Diskussion:Proletariat
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[Bearbeiten] Artikelqualität
Ich finde den Aritkel schwach. Der Schwerpunkt der dürren Auskünfte liegt auf der Geschichte des Begriffs, anstatt sich darüber auszulassen, was ein Proletariat AUSMACHT. Der einzige Hinweis auf die ökonomische Bestimmung der Arbeiterklasse findet sich in dem kurzen Wort Ausbeutung. Schön und gut, aber der Link zu Ausbeutung bestimmt deren Gehalt ebenfalls nicht, sondern ist ein reiner Geschichtsartikel, hilft also auch nicht weiter. Es gäbe so viel zu sagen: Z.B.: Wenn es eine wesentliche Bestimmung der LOHN-arbeiterklasse ist, auf der per Staatsgewalt installierten Trennung von Arbeitskraft-"Besitzern" und Produktionsmittel-Besitzern zu beruhen (was ja wohl DIE entscheidende Bedingung für ein Ausbeutungsverhältnis ist) dann sollte das auch mal ausgeführt werden.
[Bearbeiten] Der Artikel WAR schwach ;-)
Jetzt sollte jedem und jeder klar sein, was das Proletariat ausmacht. Liebe Grüße, ZachariasK 16:19, 5. Sep 2004 (CEST)
--Richtig, der Artikel ist überaus schwach. Habe die Stellung des P. im Produktionsprozeß skizzenhaft eingefügt. Wie schon adererseits erwähnt, muß die Ausbeutung und Unterdrückung des Proletariats unbedingt deutlich hervorgehoben werden. Der Reichtum der Bourgeoisie, geschaffen auf Kosten des P. muß gleichfalls angemessen dargestellt werden. --HorstTitus 14:22, 14. Jun 2006 (CEST)
[Bearbeiten] Begriff nur historisch?
Kann man so nicht sagen, schließlich weiß auch heute noch fast jeder, was mit dem Begriff grundsätzlich gemeint ist. Von linken Gruppen wird er auch immer noch verwendet. -- Inlandsgeheimdienst 20:14, 8. Jan 2006 (CET)
- Ich finde auch, daß dem heutigen Proletariat viel zu wenig Raum gegeben wird. Im Augenblick sieht es im Artikel so aus, als wenn nach der industriellen Revolution die Proletarier ausgestorben wären und sich der Begriff nur noch bei einigen Marxisten erhalten hätte. Daß nach wie vor die Wirtschaftskraft eines Staates auf dessen Proletariat beruht, wird - wieder mal - ignoriert. Man darf auch nicht vergesen, daß die Arbeitslosen zum Proletariat gehören. Denn auch sie haben nichts anderes zu verkaufen, als ihre Arbeitskraft (daher sie die eigentlichen Arbeitgeber sind). Saxo 14:23, 5. Mär 2006 (CET)
Vielleicht muss man den Begriff heute etwas weiter fassen.Für mich gehören z.B. auch Scheinselbständige ([[Ich-AG]s])und große Teile der Intelligenz zu den ausgebeuteten. --Rita2008 18:49, 19. Mär 2006 (CET)
[Bearbeiten] Etymologie
Meiner Ansicht nach heißt proles „Nachkommenschaft“, und zwar nicht zwangsläufig im peiorativen Sinne. Auf die untersten Volksschichten angewandt heißt es soviel wie „die, die nichts haben, als ihre Nachkommenschaft“. Wenn mir hier niemand qualifiziert widerspricht, werde ich die Worterklärung dementsprechend ändern.-papinian- 10:54, 22. Sep. 2007 (CEST)
[Bearbeiten] Subproletariat
Verweist hierhin, wird jedoch nicht im Artikel behandelt. Sollte entweder Erwähnung bekommen, einen eigenen Artikel bekommen oder die Links sollten gelöscht werden
22:34, 27. Jun. 2008 (CEST)
taucht auf unter dem Begriff Lumpenproletariat --Bagerloan 14:03, 8. Mär. 2009 (CET) (Peter H.)
[Bearbeiten] Proletariat-Definition
Bei Marx ist Proletariat mehr als nur die Arbeiterklasse. Sie war nur dessen damals bedeutenster Teil. Dass die wirkliche Definition was Proletariat ist, nur für die Arbeiter erklärt wird, macht das nicht etwa genauer, sondern doppelt falsch.
Außerdem stand unter der marxschen Definition noch "Der Begriff wird auch so verstanden, dass die Proletarier diejenigen sind, die als Besitz nur ihre Nachkommen (lat. proles) haben.
Von *wem* verstanden ?
Das hat doch überhaupt nichts mit Marx zu tun - gehört das zur Definition der Römer? Es gibt dazu keine Erklärung und Quelle. Ich habe es erstmal gelöscht und bitte diesen Satz klar zustellen und richtig einzuordnen. Zu den Marxaussagen gehört das keinesfalls. Kinder als Besitz gab es ja nicht mal im Frühkapitalismus.
--edgar8 16:32, 21. Feb. 2010 (CET)