Diskussion:Lithium
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[Bearbeiten] Ergänzung Medizin
Schwangerschaft und so … Das komplette Supplement, in dem das hier drin ist und dieses kann ich als PDF zur Verfügung stellen; weitere auf Bestellung. Außerdem lag hier ein Li-Thx Buch zum Mitnehmen herum – falls in dem Bereich Fragen auftauchen, bitte bei mir melden. --Doudo 11:46, 20. Apr. 2007 (CEST)
[Bearbeiten] Vorkommen
Bei "Vorkommen" wird die "Salar de Uyuni" in Bolivien nicht erwähnt. Dabei ist das eines der grössten Vorkommen weltweit. (siehe Salar de Uyuni hier in Wikipedia oder diesen Artikel in Foreign Policy) (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag – siehe dazu Hilfe:Signatur – stammt von Madonnina (Diskussion • Beiträge) 11:12, 13. Nov. 2008 (CET))
Wie die "New York Times" aktuell (nach t-online.de vom 14.06.2010 unter Berufung auf die "New York Times") berichtet, haben amerikanische Geologen unter Leitung eines Pentagon-Teams im Westen Afghanistans angeblich neben Eisen, Gold und Kupfer Lithiumvorkommen in der Größenordnung der bolivianischen Lagerstätten entdeckt. Der Gesamtwert der Vorkommen wurde mit etwa einer Billion Dollar veranschlagt. [1] -- Aquarius70 14:41, 14. Jun. 2010 (CEST)
- Vermutungen aus der Tagespresse sind keine sinnvollen Quellen für den Artikel. Wenn die Usgs-Statistiken das bestätigen, kann es auch in den Artikel. Wird aber frühestens erst nächstes Jahr der Fall sein. Viele Grüße --Orci Disk 14:43, 14. Jun. 2010 (CEST)
- Deswegen steht es ja bisher nur auf der Diskussionsseite und noch nicht im Artikel. Aber es sollte auch nicht im Pressedschungel untergehen. Über Wahrheitsgehalt und Hintergründe der Meldung mögen andere zu gegebener Zeit entscheiden. MFG -- Aquarius70 15:14, 14. Jun. 2010 (CEST)
In einem anderen Wiki-Beitrag (siehe Lithium-Ionen-Akkumulator [2]) wird von der Möglichkeit gesprochen Lithium aus dem Meerwasser zu gewinnen. In diesem Thema wird nur vom Vorkommen in der Erdkruste gesprochen. Sollte vielleicht ergänzt werden, aber ich habe zu wenig Fachwissen, um die Meerwasser-These zu stützen. Anopheles 14:07, 15. Jun. 2010 (CEST)
- Theoretisch sicher möglich, aber äußerst ineffizient, da Meerwasser nur geringe Mengen Lithium enthält (im Vergleich zu anderen Elementen wie Natrium oder Kalium). Viele Grüße --Orci Disk 14:15, 15. Jun. 2010 (CEST)
[Bearbeiten] Als Nebenprodukt von Tantal
In dem Abschnitt „Vorkommen auf der Erde“ heißt es bis jetzt:
„Lithiummineralien werden vor allem in Australien, aber auch in China und Kanada abgebaut, wobei es hier meist nur ein Nebenprodukt von Tantal darstellt.“
Ist damit gemeint, dass das Lithium in China und Kanada oder in China, Kanada und Australien meist nur ein Nebenprodukt von Tantal darstellt?Hans Dunkelberg 17:08, 8. Okt. 2010 (CEST)
Wenn ich mich recht erinnere war ich es der Tantal hier in dieser Art hinzugefügt hat, in der Quelle die hierzu angeführt wird, ist leider von keinen konkreten Ländern die Rede, ich persönlich weiss, dass Tantal in Minen in Westaustralien in Verbindung mit dem Nebenprodukt Lithium abgebaut wird, auch im Kongo gibt es eine solche Mine die derzeit aber nicht abgebaut wird, in China dominieren beim Lithiumabbau die Solen, hier ist kein Tantal zu erwarten (wobei das Lithium in Solen eine sekundäre Lagerstätte darstellt und es hierzu auch irgendwo in Mineralen vorliegen muss, wo auch Tantal vorhanden sein kann die derzeit aber wohl weit ausserhalb der Rentabilität liegen), in Kanada wiederum handelt es sich um Lithium aus Mineralen zusammen mit der geologischen Ähnlichkeit mit Australien halte ich es für sehr wahrscheinlich, dass auch hier ein kombinierter Abbau erfolgen könnte. Evtl hast du Glück, und du findest etwas zu dem Thema in den MIR Bericht http://www.meridian-int-res.com/Projects/Lithium_Microscope.pdf --Christian b219 01:02, 9. Okt. 2010 (CEST)
Ich hab nochmal in der Quelle nachgelesen es ist von Kanada und Australien die Rede jedoch nicht von China. --Christian b219 01:05, 9. Okt. 2010 (CEST)
[Bearbeiten] Europa besitzt wirtschaftlich abbaubaren Lithiumlagerstätten
Im Text steht: "Europa besitzt keine wirtschaftlich abbaubaren Lithiumlagerstätten."
Das ist so nicht korrekt. Die Lithium-Pegmatit-Lagerstätte auf der Weinebene (Kärnten, Österreich) ist mit 18 Millionen Tonnen explorierter Pegmatitmasse mit rund 3.5 Millionen Tonnen, Spodumen als Li-Träger das derzeit größte Lithium-Vorkommen Europas. Firma Minerex gelang es, Europas größte Lithium-Lagerstätte in der Region am Brandrücken, Weinebene, Koralpe, Kärntenaufzufinden und zu erschließen. Der Abbau ist kaum vorgeschritten und so gibt es Vermutungen, dass es sich sogar um eines der größten Lithium-Vorkommen weltweit handelt.--HOUHApalermo 08:14, 26. Mai 2009 (CEST)
[Bearbeiten] Linkverweis kaputt
404 - Übersicht über alle Spektrallinien
-- 84.179.113.27 13:52, 5. Okt. 2009 (CEST)
[Bearbeiten] Spezifische Wärmekapazität
In meinem Buch: Lithium von Jürgen Deberitz, 2nd ed. 2006, Verlag Moderne Industrie habe ich unter Eigenschaften für die Sepzifische Wärmekapazität einen Wert von 3582 J/(g*K) gefunden, hier auf der Seite wird 3482 genannt. Das ist m.E. ein Zahlendreher. (Der Fehler von 100 J/(g*K) würde fast 3% betragen, sonst hätte ich das nicht angemerkt)
Wenn ich die englische Version ansehe: Dort ist 24860 J/(mol*K) genannt, das ist umgerechnet 24860/6,941 = 3582--Stbm64 14:20, 30. Dez. 2009 (CET)
[Bearbeiten] fälschlicherweise "litsium" gesprochen
Warum ist das "fälschlicherweise" und nicht "falsch"? Und warum überhaupt? Für Chemie gibt es sogar sogar drei Aussprachen. --Suricata 10:12, 6. Jun. 2010 (CEST)
- Unter Diskussion:Lithium/Archiv#Aussprache gab es schon eine ausführliche Diskussion zu dem Thema. Viele Grüße --Orci Disk 10:19, 6. Jun. 2010 (CEST)
- Oder Diskussion:Lithium/Archiv#Aussprache_2. Zudem kommen der Tsomas, Tseodor und die Tseresa nicht aus Tsüringen oder Tsailand und hätten sicher auch kein Interesse ins Tseater zu gehen oder Litsografie zu betreiben... –-Solid State «?!» 10:29, 6. Jun. 2010 (CEST)
Die Aussprache nach der Herkunft abzuleiten ist sprachwissenschaftlich zweitrangig. Sie richtet sich nach dem Gebrauch. Daher wird die Aussprache [ˈliːtsiʊm] irgendwann richtig, weil sie sich ähnlich klingenden Begriffen angleicht. Ich schlage vor:
Lithium fachsprachlich [ˈliːtiʊm], umgangssprachlich meist [ˈliːtsiʊm] ...
Irgendwann wird übrigens auch irgendwann die Schreibweise Litium in den Duden aufgenommen, ohne dass ich das forcieren will. --Suricata 11:20, 6. Jun. 2010 (CEST)
- Dann warten wir eben bis es soweit ist. Bis dahin gilt die jetzige Dudenschreibweise und Aussprache. Wikipedia soll auch Wissen vermitteln. Hier tun wir es, mit Ref-Quellen. Das gemeine Volk kann also nachlesen und erfahren wieso es Litium und nicht "fälschlicherweise" Litsium heißt. --Alchemist-hp 14:30, 6. Jun. 2010 (CEST)
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- Ich kenne in der WP keinen anderen Fall, in dem eine Aussprache als "fälschlich" bezeichnet wird. Selbst wenn eine anerkannte Norm existiert: In Standard/Maschine/Toleranz steht nirgends, dass es "fälschlicherweise" oft "Standart"/"Maschiene"/"Tolleranz" geschrieben wird. Ich bin gegen solche Belehrungen ohne Erkenntniswert. Gegen die ausschließliche Angabe der einzigen belegten empfohlenen Aussprache habe ich wohlgemerkt nichts. --91.32.76.71 20:30, 8. Jun. 2010 (CEST)
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- Ein Beispiel: das Wort "Nation" spricht man im Deutschen ['na:tsion] aus, das sehr ähnlich aussehende Wort "Kation" hingegen [katt:ijon]. [ˈliːtsiʊm] dürfte kaum mehr sein als der typische Verschliff ins Deutsche. Und mehr Wert sollte dem auch nicht beigemessen werden. Wie der Name eines chemischen Elementes bei gleicher (lateinischer) Schreibung klingen kann, mag ein jeder für sich anhand einer Liste der chemischen Elemente z.B. in englischer (Aus-)Sprache testen. Ich habe von meinen Chemie-Lehrern zwischen POS (analog Realschule) und Universität keinen Protest bei [ˈliːtsiʊm] gehört. -- Aquarius70 15:01, 14. Jun. 2010 (CEST)
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- Warum sollte man Lithium "Litsium" aussprechen? Gibt es noch andere Wörter, bei denen sich "thi" wie "tsi" ausspricht?--TheRealScot 00:14, 14. Aug. 2010 (CEST)
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- Bei anderen Wörtern wie Methionin oder Pythia dürfte es ein ähnliches Problem geben. --91.32.84.144 18:47, 22. Okt. 2010 (CEST)
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- Weil es im englischen so ausgesprochen wird und wir leider dazu neigen alles von denen zu übernehmen.--Christian b219 11:14, 23. Okt. 2010 (CEST)
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- "ts" ist aber nicht das gleiche wie ein englisches "th". Ich habe auch noch nie jemanden "Metsionin" oder "Pytsia" sagen hören. Mir fällt jedenfalls kein Fall ein, in dem "th" im Deutschen (oder in einer anderen Sprache) wie "ts" gesprochen wird. Naclador 18:43, 10. Feb. 2011 (CET)
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- Forsythie? --87.158.178.232 21:05, 27. Mär. 2011 (CEST)
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- Ok, der geht an die IP, obwohl das meines Erachtens auch nur eine Falschaussprache eines altsprachlichen Lehnwortes ist. Naclador 14:37, 8. Apr. 2011 (CEST)
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Das Hörbeispiel in Duden online sagt eindeutig [ˈliːtsiʊm] und nicht [ˈliːtiʊm], ebenso die Hörbeispiele in Wiktionary und Digitales Wörterbuch der deutschen Sprache. Ich würde daher die beiden Aussprachen wenigstens als gleichwertig bezeichnen. --Df2qy 09:42, 5. Mai 2011 (CEST)
Die Quellenangabe, warum die Aussprache falsch sein soll, ist auf jeden Fall unzureichend. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Es kommt mir auch so vor, als wären hier alle, die die angegeben Aussprache befürworten, von einem Rechthaber-Lager. Die ARD sagt Lithsium, das ZDF sagt Lithsium, Professoren sagen Lithsium - nur eben einige Sturköpfe auf Wikipedia nicht. Unglaublich. (So zumindest mein bisheriger Eindruck beim Lesen der Diskussionen dazu.) --DeX 20:51, 17. Jun. 2011 (CEST)
- @DeX: Deine geäußerten Einschätzungen sind unzutreffend. Außerdem wird "Rechthaber-Lager" und "Rechthaberei" hiermit in jedweder Form zurückgewiesen. Ob das in irgendeiner Sendung als Lithsium ausgesprochen wird, ist völlig irrelevant. Hier greift eher die "Fehlerfortpflanzung" um sich. Bei derartigen Reportagen ist davon auszugehen, dass in der Regel Sprachprüfungen nicht stattfinden oder selten jemand auf die Idee kommt, dass falsche Sprechungen überhaupt ein Thema sein könnten. Maßgebend ist aber die Richtigkeit der Aussprache und nicht eine durch "Fehlerfortpflanzung" entstehende Scheinmehrheit. Auch Hochschullehrer wie andere Menschen sind nicht frei von Irrtümern, man folgt alten Gewohnheiten und hinterfragt das nicht. Wird man mit dem Fehler konfrontiert, kann es passieren, dass man trotzdem auf der Falschversion beharrt, weil die Einsicht in das Falsche nicht erfolgt. Dazu kommt auch oft die mangelnde Fähigkeit, Tatsachen und Meinungen auseinanderzuhalten oder zu trennen. Das ist zwar menschlich nachvollziehbar, sachlich aber falsch. Bitte wende Dich an einen oder besser mehrere erfahrene Griechischkenner und kehre erst dann zurück, wenn Du zu einem eindeutigen Ergebnis kommst. Versuch mal, das Ursprungswort lithos als lithsos auszusprechen ... ;–) Außerdem empfehle ich Dir, in Universitätsbibliotheken in richtiger und relevanter Fachliteratur entsprechende Recherchen anzustellen. Damit legst Du den Grundstein zu wissenschaftlichem Arbeiten und lernst, nicht voreilig scheinbaren "Mehrheitsmeinungen" zum Opfer zu fallen, die in Wirklichkeit nicht sind. Außerdem ist in den vorhergegangenen Diskussionen alles gesagt worden. Eine weiterer Neuaufguss lohnt nicht. Viele Grüße --JWBE 09:00, 18. Jun. 2011 (CEST)
Ich fürchte es handelt sich hier eher um die in Deutschland mittlerweile ja gängige Praxis immer alles den Amis nach zu machen, du kannst es dir ja auch hier anhören http://www.dict.cc/?s=lithium ich spreche es im übrigen Litsium, hat man sich es einmal falsch angewöhnt kriegt man es schwer wieder raus.--Christian b219 12:25, 18. Jun. 2011 (CEST)
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- Ich persönlich bin ebenfalls für die Bezeichnung "umgangssprachlich" statt "fälschlicherweise". Es ist weltfremd, die etablierte "Falschaussprache" als solche zu bezeichnen, da durch die Etablierung die Falschheit in einer völlig anderen Perspektive erscheint. Ich habe mir deinen Beitrag zwar durchgelesen, JWBE, aber meine Meinung aus letztem und vorletzten Satz halte ich für unumstößlich und die meisten anderen wahrscheinlich auch. Da ändert auch das Griechische nichts, zumal bei Lehnwörtern im Laufe der Zeit auch eine (aus)sprachliche Anpassung möglich ist.--DeX 13:06, 18. Jun. 2011 (CEST)
- Tut mir leid, Du zeigst, dass Du Deine Meinung über Wahrheiten und Tatsachen stellst, und damit genau den Mechanismen verfällst, die ich beschrieben habe. So etwas kann man auch als "Fehleretablierung" bezeichnen. Ich denke, dass Du Dich besser in der Wikipedia in anderen Themenbereichen bewegst. Du hast an anderer Stelle eingeräumt, jünger zu sein. Dann steht Dir ja noch ein großer Entwicklungsprozess offen. Jedenfalls gilt: erst sich bitte wirklich substanziell sachkundig machen und dann Meinung bilden, nicht umgekehrt. Ich empfehle Dir, die Diskussion zu beenden. Du wirst hier nichts erreichen und jeder Versuch, die oben beschriebenen Fehlentwicklungen mit Nachdruck etablieren zu wollen, werden aufmerksam beobachtet und führen dann zu entsprechenden Korrekturen und unnötigen Zeitaufwänden. Bitte führe die Diskussion nicht fort und widme Dich stattdessen bitte der substanziellen Artikelarbeit zu und zwar in Themenbereichen, in denen Du gut aufgestellt bist. Nimm unsere Zeit nicht weiter in Anspruch. Alles gute und EOD --JWBE 14:08, 18. Jun. 2011 (CEST)
- Ich persönlich bin ebenfalls für die Bezeichnung "umgangssprachlich" statt "fälschlicherweise". Es ist weltfremd, die etablierte "Falschaussprache" als solche zu bezeichnen, da durch die Etablierung die Falschheit in einer völlig anderen Perspektive erscheint. Ich habe mir deinen Beitrag zwar durchgelesen, JWBE, aber meine Meinung aus letztem und vorletzten Satz halte ich für unumstößlich und die meisten anderen wahrscheinlich auch. Da ändert auch das Griechische nichts, zumal bei Lehnwörtern im Laufe der Zeit auch eine (aus)sprachliche Anpassung möglich ist.--DeX 13:06, 18. Jun. 2011 (CEST)
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- Nein, habe ich nicht eingeräumt. Mir geht es nur wie jungen Leuten, die nach kurzer Zeit keine Lust mehr auf Wikipedia haben, weil sie von alteingesessenen selbsternannten Wahrheitsvertretern entnervt sind. Aus der Jugend bin ich leider schon länger draußen. Wahrscheinlich würdet ihr auch eine sprachwissenschaftliche Meinung ablehnen mit dem Hinweis, dass das die Meinung einzelner Forscher ist. Es ist mehr als offensichtlich, dass umgangssprachlich Lithium "Litsium" ausgesprochen wird (umgangssprachlich ist nicht "falschlicherweise", man kann das nur betonen!) und wie hier schon mehrfach erwähnt wurde, ist die Umgangssprache das, was die Sprache prägt, und nicht etwa die Meinung alteingesessenen Wikipedianer, die meinen, Mechanismen für Wahrheitsfindung darin zu finden, gewichtige Argumente zu ignorieren und sich stattdessen von anderen Dingen leiten lassen. --DeX 22:24, 18. Jun. 2011 (CEST)
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- Woraus resultiert diese von Dir angesprochene Umgangssprache? Ist es nicht einfach so, das diejenigen die es "umgangssprachlich" Litsium nennen es einfach nur nicht besser wissen!? Sie haben es nicht richtig gelernt bzw. beigebracht bekommen. Sie wissen nicht woher das Wort stammt und woher es abgeleitet worden ist. Auch kann ich nicht nachvollziehen das bei diesem Thema keine Lernbereitschaft Deinerseits vorhanden ist. Nun kannst Du weiterhin Deinem Kauderwelsch nachgehen und sorry das ich es so sagen muß: dumm bleiben. Ich gebe aber zu das über kurz oder lang der Duden auch die "fälschliche" Aussprache in die Liste der korrekten Wörter aufnehmen wird. Bis dahin gilt Litium ohne "s" ausgesprochen. --Alchemist-hp 22:53, 18. Jun. 2011 (CEST)
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- Im Gegensatz zu dir erkenne ich lediglich ein Sprachphänomen an. Wenn sich die breite Sprachmasse bei einer Aussprache, wenn auch in deinen Augen "falsch", einfindet, ist dies der Standard. Es geht darum, im Artikel wenigstens diese umgangssprachliche Etablierung zu honorieren und diese nicht als falsch zu bezeichnen. Anscheinend willst du nicht verstehen: Umgangssprachlich in diesem Fall mit falsch gleichzusetzen widerstrebt einem Sprachkundigen einfach. Und das ist nicht das erste mal. Selbst das Wort "geschockt" galt vor einem/mehreren Jahrzehnten als umgangssprachlich und falsch. Und was ist heute? Bei Lithium ist es sogar noch eindeutiger, da dies einfach nur die naheliegendste deutsche Aussprache anhand des geschriebenen Wortes ist. Wie auch immer. Und wie gesagt ist diese Diskussion ein Paradebeispiel für rostige Strukturen in der Wikipedia und allein deswegen schon für mich verwertbar. --DeX 01:12, 19. Jun. 2011 (CEST)
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- Lieber Alchemist-hp, Deine oberlehrerhafte Attitüde kann ich bestenfalls als tollkühn bezeichnen, bist Du doch selbst nicht einmal in der Lage, die Worte "das" und "dass" korrekt einzusetzen, geschweige denn Deine Sätze mit einer auch nur annähernd richtigen Interpunktion zu versehen. „Wer im Glashaus sitzt, soll nicht mit Steinen werfen.“ (Volksmund). Und auch nicht mit Wörtern wie „dumm“ (meine Meinung). In der Sache lässt sich natürlich trefflich streiten, von welchem Zeitpunkt an eine etymologisch „falsche“ Aussprache so tief in die Umgangssprache eingedrungen ist, dass sie als „richtige“ Aussprache gelten darf. Dieser Streit ist aber nicht hier, sondern von dazu qualifizierten Sprachwissenschaftlern zu führen, die ihre Erkenntnisse dann in den Duden oder den Wahrig einfließen lassen. Wie oben zu lesen, haben sich diese Experten bereits entschieden, und wir kleinen Enzyklopädisten bilden diese wissenschaftlichen Erkenntnisse lediglich ab. Daher ist „falsch“ oder „fälschlicherweise“ einfach falsch und „umgangssprachlich“ richtig. Man verbreite sich zusätzlich gerne über die etymologisch korrekte Aussprache, daran wird der Artikel keinen Schaden nehmen! --Thomas, der Bader (TH?WZRM-Wau!!) 01:55, 19. Jun. 2011 (CEST)
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- @THWZ: was hat irgend ein falsch gesetztes Komma mit dem fälschlicherweise ausgesprochenem "Litsium" zu tun? Der Artikel Lithium ist ein Fachartikel über das Metall. Es ist kein Artikel über irgend eine Umgangssprache. Ich bin Chemiker und habe mich mit dem Element und dessen Namensgebung beschäftigt. Die Aussprache gehört nun mal dazu. Wenn dem Fußvolk da draußen keiner sagt das Lithium nun mal wie "Litium" ausgesprochen wird, dann bekommt es eben keiner mit. Es lernt dann keiner wie es eigentlich richtig heißt. Die, hier auf der Diskussionsseite, falschen oder fehlenden Kommas etc. darf unsere Duden-Polizei korrigieren, wenn es denn überhaupt von Bedeutung ist. Das wesentliche, wie die korrekte Aussprache, muß schon den Fachleuten überlassen werden. Und wenn es Dir hilft, Deine von Dir erwähntes Fremdworte: "Interpunktion" und "Attitüde" kann man verständlicher auch rein "deutsch" ausdrücken. Es heißt dann: "Zeichensetzung" sowie "Einstellung/Haltung". --Alchemist-hp 00:17, 20. Jun. 2011 (CEST)
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- Nachtrag: ich werde und bin auch selbstverständlich gerne bereit auf weitere Editwars zu verzichten, wenn diese Problematik z.B. in der Redaktion Chemie ausdiskutiert oder dort darüber ganz einfach abgestimmt wird. In diesem Sinne, Grüße an die angagierten Wikipedianer, --Alchemist-hp 01:12, 20. Jun. 2011 (CEST) P.S: die richtige Aussprache und der daraus resultierende Lerneffekt ist mir zwar wichtig aber wiederum nicht so wichtig als das ich mich hier total aufreiben würde.
- Siehe oben, schlampige Sprache auf der Disk. verstehe ich als bewusste Missachtung. "Fälschlicherweise" ist ein Unwort wie "am optimalsten", schade, dass man im Chemiestudium augenscheinlich Deutsch (5. Klasse) verlernt. "Litsium" ist nicht falsch, sondern Umgangssprache. Die theoretisch "korrekte" Aussprache steht ja weiterhin im Artikel. Also verschone die WP bitte von Deiner Prinzipienreiterei und dem oberlehrerhaften Gesülze! --Thomas, der Bader (TH?WZRM-Wau!!) 10:02, 21. Jun. 2011 (CEST)
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- @THWZ: als erstes komm mal von deinem hohen Ross runter. Als zweites die Frage: bist Du ein Papagei? Denn Du Wiederholst Dich! Was Du wie auffasst ist ferner einzig und allein Dein Problem. Eine eigene Meinung zu haben streite ich Dir keinesfalls ab. Aus Rücksicht auf Dein Sperrlogbuch, Deinen hohen Blutdruck sowie Deiner Gesundheit werde ich Deinen erneuten Revert nicht wieder via Edit-War revertieren, denn der klügere gibt ja bekanntlich nach (altes, sich immer wieder bewahrheitetes Sprichwort). Zum Schluss eine Gegenfrage: was ist das Gegenteil von korrekt? Richtig: "falsch" :-) Wünsche dann noch viel Spaß und das ohne Herzinfarkte bei der weiteren freiwilligen Arbeit an unserer aller Wikipedia. --Alchemist-hp 11:16, 21. Jun. 2011 (CEST)
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[Bearbeiten] Abschnitt Medizin
Orthografie-Fehler: Im letzten Satz steht "Syptome" (habe keinen Account, tschuldigung. Und danke an alle !!!!!!!!!!!) (nicht signierter Beitrag von 83.189.106.119 (Diskussion) 16:09, 21. Jul 2010 (CEST))
Anfrage ev eher auch für Abschnitt Forschung: wer weiss mehr (und kann dies Laiengerecht und korrekt beschreiben) über die japanische Studie, nach der eine geringe (wie hohe?) Lithiumkonzentration im Leitungswasser sich lebensverlängernd auswirken soll? Fachliteratur: Eur J Nutr. 2011 Feb 8. [Epub ahead of print] Low-dose lithium uptake promotes longevity in humans and metazoans. Zarse K, Terao T, Tian J, Iwata N, Ishii N, Ristow M. Source Department of Human Nutrition, Institute of Nutrition, University of Jena, D-07743, Jena, Germany. (nicht signierter Beitrag von 79.238.62.218 (Diskussion) 08:18, 18. Jul 2011 (CEST)) ich komme an die Aussagen des Fachartikels nicht ran, in der Presse sind aber verschiedene Kommentare zu finden, einmal nur in Verbindung mit der Selbstmordrate, dann wieder lebensverlängernd bei Würmen (denen ich per se keine Suizidabsichten unterstellen würde) Die Konzentrationsangaben im Trinkwasser varieren auch erheblich, mal sind es mikrogramm (http://www.heise.de/tp/artikel/30/30252/1.html) und mal milligramm (www.schattauer.de/de/magazine/uebersicht).... (nicht signierter Beitrag von 79.238.39.63 (Diskussion) 12:08, 18. Jul 2011 (CEST))
[Bearbeiten] Fermionisches Isotop
Weshalb sollte ein Lithium-6-Kern fermionisch sein? Er besteht aus einer geraden Anzahl von Spin-1/2-Fermionen, egal, wie die koppeln, ist der Kern ein Boson. Lithium-7 ist ein Fermion. Wie auch alle stabilen Isotope der anderen Alkalimetalle, die ja alle eine zu ihrer ungeraden Protonen- eine gerade Neutronenzahl besitzen müssen. Ist also das Herausragende der Bosonencharakter des Li-6? Dann muss aber der gesamte Abschnitt Forschung (Atomphysik) überarbeitet werden. 129.187.209.54 15:54, 22. Okt. 2010 (CEST) Volker
- Die Rede ist von den Atomen, nicht von den Ionen/Kernen. --91.32.84.144 16:45, 22. Okt. 2010 (CEST)
- (siehe z.B. den verlinkten Artikel [3]: "fermionic lithium atoms") --91.32.84.144 18:44, 22. Okt. 2010 (CEST)
Es gibt noch ein weiteres fermionisches Alkaliatom, welches (quasi) stabil ist: K-40 mit einer Halbwertszeit von etwa 10^9 Jahren, welches eine ähnliche Bedeutung für Experimente mit ultrakalten Quantengasen besitzt. Sollte auch mit der Verwendung (Atomphysik/Quantengase) zusammengefügt werden. (nicht signierter Beitrag von 84.185.242.123 (Diskussion) 23:11, 27. Dez. 2010 (CET))
[Bearbeiten] Abschnitt Geschichte
Bitte im letzten Absatz im Satz "Bis kurz nach dem Zweiten Weltkrieg gab es bis auf die Anwendung als Schmiermittel (Mineralöl, angedickt mit Lithiumstearat)..." einen internen Link zu Lithiumstearat einbauen. Danke --131.220.65.138 16:56, 1. Dez. 2010 (CET)
- Diesen und noch ein paar weitere Links ergänzt, Danke für den Hinweis. Gruß --Cvf-psDisk+/− 20:46, 1. Dez. 2010 (CET)
[Bearbeiten] Lihium- Recycling aus Li-Ionen-Akkus
- Wer dazu was weiss, fange schon bitte gleich damit an- denn es wird eminent wichtig,zu klären, wieviel Gleichstrom man braucht, um demnächst von Millionen E-Cars die Li-Ionen-Akkus zu recyceln. Und zwar bei 12000 km oder 2000 Zyklen so alle 4 Jahre, einen Akku mit 166 kg Li darin.
- Wieviel Strom braucht man, um 1 Mol Li oder 166,6 kg Li (Bei einer Elektrizitätsmenge von 120 kWh/kg Li zum Fahren) aus einer Lösung (in Ionenform) mit Gleichstrom extrahieren? Man denke an das Farday-Gesetz!21.1.11, Eco-Ing. 09:23, 22. Jan. 2011 (CET)
USGS sagt zum Ausmaß des Recycling derzeit: "insignificant but increasing" ziemlich passend wie ich finde, im übrigen gibt es nur 9,5 Millionen Tonnen Lithiumvorratsbasis (hab deine Seite angeklickt), wobei wenn ich nicht irre diese Zahlen sich wirklich auf die Vorratsbasis beziehen, dann wären in etwa nur 50% davon mit vergleichbaren Aufwand wie das heute der Fall ist gewinnbar, also haben wir im Grunde nur 5 Mio Tonnen, wenns hoch kommt.--Christian b219 10:41, 22. Jan. 2011 (CET)
Das würde dann ja gerade mal für 30 Mio. E-Autos reichen.Naclador 18:47, 10. Feb. 2011 (CET)
- Das wären dann aber großzügige ein bis zwei Megawattstunden pro Tankladung (bei 80 bis 130 Gramm Lithium pro Kilowattstunde laut Lithium-Ionen-Akkumulator#Ressourcenverbrauch). Man rechnet eher mit 100 Kilowattstunden für 800 Kilometer, siehe Elektroauto#Energiespeicher. --91.32.88.135 15:22, 12. Feb. 2011 (CET)
[Bearbeiten] Unseriöse Zahlen und Quelle
Der als Quelle für Vorkommen (primäre/sekundäre Lagerstätten) benutzte "U.S. Geological Survey, Mineral Commodity Summaries, January 2009" muß als unzuverlässig eingestuft werden, da er die US-Zahlen bewußt zurückhält (withhold). Begründet wird dies mit der Wahrung US-amerikanischer Betriebsgeheimnisse! Ausländische Betriebsgeheimnisse werden aber fröhlich ausgeplaudert. Wie ist man an diese Zahlen gekommen? Spionage? Glaskugel? Ebenso chauvinistisch manipulierte ausländische Zahlen? Welche "Informationen" sind aus nationalem Interessen sonst noch gefälscht? Alle Zahlen für Australien, Argentinien und gesamt 2008 sind als Schätzung (Estimated) gekennzeichnet. Im Artikel werden sie aber als Tatsachen dargestellt.
Angesichts der einseitigen, chauvinistischen Zielsetzung der Veröffentlichung des U.S. Geological Survey sollte die unkommentierte Übernahme deren Zahlen in den Artikel noch einmal überdacht werden. Eine Veröffentlichung von "January 2009" ist auch bestenfalls "Stand 2008". CBa--80.138.30.166 12:04, 25. Jan. 2011 (CET)
- Allein die Tatsache dass es sich hier um "Vorratsbasis" und keine echten Reserven handelt denke ich macht hier eine derartige Diskussion ziemlich sinnlos, diese Rohstoffe können weder zum gleichen Preis wie derzeit gewonnen werden noch im ganzen Umfang (bei den Solen teilweise gerademal 50% der Vorratsbasis), daher kann es sich hier von Haus aus nicht um sehr genaue Angaben handeln. Im übrigen wenn ich mich recht erinnere geht das MIR ein frz. Institut von ähnlichen Größenordnungen aus. --Christian b219 22:06, 25. Jan. 2011 (CET)
[Bearbeiten] Biologische Funktion
Nach dem Ernährungsmediziner Michael Ristow von der Friedrich-Schiller-Universität Jena haben Erhebungen in Japan gezeigt, dass in Gebieten mit hohem Lithiumanteil im dortigen Trinkwasser die Bewohner durchschnittlich über drei Jahre älter werden als in Vergleichsgebieten. Bei Versuchen mit Fadenwürmern wurde von ihm beobachtet, dass durch Zugabe von Lithium die Lebenserwartung um 5% stieg. Aus DER SPIEGEL Nr.10/5.3.11, S.111, Jungbrunnen im Trinkwasser. -- Olbertz 16:18, 8. Mär. 2011 (CET)
- Hi, wenn Du Quellen hast, wieso schreibst Du’s dann nicht in den Artikel? It's a wiki! ;) —[ˈjøːˌmaˑ] 17:01, 8. Mär. 2011 (CET)
- Ups! :) —[ˈjøːˌmaˑ] 17:55, 8. Mär. 2011 (CET)
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- Ich wäre mit solchen Statistiken vorsichtig, Lithium ist ein bekanntes Antidepressivum und senkt daher die Suizid Raten nachweisbar, daher halte ich es für gefährlich solch einer Statistik blind zu vertrauen. Nur weil man mit Lithium eine geringere Suizid Rate hat muss das nicht unbedingt die eigene Lebenserwartung erhöhen... es sei denn man ist Suizid gefährdet. --Christian b219 01:04, 9. Mär. 2011 (CET)
- Äh, ja: wie verträgt sich das mit der Wirkung auf Fadenwürmer...? Gruß --Cvf-psDisk+/− 13:31, 5. Mai 2011 (CEST)
- Vorsicht: Mediziner verwechseln erfahrungsgemäß gerne eine Korrelation mit einem direkten Kausalzusammenhang (sie haben dann dafür den schön unscharfen Begriff "Risikofaktor"). Mit der gleichen Logik könnte man schließen, dass Eisessen Sonnenbrand verursacht. --UvM 10:23, 9. Apr. 2011 (CEST)
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[Bearbeiten] Wieviel Prozent Lithium maximal in Salzlaugen?
"Die Konzentration kann bis zu ein Prozent betragen." versus "[...] die mit 0,16 % den höchsten bekannten Lithiumgehalt aufweist".
Welche Zahl ist denn nun richtig? Beide können es ja nicht sein. -- 77.187.146.6 17:02, 12. Sep. 2011 (CEST)
- Der Formulierung nach ist mit 1 % die Lithiumsalzkonzentration und mit 0,16 % der Lithiumgehalt gemeint. Das passt auch gut zusammen. --84.130.153.72 17:23, 12. Sep. 2011 (CEST)
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- ...das wirft die Frage auf was mit Lithiumsalz exakt gemeint ist. Die 1% sind in jedem Fall ein Wert der so wenn überhaupt dann nur sehr kleinräumig und für extrem geringe Mengen gelten kann, man sollte im Kopf haben wie riesig die Salar de Atacama ist, da wären schwankende Werte nicht verwunderlich.--Christian b219 18:00, 12. Sep. 2011 (CEST)
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- Ich bin sehr dafür, dass diese Angaben präzisiert werden (welche Konzentration, welcher Anteil usw.). Gemeint ist vermutlich Massenanteil. Die anderen Lithiumsalze in der Salzlake spielen vermutlich keine große Rolle gegenüber Lithiumchlorid, andernfalls sollten sie erwähnt werden. --84.130.153.72 20:17, 12. Sep. 2011 (CEST)
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