Diskussion:Karl Heinz Roth

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Bitte nicht mehr den Originalartikel "zum Vergleich" einfügen. Jeder, der sich für den Originalartikel interessiert, kann ihn hier vergleichen. Und das ist die alte Version in ihrer ganzen Schönheit.--Eike 10:22, 2. Jun 2005 (CEST)

Meinetwegen kann man bei der Erwähnung der Bücher noch die Ursprungsversion in stark gekürzter Fassung ergänzen, aber BITTE in NPOV-Form, also etwa: "Roth ist der Ansicht, dass ..." und nicht "Es ist so, dass ... ." Die Regierung und der BND und die Hinterbliebenen der RAF-Opfer werden über die in dem Buch beschriebenen Themen etwas anderer Ansicht sein, also den Mittelweg anstreben: Ansichten kurz referieren und als Ansichten kennzeichnen. Wenn der Autor es unbedingt umfassender haben möchte, dann kann er es mit einem neuen Artikel ""Invasionsziel: DDR" (Buch von Karl Heinz Roth)" versuchen, auch dies natürlich in PNOV-Form. Man wird sehen, ob das von den Wikipedianern für ein enzyklopädierelevantes Lemma gehalten wird. --Proofreader 12:30, 2. Jun 2005 (CEST)

Sooo, dieser Artikel wäre gerettet! Dank an DaTroll, dass er seinen Löschantrag zurückgezogen hat, nachdem so viel verbessert wurde. Ich habe mich eben um die Literaturliste gekümmert. Dabei stellte sich heraus, dass "Invasionsziel: DDR" nicht 2000 geschrieben wurde, sondern 1971. Allerdings schrieb Roth im Jahr 2000 ein anderes Buch, das wohl gemeint war. Das habe ich an dessen Stelle eingesetzt. --Thüringer ☼ 18:21, 2. Jun 2005 (CEST)

Jep, war mein Fehler. Habe in der Eile offenbar die beiden, thematisch ja ähnlichen, Bücher verwechselt. Sorry und danke für die Korrektur.--Proofreader 21:48, 2. Jun 2005 (CEST)

  • Ein gelungener Artikel!

Sätze wie "Die kapitalistische Logik von Ausbeutung, Ausgrenzung und Ausmerzung und deren nationalsozialistische Verschärfung sowie der Widerstand gegen die Arbeit stehen im Zentrum von Roths historischen Forschungen." Der Nationalsozialismus als Folge des Kapitalismus? "Ausmerzung" als "Logik" (Gesetzmäßigkeit?) des kapitalismus, das hört sich tatsächlich linksextrem an... zumal es weiter heißt: "Dabei wählt Roth gerne einen biographischen Zugang, betont die Verantwortung von Individuen. 1992, als die Historikerzunft noch nichts von der schuldhaften Beteiligung namhafter Historiker am Nationalsozialismus" Wieso Verantwortung des Individuums und (abwertender Begriff!) "der Historikerzunft"/ "schuldig" am Nationalsozialismus ist doch zuvor noch die "Logik" des Kapitalismus. Außerdem finde ich keine Argumente für die Behauptung gegenüber der "Historikerzunft" und eine Besprechung seines "Nachwende-werkes" von 2000 zu verlinken mit Verschwörungstheorien a la "Das Buch stellt klar, daß die Bundesregierung im Herbst 1989 „nicht im geringsten von den ,Ereignissen‘ überrascht worden [ist], wie heute gemeinhin behauptet wird“ Es wirft zahlreiche Fragen auf, um die sich die bisherige Einigungsliteratur vorbeigemogelt hat: Wann und wie startete Bonn sein Destabilisierungs-und Übernahmeprogramm, waren Losungen der Montagsdemonstrationen wie „Wenn die DM nicht kommt, gehen wir zu ihr“ gesteuert" Gesteuert? Die Revolution gegen das SED-Regime? Na klar - und eine überwältigende Mehrheit der Ostdeutschen, die heute trotzdem nicht das politische System der DDR wiederhaben möchte ist manipuliert und blöde, oder was?! Sollte Herr Roth dies tatsächlich glauben, wünsche ich ihm den realexistierenden Sozialismus bis in alle Ewigkeit;-))

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