Diskussion:Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft
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[Bearbeiten] Lobbyismus der INSM
Hallo, ich halte diesen Edit noch immer für richtig. Der Beleg findet sich im Edit. Er wurde unbegründet mehrmals zurückgesetzt. Ich plädiere für die Veränderung. Wer dies nicht sinnvoll findet, soll dies bitte begründen. Danke. --Grille3 14:00, 25. Mai 2011 (CEST)
- Die Positionen von Rudolf Speth und Thomas Leif sind im Artikel bereits dargestellt. Ebenfalls ist im Artikel dargestellt, dass Ulrich Müller von der Lobby-Organisation LobbyControl die INSM beispielhaft als eine Lobby-Organisation anführt. Diese Meinungen sind also im Artikel bereits ausführlich berücksichtigt. Diese Meinungen nun auch noch als Tatsache bereits in der Einleitung zu bringen, ist nun wirklich etwas übertrieben. Ansonsten müssten wir bei sämtlichen Artikeln zu Organisatinen, die irgendjemand irgendwann einmal als Lobby-Organisation bezeichnet hat (z.B. beim Artikel LobbyControl), die Einleitungen dementsprechend ändern. --Mr. Mustard 14:20, 25. Mai 2011 (CEST)
Ich entnehme deinen Worten, daß diese Tatsache ernsthaft umstritten ist. Wenn man mal von der Selbstdarstellung der INSM absieht: Wie kommst du denn darauf?? Hybscher 14:26, 25. Mai 2011 (CEST)
- Lobbyismus bedeutet laut Gablers „Einflussnahme organisierter Interessengruppen (z.B. Verbände, Vereine, Nichtregierungsorganisationen) auf Exekutive und Legislative, bspw. in der Form von Anschreiben, Telefonaten, Anhörungen, Vorlagen, Berichten, Studien usw...“ [1] Dies ist ganz sicher nicht die primäre Tätigkeit der INSM, weshalb die generelle Charakterisierung „Lobby-Organisation“ völlig unzutreffend ist. Lobby-Organisationen werden in Deutschland in der Lobbyliste des Bundestages geführt. Die INSM wird dort jedoch nicht einmal genannt. Das heißt nicht, dass die INSM nicht auch unter anderem hin und wieder Tätigkeiten nachgeht, die zumindest im weitesten Sinne als "Lobbyismus" bezeichnet werden können. Deshalb ist die INSM trotzdem keine "Lobby-Organisation". Das Alles wurde nun schon zigmal durchgekaut. Wenn ihr trotzdem weiter damit rumnerven wollt, dann werde ich bei allen Artikeln zu gewerkschaftsnahen Organisationen in die Einleitung reinschreiben, dass dies eine "Lobby-Organisation" sei. Das fällt dann zwar unter WP:BNS. Aber leider kommt man hier in der Wikipedia oft nicht anders weiter. --Mr. Mustard 15:09, 25. Mai 2011 (CEST)
- So gesehen hast Du recht. Die INSM wendet sich nicht direkt an Politiker. Sie wendet sich im Gegenteil mit im Sinne ihrer Geldgeber erstellten Studien zu gesellschaftlichen Themen über alle möglichen Formen der Medien (Druck,TV-News,Talkshows) direkt an die Gesellschaft. Nur leider wird dabei meist nicht klargestellt in wessen (indirektem?) Auftrag die Studie erstellt wurde bzw. in wessen (indirektem?) Auftrag der jeweilige Professor in der Talkshow sitzt. Die INSM ist also eine lupenreine Propaganda-Organisation. Brummbäropa 13:03, 26. Mai 2011 (CEST)
Lobbying: Strukturen, Akteure, Strategien herausgegeben von Ralf Kleinfeld,Annette Zimmer,Ulrich Willems [2]. ca$e 18:12, 29. Mai 2011 (CEST)
Ich habe das mit dem Lobbyismus aus der Einleitung wieder gelöscht. Diese Meinung, die im Artikel bereits dargestellt ist, gehört nicht in die Einleitung. Falls dies wieder eingefügt wird, werde ich in die Einleitung des Artikels Attac ebenfalls einfügen, dass die die Aktivisten von Attac „nichts anderes als Lobbyisten“ seien. [3]. Diese Meinung wird im Artikel zu Attac bisher noch überhaupt nicht dargestellt. Ich bin mir völlig darüber im klaren, dass dies ein Verstoß gegen WP:BNS ist. Es bleibt mir aber keine andere Wahl, um auf die Absurdität dieser Einfügung in die Einleitung aufmerksam zu machen. --Mr. Mustard 16:13, 5. Jun. 2011 (CEST)
- Gerade die nachträgliche! Begründung hier gesehen. " Diese Meinung, die im Artikel bereits dargestellt ist, gehört nicht in die Einleitung." Gerade weil sie eine wichtige Meinung sowohl in Medien als auch in der Wissenschaft ist, gehört sie in die Einleitung. Sonst muss auch die Selbstdarstellung der INSM ("Öffentlichkeitsarbeit") aus der Einleitung raus. Den Attac-Quatsch bitte in dem Attac-Artikel diskutieren. --77.180.202.166 16:51, 5. Jun. 2011 (CEST)
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- Mit der Entfernung von "Öffentlichkeitsarbeit" aus der Einleitung, habe ich kein Problem. --Mr. Mustard 17:13, 5. Jun. 2011 (CEST)
- Ich aber! "Öffentlichkeitsarbeit" ist die zentrale Zielsetzung der Initiative. Eine Interessenvertretung hat Gesamtmetall bereits als gesonderter Verband und als Mitglied des BDA. Es ist eine unzulässige Auslassung das zu löschen und die Begründung "Verbesserung der Lesbarkeit" ist nicht nachvollziehbar. --Kharon 00:15, 5. Sep. 2011 (CEST)
- Mit der Entfernung von "Öffentlichkeitsarbeit" aus der Einleitung, habe ich kein Problem. --Mr. Mustard 17:13, 5. Jun. 2011 (CEST)
Fast neun Millionen Euro kassiert die Initiative jährlich vom Arbeitgeberverband Gesamtmetall. Das ist in dieser Form nicht nur einmalig. Es ist auch ein immenses Budget für Lobbyisten. Von dieser Summe für PR-Arbeit kann mancher Gewerkschaftschef nur träumen. Quelle: http://www.zeit.de/2005/19/insm
[Bearbeiten] Lesbarkeit
Der Artikel driftet leider stellenweise in schwer lesbares und schwer verständliches Geschwurbel ab. Leider kann ich das nicht korrigieren, weil der Artikel auf 3 Bearbeitungen maximal eingestellt ist. Meine verbesserte Fassung liegt unter Benutzer:Rtc/INSM. --rtc 15:12, 28. Aug. 2011 (CEST)
- Für eine Lesbarkeit ist eine Gliederung nach inhaltlichen Gesichtspunkten besser als ein allgemein zusammengewürfelter Kritikabschnitt. Zudem sind durch deine Überarbeitung noch Informationen zur berlino.pr verlorengegangen (anstatt dessen ist jetzt unklar ob sich der nachfolgende Satz "Sie wurde 2000 vom Arbeitgeberverband..." auf berlino oder die INSM bezieht) und "Die INSM ist der Auffassung, dass in Deutschland die Notwendigkeit marktwirtschaftlicher Reformen besteht und verfolgt das Ziel, die Bürger davon zu überzeugen." ist redundant und umständlich formuliert (zuerst Ziel und dann Begründung dafür wie vorher, ist im Aufbau logischer). Den Satz empfinde ich ebenfalls als eher banal, er ist aber imo eine Einleitung und macht am Ende des Abschnitts keinen Sinn. Ich sehe die vorherige Gliederung der Abschnitte deswegen als deutlich besser an. --Casra 18:24, 30. Aug. 2011 (CEST) (Die Gliederung setze ich zurück, die vorher in der Tat zu umständlichen Formulierungen überarbeite ich danach) --Casra 18:28, 30. Aug. 2011 (CEST)
- Es ist schade, dass ihr den alten Zustand des Artikel wiederhergestellt habt. Anstatt klar zu sagen, was zu sagen ist, verwendet ihr verbogene und krumme Formulierungen wie "wirtschaftsliberal orientiert" und unterscheidet in exaktizistischer Akribie die Initative vom Unternehmen, das sie betreibt. Versucht lieber, im Interesse der Lesbarkeit, Verständlichkeit und Klarheit etwas zu pauschalisieren. Auch wenn die Aussagen dann nicht mehr ganz richtig sind, ist das kein Problem, wenn man weiß, was gemeint ist. Eure Fassung ist außerdem nicht neutral; man sieht deutlich, dass die INSM zwischen den Zeilen zu kritisieren versucht. So schreibst Du z.B. "Die INSM vertritt das Ziel die Bürger in Deutschland von der 'Notwendigkeit marktwirtschaftlicher Reformen' überzeugen". Damit sagst Du, ohne es zu schreiben: 1) Die INSM stellt dies nach außen hin als ihr Ziel dar, verfolgt aber möglicherweise ganz andere, 2) Durch die Formulierung "Notwendigkeit marktwirtschaftlicher Reformen" versucht das INSM von seinen wahren Zielen abzulenken oder sie irreführend zu beschönigen. Das größte Problem ist eure Einleitung. Es wird viel um den heißen Brei herumgeredet. Die Aussage "arbeitgebernahe Denkfabrik" ist griffig und sagt in zwei Worten mehr die ganzen vielen Worte eurer Einleitung. Bitte akzeptiert meine Änderungen, sie sind ein Schritt nach vorn. Versucht doch, den Artikel auf der Basis weiterzuentwickeln statt in alte Problemversionen zurückzufallen. --rtc 23:43, 30. Aug. 2011 (CEST)
Hier: "Die INSM vertritt das Ziel die Bürger in Deutschland von der „Notwendigkeit marktwirtschaftlicher Reformen“ überzeugen." fehlt das Wort "zu" vor "überzeugen" am Ende. (nicht signierter Beitrag von 2.207.208.62 (Diskussion) 02:13, 1. Feb. 2012 (CET))
[Bearbeiten] Meinungsbild
Im Artikel steht der Satz "Die Öffentlichkeitsarbeit der INSM ist charakterisiert durch die Strategie der integrierten Kommunikation."
- Der Sinn des Satzes ist leicht zu erfassen. Er kann so stehen bleiben.
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- Integrierte Kommunikation - da verlinkt, kann er stehen bleiben--ot 17:18, 30. Aug. 2011 (CEST)
- Mit derselben Begründung. Darüber hinaus sollten unverständliche Sätze verbessert und nicht gelöscht werden. Hybscher 17:42, 30. Aug. 2011 (CEST)
- Dieser Satz ist unverständlich. Er sollte gelöscht werden
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- rtc 16:42, 30. Aug. 2011 (CEST)
- Integrierte Kommunikation is typischer PR-Neusprech, VWL-Sondermüll. --Kharon 08:53, 31. Aug. 2011 (CEST)