Diskussion:Lust

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Hinweis: "Überarbeiten nötig"

Dieser Artikel wurde, wie leider ziemlich viele andere zu ähnlichen Themen, durch einige im Chor auftretende Benutzer bearbeitet, deren erklärtes Ziel es ist, eine bestimmte Privattheorie in die Wikipedia einzubringen (zur Übersicht siehe hier: Benutzer:Victor Eremita/B.. Der Artikel bedarf daher einer gründlichen Revision. --Gerbil 17:15, 12. Feb. 2007 (CET)

Man könnte den Eintrag genauso gut löschen: Er ist erbärmlich geschrieben und der Erkenntnisgewinn beläuft sich auf null. Die Theorienbildung ist fast gar nicht an das Thema "Lust" im engen enzyklopädischen Ramen gebunden, und es wird wahlos entfernt Verwandters herausgepickt und gefärbt von der Meinung des Autoren aufbereitet. Peinlich. 84.157.98.248 02:21, 10. Nov. 2007 (CET)

[Bearbeiten] Neu ansetzen

Vielleicht sollte man nicht an den Maschen herumzwicken, sondern den ganzen Pulli mal umkrempeln. Um mich nicht zu wiederholen verweise ich auf meine Anmerkungen zum Lustprinzip. ( 07:19, 18. Jan. 2007 Consulting )

[Bearbeiten] Kritik

Solche Formulierungen passen irgendwie nicht in einen Lexikonartikel, oder?:

"Beispielsweise wird eine hungrige Gazelle, der aus einem Grassflecken das hungrige Glitzern der Augen eines Leoparden entgegenfunkelt" Wurde von mir gelöscht, aber dann vom Liebhaber dieses Stils wieder eingefügt! Mir scheint der ganze Artikel stilistische stark bearbeitungsbedürftig. Die Ausdrucksweise ist teilweise morgenländisch blumig und der Satzbau ziemlich verquirlt ... IP 84.61 ... am 21. August 2006

Vorschlag: Die etwas schlichte, teilweise schiefe Definition des Begriffs der Lust wurde ergänzt und zum Teil ersetzt. IP 84.61 ... 8.3.06

Diese Defintion geht völlig an dene Tatsachen vorbei! Unbedingt ändern!! Da macht man sich als Psychologe ja lächerlich ...

Lust ist kein Verlangen, sondern Erlebnis eines Zustands, den man zusätzlich auch verlangt, eben weil er lustvoll ist! Lust ist keine Empfindung (vergl. Empfindung), sondern grundverschieden von Empfindungen. Die gleiche Empfindung der Wärme kann lust- oder unlustvoll sein und seine Lustqualität verändern, während die Empfindung der Wärme gleich bleibt! Lust ist auch nicht gleichzusetzen mit Vorfreude, allerdings kann Vorfreude lustvoll sein! Verlangen und Vorfreude sind eher kognitiv, Lust ist dagegen eine Erlebnisqualität sui generis. Ähnlich wie Schmerz kann man Lust erleben, ohne etwas zu denken (man kann natürlich auch etwas dabei denken, z.B. verstehen, was gerade passiert).

Sehr richtig, ich habe also den Versuch einer Neubearbeitung gemascht. -- €pa 01:00, 22. Feb 2006 (CET)

Wortfeld Lust
Synonyme:
Begehren, Begeisterung, Begierde, Bereitwilligkeit, Freude, Fröhlichkeit, Gelüste, Geneigtheit, Gier, Hochgefühl, Laune, Lebenslust, Leidenschaft, Neigung, Sehnsucht, Stimmung, Vergnügen, Verlangen, Wonne
vergleiche: Begehr, Eifer, Gelüst, Genuß, Laune, Libido, Neigung, Verlangen, Wonne

ist Synonym von: Augenweide, Daseinsfreude, Entzücken, Ergötzen, Freude, Freude, Freude, Frohmut, Gelüste, Gemütsstimmung, Genuß, Geschlechtslust, Hochgenuß, Hunger, Lustgefühl, Lustigkeit, Pläsier, Pläsier, Sucht, Vergnügen, Vergnüglichkeit, Verlangen

wird referenziert von: Appetit, Begierde, Ergötzen, Freude, Gefallen, Genuß, Interesse, Laune, Neigung, Vergnügen, Wonne

falls positiv bewertet Rekordlust Grundform: Lust Antonym von: Unlust, Antilust ist ein(e) Genuß

Teilwort von: nach Lust und Laune, Lust haben, keine Lust haben, Lust bekommen, Lust machen, Matthias Lust, Lust empfinden, Lust erregen, Lust zu streiten, Andreas Lust, seine Lust büßen, der Lust hingeben, Jan Lust, jemandem die Lust nehmen, Lust und Liebe haben, Ich habe Lust auf ..., große Lust haben zu, Katja Lust, wenig Lust dazu haben, die Lust benehmen, Josef Lust, Lust zu lesen haben, Ich habe keine Lust auf ..., hast du Lust auf einen Spaziergang, zu etwas Lust haben, die Lust erhöhen, sinnliche Lust, Ich hätte fast Lust zu ..., hast du Lust mitzukommen, Egon Lust, grosse Lust haben zu, ästhetische Lust Form(en): Lust, Lüste,

[Bearbeiten] Arten von Lust

also ich weiß ja nicht, arten von Lust finde ich schon albern?! ich meine wahrscheinlich kann man jedes verb nehmen und das als Art deklarieren?! ich wäre für löschen! --Sicherlich 10:56, 1. Jul 2004 (CEST)

[Bearbeiten] Bild

(Siehe auchOrgasmus) Ich wollte es nicht einfach löschen (das fände ich schlicht unhöflich), aber zwei Fragen möchte ich hier stellen:

  • Veranschaulicht es das Thema?
  • Hat es einen erfahrenswerten künstlerischen oder geschichtlichen Wert, der die Platzierung hier rechtfertigt?

Ich sehe nur ein grellfarbiges unscharfes Bild mit irritierenden Dunkelbereichen, auf dem eine grell geschminkte Frau hockend dargestellt ist, wobei sich im uteren Bildbereich möglicherweise ein weiterer menschlicher Körper befindet. Das mag unter der Rurik "Kunst" (wie fast Alles) machbar sein - sinnvoll oder passend finde ich das Foto hier allerdings nicht. --217.184.131.65 14:08, 27. Okt 2005 (CEST)

Sehe ich aus so, habe es deshalb entfernt. Was den Artikel Orgasmus angeht, so finde ich das Bild OK, weil es im Abschnitt zur Kunst untergebracht ist. --Phrood 01:12, 28. Okt 2005 (CEST)

[Bearbeiten] Definitoritis' Revert wegen illegaler Gefühlseinfärbung

Hallo Wolfgang, ich nochmal, die Allegorie der Lexikonmacher-Krankheit. Hab' noch mal den Querverweis auf Depression hinzugefügt, aber der Einleitungsteil wächst hier ziemlich wild heran, nichts was man noch am Bildschirm konsumieren kann und in einer Enzyklopädie so erwartet. Kann man Unlust, Sucht, Perversion (Lustmord) strukturierter abhandeln? So hat der Text etwas (hermetisch) In-sich-verschlungenes. Das ist zwar Geschmacksache, nicht aber auf diesem Terrain, wo es Regeln für gutes Texten gibt. Grüße (ohne Zusatz) --Definitoritis 12:08, 26. Mai 2006 (CEST)


Liebe Definitoritis! Ich möchte mich Dir bei Deinem Verständnis Deines Namens nicht apriorisch anschließen, denn dann solltest Du hier kündigen, bzw. erwägen, dich in Therapie zu begeben. Es ist schade, daß Du außer meiner "Gefühlseinfärbung" gleich die gesamte Fabel rausgenommen hast: Sie ist ein Befund der ethologischen Verhaltensforschung, ein Beispiel dafür, daß Lust nicht nur beim Homo sapiens vorkommt (somit zum Thema gehörend) und außerdem erforderlich für den wissenschaftlich nicht geschulten durchnittlichen Leser, um sich den Sachverhalt des Selbstbezähmungsvermögens nachvollziehbar gestalten zu können, zu dem alles gesunden Lebewesen begabt sind. Fehlt solch ein Beispiel, bliebe als Alternative die verschieden stark ausgebildet Fähigkeit von Heroinjunkies und Frauenmördern zur Selbstbeherrschung - das finde ich a) unzumutbar und b) wird ohne die Gazelle weniger deutlich die immanent wichtige Frage der Psychologie nach der Differenz zwischen Grund- und Ersatzbedürfnissen. Überhaupt bin ich der Ansicht, daß Du eigentlich diejenige bist, die Fabeln produziert mit der Ansicht, im Gazellenabschnitt sei eine unstatthafte Gefühlseinfärbung (Anthropomorphisierung der Gazellenbedürfnisse nach "Gaumenfreuden" z.B.) am Werken gewesen, vor allem, weil sachlich passende Lust zu dem Thema gehört. Mit Deinem Zusatz, daß der Verlust oder die Einschränkung des Vermögens zur Gefühlseinfärbung (aus dem Bereich der körperlichen Genüsse) von Depression begleitet gehe, bin ich jedoch voll einverstanden. Es ist nicht selten, daß Betroffene sich für mathematische Formeln und Logik allgemein (Lust, reduziert auf den geistigen Kanal), auch die "korrekte" Gestaltung von Lexika stark begeistern. Noch ein Grund solcher Begeisterung jedoch könnte sein, andere Mitarbeiter das Fürchten lehren, bzw. deprimieren zu wollen, indem anhand "rationaler" Argumente alles offiziell "Illegale" revertet, d.h. das Unkraut wie die unerwünschten ungeborenen Kinder in den für allerlei Samen verfänglichen Ritzen, die Du trefflichst erwähnt hattest, weggejätet, bzw. zum Abort gebracht wird. In unserer wahnsinnigen Gesellschaft muß es zwar irgendwelche rationalen Regeln zur Verwaltung - wenn schon nicht Heilung - des Irrenhauses geben. Man hat jedoch auch als noch einigermaßen Zurechnungsfähiger die Pflicht, sich seine Gedanken über den Sinn oder Unsinn des ganzen zu machen, also nicht einfach nur zu funktionieren und dadurch die, die nicht einfach nur funktionieren, in Atem zu halten. So lange die dabei etwas lernen, ist's gut (auch Freud beklagte sich bitterlich über das Ende des 1.Weltkriegs, wegen Einbußen von Patienten bzw. Versuchsobjekten mit Kriegsneurosen), wenn's aber langweilig wird, sind sie weg. Also mach die Sache möglichst interessant in Zukunft, damit wir beide noch lange unsere Lust aneinander haben. Für den diesmaligen noch vorzüglich genossenen Zuwachs an Erkenntnissen, dankt herzlich

Dein Analytiker --FreieFreudForschung@gmx.de 15:50, 26. Mai 2006 (CEST)


[Bearbeiten] Fachwissen ja - aber eine wünschenswerte Rechtschreibung!

== Hallo Analytiker ==,

aus der Ecke des interessierten Laien ist am Beitrag 'Lust' wenig auszusetzen – bis auf einige darin vorgekommenen grammatikalischen Schnitzer und Rechtschreibfehler, die haben wir (soweit es beim schnellen Lesen ersichtlich wurde) entfernt. Auch in Ihrer Entgegnung 'Liebe Definitoritis!' haben wir uns angemaßt, die gröbsten Rechtschreibfehler zu beseitigen, denn in einer Enzyklopädie sollten Objektivität, Qualität, sachliche Gliederung, allgemeine Verständlichkeit und eingebrachtes Wissen genau so beachtet werden, wie eine korrekte Grammatik und Orthographie!

Ansonsten sind Ihre Beiträge (aus unserer Sicht) lesenswert und informativ – und unsere kleine gutgemeinte Kritik sollte Ihren Selbstwert nicht aus dem Gleichgewicht bringen.

Grüße von aldebaran7 (15:08, 11. März 2007)

[Bearbeiten] Lust als Gesundheitskriterium

Bloße Abhängigkeit von Lustbefriedigung verschaffenden Tätigkeiten, Dingen oder Artgenossen, stellt kein Kriterium dar, Süchte oder Ersatzbedürfnisse von den Grundbedürfnissen zu unterscheiden. Es müssten ansonsten auch die Gesunden "Süchtige" und "leidend" genannt werden, da sie nicht lassen wollen/können, sich mit vollem Genuss z. B. zu ernähren. Als Unterscheidungskriterium wird also ein naturwissenschaftlich fundiertes Gesundheitsmodell der angeborenen, d. h. von Natur aus gegebenen, biologisch lebens- und lustfördernden Grundbedürfnisse benötigt. Dessen Gewinnung ist jedoch nicht leicht, denn die Existenz krankhafter, lebensfeindlich- und tatsächlich leidensvoller Ersatzbedürfnisse hat nach der Theorie Freuds zur Voraussetzung, dass die angeborenen Weisen des Lustempfindens aufgrund äußerer Einflüsse (u.a. die sittliche Erziehung) in das Unbewusste verdrängt wurden. Neben der psychoanalytischen Traumdeutung als eine Methode zur Wiederaufdeckung solcher in einen Bereich außerhalb der spontanen Wahrnehmbarkeit verdrängten Grundbedürfnisse, unternimmt weiterhin die Ethologie den Versuch , aus dem beobachteten Verhalten der Tiere Modelle gesunder Bedürfnisse zu gewinnen und diese mit den Bedürfnisäußerungen des Menschen zu vergleichen (s. Eibel Eibesfeld), mit dem Ziel, das naturgemäße Lusterleben von den Mitteln der destruktiven Ersatzbefriedigung objektiv zu unterscheiden.

das ist als Meinungsbeitrag in irgendeinem Magazin okay, aber enzyklopädischen Ansprüchen entspricht das nicht, deshalb entferne ich diesen Abschnitt aus dem Artikel. Sowas muss durch Quellenangaben (Einzelbelege im Text) belegt werden --Dinah 13:05, 15. Jan. 2007 (CET)

[Bearbeiten] Psychologie

nur ein kleiner Hinweis: es gibt auch eine Psychologie nach Freud, da hat sich eine ganze Menge getan auf diesem Gebiet, es gibt auch andere Theorien ... --Dinah 13:09, 15. Jan. 2007 (CET)

[Bearbeiten] Lust im neurobiologischen Aspekt

Hätte gerne eine etwas ausführlicheren Grund für die Löschung --werner85.233.33.210 17:39, 28. Okt. 2007 (CET)

Es handelt sich bei dem Abschnitt (und auch bei dem Beitrag im Artikel Seele) meiner Meinung nach um pseudowissenschaftlichen Unfug. --NEUROtiker 17:48, 28. Okt. 2007 (CET)
... und das ist eine noch vergleichsweise freundliche Formulierung. --Gerbil 18:01, 28. Okt. 2007 (CET)
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