Diskussion:Kaisertum Österreich

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Notwendigkeit des Artikels?

Muss so ein Artikel separat in der Wikipedia vorhanden sein und dann auch noch als Übersetzung aus der englischpsrachigen Wikipedia? IMHO kann man das doch in die Geschichte Österreichs einbinden.---Zaungast 09:28, 1. Okt 2004 (CEST)

Es gibt sehr wohl einen Bedarf für diesen Artikel, siehe Diskussion:Österreich#Navi-Leiste Deutscher Bund, meinetwegen auch en:Talk:Austrian Empire#Merging. Wenn du dich darüber beschwerst, daß er im Moment nur eine Übersetzung ist, mußt DU dir schon an die eigene Nase fassen, daß du als offensichtlich deutschsprachiger Mutterspracher ihn nicht originär geschrieben hast. ;-) --AlexF 09:41, 1. Okt 2004 (CEST)
@Fischers Alex: du scheinst aus einer Welt zu kommen, wo man offensichtlich nicht mal eine schlichte Frage stellen darf. mich nervt persönliche Anmache (selbst mit Icon), wenn es doch darum geht, die Wikipedia übersichtlich und gut zu gestalten.--beste Grüsse nach wohin auch immer---Zaungast 09:46, 1. Okt 2004 (CEST)
Es tut mir wirklich leid, wenn ich mich im Ton vergriffen haben sollte. Allerdings weiß ich wirklich nicht, warum die Tatsache, daß der Artikel auf einer Übersetzung beruht, seinen Wert schmälern sollte. Die Hinweise auf die beiden Diskussionsseiten habe ich angebracht, um einer drohenden Ausfransung der Diskussion, auf die auch deine Frage abzielte, zuvorzukommen. Ich hoffe, damit sind etwaige Mißverständnisse, die uns beide betreffen, ausgeräumt. --AlexF 09:57, 1. Okt 2004 (CEST)
in Ordnung---Zaungast 10:00, 1. Okt 2004 (CEST)

Der Artikel existiert allerdings schon, nämlich unter dem Titel Kaiser von Österreich. --Bernd 10:05, 1. Okt 2004 (CEST)

M.E. hat der von dir genannte Artikel aber eher den Kaiser Österreichs als Monarchen bzw. seine (sich auch sukzessive ändernde) Rolle im Regierungsapparat des österreichischen Staates im Mittelpunkt. Zudem werden auch die Kaiser nach 1867 genannt. Jedoch kann man aber im vorliegenden Artikel die österreichische Geschichte im festgelegten Zeitraum detaillierter darstellen als es unter Geschichte Österreichs möglich wäre, aber auch Angaben zu den sozialen und wirtschaftlichen Verhältnissen (Angaben, die im zeitlich nachfolgenden Artikel Österreich-Ungarn ebenfalls noch fehlen) etc. machen, die nicht in Kaiser von Österreich hineinpassen würden. --AlexF 10:52, 1. Okt 2004 (CEST)
Es spricht nichts dagegen, in dem Zeitraum einen Artikel zu haben, der ausführlicher als Geschichte Österreichs ist. Ich denke nur, dass die Unterscheidung zwischen Kaiser und Kaiserreich nicht produktiv ist. Den Artikel Kaiser von Österreich könnte man m. E. ohne weiteres hier einbauen. Zur Zeit nach 1867: nun, wenn es einen Kaiser von Österreich gab, dann muss es doch auch ein Kaiserreich Österreich gegeben haben, nämlich die im Reichsrat (Österreich) vertretenen Länder (auch wenn man es im allgemeinen vielleicht nicht so genannt hat). Warum sollte der Reichsrat sonst Reichsrat heissen? ;-) --Bernd 17:27, 1. Okt 2004 (CEST)
  • zunächst: Für mich wirkt das immer noch so, als ob man auch Bundespräsident (Österreich) in Österreich überführen könnte.
  • Verstehe ich das richtig, daß du meinst, Kaiserreich Österreich könne auch die österreichische Reichshälfte von Österreich-Ungarn abhandeln? Ich glaube aber wirklich noch nie gelesen zu haben, daß diese Reichshälfte konkret Kaiserreich Österreich hieß, sondern immer nur Die im Reichsrat vertretenen Königreiche und Länder oder etwas salopper Cisleithanien. Also sollte man das m.E. schon trennen. --AlexF 17:59, 1. Okt 2004 (CEST)
zu 1. in einer klassischen Enzyklopädie wäre der Bundespräsident in der Tat beim Abschnitt Politik des Länderartikels besprochen. Dass das in der Wikipedia nicht so ist, hat praktische und organisatorische Gründe. zu 2. ich habe deine Bemerkung kommentiert, dass Kaiser von Österreich auch die Zeit nach 1867 abdecke. Mir scheint es nicht konsistent, wenn Kaiserreich Österreich und Kaiser von Österreich verschiedene Zeiträume meinen, obwohl die Artikelnamen eine Analogie suggerieren. --Bernd 17:57, 4. Okt 2004 (CEST)
Ich sehe gerade, daß Benutzer:Gugganij in der englischsprachigen Wikipedia ähnlich argumentiert hat. (en:Talk:Austrian Empire#Merging) --AlexF 18:15, 1. Okt 2004 (CEST)

Die Diskussion habe ich zu spät bemerkt :-( Der Artikel ist meiner Ansicht sicher notwendig. Auch nichts dagegen vorerst aus der englischen Übersetzung. In diesen Artikel steht oft etwas, was man als einheimischer schlichtweg übersieht oder zu subjektiv sieht. Ich glaube das es günstig wäre, den Artikel Kronland (österreich) da mit einzubauen. --K@rl 13:29, 1. Okt 2004 (CEST)

Kronländer gab es aber auch in anderen Epochen der österreichischen Geschichte. Ich glaube, man sollte sich nicht davon durcheinanderbringen lassen, daß manche Artikel einen Längsschnitt und andere einen Querschnitt durch die Geschichte bieten. Allerdings kann man schon einige Informationen miteinfließen lassen.
PS: Nachdem ich den Artikel nochmal überflogen habe, stellt sich für mich die Frage, ob es den Status Kronland schon vor 1804 gab. Kannst du einem Piefke da genauere Informationen geben? --AlexF 13:50, 1. Okt 2004 (CEST)
Nachdem ich den Artikel nun das dritte Mal gelesen habe, versteh ich das jetzt so, daß der Begriff Kronland einfach nur einen beliebigen Teilstaat der habsburgischen Territorien bezeichnet und damit auch für den Zeitraum vor 1804 verwendbar ist. Daher ist dieser Begriff unabhängig von den Staatsgebilden Kaiserreich Österreich und k.u.k. Österreich-Ungarn zu sehen, ergo sehe ich keinen Grund, diesen Artikel mit Kaiserreich Österreich zusammenzuführen, sondern zu behalten. --AlexF 17:29, 1. Okt 2004 (CEST)
Okay sehe ich ein. Aber wäre der Artikel Kronland (Österrreich) nicht besser Österreichische Kronländer? --K@rl 00:21, 2. Okt 2004 (CEST)

[Bearbeiten] Kaisertum versus Kaiserreich

Ich würde Kaisertum Österreich dem Artikelname Kaiserreich Österreich bevorzugen. 1. Meines Wissens war das der offizielle Name dieses Landes (wir sollten es nicht "posthum" umbenennen) 2. Es gibt möglicherweise einen leichten Bedeutungsunterschied: Der Begriff Kaisertum eher vergleichbar mit dem lateinischen Begriff en:Imperium. Kaiserreich eher i. S. des englischen Begriffes en:Empire. gugganij 20:29, 2. Okt 2004 (CEST)

Nunja, die Anzahl der Reaktionen auf meinen obigen Einwand war ja endenwollend. Ein zweiter Versuch: Die Webseite [1] (eine monarchistische Webseite zwar, aber die werden ja zumindest in diesen Bereich gründlich recherchieren) meint dazu folgendes:

Die Kaiserproklamation von Kaiser Franz I. vom 11. August 1804 besagt, daß von nun an das Oberhaupt des Hauses Österreich den Titel eines Kaisers von Österreich trägt. Da das Patent gleichzeitig ausführt, daß sich durch die Annahme des Kaisertitels in den Verfassungen des Verbandes der Erbländer nichts ändere, ja es ausdrücklich vermeidet, den Verband der habsburgischen Erbländer als ein Kaiserreich zu bezeichnen, sagt es, daß der Kaisertitel der besondere Titel des Oberhauptes der habsburgischen Familie ist.

Das würde eher darauf Hinweisen, dass Kaisertum Österreich die adäquatere Artikelbezeichnung ist. lg Gugganij 00:39, 8. Okt 2004 (CEST)

Ich halte Kaiserthum Österreich auch für angebracht, da es die offizielle Bezeichnung war. --plp Benutzer Diskussion:Plp 10:19, 13. Okt 2004 (CEST)

Falls es keine Einwände gibt, verschiebe ich den Artikel Kaiserreich Österreich in einer Woche zum Artikel Kaisertum Österreich lg Gugganij 15:38, 13. Okt 2004 (CEST)

[Bearbeiten] Kaisertum und so weiter

Ich habe gerade ein paar (minimale) Fehler korrigiert - keinerlei Daten oder so verändert, sondern lediglich Rechtschreibfehler. Zudem möchte ich darauf hinweisen (ich habe das korrigiert) das Napoléon sich absolut nicht zum Kaiser Frankreichs gekrönt hat sondern explizit zum Kaiser der Franzosen (zudem soll die Zeremonie auch noch mit Anklängen an die Merowinger gespickt gewesen sein). Warum auch immer er dies getan hat weiß vermutlich kein Mensch ausser ihm selber - aber es ist nun einmal so. Eine Vermutung wäre eben daß die Franzosen (wenn er sich schon auf die Merowinger und ihre Nachfahren bezieht) nicht unbedingt das gleiche darstellen wie die im politischen Gebiet Frankreichs lebenden Personen (siehe die Katharerkriege etc.). Ich bitte darum, diese Änderung zu belassen. Ansonsten verstehe ich die Aufregung nicht: ich war froh als ich diesen Artikel gefunden hatte :-)

Hallo du/Sie ohne Unterschrift. Meiner unbescheidenen Meinung nach hat sich Napoléon deshalb zum Kaiser der Franzosen erklärt, weil er letztlich durch die französiche Revolution groß geworden ist, die anfänglich auf die einzelnen Menschen und nicht auf territoriale Besitztümer ausgerichtet war. Immerhin hatte er die Revolution nicht ganz verraten, wenn er sich zum Kaiser des Volkes und nicht des Landes machte (stillschweigendes Einverständnis des Volkes vorausgesetzt). Irgendwo kann man diesen napoléonischen Gedankengang sicher auch nachlesen, das habe ich jedoch nicht gemacht.
Jedenfalls konnte Napoléon mit seinen Franzosen dann auch bis Moskau oder sonst wo hin ziehen, ohne zuvor Grenzstreitigkeiten oder Erbansprüche gegenüber russischem Territorium geltend machen zu müssen. mfg --Regiomontanus 17:07, 14. Jul 2005 (CEST)

[Bearbeiten] Revolution ab 1848 im Kaiserreich Österreich

Hallo, hat vielleicht jemand Interesse an der Erweiterung des Artikels Revolution ab 1848 im Kaiserreich Österreich, der sich auf den QS-Seiten befindet: Wikipedia:Qualitätssicherung/17._Oktober_2005#Revolution_ab_1848_im_Kaiserreich_.C3.96sterreich? Danke & Gruß -- WikiCare 11:08, 18. Okt 2005 (CEST)

[Bearbeiten] Staatsrechtliches

Auf [2] habe ich folgenden Text gefunden:

Am 11. August 1804 erklärte der römisch-deutsche Kaiser Franz II. (1768-1835, Kaiser seit 1792), aus eigener Machtvollkommenheit den Titel eines "erblichen Kaisers von Österreich" angenommen zu haben, wobei jedoch die "Königreiche, Fürstentümer und Provinzen...ihre bisherigen Titel, Verfassungen, Vorrechte und Verhältnisse fernershin unverändert beibehalten sollen". Es wurde also keine neue Staatlichkeit begründet, der "vereinigte österreichische Staatenkörper" war weiterhin nur in der Person des erblichen Kaisers von Österreich verkörpert. Keines der Erbländer veränderte seinen Status; Titel und Würde des erblichen Kaisers von Österreich überwölbten die unterschiedlichen Titel, die ihm als mehrfachem König und vielfachem Landesfürsten in den Ländern zukamen. Staatsrechtlich sollte es erst 1848 zur Schaffung eines einheitlichen "Kaisertum Österreich" kommen. In der Praxis freilich – durch die Sprache ebenso wie durch Symbole – bürgerte sich der Gebrauch der neuen Bezeichnung für die Gesamtheit der habsburgischen Länder bald ein.

Wäre vielleicht interessant es im Artikel einfließen zu lassen. lg Gugganij 11:55, 3. Dez 2005 (CET)

[Bearbeiten] Tschechien

Da steht aber nicht "das heutige Tschechien". Und das heutige "Tschechichen" ist nunmal etwas anderes als "Böhmen" und "Mähren". --AndreasPraefcke ¿! 17:10, 10. Jul 2006 (CEST)

[Bearbeiten] Unverständliches: Name "Österreich" 1916

Zitat:„Erst 1916 wurde der Name "Österreich" für die westliche Reichshälfte (wieder) offiziell.” Dieser Satz ist unverständlich, insbesondere bezogen auf 1916. (nicht signierter Beitrag von 89.166.172.211 (Diskussion) Gugganij)

In en:Austria-Hungary steht, dass die Namensänderung auf Ö im Jahr 1915 erfolgte (und nicht 1916). Weiß wer näheres? Gugganij 00:10, 4. Sep 2006 (CEST)

ein letzter versuch, das zerfallende reich zu retten, auch: neues kleines und mittleres wappen (zum großen kam es nie mehr) - details stehen bei uns wohl unter WWI und Österreich-Ungarn --W!B: 17:13, 12. Aug. 2008 (CEST)

[Bearbeiten] Triest

War auch die Stadt Triest ein selbstständiger Teil des Kaiserreichs? Ich glaube, dass sie vorher am Königreich Illyriens teilnahm.

[Bearbeiten] Die „deutsche Frage“

Der Konflikt um...Schleswig-Holstein hatte die österreichisch-preußischen 
Konflikte im Deutschen Bund zum Eskalieren gebracht. Die von Otto von Bismarck 
geführten Preußen nahmen den Streit zum Anlass, auf eine kleindeutsche Lösung 
hinzuarbeiten.

Das ist ja recht harmlos formuliert! Bismarck hat jedes zeitgeschichliche Ereignis in Deutschland (Dt. Bund) subtilst ausgenutzt, um Preußen im Land nach vor - das heißt zu absoluter Kontrolle, wie sie selbst Metternich nie gehabt hatte - zu bringen, und zu diesem Zweck Österreich auszuschalten. Und da Österreich nicht zu erobern war, mußte es "raus"!--Stephele 17:06, 14. Feb. 2007 (CET) Nachtrag: Ich sehe gerade, daß es hierzu im Artikel "Geschichte Österreichs" endlich mal einen Satz gibt, der es an Klarheit nicht vermissen lässt. So sollte das alles klingen!:

Die Niederlage von Königgrätz im Deutschen Krieg (Deutscher Bund unter Vorsitz 
Österreichs gegen Preußen) führte zur Auflösung des Deutschen Bundes. Hintergrund
des deutschen Krieges war, dass Bismarck ein deutsches Bündnissystem unter der 
Hegemonie Preußens anstrebte. Eine solche Hegemonie war nach Einschätzung
Bismarcks nur ohne Österreich möglich, da Österreich als bisherige Hegemonialmacht
des Deutschen Bundes wirtschaftlich und militärisch zu bedeutend war. Nach dem 
preußischen Sieg bei Königgrätz konnte Bismarck gegen den Willen Österreichs
die Gründung eines Norddeutschen Bundes ohne Österreich durchsetzen.

--Stephele 17:23, 14. Feb. 2007 (CET)

[Bearbeiten] Karte

Gibt es irgendwo eine Wiki-Karte, die das Wachsen des habsburgischen Imperiums zeigt... vor der Errichtung des Kaisertums Österreich... ähnlich wie in einem historischen Weltatlas? --Roxanna 22:09, 19. Mär. 2008 (CET)

Am besten mit Grenzen aus dem 18. Jahrhundert, möglichst von Belgien bis zum Balkan... --Roxanna 22:11, 19. Mär. 2008 (CET)

Die verwendete Karte ist meiner Meinung nach fehlerhaft. Es wird das Österreich vor 1866 neben einem "Deutschland" nach 1871 abgebildet.

nein, es wirdösterreich-ungarn nach 1867 gezeigt.. ich such noch eine karte vor 1867 - bis dahin tuts die mal: sie ist ja recht übersichtlich, steht im korrekten kapitel, und allzuviel hat sich nicht veränbert --W!B: 17:11, 12. Aug. 2008 (CEST)
Offenbar ist die obere Karte gemeint, die Österreich vor 1859/60, mit der Lombardei und Venetien zeigt. Die deutsche Grenze von 1871 stört zwar etwas, aber es geht ja um das Kaiserthum Österreich. Also solange es keine bessere Karte gibt ... --Otberg 20:14, 12. Aug. 2008 (CEST)

Also die Karte ist meines Erachtens einfach nur falsch, da es damals von einem Deutschen Reich keine Spur gab. Man müsste eine Karte hineinstellen, die die deutschen Kleinstaaten abbildet, die damals ja unabhängig und nicht zu einem Reich vereint waren.... (nicht signierter Beitrag von 213.47.166.181 (Diskussion | Beiträge) 18:53, 2. Apr. 2010 (CEST))

Es gibt jetzt eine bessere Karte, auch mit einigen Fehlern, aber mit den (meisten) europäischen Grenzen vor 1866/71. --Otberg 09:09, 7. Feb. 2012 (CET)
Was mir an der Karte auffiel ist die Grenze Norwegen/Schweden. Wie erreicht man den Ersteller, wenn Du auch einige Fehler gefunden hast, wäre das wohl der beste Weg, auch wenns Randnotizen sind. Und wenn Deutschland 1871 dargestellt sein soll, dann fehlt Elsass-Lothringen. Eine Datierung auf "mid-19th century" sollte da eine eindeutigere Zuordnung beinhalten. Da offenbar noch die Lombardei als zugehörig eingezeichnet wird, ist ein Zustand vor 1859 gemeint. Bei Griechenland wird aber Thessalien einbezogen, was erst ab 1881 dazugehörte. Die Arbeit der Kartenwerkstatt ist wirklich wichtig für die Wikipedias, aber wenn eine Karte "besser" sein sollte als die Vorgängerin, sollten solche Fehler nicht auftreten. Insbesondere, wenn die Karte ohne Quelle erstellt wurde.Oliver S.Y. 09:39, 7. Feb. 2012 (CET)
Belege für eine Europakarte zu verlangen wäre wohl übertrieben. Man muss nur einen historischen Atlas aufschlagen. Ja es sind noch einige Fehler in den Grenzziehungen (zB das Kgr. Hannover fehlt völlig), aber dennoch besser als die alte, die das Kaisertum Österreich vor 1859 mit den europäischen Grenzen nach 1871 kombinierte. Die Grenze Schweden/Norwegen wird trotz Personalunion üblicherweise gezeigt. Verbesserungen bei der Karte wären natürlich wünschenswert. Den Autor erreicht man auf der Diskseite der Karte oder seiner englischen Benutzerdisk. --Otberg 10:04, 7. Feb. 2012 (CET)

[Bearbeiten] Überarbeiten

wie wir im artikel korrekt erfahren, heisst es ab 1867 nicht mehr Kaisert(h)um Österreich, sondern Österreich-Ungarn - der satz .. bestand bis 1918 ist daher falsch, und der k.u.k.-abschnitt gehört weg: der Titel Kaiser von Österreich und damit ein Kaisertum (als institution) bestand bis 1919, nicht aber als staatsgebilde - und das wird ja hier beschrieben.. --W!B: 13:05, 21. Jun. 2008 (CEST)

Dieser Abschnitt kann archiviert werden. -- W!B: 17:09, 12. Aug. 2008 (CEST)

[Bearbeiten] Überarbeiten 2

Es gibt beim Kaisert(h)um 2. Variaten (nicht signierter Beitrag von 84.119.69.162 (Diskussion | Beiträge) 15:00, 14. Aug. 2009 (CEST))

schön, wenn Du noch erklärst, was ein "Variat" ist, kommen wir ja weiter.. --W!B: 14:12, 28. Aug. 2009 (CEST)
Der Einwand der IP ist haltlos und irrelevant. Erledigt. --Mannerheim 14:37, 9. Nov. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Revisionismus ?

IP 92.252.39.83 nennt den historischen Verlauf der Geschichte als "völlig willkürlich" und bestreitet die Wirksamkeit der sozusagen "eigenmächtigen Entscheidung des Kaisers". Habe revertiert. Gruß --Gerhardvalentin 12:16, 5. Jan. 2009 (CET)

Ja natürlich, das stammt auch von der Osnatel-IP. Danke fürs Revertieren. Grüsse -- Otberg 12:26, 5. Jan. 2009 (CET)

Kaisertum Österreich

Seit wann gibt es denn ein Kaisertum Österreich? Davon hätte ich nie gehört- nur von Österreich. Außerdem nahm Franz I erst 1804 den Titel "Kaiser von Österreich" an, wobei extra in der Proklamation darauf hingewiesen wurde, dass dies keinen Einfluss auf die Verfassung habe. In diesem Sinne gibt es ein Kaisertum als Zierat des Herrschers aber nicht als Staat. --78.104.120.99 21:51, 24. Mär. 2009 (CET)

Hätte Franz auch als einfacher Erzherzog, also ohne Kaisertitel, das neue Kaisertum gründen können? Nannte er sich nun - wie im Text - Franz I. von Österreich oder Franz I. Kaiser von Österreich? --89.166.168.238 10:31, 6. Mai 2009 (CEST)

@Benutzer Gerhardvalentin: Die v. g Änderungen von der IP 92.252.39.83 könnten von mir stammen (nehme ich wenigstens an). Deine Interpretation der Änderungen kann ich so nicht nachvollziehen und sind für mich schlichtweg Unsinn. Aber Texte, die zweideutig zu verstehen sind, gehören gelöscht bzw. geändert, damit auch in meinem Sinne. - Zur Texterläuterung: Natürlich hat der römisch-deutsche Kaiser willkürlich und eigenmächtig im Sinne seiner künftigen Macht- und Titelerhaltung gehandelt. Über die Wirksamkeit seiner Entscheidung in Bezug auf das HRRDN gibt es bei den Historikern unterschiedliche Ansichten. Aber die Fakten bzw. der weitere Verlauf der Geschichte sprechen für sich und sein neu gegründetes Kaisertum hat – auch tlw. mit militärischer Gewalt - das 19. Jh. überdauert und wurde erst dann von der Geschichte revidiert.--92.252.45.125 12:17, 6. Mai 2009 (CEST)

[Bearbeiten] Gescheiterter Review-Versuch

Erste Kurzstellungnahme, die vielleicht einen bescheidenen Beitrag leistet, um den Review-Prozess in Gang zu bringen. Aus Zeitgründen im Telegrammstil , ohne jeden Anspruch auf Vollständigkeit: Im Zuge der Märzrevolution in Wien musste der verhasste Staatskanzler Metternich flüchten, die Oktoberrevolution führte dann am 7.Oktober ebenfalls zur Flucht Kaiser Ferdinands nach Olmütz. Am 2.Dez. muss er zugunsten seines 18 jährigen Neffen Franz Joseph abdanken. Die Kämpfe wurden mit äußerster Erbitterung geführt, sogar in der Stephanskirche wurde geschossen. (Arbeiter und Studenten, in der akademischen Legion organisiert, gegen Habsburger-Armee und später auch gegen russ. und kroatisches Militär). Die liberal-demokratische Revolution wurde mit einer Brutalität niedergeschlagen, wie sie in Österreich nur aus der Zeit der Gegenreformation bekannt ist.Ergebnis: Thronwechsel,Neoabsolutismus, aber auch Bauernbefreiung. Folgen: Österreich hatte durch den Neoabsolutismus den Staaten des Deutschen Bundes politisch nicht mehr wirklich etwas zu bieten, was später Bismarck geschickt ausnutzen konnte.(Das eher moderne Preußen mit Verfassung,im Junkerland blieb allerdings das Dreiklassen-Wahlrecht). Standardwerk: Erich Zöllner, Geschichte Österreichs, in unzähligen Auflagen erschienen, kann man leicht ausgoogeln. Der WP-Artikel über das Revolutionsjahr 1848/49 enthält weitere Lit.-Hinweise und ist auch sonst sehr gut gelungen. Im ersten Satz Deines ausgezeichneten Artikels wird auf die Ereignisse im Deutschen Bund Bezug genommen, dessen Präsidialmacht Österreich war.(Vgl. dazu den Frankfurter Fürstentag 1863, wo sich Franz Josef als deutscher Fürst bezeichnet).Es stellt sich die Frage, ob man im Lemma Deutschland nicht durch Deutscher Bund ersetzen sollte,was ein präziserer Terminus wäre. Das ist keine Kritik, es geht auch so, man weiß ja ,was gemeint ist. Wenn der Artikel kandidieren soll,was ich für sehr sinnvoll halte, wäre er um die Ereignisse in Österreich zu ergänzen -Du deutest das ja selbst an, weil sonst die Kritik gleich da ist. Wenn dafür auch ein Abschnitt genügt, ist es leider nicht wenig Arbeit. Was schon bisher geleistet wurde, sollte aber doch ausgezeichnet werden und an der Österreich-Frage nicht scheitern. LG--Glaubauf 12:32, 15. Dez. 2009 (CET)

[Bearbeiten] Info-Box

@Maclemo:Bitte Diskussion:Österreich-Ungarn durchlesen ;-) --K@rl (Verbessern ist besser als löschen) 18:55, 7. Aug. 2010 (CEST)

Danke. Hat sich auch schon auf meiner Diskseite niedergeschlagen. Wozu das gut sein soll, zu sogenannten "Vorgänger-" und "Nachfolgestaaten" navigieren zukönnen, erschließt sich mir nach wie vor überhaupt nicht. Überhaupt, wenn dann so ein Topfen rauskommt, wie die "Österreichischen Erblande" als "Vorgängerstaat" des Kaisertums Österreich. -- Clemens 20:18, 7. Aug. 2010 (CEST)

Jaja, wir kennen ja deine achsotollen Kommentare anderswo! Wieso ein Stück Mehrinformation schlecht sein soll, versteht niemand???. Außerdem waren die Erblande eine durch Personalunion verknüpftes Ländergebilde unter der Herrschaft der Habsburger, was einem Staat, schon sehr nahe kommt, aber davon wie mir scheint, hast du überhaupt keine Ahnung, sonst würde dir klar werden, dass (National)Staatsbildungen erst ein Produkt des 19. Jahrhunderts waren und nicht vorher, aber wir sehen ja, außer Rumpöbeln und andere Benutzer schlecht machen, kommt da nicht viel! Hast wohl bei deinem Geschichtsstudium die Vorlesung Österreichische Geschichte versäumt, naja ich kann deine Defizite nicht ausgleichen :-)--Benutzer:Dr. Manuel 20:31, 7. Aug. 2010 (CEST)
(National)Staatsbildungen erst ein Produkt des 19. Jahrhunderts waren.. Eben. -- Clemens 21:39, 7. Aug. 2010 (CEST)
Was einem Staat, schon sehr nahe kommt – na toll, bitte den ganzen Unfug schnell beenden. --Otberg 23:34, 7. Aug. 2010 (CEST)
Du wirst hier sicher nicht bestimmen, was beendet werden soll und was nicht, damit das mal klar ist, deinen Befehlston kannst du dir ebenfalls gleich mal abgewöhnen, die Wikipedia ist ein Gemeinschaftsprojekt, falls dir das noch nicht aufgefallen ist. Weiters ist die Diskussion hier sowieso müßig, da bereits eine gute Lösung von Benutzer:Benatrevqre eingefügt wurde, also Ende der Debatte :-)--Benutzer:Dr. Manuel 12:45, 8. Aug. 2010 (CEST)
PS: Hier noch eine interessante Textpassage aus dem Artikel Habsburgermonarchie:
Nach Aufhebung der ständischen Verfassung im Königreich Böhmen (Verneuerte Landesordnung 1627) wurde dieses wie seine Nebenländer Mähren und Schlesien ebenso als erblich erklärt, wie dies nach der Pragmatischen Sanktion von 1713 auch mit dem Königreich Ungarn geschah, womit sich die Habsburgermonarchie in einem frühen staatlichen Sinne als Einheit ausbildet. Nur mal so zum Nachdenken!!!--Benutzer:Dr. Manuel 12:51, 8. Aug. 2010 (CEST)
„Befehlston“, „Gemeinschaftsprojekt“ - ließ Deine Worte nochmal LOL. --Otberg 14:28, 8. Aug. 2010 (CEST)

[Bearbeiten] Änderungen durch IP vom 21.08.2010

Für diese, m.E. stilistisch nicht besseren, und teilweise auch unnötigen Umformulierungen des Artikels einer IP hätte ich gerne mehrere Meinungen. Überhaupt sollte solch eine Änderung auf der Diskussionsseite zunächst angesprochen und erklärt werden. --Benatrevqre …?! 18:42, 21. Aug. 2010 (CEST)

Siehe Benutzer:Rfortner/Osnatel ;-) --Otberg 22:28, 21. Aug. 2010 (CEST)

[Bearbeiten] Eventuelle Ungenauigkeit

"Als ungeteiltes Herrschaftsgebilde des Hauses Habsburg-Lothringen bestand das Kaisertum Österreich bis zum 8. Juni 1867, als das Reich mit dem Österreichisch-Ungarischen Ausgleich in die Realunion Österreich-Ungarn umgewandelt wurde." Das halte ich für grob inkorrekt! Schließlich war Österreich-Ungarn nicht nur eine Realunion sondern auch eine Personalunion, und damit ist das Herrschaftsgebilde des Hauses Habsburg-Lorthringen selbst mit dem Ausgleich nicht geteilt worden - es war immer noch besitz des selben herrscherhauses. Nicht umsonst zeigt das Gemeinsame Wappen von Österreich-Ungarn immer noch den Wahlspruch der Pragmatischen Sanktion "indivisibiliter et inseparabiliter" (Unteilbar und untrennbar), der ja genau diese Unteilbarkeit der Habsburgischen Länder festlegt. Zwar gab es zwei Regierungen - eine in Wien, eine in Budapest - aber dennoch waren sie noch EIN herrschaftsbereich mit EINER gemeinsamen Außenpolitik, regiert vom SELBEN Herrscher - und somit wurde das Herrschaftsgebilde 1867 nicht geteilt sondern erst mit dem Zusammenbruch der Monarchie 1918. Eromae 23:08, 17. Jan. 2012 (CET)

Das, was du in den Text hineinliest bzw. aus der Formulierung „als ungeteiltes Herrschaftsgebilde des Hauses Habsburg-Lothringen“ interpretierst, ist Ansichtssache. Gemeint ist hier vielmehr, dass das Habsburgerreich bis 1867 als rechtlich ungeteilter Einheitsstaat bestand, der dann in zwei Reichshälften aufgeteilt wurde. Habe den Satz leicht umformuliert, womit er nun hoffentlich leichter verständlich ist. --Benatrevqre …?! 16:13, 28. Jan. 2012 (CET)
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