Diskussion:Synchronizität
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Das geht ins Kosmisch-theologische, sich als einzelner Mensch bei einem synchronistischen Erlebnis mit dem größeren Ganzen verbunden zu fühlen. Da greift eine freundliche Energie in das Leben ein, Geborgenheit, Tao. Die wissenschaftliche Theologie greift daran gemessen bisweilen unweise zu kurz, weshalb Beschäftigung mit Synchronizität bisweilen wieder religiös werden lässt. Es bleibt aber immer ein Numinosum, ein Geheimnis, das sich nicht erschließen lässt. "Du sollst Dir kein Bildnis machen" und "Das Tao, über das man reden kann, ist nicht das wahre Tao". Auch Carl Gustav Jung sah die Wirkweise von Synchronizität im Grenzbereich zwischen Psychologie und Religion. Er schrieb über "gewisse intuitive, sogenannte mantische Methoden, welche hauptsächlich vom psychischen Faktor ausgehen, die Tatsächlichkeit der Sychronizität aber als selbstverständlich voraussetzen". = wieso gestrichen???
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[Bearbeiten] Psychophysik
Ist eine ernstzunehmende Wissenschaft und leider nicht das, was der Autor unter Ihr versteht und daher leider nicht geeignet, die Quantenphysik mit der Kabbala zu verbinden. I'm sorry. 62.144.81.203 07:39, 23. Okt. 2006 (CEST)
[Bearbeiten] Neutralität
Die ersten beiden Absätze unter "Der Begriff" gefallen mir recht gut und wirken nach seriöser Definition; danach wird es aber einerseits esoterisch und andererseits sehr meinungsgeladen: "Die wissenschaftliche Theologie greift daran gemessen bisweilen unweise zu kurz", "Es bleibt immer ein Numinosum" usw. (Hervorhebungen von mir). --GottschallCh 13:00, 23. Okt. 2006 (CEST)
Als Mit-Autor (habe früher als "Benutzer Aki52" geschrieben) teile ich deine Bauchschmerzen. Die auch von mir als problematisch (weil nicht enzyklopädeisch) empfundenen Passagen stammen aus der Phase einer Überarbeitung durch "Benutzer Remoroth", der in ähnlicher Weise auch im Artikel Wolfgang Pauli unterwegs war. (Ich wollte damals keinen edit war heraufbeschwören)--Pik-Asso 16:26, 25. Okt. 2006 (CEST)
Hab die zwei umstrittenen Absätze mal herausgenommen - ich finde sie schlicht zu schlecht, um in einer Enzyklopädie zu stehen: Das geht ins Kosmisch-theologische, sich als einzelner Mensch bei einem synchronistischen Erlebnis mit dem größeren Ganzen verbunden zu fühlen. Da greift eine freundliche Energie in das Leben ein, Geborgenheit, Tao. Die wissenschaftliche Theologie greift daran gemessen bisweilen unweise zu kurz, weshalb Beschäftigung mit Synchronizität wieder religiös, fromm machen kann. Es bleibt immer ein Numinosum, ein Geheimnis, das sich nicht erschließen lässt. "Du sollst Dir kein Bildnis machen" und "Das Tao, über das man reden kann, ist nicht das wahre Tao". Auch Carl Gustav Jung sah die Wirkweise von Synchronizität im Grenzbereich zwischen Psychologie und Religion. Er schrieb über "gewisse intuitive, sogenannte mantische Methoden, welche hauptsächlich vom psychischen Faktor ausgehen, die Tatsächlichkeit der Synchronizität aber als selbstverständlich voraussetzen." Er konzentrierte sich auf das chinesische I Ging, das älteste Orakelbuch der Welt. hoffe das ist okay.. -- 194.80.32.8 10:37, 17. Nov. 2006 (CET)
- Danke fürs Bearbeiten, das macht die Sache schon viel besser!
- Der Neutralität (und auch Verständlichkeit) steht meines Erachtens zumindest noch der jetzt zweite Absatz (der seine Aussagen ohne Stellungnahme als Tatsachen wiedergibt) oder die "möglich Interpretation dieser Todessynchronizität" (sic!) gegen Ende des Artikels dar: Man mag das so interpretieren, ;-) aber ein Lexikon sollte keine eigenen Interpretationen liefern. Wenn die Interpretation jedoch von einer externen Quelle stammt, dann sollte das dazu gesagt und belegt werden.
- Der Kabbala-Bezug ist übrigens sachlich unangebracht. In der hebräischen Schrift gibt es keine eigenen Zahlzeichen und werden Buchstaben als Zahlzeichen verwendet - das hat absolut nichts mit Mystik oder Kabbala zu tun.
- Viele Grüße, --GottschallCh 22:06, 21. Nov. 2006 (CET)
- Die Aussage Eine mögliche Interpretation dieser Todessynchronizität besteht darin, dass Pauli noch nicht in der Lage war, eine Feldtheorie zu entwickeln, die die Ergebnisse der Quantenphysik mit der mystischen Tradition der Kabbala verbindet. hat für mich – gelinde gesagt – einen pseudowissenschaftlichen Beiklang. Jedenfalls spreche ich dieser Aussage (wie auch anderen in diesem Artikel) die für eine Enzyklopädie notwendige Wissenschaftlichkeit ab. Ich gestehe dem Artikel allerdings durchaus zu, dass er die Voraussetzungen für einen zukünftigen Reifeprozess erfüllt – andere Artikel zu ähnlich angehauchten Themen kommen/kamen deutlich schlimmer daher. Ganz so mystisch wirkt die Feinstrukturkonstante α im Übrigen auch nicht mehr, seit genauere Messungen zu ihr bekannt sind:
. Aber wenigstens taucht jetzt die 666 auf, wenn man dies wieder umkehrt. Und schliesslich ist 1 / α ja die umgekehrte Naturkonstante - das muss ein Zeichen sein weil der Tod wohnt doch gleich neben dem Teufel! Viel Spass beim Interpretieren, ich halte mich derweilen an die Physik (das ist so eine altmodische Wissenschaft, die nicht nur Dinge im Nachhinein erklären kann, sondern zuweilen auch konkrete und überprüfbare Aussagen generiert). --Camul 14:21, 21. Dez. 2006 (CET)
- Die Aussage Eine mögliche Interpretation dieser Todessynchronizität besteht darin, dass Pauli noch nicht in der Lage war, eine Feldtheorie zu entwickeln, die die Ergebnisse der Quantenphysik mit der mystischen Tradition der Kabbala verbindet. hat für mich – gelinde gesagt – einen pseudowissenschaftlichen Beiklang. Jedenfalls spreche ich dieser Aussage (wie auch anderen in diesem Artikel) die für eine Enzyklopädie notwendige Wissenschaftlichkeit ab. Ich gestehe dem Artikel allerdings durchaus zu, dass er die Voraussetzungen für einen zukünftigen Reifeprozess erfüllt – andere Artikel zu ähnlich angehauchten Themen kommen/kamen deutlich schlimmer daher. Ganz so mystisch wirkt die Feinstrukturkonstante α im Übrigen auch nicht mehr, seit genauere Messungen zu ihr bekannt sind:
Ich habe aus dem Abschnitt Begriff den zweiten Absatz entfernt, d.i. dieser:
"Synchronizität ist ein finales (teleologisches) Prinzip und widerspricht so der heutigen kausalistisch-materialistischen Wissenschaftsphilosophie. Die bewusste Herausarbeitung des manchmal nur symbolisch angedeuteten Sinnes führt in bis dahin nicht geahnte Zukunftsmöglichkeiten und bestätigt so auf empirische Weise die finale (teleologische) Tendenz der Synchronizität. Das Auffinden des Sinnes einer Synchronizität stellt daher des Öfteren den Ausweg aus einer tiefen Lebenskrise dar."
Begründung: nicht neutral, es bräuchte wenigstens ein "Jung zufolge/nach Jung" o.ä., außerdem ist das Bild der heutigen kausalistisch-materialisten Wissenschaftsphilosophie einseitig und polemisch.
Der Abschnitt mit dem Pauli-Beispiel ist illustrativ gut, aber sollte sprachlich auch noch vom Tendenziösen weiter befreit werden. In die Literatur könnte man noch Koestler, A. Die Wurzeln des Zufalls aufnehmen. --Sonnenblumen 10:59, 12. Apr. 2007 (CEST)
[Bearbeiten] Statistische Untersuchung von Mehrfachkoinzidenzen
Im Artikel wird behauptet, dass sich Koinzidenzen statistisch nicht analysieren ließen, da es sich um Einzelereignisse handele. Tatsächlich wird AFAIK aber auch von Ereignisserien gesprochen, bei denen drei oder mehr Ereignisse zusammentreffen. Wenn man eine Folge von Zufallsexperimenten hat, die jeweils mit 1 oder 0 enden können, und zwar rechnerisch mit genau (und konstant) 50:50. Wenn dann von 100 Experimenten 49x0 und 51x1 auftritt, diese aber exakt geordnet, also z.B. erst 49 Nullen und danach 51 Einsein, dann ist sofort ersichtlich, dass hier keine Zufallsverteilung vorliegt (wie sieht das statistische Argument eigentlich aus, d.h. mit welcher Signifikanz kann man die Zufallshypothese in o.g. Beispiel zurückweisen?). Bei Dreierkoinzidenzen ist das zwar weniger offensichtlich, sollte sich aber wenigstens grob quantifizieren lassen.--SiriusB 14:50, 15. Aug. 2007 (CEST)
[Bearbeiten] Literatur und Theoriefindung
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- Die ersten zwei Absätze habe ich von Benutzer Diskussion:Camul hierhin kopiert. --Camul 11:44, 16. Feb. 2008 (CET)
[Werter Camul] Meine Name ist Dr. René Geiger. Ich habe die Literaturliste um ein bemerkenswertes neues Werk ergänzt, das einfach zum Thema gehört. Mir liegt als Rezensent ein Vorabexemplar des Verlags vor. Das Buch ist ab März im Handel. Bitte machen Sie sich die Mühe, das Werk einmal zu lesen. Die Löschungen "aus der Hüfte" finde ich nicht in Ordnung. Mit freundlichen Grüßen RG
- Lieber Dr. Geiger. Die Löschung «aus der Hüfte» entspricht in diesem Fall ganz einfach den Regeln der Wikipedia, auch in Anbetracht der Tatsache, dass dieses Werk noch nicht einmal erschienen ist. Die Relevanz eines Werkes erschliesst sich im weiteren nicht aus der persönlichen Meinung eines Rezensenten («bemerkenswert»). Zudem soll die Literaturliste keine Ausführungen zum Inhalt bieten. Ich bitte Dich, lieber Dr. Geiger, mach Dir die Mühe, die von mir und Benutzer:DasBee bereits aufgezeigte Seite Wikipedia:Was Wikipedia nicht ist einmal zu lesen. Der ganze Artikel Synchronizität bewegt sich bereits arg im Bereich der Theoriefindung. Dieser Missstand soll ausgemerzt und nicht etwa noch auf das Literaturverzeichnis ausgedehnt werden. --Camul 11:44, 16. Feb. 2008 (CET)
Werter Camul, Sie schreiben, dass Sie einen Missstand hinsichtlich der Theoriefindung ausmerzen wollen, der nicht auf das Literaturverzeichnis ausgedehnt werden soll. Hierzu möchte ich erwähnen, dass das neue Buch von Dr. Froböse einen wesentlichen Beitrag zur Versachlichung der Diskussion leistet, da es auf Originalaussagen von renommierten Naturwissenschaftlern basiert. Und wenn Sie sich einmal die Mühe machen würden, den Namen des Autors bei amazon.de einzugeben, werden Sie unschwer feststellen, dass es sich um einen renommierten Wissenschaftler und Sachbuchautor handelt. Mein Vorschlag zur Güte: Ich habe das Werk ihrem Wunsch entsprechend ohne Angaben zum Inhalt erneut geladen und möchte Sie herzlich bitten, diesen Link nicht erneut zu löschen. Mit freundlichen Grüßen RG (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 217.227.31.217 (Diskussion • Beiträge) 12:11, 16. Feb 2008) DasBee 13:21, 16. Feb. 2008 (CET)
- Sehr geehrter Herr Geiger, anscheinend haben sie noch immer nicht verstanden, was Wikipedia nicht ist. Wikipedia ist 1. kein Forum für Buchrezensionen, erst recht nicht für bislang nicht erschienene Titel, und 2. kein allgemeines bibliografisches Verzeichnis. Wikipedia ist eine Enzyklopädie. Ihre persönliche Meinung zu einzelnen Publikationen sei Ihnen unbenommen, sie hat hier allerdings nichts zu suchen. Dass Sie nebenbei stets den für diesen Sachverhalt nicht relevanten Titel wieder einsetzen (siehe Policy zur Literatur), ist schlicht und ergreifend Spam, mit dem wir es jeden Tag zu tun haben. Aus diesem Grund werden wir um eine Sperre des Artikels leider nicht herumkommen, was immer sehr ärgerlich ist, da es alle anderen an einer vernünftigen Mitarbeit hindert. Halten Sie sich bitte an die Regeln. Dann sind solche unerfreulichen Diskussionen wie diese auch nicht nötig. Mit freundlichen Grüßen --DasBee 13:21, 16. Feb. 2008 (CET)
Sehr geehrter "DasBee" und "Camul":
Bitte beantworten Sie mir ehrlich folgende Fragen. 1. Wieso ist die Aufnahme eines aktuellen Buches in die Literaturliste "Spam"? 2. Wieso bezeichnen Sie ein Buch, das Sie überhaupt nicht kennen, als "nicht relevant"? 3. Weshalb haben Sie während Ihrer Löschaktionen auch das Buch von Frau Dr. Mardorf aus der Liste gestrichen? 4. Welchen akademischen Hintergrund können Sie vorweisen, um sich derartige Aktionen anzumaßen? Fragt sich RG (Der vorstehende, nicht signierte Beitrag – siehe dazu Hilfe:Signatur – stammt von 217.227.31.217 (Diskussion • Beiträge) Camul)
- Der Versuch einer Anwort (in der Wikipedia entspricht es dem Usus, sich zu Duzen. Dies ist daher nicht herablassend zu verstehen):
- 1.: Gerade für weniger bekannte oder unbekannte Autoren kann sich eine Erwähnung in der Wikipedia sehr bekanntheitsfördernd und damit auch absatzfördernd auswirken. Dies ist jedoch nicht das Ziel einer Enzyklopädie. Aus dem gleichen Grund werden auch Artikel über Bands (Musikgruppen), die die Relevanzkritierien nicht erfüllen, als Spam aufgefasst und gelöscht.
- 2.: Die Beweisschuld für Relevanz liegt eben auf der anderen Seite. Zuweilen ist die fehlende Relevanz daran ersichtlich, weil ich (oder ein anderer User) ein Werk nicht kenne. Die Nicht-Relevanz der Punkrock-Combo The Sauer Krauts kann ich e. g. aus der Tatsache schliessen, dass ich diese Gruppe nicht kenne, obwohl ich mit diesem Musikstil vertraut bin.
- 3.: Aus den gleichen Gründen wie für Froböses Buch in 1. und 2. erwähnt.
- 4.: Es handelt sich hierbei nicht um eine Anmassung (Achtung: keine persönlichen Angriffe). Zudem verlangt die Mitarbeit bei der Wikipedia in keiner Art und Weise einen akademischen Hintergrund, und dieser beschert den eigenen Argumenten auch kein zusätzliches Gewicht. In vielen Fällen ist der gesunde Menschenverstand ausreichend, welchen man in keiner Bildungsstufe mit Garantie erwerben kann. Diesen habe ich in diesem Gebiet der Psychologie, der gefährlich nahe am esoterischen/paraphysikalischen/pseudowissenschaftlichen Rand schwimmt, angewandt. Daher gehören die Literaturverweise zu Jung sicher hinein, während schon alleine die Buchtitel von Froböse und Mardorf nicht allzuviel Gutes versprechen. Wenn Du Dich im Übrigen für für meinen akademischen Hintergrund interessierst, kannst Du gerne auf meiner Benutzerseite nachschauen oder mir auch in der dortigen Diskussion Fragen dazu stellen. --Camul 12:56, 17. Feb. 2008 (CET)

