Diskussion:Ode an die Freude
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Sorry - das ist nicht das Original der "Ode an die Freude" von Schiller, sondern die von Ludwig van Beethoven zusammengestellte Fassung für seine 9. Symphonie. Beethoven hat gekürzt und die Reihenfolge der Strophen verändert. Und der Beginn "O freunde..." stammt überhaupt nicht von Schiller. Leider liegt mir selbst die Fassung von Schiller nicht vor - aber vielleicht kann ja ein Literaturkenner Abhilfe schaffen. Richi 14:18, 1. Nov 2003 (CET)
Jetzt passt's. Thx Thommess! Richi 04:47, 2. Mai 2004 (CEST)
- Danke! ;-) – Hokanomono|Diskussion 09:15, 2. Mai 2004 (CEST)
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- kein Problem, musste ja auch langsam mal rein und das richtig gestellt werden --Thommess 09:19, 2. Mai 2004 (CEST)
Wieso meint einer der Autoren eigentlich, dass Schiller hier ein gesellschaftliches Ideal besingt? Im Original merke ich davon nichts und in der überarbeiteten Fassung sehe ich dass hoechstens am Rande.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Entstehungsgeschichte und Intention des ursprünglichen Gedichtes von Schiller kommen zu kurz
Könnte man nicht in dem Artikel auch darauf eingehen, wie und unter welchen Umständen Schillers "Ode an die Freude" eigentlich entstanden ist, was und wie von Seiten Schillers, soweit nachvollziehbar, damit vermutlich ursprünglich gemeint war und was vermutlich eher nicht?
also was man evtl erwähnen sollte ist, wenn man schon die freimaurer hineinzieht, dass friedrich schiller auch burschenschafter war, aber zu der zeit war das sowieso fast jeder, und da wars auch anders als heut, naja egal. --j.r. 13:50, 26. Nov 2005 (CET)
- Hm, genau genommen war "zu der Zeit" überhaupt niemand Burschenschafter, die erste Burschenschaft wurde 10 Jahre nach seinem Tot gegründet... --vwm 17:49, 27. Mai 2007 (CEST)
[Bearbeiten] 2. Absatz des Artikels
Der 2. Absatz des Artikels weist fehlerhaftes Deutsch auf u. verweist zudem auf eine "Sinfonie", die erst im 4. Absatz spezifiziert wird. Mein Änderungsvorschlag: "Obwohl Schiller kein Freimaurer war, so ist doch seine "Ode an die Freude" auf Bitten Christian Gottfried Körners 1785 für die Tafel der Loge "Zu den drei Schwertern" geschrieben worden."
[Bearbeiten] Toter link
Die PDF http://info.coe.int/archives/hist/hymn/kalergi1.pdf des Briefes gibt es nicht mehr.
[Bearbeiten] Freimaurer
Dass Richard Nikolaus Graf von Coudenhove-Kalergi ein Freimaurer war, wird seine Entscheidung für die "Ode an die Freude" beeinflusst haben, die speziell für eine Freimaurerloge geschrieben wurde. Zuerst wurde eine Quellenangabe gefordert, die ich gern bereit war, herauszusuchen. Dann wurde der Name der Loge gefordert, den ich in den Artikel zu Graf von Coudenhove-Kalergi schrieb. Und jetzt soll es plötzlich überflüssig sein? Wikipedia hat keinen Platzmangel, unnötige Informationen gibt es gar nicht. --SGOvD-Webmaster (Diskussion) 14:45, 7. Okt 2006 (CEST) ---
alle die an ludwig van beethoven denken kônnen stolls auf sich sajen weil er war ein sehr guter kompenist und is ûberall berûmmt... man weis fast alles über ihn ihr solltet mal sehen was er alle erreicht hat und das kônnt ihr auch versuchen =) fill spass 1.12.2006
[Bearbeiten] Ode nur ein Sauflied?
Im Artikel zur 9. Sinfonie (Beethoven) steht unten bei "Verschiedenes": "Ursprünglich war der Text, welcher von Friedrich Schiller 1785 gedichtet wurde, als Text für ein Trinklied gedacht (Quelle: http://www.mdr.de/artour/2006561.html)."
Wenn es denn stimmt sollte es auch hier erwähnt werden. Oder es sollte aus dem anderen Artikel gelöscht werden ;) Smoon 14:27, 23. Mai 2007 (CEST)
- Löschen. Das ist mit verlaub Schwachsinn. Logischerweise fehlt beim MDR deswegen auch eine reputable Quellenangabe. Sollte das aus diesem angegebenen Anekdotenbuch stammten? --Liberaler Freimaurer (Diskussion) 15:05, 23. Mai 2007 (CEST)
- Sieht so aus, als wäre es für eine sogen. 'Tafelloge' in Auftrag gegeben worden. Dann wäre dieses Gedicht ein Trinkspruch für ein rituell ausgerichtetes Mahl nach einer rituellen Arbeit für Freimaurer. Ist aber reine Spekulation. Man müsste dazu die Quellen befragen. Penta Erklärbär. 15:15, 23. Mai 2007 (CEST)
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- Klar, so ist es und so habe ich es ja auch in den Artikel geschrieben. Aber schau dir den MDR-Artikel mal an: Da wird glatt behauptet, das Lied wäre im besoffenen Zustand ("Weinrausch") geschrieben worden. Ein Tafellied ist von einem Sauflied schon ziemlich weit entfernt. --Liberaler Freimaurer (Diskussion) 15:56, 23. Mai 2007 (CEST)
- Zitat: „Schiller, im Glücks- und Weinrausch, schreibt sein Gedicht an die Freude – ein emphatischer Wurf eines beschwipsten 26-Jährigen…“ Ob der wahrscheinlich ehemalige Bild-Journalist Eidetiker mit paragnostischen Fähigkeiten ist? Sieht so aus... ;-) Da zeigt sich mal wieder, wir Journalisten sind allwissend. Und wo das nicht der Fall ist, erfinden wir die „Wahrheit“ nachträglich. LG Penta Erklärbär. 16:06, 23. Mai 2007 (CEST)
- Klar, so ist es und so habe ich es ja auch in den Artikel geschrieben. Aber schau dir den MDR-Artikel mal an: Da wird glatt behauptet, das Lied wäre im besoffenen Zustand ("Weinrausch") geschrieben worden. Ein Tafellied ist von einem Sauflied schon ziemlich weit entfernt. --Liberaler Freimaurer (Diskussion) 15:56, 23. Mai 2007 (CEST)
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- Neue Quelle zum Beleg der Herkunft der Ode an die Freude: Rezension des Buches „Die Neunte“, DLF. Vielleicht sollte jemand, der das Buch zur Hand hat sich der weiteren Editierung annehmen...137.248.152.67 20:00, 18. Feb. 2008 (CET)
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- Das ist schon sehr mutig spekulativ, zwischen dem kurzen Trinklied mit völlig anderem Text und der hiesigen Ode einen Zusammenhang zu konstruieren. --Liberaler Freimaurer (Diskussion) 20:12, 18. Feb. 2008 (CET)
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"Froy-Dee-Shee-Nar-Goi-Tar-Funk´n...", surreale Lautsprache... (so mit dem Dirigenten/Autor Benjamin Zander) hilft bei einer internationalen Konferenz.
- - Ist gern zu kürzen als, m. E. Wiki-reif - um sich vom Brockhaus zu unterscheiden. Wolkensieb 16:14, 19. Okt. 2007 (CEST)
- Eine Frage: Was willst du mit dem Hinzufügen dieses Satzes erreichen? Glücklicherweise bin ich nicht mehr der Einzige, der den Sinn dahinter nicht ganz versteht...
- Die WP unterscheidet sich schon deshalb vom Brockhaus, weil eben jeder beitragen kann, und weil sie Einträge zu vielen Themen enthält, die man so wohl nie im Brockhaus finden wird [zum Glück bei manchen, aber das ist was anderes]... Dennoch ist sie eine Enzyklopädie [bzw. als solche gedacht], weswegen ein gewisser Stil eingehalten werden sollte. Du hast den Satz nämlich auf eine ziemlich inkonsistente Art und Weise eingefügt: Eine Klammer ohne auch nur ansatzweise erklärende Worte in einem Absatz, der IMHO gar nichts mit der Aussprache zu tun hat?!
- hoffte auf ggf. Anpassung Eurerseits...Wolkensieb 15:58, 22. Okt. 2007 (CEST)
- Eine „surreale Lautsprache“ mag zwar sinnvoll & angebracht sein, nicht gleichzeitig aber ihre Erwähnung. Zumal sich eine solche Lautsprache von Sprache zu Sprache unterscheidet... Wie sieht's z.B. mit 'ner Variante für Türkischmuttersprachler aus?
- post scriptum: Evtl. willst du mir mal diese Artikel durchlesen: ´, ` und ’. –jello ¿? 17:12, 19. Okt. 2007 (CEST)
- Lautsprache unterscheidet sich wohl nicht zwischen Sprachen, darum geht es gerade...
Tja, (persönlicher) Hintergrund war: ein langes Gespräch über den Sinn von Wikipedia. Jemand fand als wichtig(st)es Argument dafür, (das Beispiel) "Oh Du lieber Augustin" fände sich nur dort. Ich sehe einen Unterschied ein - u.a. weil wie bei "..bin ...Berliner.." (s.o.) ein eigener Artikel gemeint sein kann. Wolkensieb 15:58, 22. Okt. 2007 (CEST)
[Bearbeiten] Falsche Partitur
Wenn ich das richtig sehe, hat die Partitur im Abschnitt "Vertonungen" nichts mit der Ode an die Freude zu tun, oder? Ist doch der 2. Satz...128.176.86.169 16:25, 15. Nov. 2007 (CET)
- Benutzer Mautpreller hat ein passendes Bild gefunden. Danke! --Liberaler Freimaurer (Diskussion) 16:57, 15. Nov. 2007 (CET)
[Bearbeiten] Warum Ode?
Warum ist die Ode an die Freude eine Ode? Einfach nur weil Schiller sie so genannt hat, oder hat es noch einen anderen Grund? Denn soweit ich sie kenne reimt sie sich, was eine Ode normalerweise nicht tut und hat ein durchgehend gleichbleibendes Metrum, was eine Ode auch nicht hat (natürlich ist letzteres weniger Gewichtig und kann natürlich acuh so gewollt sein, aber ist die Ode an die Freude nicht einfach nur ein normales Reimgedicht?) φιλοquiet 10:41, 13. Mai 2008 (CEST)
- Eine Ode kann sich reimen, muss sie aber nicht. Sie zeichnet sich durch ihre Feierlichkeit aus und bedient sich meist eines pathetischen Sprachstils. --Liberaler Freimaurer (Diskussion) 14:26, 13. Mai 2008 (CEST)
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- Der Oden-Artikel ist eigentlich eine einzige Katastrophe, zwar postuliert er einerseits, eine Ode müsse nicht zwangsläufig einem Metrum folgen, sagt dann aber "Es gibt drei Verschiedene Formen der Ode. Die Alkäische Ode, die Sapphische Ode und die Asklepiadeische Ode. In der deutschen Dichtung wird letztere am häufigsten verwendet." - mal davon abgesehen, dass es eigentlich mehr als diese drei gibt, sind das strenge Strophenformen und damit nichts anderes als metrische Vorschriften. An diesen muss sich die Ode zumindest grob orientieren, ansonsten ist sie keine, jedenfalls nicht nach modernem literaturwissenschaftlichen Verständnis - Schiller mag das noch anders gesehen haben. Die "Ode an die Freude" ist mit ihren vierhebigen Trochäen m.E. viel eher ein Volks- bzw. Kunstlied, denn eine Ode. --Cor 22:43, 18. Jun. 2008 (CEST)

