geschichte und Gegenwart. Verlag C.H.Beck München, S. 56, S. 238 etc.). Mit christlich hat das nicht das Geringste zu tun.--Durga 11:08, 11. Sep. 2010 (CEST)

[Bearbeiten] Frage

Kann sich um die Liste hinduistischer Feste (en) mal wer kümmern? --Reiner Stoppok 00:01, 29. Jan. 2011 (CET)

[Bearbeiten] Heilige Schriften

Der Absatz ist irreführend, da heilige Schriften überall vorkommen und es unzählige gibt. Die Veden werden nicht durchgehend von allen Hindus als höchste heilige Schriften anerkannt, sondern alle Sekten und Gruppierungen haben wohl ihre eigenen Schriften, die sich zum Teil gegen Brahmanen und gegen die Veden richten. Shruti und Smrti sind auch nicht allgemeingültig, sondern nur eine Kategorisierung. Quellen: Siehe Benutzer:Maya/Schriften des Hinduismus. Also müsste man das irgendwann mal ändern.--Maya 16:24, 5. Feb. 2011 (CET)

[Bearbeiten] Frühere Verbreitung

Der aktuelle Streit zwischen Thailand und Kambodscha um die Hindu-Tempelanlage von Preah Vihea zeigt, dass der Hinduismus einmal viel weiter nach Südosten verbreitet war oder zumindest ausgestrahlt hat. Kennt sich da jemand aus und kann in den Artikel entsprechende Informationen einfügen? -- 195.49.224.20 11:34, 11. Feb. 2011 (CET)

Bekanntlich war der Hinduismus auch im indonesischen Archipel allgemein verbreitet und bis auf Reste (Bali) später durch den Islam verdrängt worden. Das hätte in den Bereich Geschichte gehört. Dieser Abschnitt müsste ohnehin etwas sachlicher, objektiver und distanzierter formuliert werden. --Peewit 10:54, 7. Mai 2011 (CEST)

[Bearbeiten] Löschung

Die heutige Bedeutung und das intuitive Verständnis des deutschen Begriffs „Gott“ mit dem Hinduismus in Bezug zu setzen, mag verwirrend wirken Ich habe diesen Satz mal rausgenommen und neutralisiert. Der Satz suggeriert, dass es ja wohl so dermaßen überraschend ist, dass es einen monotheistischen Gottesbegriff auch in anderen als den abrahamitischen Religionen gibt, dass er nicht neutral ist. Außerdem wirkt die eintretende Verwirrung so unenzyklopädische, da werden subjektive Eindrücke geschikdert. Zudem suggeriert der Satz, dass es eine feststehende Bedeutung des Begriffes Gott gibt, das ganze ist da etwas schwammig, da Bedeutung und intuitives Verständnis ganz bestimmt nicht einheitlich überall vorkommen.--Maya 13:29, 28. Feb. 2011 (CET)

[Bearbeiten] Frage zu Bildern

Hallo zusammen, ich habe folgende Bilder letztens zu Commons hochgeladen. Kann mir jemand Details zu den gezeigten Figuren sagen? Eventuell könnten sie dann irgendwo sinnvoll eingesetzt werden. Vorab vielen Dank. --AngMoKio (座谈) 16:18, 21. Mär. 2011 (CET)

Schöne Bilder. Derartiger bunter Figurenschmuck ist typisch für südindische Tempel. Die Bilder links und rechts zeigen Krishna als Kuhhirten mit Flöte, gesäumt von zwei Kühen. Das mittlere Bild ist etwas komplexer. In der obersten "Etage" sitzt in der Mitte Shiva (Attribute: Mondsichel, Schlange, Gazelle) in der Darstellung als Somaskanda, also in Begleitung seiner Gefährtin Uma (Parvati) und dem Sohn Skanda. Eins drunter wieder Shiva mit seiner Gefährtin, daneben steht Skanda, diesmal als jugendlicher Asket. In der untersten Ebene sind sitzend Rama (mit Bogen) und seine Frau Sita dargestellt, um sie herum Ramas Brüder Lakshmana, Bharata und Shatrughna. Die anderen Figuren sind schwerer zu identifizieren, die finster dreinblickenden Gesellen an den Ecken dürften Torwächter (Dvarapalas) sein, die alte Frau im linken Bildbereich ist wohl eine Dichterheilige (vielleicht Auvaiyar). --BishkekRocks 17:28, 21. Mär. 2011 (CET)
Super, vielen Dank. Ich werde die Infos nachtragen. --AngMoKio (座谈) 13:51, 22. Mär. 2011 (CET)
So ich habe nun mal dem zweiten Bild annotations/Notizen hinzugefügt (sieht man scheinbar nur, wenn man das Bild direkt bei Commons anschaut). Könntest du mal prüfen, ob ich das richtig gemacht habe? Bei den Brüdern in der untersten Reihe wusste ich nicht genau, wer nun wer ist und habe das daher vorerst weggelassen. Wenn du willst kannst du das nachtragen. --AngMoKio (座谈) 14:54, 22. Mär. 2011 (CET)
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