Diskussion:User Datagram Protocol

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Inhaltsverzeichnis

[Bearbeiten] Anmerkung

Ich habe diese "Anmerkung" vorerst ausgelagert:

Der "Aufbau einer Verbindung" unter TCP/IP suggeriert einen Sicherheitsaspekt bzw. die Bereitstellung eines absolut sicheren Kanals. Es ist aber auch nach Aufbau einer "Verbindung" keinesfalls sichergestellt, dass ein gesendetes Datenfeld jemals den Empfänger erreicht. Die aufgebaute "Verbindung" ist lediglich eine "Verabredung zur gegenseitigen Aufmerksamkeit" zwischen Sender und Empfänger, die durch unvorhergesehen Ereignisse aber jederzeit gebrochen werden kann (z.B. Stromausfall). Das Handshaking des übergeordneten Transportprotokoll stellt lediglich sicher, dass der Sender mit Sicherheit erfährt, wenn der Empfang der gesendeten Daten nicht den Regeln entsprechend vom Empfänger quittiert wurde. Nicht mehr und nicht weniger. Es ist möglich, dass der Empfänger die Daten vollständig und korrekt erhält, aber der Sender dies nicht erfährt.

Das mag alles stimmen, aber ausgerechnet beim verbindungslosen UDP ist dieser Kommentar m.E. völlig deplaziert. -- Elwood j blues 17:21, 27. Mär 2005 (CEST)


[Bearbeiten] Prüfsummenverfahren

sagt mal, ist es egal welches prüfsummenverfahren man bei udp verwendet (wird die prüfsumme also nur von dem zielprogramm ausgewerdet), oder muss da ein vorgeschriebenes verfahren verwendet werden, weil es sonst vorkommen könnte das n zwichengelagerter server (oder ähnliches) die prüfsumme als falsch ansieht und das packet raushaut? -- SK-Genius 16:23, 6. Aug 2006 (CEST)

[Bearbeiten] NTP UDP

Um keine weiteren Mißverständnisse aufkommen zu lassen: NTP kann auch TCP verwenden. Es ist sowohl 123/udp als auch 123/tcp in der well known ports-Liste--Hubi 15:16, 6. Dez. 2006 (CET)

[Bearbeiten] UDP kann auch Duplikate haben

Bei den verbleibenden Kommunikationsproblemen von UDP fehlte in der Aufzählung, dass Pakete auch doppelt eintreffen können. (Und zwar fehlt diese Angabe genau seit hier: [1]) Die englische Version hat's richtig: UDP garantiert zwar die Korrektheit der Payload (über die Checksum), aber die verbleibenden Probleme sind genau drei:

  • Geänderte Reihenfolge (out-of-order delivery)
  • Paketverlust
  • Empfang von Duplikaten.

Und wer unbedingt ein Beispiel braucht, wie ein Duplikat entstehen kann: Man stelle sich ein tieferes (PHY-) Layer vor, welches ein Paket korrekt empfängt und dies bestätigt, aber dessen ACK geht dann verloren. Sodann wird das Sende-Layer das Paket ein zweites Mal senden. Voila, hier ist das Duplikat. --Cstim 14:15, 7. Mär. 2008 (CET)

[Bearbeiten] Fehler bezüglich Mindestgröße des UDP-Headers?

Auszug: "Im Falle des Internet Protocols (IP) können Datenpakete maximal 65535 Bytes lang sein, wovon der IP-Header und UDP-Header insgesamt mindestens 28 Bytes belegen."

Auszug: "Der UDP-Header besteht aus vier Datenfeldern, die alle jeweils 16 Bit groß sind"

Auszug: "Der Pseudo-Header hat bei IPv4 eine Größe von 12 Byte und setzt sich zusammen aus ..."

16 Bit + 12 Byte = (mind.) 28 Bytes ??? (Der vorstehende nicht signierte Beitrag – siehe dazu Hilfe:Signatur – stammt von 193.196.4.236 (DiskussionBeiträge) 13:54, 17. Nov. 2008 (CET))

Der Pseudo-Header wird nicht übermittelt, sondern dient nur zu Berechnung der Prüfsumme. Ein IPv4-Paket hat mindestens 20 Byte. Damit stimmt alles. --Fomafix 19:59, 17. Nov. 2008 (CET)
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