Diskussion:Schwarze Pädagogik

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Helfersyndrom[Bearbeiten]

Ich denke, dass Schwarze Pädagogik zu einem Helfersyndrom führen kann. Zum Teil als Reaktion und zum Teil als Gegenreaktion. Einerseits will man zwar nicht so sein wie seine Eltern, andererseits hat man aber auch die passive Rolle verinnerlicht, anderen Leuten nützen zu müssen statt sich selbst. Die Gemeinsamkeit besteht im kollektivistischen Gesellschaftsmodell. Schwarze Pädagogik ist also nicht zwangsläufig schädlich für andere, wohl aber für den von ihr Betroffenen. Wie beim Helfersyndrom tritt an die Stelle eines gesunden Selbstbilds die Helferrolle. Ich kann mir vorstellen, dass dieser Aspekt noch wenig erforscht ist, jedoch wird der Begriff zur Charakterisierung einer Erziehungsform verwendet, aber ausschließlich die negativen Wirkungen betrachtet. So entsteht der Eindruck, dass alle Kinder des 18. und 19. Jahrhunderts einen Schaden davon getragen haben und wird ausgeblendet, dass jede Form der Erziehung sowohl positive als auch negative Wirkungen hat und die Wirkung stark von den Moralvorstellungen der Betroffenen abhängig ist. Wenn es hier nur darum geht, Werke zu rezipieren, die explizit den Begriff „Schwarze Pädagogik“ verwenden, ist der Artikel neutral. Wenn es hier aber allgemein um Erziehung geht, die von Gewaltung und Einschüchterung geprägt ist, ist der Artikel sowohl unvollständig als auch nicht neutral. -- Elendsredder (Diskussion) 21:52, 20. Mär. 2012 (CET)

Quellen/Nachweise[Bearbeiten]

Es fehlen einige Textbelege und Literaturhinweise. Besonders relevant in folgendem Abschnitt:"Vertreter dieser Theorie".

"Die ehemalige Psychoanalytikerin und Kindheitsforscherin Alice Miller kam, auch als Folge ihrer therapeutischen Tätigkeit, zur Auffassung, die eigene Kindheit aufarbeiten zu müssen,"Woher weiß man das?

"Die unbewusst gebliebenen und dadurch immer noch wirkenden Annahmen aus jahrhundertealten Erziehungsmethoden stellt der Philosoph Michel Foucault dar, indem er immer wieder von Gesellschaftsnormen als der „Dressur des Menschen durch die Gesellschaft“ spricht." Welches Werk, in wie fern sagt er das, Woher stammt das Zitat???

Auch im weiteren Verlauf des Textes fallen immer wieder nicht belegte Zitate ins Auge! (nicht signierter Beitrag von 77.23.194.2 (Diskussion) 09:41, 12. Jul 2013 (CEST))

Schwarze Pädagogik heute[Bearbeiten]

Der Abschnitt "Vertreter der Schwarzen Pädagogik" ist ausbaufähig und -bedürftig. Gehört für die Zeit nach 1945 nicht auch Christa Meves dazu? --PatrickBrauns (Diskussion) 14:23, 19. Okt. 2013 (CEST)