Diskussion:Johannes Paul II.

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] "183 Professoren wurden verhaftet, ein Teil von ihnen kam im Konzentrationslager ums Leben"

Dieser Satz klingt besonders dramatisch; er suggeriert aber etwas, was s o nicht stimmt (= Irreführung) - (P.S.: für den Pabst hatte diese Zeit offenbar nicht diese Dramatik - das wird aber hier suggeriert). Es kamen 3 im KZ ums Leben, die anderen wurden nach wenigen Wochen entlassen. Viele (nach historischen Quellen über 100) der polnischen Professoren setzten ihre Forschungstätigkeit unter den Deutschen fort. Das brachte ihnen - nicht unmittelbar nach dem Krieg, aber viel später - den Vorwurf der Kollaboration ein. Bitte überarbeiten.(nicht signierter Beitrag von 79.209.187.114 (Diskussion) 19:34, 16. Okt. 2008 (CEST))

[Bearbeiten] Einzelnachweise


[Bearbeiten] Schreibweise Carolus

Den Hirtenbrief der polnischen Bischöfe an ihre deutschen Amtsbrüder hat der damalige Erzbischof von Krakau mit Carolus Wojtyla unterschrieben. Quellen u.a. hier und in der aktuellen Ausstellung in Berlin über deutsch-polnische Geschichte, wo der Brief ausgestellt ist. Gibt es Hinweise darauf unter welchen Umständen Wojtyła seinen Vornamen in dieser Form geschrieben hat. Immerhin ist das genannte Dokument ein Zeugnis deutsch-polnischer Geschichte, hat weniger Bezug zur Römischen Kurie. Da wäre es naheliegend, dass er die in Polen übliche Schreibweise verwendet. --Thomas Binder, Berlin 15:25, 2. Okt. 2011 (CEST)

Carolus ist Sicherlich keine polnische schreibweise wie im zweifel ein blick in die polnische Wikipedia zeigt :) ..Sicherlich Post 21:39, 2. Okt. 2011 (CEST)
Genau, darum ja meine Frage, warum er ausgerechnet auf diesem Dokument so unterschreibt, bzw. ob er regelmäßig diese Schreibweise verwendete (dann sollte es im Artikel erwähnt werden). Oder gab es Vorschriften, wann ein Bischof die latinisierte Form verwenden muss? --Thomas Binder, Berlin 08:48, 3. Okt. 2011 (CEST)
Nach der Unterschriftenliste scheint die Latinisierung der Namen im polnischen Episkopat keine Seltenheit (gewesen?) zu sein, eine gesamtkirchliche Vorschrift existiert aber nicht (die Namen der deutschen Unterzeichner sind auch nicht latinisiert). Es könnte sich daher um eine ortsübliche Konvention handeln, die Beibehaltung eines Brauchs, der noch im 19. Jahrhundert tatsächlich (und nicht nur unter Bischöfen) weiter verbreitet war.--Moguntiner 09:51, 3. Okt. 2011 (CEST)
Es spricht doch alles dafür, dass der Text des Briefes in der Konzilssprache, also in Latein abgefasst gewesen ist und deshalb die Benutzung der latinisierten Vornamen der Üblichkeit entsprach. --Andrsvoss 12:10, 3. Okt. 2011 (CEST)
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