Diskussion:Safer Sex

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Bei Oralverkehr ist darauf zu achten, das entweder Kondome oder Lecktücher benutzt werden, oder es zu keinem Kontakt mit dem Sperma des Partners im Mund kommt.

Hier sollte vielleicht noch auf das erhöhte Risiko bei Cunnilingus während der Menstruation erwähnt werden. --Lothar.S 19:27, 27. Aug 2005 (CEST)


HIV kann aber auch beim Oralverkehr, beispielsweise durch das Schlucken von Sperma? beim Fellatio? übertragen werden.

Ja, vorausgesetzt man hat Zahnfleischbluten. Nein ehrlich, das Risiko ist so gering, dass man es nicht wirklich erwähnen muss, oder? Und wenn dann bitte unter AIDS bztw. HIV. -- riptor

Soweit ich das weiß, ist das Risiko überhaupt nicht unerheblich ist. Das war irgendwie beim Küssen (mit dem "unerheblich"). :) Naja, bin da aber auch kein Experte und habe leider keine Quelle. --Vulture 08:41, 17. Sep 2002 (UTC)

In jeder mir bekannten Beschreibung von Safer Sex (Pro Familie, div. Kondomhersteller, Brockhaus) wird Fellatio als riskante Sexpraktix genannt. Es gehört deshalb durchaus in den Artikel. Wenn du es zudem bei AIDS und HIV erwähnen willst, tu dir keinen Zwang an. Beim Cunnilingus streiten sich die Geister, ob hier an Ansteckungsrisiko besteht.-- Flups 09:25, 17. Sep 2002 (UTC)Flups
Das Aufnehmen von Sperma in den Mund oder das Schlucken von Sperma ist DEFINITIV ansteckungsrelevant! Das hat auch nichts mit Zahnfleischbluten zu tun - auch das Ansteckungsrisiko beim Vaginalverkehr besteht, OHNE dass die Partnerin gerade ihre Tage hat.--84.168.114.138 05:30, 31. Mai 2006 (CEST)

Sperma ist neben Vaginalflüssigkeit, Blut und Muttermilch die Körperflüssigkeit, mit der HIV übertragen werden kann. Das Risiko hinsichtlich der Übertragung ist abhängig von der Sexualpraktik. Analverkerkehr ist riskanter als Vaginalverkehr, Vaginalverkehr riskanter als Oralverkehr. Alle drei Prakriken haben definitiv ein Übertragungsrisiko, v.a. in Abhängigkeit vom Infektionsstatus des/der Infizierten. Ist jemand frisch infiziert, ist der Test negativ, die Ansteckungswahrscheinlichkeit aber umso höher. Die Viren befinden sich im Körper, können sich ungehindert vermehren, sind aber noch nicht durch Antikörper an ihrer Vermehrung gehindert. Deshalb gilt die Wahrscheinlichkeit, sich bei einem Menschen, der selbst frisch infiziert ist und dessen/deren Testergebnis noch nicht positiv sein kann (jedenfalls der herkömmlich Antikörper-Such-Test)anzustecken, als hoch!

Aus medizinischer Sicht hat Safer Sex den großen Vorteil nicht nur die Übertragung von AIDS zu verhindern , sondern auch Schwangerschaften und andere Geschlechtskrankheiten zu verhindern. wie:

Petting gilt meines Wissens nicht als unsafer, aber man kann dabei durchaus schwanger werden. Flups 11:54, 11. Okt 2002 (CEST)
Schwangerschaften und andere Geschlechtskrankheiten - kein Kommentar ;) Vulture 12:01, 11. Okt 2002 (CEST)

Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Staatliche Programme für Keuschheit?

"Auch im Rahmen staatlicher Programme der Gesundheitsfürsorge", heißt es jetzt im Text, werde sexuelle Enthaltsamkeit vor der Ehe empfohlen. Also das höre ich jetzt das erste Mal. Gibt es dafür auch Belege? Außerdem kann man die Zumutbarkeit von Keuschheit für HIV-Positive nicht als neutrale Aussage darstellen. Ich bin da zumindest ganz anderer Ansicht. Ich halte diese Forderung für unmenschlich. Warum sollte jemand, der HIV-positiv ist, keinen Sex mehr haben? Solange er z.B. zwei Kondome dabei benutzt, ist ihm aus gesundheitsprophylaktischer Sicht nichts vorzuwerfen. --Lysis 00:24, 30. Jun 2004 (CEST)

Leider gibt es immer wieder Benutzer, die in Sex-Artikeln gerne mal moralisieren wollen. Es ist löblich, dass Du soetwas kritisch hinterfragst. Überhaupt machst Du eine gute Arbeit. Stern 00:47, 30. Jun 2004 (CEST)
Dann lies mal den artikel Kondom zum thema "zwei kondome" - das "vorwerfen" würde ich übrigens an stelle des partners delegieren, der darüber informiert sein sollte, mit was er sich einlässt. -- southpark 00:50, 30. Jun 2004 (CEST)
Ja zwei Kondome sind in der Tat etwas viel. Allerdings halte auch ich den von Lysis richtigerweise gelöschten Kommentar für tendenziös. Stern 00:53, 30. Jun 2004 (CEST)
Mmh, da hast du mich jetzt bei einer Bildungslücke erwischt! ;-) Ich bin ja auch ehrlich gesagt kein Experte für das Thema Safer Sex. Mehr als dass man als Mann ein Kondom benutzen sollte, weiß ich eigentlich auch nicht. ;-) Nur wollte ich eben den Unsinn löschen, der hier jetzt schon zum zweiten Mal von religiöser Seite reingeschrieben wurde. --Lysis 00:56, 30. Jun 2004 (CEST)
In der Tat leisten Benutzer:Josef Spindelböck und Benutzer:Moralapostel aus ideologischer Sicht ganze Arbeit, was teilweise sogar gefährliche Züge annimmt, wenn man sich Änderungen in Bluttransfusion mal anschaut. Stern 01:00, 30. Jun 2004 (CEST)
Dass die katholische Kirche in Sachen Aids eines der größten Gesundheitsrisiken überhaupt darstellt, kann man u.a. hier nachlesen. (Damit will ich nichts gegen gläubige Menschen gesagt haben.) --Lysis 01:08, 30. Jun 2004 (CEST)
Der sexuelle Libertinismus stellt sowohl sittlich wie auch gesundheitspolitisch eine Gefahr dar; hingegen kann die Propagierung sexueller Enthaltsamkeit außerhalb der auf Dauer angelegten Einehe bzw. in gesundheitsbedrohenden Situationen durchaus hilfreich sein. Josef Spindelböck 07:14, 30. Jun 2004 (CEST)
Also ich denke, das Thema Sittlichkeit hat hier gar nichts verloren. Das Thema lautet Safer Sex. Und die Enthaltsamkeitsprogramme in den USA und in manchen afrikanischen Staaten werden von allen seriösen Aids-Organisationen kritisiert, weil sie eine wirksame Aufklärung über die Benutzung von Kondomen verhindern, während sich gleichzeitig nur sehr wenige Menschen durch Keuschheits-Propaganda in ihrem Sexualverhalten beeinflussen lassen. --Lysis 14:07, 30. Jun 2004 (CEST)
Staatliche Initiativen und Programme zur Förderung der Enthaltsamkeit: siehe USA oder manche afrikanische Länder! Josef Spindelböck 07:14, 30. Jun 2004 (CEST)
Dann solltest Du das auch dazuschreiben. Stern 10:44, 30. Jun 2004 (CEST)
Ein Verweis auf staatliche Präventionskampagnen, die Enthaltsamkeit propagieren, ist hier in Deutschland deplaziert, weil es das hierzulande nicht gibt. In Afrika und den USA, wo fundamentalistische Christen über politischen Einfluss verfügen, ist das sicher anders. Das soll hier aber kein politologischer Überblicksartikel werden und auch kein moralphilosophisches Traktat, sondern eine Anleitung, wie man sich beim Sex safe verhält. Keuschheit ist keine Safer-Sex-Regel, es ist eine No-Sex-Regel. --Lysis 16:15, 30. Jun 2004 (CEST)

Nochmal zur Debatte. Es geht um den Satz: " Von kirchlicher Seite wird eingewandt, der sexuelle Libertinismus stelle durch den damit verbundenen Lebensstil ein ungleich größeres Risiko für die Ausbreitung gefährlicher Krankheiten dar als die Propagierung fallweiser sexueller Enthaltsamkeit." Das geht meines Erachtens jetzt wirklich am Thema vorbei. Ob sich jemand keusch verhält oder nicht, wollen wir hier niemandem vorschreiben. Und eine Diskussion, ob nun die Kirche durch ihr Kondom-Verbot (obwohl der Vatikan selbst an einer Kondomfabrik beteiligt ist ;-) oder die "Propagierung sexueller Libertinage" mehr zur Ausbreitung von gefährlichen Krankheiten beigetragen hat, ist in einem Abschnitt über Safer-Sex-Regeln nun wirklich fehl am Platz. Das ist eine gesellschaftspolitische Debatte und sollte woanders geführt werden. --Lysis 16:32, 30. Jun 2004 (CEST)

Ich halte generell Absätze wie "seitens ... wird eingewandt" meist für deplatziert. Entweder es gibt ein stichhaltiges Argument oder eben nicht. Der Urheber ist da egal. Wenn also lieber "Generell ist hierbei einzuwenden, dass ...". Die Wikipedia ist jedenfalls in meinen Augen eine wissenschaftliche Enzyklopädie und keine Plattform für weltanschauliche Hypothesen. Stern 21:58, 30. Jun 2004 (CEST)


Das deutsche Bundesgesundheitsamt propagiert Enthaltsamkeit jedenfalls nicht. Wenn man solche Kampagnen anführt, sollte man auch die Statistiken aus den USA angeben, die nach meiner Erinnerung nachdrücklich zeigen, daß das Propagieren von Enthaltsamkeit nicht wirklich was nützt. War es nicht so, daß in konservativen Gegenden die Zahl von Teenager-Schwangerschaften besonders hoch ist ? --Joise 02:17, 16. Mai 2006 (CEST)

[Bearbeiten] Barebacking als Gegenteil?

Sicherlich ist Barebacking kein Safer Sex, aber findet Ihr es richtig, es als Gegenteil davon zu bezeichnen?

Nein, normalerweise nicht. Mit den im Beitrag "Barebacking" genannten Definitionen stimmt es aber. --- alex

[Bearbeiten] Statistik ?

"Ungeschützter Geschlechtsverkehr in angeblich monogamen Beziehungen ist einer der Hauptinfektionswege für HIV und AIDS." Ich habe das auch immer behauptet - bis ich mich auf die Suche nach einer Statistik machte, und keine fand. Kann jemand nachhelfen? -- alex

Laut dem Artikel über Barebacking wird dies z.B. von der Aids-Hilfe so dargestellt. Auf www.aidshilfe.de konnte ich aber auf die Schnelle nix drüber finden...

[Bearbeiten] Überarbeiten

Ich habe die (jetzt) ersten zwei Absätze durchgelesen. Nachdem es auch im dritten Absatz sprachlich so unpräzise weiter geht, denke ich, dass der Rest nicht viel besser sein wird.

"dass Menschen allgemein das subjektive Risiko von Gefahren, die alltäglich sind auf die sie direkten Einfluss nehmen können, wie beispielsweise Rauchen, ungesundes Essen, Auto oder Motorrad fahren, unterschätzen, während sie Gefahren durch ungewöhnliche Ereignisse, die nicht in ihrer Hand liegen..." Erbarmt sich jemand? -- Robodoc 09:41, 2. Mär 2006 (CET) Gut, ich habe jetzt den dritten Absatz auch noch überarbeitet und hoffe, damit niemanden vor den Kopf gestoßen zu haben. -- Robodoc 10:18, 2. Mär 2006 (CET)

[Bearbeiten] Toter Weblink

Bei mehreren automatisierten Botläufen wurde der folgende Weblink als nicht verfügbar erkannt. Bitte überprüfe, ob der Link tatsächlich down ist, und korrigiere oder entferne ihn in diesem Fall!

--Zwobot 04:17, 27. Nov. 2006 (CET)

[Bearbeiten] Echte Treue gegen Ansteckung

„Echte Treue [schließt] das Risiko der Ansteckung aus.“

Ne is klar. Dummerweise setzt das voraus, daß der Partner ebenfalls treu ist, was man aber nicht hinreichend gut kontrollieren kann; ergo ist echte Treue kein absoluter Schutz vor Ansteckung. Ich plädiere dafür, diesen Teil zu entfernen. --MushroomCloud 21:32, 12. Apr. 2007 (CEST)

Ich bin dafür, „beiderseitige“ einzufügen, dann stimmt es. Und das soll es tatsächlich auch geben. --GGraf 14:33, 22. Okt. 2007 (CEST)
Nein, da man sich auch auf anderem Wege infizieren kann. --92.230.11.159 17:26, 24. Sep. 2008 (CEST)

[Bearbeiten] EKD-Dokument: Für ein Leben in Würde- Die Handlungsmöglichkeiten der Kirche

Die EKD hat ein neues Dokument zum Thema HIV/AIDS im Juli 2007 herausgebracht. GLGerman 03:15, 28. Jul. 2007 (CEST)

[Bearbeiten] Cunnilingus und HIV Infektion

Hallo zusammen,

nachdem ich hier leider keine Antwort gefunden hatte die mich über das Risiko einer Infektion bei Cunnilingus aufgeklärt hat, hab ich mich mal auf die Suche gemacht. Auf http://www.aids-aufklaerung.de/hivaids/infektionsrisiken/oralverkehr/index.html steht ein sehr interessanter Artikel der aussagt, daß das Risiko vernachlässigbar gering ist, da die Viren im Scheidensekret der Frau nicht in der Konzentration vorhanden sind um ein Risiko darzustellen und zusätzlich der Speichel dem Virus entgegen wirkt. Ein Risiko besteht nur dann wenn eine Verletzung am oder im Mund besteht oder der Cunnilingus wären der Menstruation durchgeführt wird. Ich kann die Seite nur empfehlen für jeden der sich dafür interessiert.

Gruße TOK

[Bearbeiten] Entsorgt

Folgender Abschnitt wurde zunächst mal entsorgt und hier zwischengelagert:

Zur Zeit erlebt das Thema Safer Sex eine Renaissance und gewinnt wieder an Wichtigkeit, da aufgrund neuer Erfolge bei der Entwicklung von AIDS-Medikamenten (die das Leben der Erkrankten deutlich verlängern können) die öffentlichen Förderungen für die Sexualaufklärung reduziert wurden, inzwischen die Zahl der Neuinfektionen aber wieder wächst. Besonders beliebt sind folgende Trugschlüsse:

  • „Es gibt inzwischen wirksame Mittel gegen AIDS“
    Bei einigen Leuten besteht die Wunschvorstellung, es gäbe ein wirksames Mittel gegen HIV, was dazu führt, dass Verhütungsmittel bewusst weggelassen werden (siehe Barebacking). Insbesondere in den Werbeanzeigen der Pharmahersteller wird gern verschwiegen, dass die Nebenwirkungen der heutigen AIDS-Medikamente, die Lebensqualität der Patienten sehr stark einschränken. (Durchfälle, Kopfschmerzen, Erbrechen ...)
    Gleiches gilt für Hepatitis, in deren Krankheitsverlauf die Lebensqualität des Infizierten durch starke Medikamente und später im Endstadium durch den täglichen Gang zur Dialyse stark eingeschränkt ist.
  • „Jetzt ist es ja auch egal“ – Ungeschützter Sex trotz bekannter Infektion
    Ein weiterer gefährlicher Trugschluss ist der ungeschützte sexuelle Umgang nach einer Infektion mit HIV. Betreiben Betroffene weiterhin ungeschützten Verkehr mit anderen HIV-Infizierten, so riskieren sie, die Wirksamkeit ihrer AIDS-Medikamente weiter zu dämpfen. Dabei kann es dazu kommen, das sie sich mit einem bereits gegen ihr Präparat immunisierten Virenstamm ihres Sexualpartners anstecken (derzeit sind 3 verschiedene HIV-Stämme bekannt), wodurch sich die Lebenserwartung deutlich verkürzen und der Krankheitsverlauf verschlimmern kann.
    Auch bei anderen Sexualkrankheiten (wie zum Beispiel Herpes) steigt die Wahrscheinlichkeit bei Infektion sich mit weiteren Viren oder bakteriellen Krankheiten anzustecken, da das Gewebe durch die bestehende Infektion abgegriffen ist und leichter befallen werden kann.

--16:56, 8. Jan. 2008 (CET)

[Bearbeiten] Aktuelle Bauarbeiten

Ich beabsichtige, den Artikel in den nächsten Tagen schrittweise gründlich zu überarbeiten. Derzeit mangelt es insbesondere noch an Quellen und Verlinkungen, diese sollen dann sukzessive hinzugefügt werden. --Theodem 17:22, 8. Jan. 2008 (CET)

Wäre nett, wenn jetzt mal ein wenig QS gemacht würde. --Theodem 12:58, 9. Jan. 2008 (CET)

Ich hab gerade mal ein wenig die Sägespäne zusammengefegt. ;-) Ansonsten: Gute Arbeit! --xGCU NervousEnergy 04:00, 10. Jan. 2008 (CET)

[Bearbeiten] Relevanz

Dieses Lemma taucht bei Google als erstes(!) auf, wenn man nach Safer Sex sucht! Daher ist es ganz besonders wichtig, dass dieser Artikel hier auf höchstes Niveau gebracht wird! WP hat hier eine besondere Verantwortung, insbesondere auch für Leben und die Gesundheit von Menschen! --Theodem 13:25, 10. Jan. 2008 (CET)

Ich denke, Du hast mit den Umbauarbeiten da auf jeden Fall einen tollen Anfang gemacht! Mir fällt jetzt jedenfalls erst mal nichts mehr ein, was noch fehlt oder den Artikel in Richtung „How to“ abgleiten lassen würde. Hinreichend neutral und inhaltlich korrekt erscheint er mir auch. Damit sollte sich die QS doch erst mal erledigt haben, oder? Man könnte ihn ja ggf. noch mal durch eine Review jagen... --xGCU NervousEnergy 23:49, 12. Jan. 2008 (CET)

[Bearbeiten] Überarbeitung II

Also der Artikel in allen Ehren, aber manche formulierungen passen nun wirklich nicht in eine Enzykopädie... hier stehen sachen wie "Im Eifer des Gefechts" oder "Abspritzen" drin... ich bitte um eine Generalüberholung... einen Baustein setze ich mal nicht... Gruß --Terfen 02:56, 15. Feb. 2008 (CET)

[Bearbeiten] Lesenswert?

Was fehlt diesem Artikel, um ihn in die Liste lesenwerter Artikel aufgenommen zu kriegen? --Theodem 16:00, 26. Feb. 2008 (CET)

Ich finde da fehlt einiges damit er in die L-Liste aufgenommen werden kann. Rein rhetorisch sollte der Artikel - wie oben schon erwähnt - überarbeitet werden. --Terfen 17:17, 26. Feb. 2008 (CET)
geht die Kritik ein paar Nummern konkreter und deutlicher? --Theodem 15:09, 27. Feb. 2008 (CET)

[Bearbeiten] Oralverkehr

Moment lese ich den Artikel so, dass Oralverkehr für den Partner, der sich befriedigen lässt eigentlich ungefährlich ist und für den anderen auch, wenn er nicht gerade eine Entzündung hat. Ist das wirklich so? Ganz oben auf dieser Seite liest es sich nämlich anders. Wenn diese Seite im Netz bei Google als erste auftaucht und fälschlich suggeriert, dass man ungehindert Oralverkehr haben darf, wenn das aber gefährlich ist, dann sollte der Artikel schleunigst korrigiert werden. Mir wären Quellen im Text lieb, die die Ungefährlichkeit oder eben auch Gefährlichkeit von Oralverkehr belegen. 85.178.7.244 11:19, 14. Sep. 2008 (CEST)

Gilt in der Tat für den, der sich befriedigen lässt als sehr wenig problematisch. Aber ein hohes Risiko für denjenigen, der OV ausübt UND entweder Menstruationsblut oder Sperma in den Mundraum bekommt. Da ist es auch egal, ob derjenige schluckt oder nicht. Entscheidend ist, dass die infektiiöse Körperflüssigkeit Kontakt mit der Schleimhaut hat. Ohne Aufnahme auch wenig problematisch. Und der sogenannte "Glückstropfen" schafft es auch nicht HIV zu übertragen. Aber vorsicht: meine Angaben gelten nur für HIV. Hep. B z.B. ist sehr viel ansteckender, das geht auch über OV. (nicht signierter Beitrag von 78.48.55.42 (Diskussion | Beiträge) 15:13, 5. Mär. 2009 (CET))

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