Diskussion:Wewelsburg
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Diese Diskussionsseite dient dazu, Verbesserungen am Artikel Wewelsburg zu besprechen. Persönliche Betrachtungen zum Artikelthema gehören nicht hierher.
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[Bearbeiten] Löschungsantrag
Der Beitrag grenzt an eine Verherrlichung die NS-Zeit, die weit über Gebühr und Bedeutung dargestellt wird, insbesondere im Hinblick darauf, dass es sich im Wesentlichen nur um Pläne, nicht um Realisationen handelt. Es finden sich kritiklose und verharmlosende Zitate wie "Mittelpunkt der Welt", (den man gerne wohl vor Ort hätte?) oder "Fortsetzung der Ostpoltik König Heinrichs (Eroberung bis zum Ural)" (Eroberungen, verbunden mit Völkermord sind keine "Politik"). Auch die ausführliche Darstellung eines geplanten Zentrums der neuen NS-Religion zeigen mir, dass hier der NS-Zeit und der damit verbundenen Chance, aus der Bedeutungslosigkeit eines x-beliebigen Ortes irgendwo abseits des Hellweges ins Rampenlicht deutscher Berichterstattung und zum Zentrum nationaler Pilgerströme zu werden, nachgetrauert wird. Eine reichhaltige, auch baugeschichtlich interessante Vergangenheit, die, wie ich aus anderen Quellen finden konnte, auch christlich religiös beeinflusst ist (z.B. Burgkapelle St. Jodokus, die im Artikel konsequent zur NS-Ideologie ignoriert wird!), wird rudimentär bis gar nicht behandelt. Der Artikel ist ideologisch behaftet, nicht ausgewogen, entspricht nicht den Anforderungen an einen Wikipediaartikel und sollte daher komplett gelöscht werden. Es ist besser, keine Information zu haben als einen derart schlechten Beitrag. --84.186.211.110Christian Wiltsch, Bedburg
Wurde sie gesprengt? Und was ist da heute los? --Qpaly 11:46, 12. Dez 2003 (CET)
Die Informationstafel vor der Burg nennt abweichende Daten für den Bau, und zwar 1604-1607. Das ist Kenntnisstand von vorgestern! Diese Zahlen fanden sich als Datierungen einzelner Zierelemente am Bauwerk. Die bekannten Urkunden und Rechnungen des damaligen fürstbischöflich paderbornischen Rentamtes Wewelsburg sowie die Tagebücher Caspars v. Fürstenberg(Bruder des Bauherrn)erschließen den tatsächlichen Zeitraum des Umbaus. - Nachzulesen bei Melzer, Seufert und neueren Schriften, die auf diesem Forschungsstand aufbauen.
Zum Thema Wewelsburg muß ich einiges korrigieren: Das Barakenlager lag nicht am Fuß der Wewelsburg, sondern am anderen Ende des Ortes. In diesem Lager eröffnete in den 50er Jahren ein Heimatvertriebener aus Schlesien eine Bau - und Möbelschreinerei. Es wurde eine fest gemauerte Werkstatt und Möbellager erstellt. Der Korrektor hat in diesem Berieb von 1955 - 1958 seine Lehre als Bau u. Möbelschreiner absolviert. --80.143.6.132 aus dem Artikel hierher kopiert von --Dundak ✍ 21:41, 8. Apr 2005 (CEST)
- Angabe zur Lage (unweit des Ortes) ist richtig, habe das korrigiert. -Würfel 09:41, 17. Apr 2005 (CEST)
"Im Jahre 1953 wurde die Wewelsburg durch General Helmut von Zacher zunächst bombardiert - anschließend stürtzte er sich mit seiner HE33 auf die Dreiecksburg und vernichtete damit die gesamte Führungsmannschaft der SS. Dies ist der Plot eines ungemein spannenden Romans von Christian von Dittfurth, den dieser im Jahr 2001 unter den Titel ′Der 21. Juli′ veröffentlichte. Es handelt sich um eine ′Was wäre wenn′-Geschichte, in der der gelernte Historiker um zwei historische Tatsachen herum einen fulminanten Thriller geschrieben hat: Die eine Tatsache ist das Attentat vom 20. Juli 1944 - die andere, die bis heute ebenso ungeklärte wie unglaubliche Tatsache, daß die Gestapo nichts von diesem Attentat gewußt hat." Ich habe o.g. Absatz gelöscht. Es ist zwar schön für den Verfasser, daß ihm dieser Roman so gut gefallen hat, aber dann möge er sich doch bitte in einem eigenen Artikel dazu äußern, und nicht in diesem !
[Bearbeiten] einzig bekannte burg mit dreieckigem grundriss
es gibt eine templeburg im süden frankreichs (name mir leider entfallen), die ebenfalls einen dreieckigen grundriss aufweist.
Den Quatsch von der "einzigen" Dreiecksanlage in Europa kann man anscheinend nicht ausrotten. Tatsächlich scheint diese Bauform zeitweilig als ideal für die Verteidigung einer Wehranlage favorisiert worden zu sein - vgl. das Juli-Blatt der Très Riches Heures des Duc de Berry!!!, die Festung Papst Julius' II. in Ostia, die Burg in Kempen, Burg Waldeck, die Kernanlage der Marksburg bei Brauweiler, sardische Nuraghen, etc. Allerdings weisen zahlreiche Burgen in den Mauerzügen schwache Knicke auf, um die Stabilität der Mauer zu erhöhen. Die scheinen manche Leute als eigene Ecken zu zählen. Es bleibt, dass nur bei wenigen Anlagen die Dreieckstruktur so klar als gestalterisches Element herausgearbeitet wurde wie in Wewelsburg. (Mehr dazu in der Diss. Seufert, 1989 = "In Form eines Triangels ...", S. 138: Der Grundriß und hierzu S. 239, Anm. 17)
es wird auch allgemein nur von der einzigen dreiecksburg mitteleuropas geredet.
Die Bauform der Wewelsburg ist allein auf die natürlichen Gegebenheiten zurück zu führen. Da die Burg schon mittelalterliche Vorgängerbauten besaß und die sich an den Ausmaßen des Plateaus orientierten, ist die Dreiecksform somit vorgeben. Die Behauptung, daß die Wewelsburg die einzige dreieckige Burg Deutschland oder gar Mittelauropas sei, ist ebensowenig haltbar. Es gibt in Deutschland noch mindestens drei Burgen- bzw. Schlossanlagen, die einen dreieckigen Grundriss aufweisen. Zu nennen sind hier vor allem das Schloss Alt-Leiningen (Rheinland-Pfalz), die Waldenburg (Baden-Würtemberg) und Burg Cleeberg (Hessen). Auch in den angrenzenden Ländern wie Frankreich, Östereich und Schweiz sind Dreiecksburgen bekannt. Zu nennen wären hier z. B. Burg Wartenfels dei Salzburg und Burg Neu-Rapperswil bei St. Gallen.
Auch die Innenburg des Auerbacher Schlosses in 64625 Bensheim-Auerbach hat einen dreieckigen Grundriss. Die Ursprüngliche Anlage besaß an jeder Spitze einen Turm, plus Bergfried im Hof.
auf dem BAB-Schild ist von Deutschlands einziger Dreiecksburg die Rede: http://www.wewelsburg.de/pages/news/autobahnschilder.shtml ich schau mir die Burg heut Nachmittag mal an und schau was es insgesamt an Infos gibt...--Vostei 11:40, 30. Apr. 2007 (CEST)
Erkenntnis: Montags geschlossen ^^ --Vostei 16:41, 30. Apr. 2007 (CEST)
[Bearbeiten] Spiritueller Hauptsitz der Nazis
Ich erinner mich dunkel, so will ich doch meinen, dass in dem Buch Die heilige Lanze/Der Speer von Golgatha (Trevor Ravenscroft) das ich vor langer Zeit gelesen habe, die Wewelsburg als Hauptsitz für die angeblichen spirituellen Aktivitäten der Nationalsozialisten genannt wird! Was wisst Ihr darüber?? Im Artikel sind ja ein paar Informationen gestreut aber vielleicht wisst Ihr mehr Details über diese "SS-Ideologie"! Markus
- Hallo Markus! Man sollte das nicht überbewerten. Himmler hatte gewisse kultische Anwandlungen, was heute darauf gemacht wird, ist IMHO aber Wunschdenken mancher Okkultisten und Neofaschisten. Wissensfragen ansonsten bei Wikipedia:Auskunft. --Polarlys 10:07, 29. Sep 2006 (CEST)
Die Information Markus ist insoweit korrekt. Neben dem erwähnten Buch von Trevor Ravenscroft, gibt es ja mindestens 3 halbwegs objektiv konzipierte Videos zu diesem Thema: Also die drei Videos sind:
- "Schwarze Sonne". Ein Film von Rüdiger Sünner (Herausgeber 'Absolut Medien', Reihe: Dokumente 251) - das Begleitbuch zum Film ist mit gleichem Titel bei Herder erschienen;
- "Heinrich Himmlers Burg. Die Wewelsburg: Das weltanschauliche Zentrum der SS" (Herausgeber 'POLAR Film + Medien GmbH', Reihe: Videos zur Zeitgeschichte);
- "Wewelsburg 1933 - 1945. Kult- und Terrorstätte der SS". Die offizielle Dokumentation der Landesbildstelle Westfalen. Ein Film von Dr. Anne Roehrkohl (Herausgeber 'Absolut Medien', Reihe: Dokumente 275).
Michael Heinen-Anders - mha1213@freenet.de (9.4.2007).
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- Da die verschiedenen Planungsstadien von 1941 bis 1944 die auszubauende Burganlage in Form eines Speers mit langem Schaft zeigen, ist die Frage nach der Heiligen Lanze als Bezugspunkt nicht abwegig. Sie ist aber nicht in der Weise Trevor Ravenscrofts zu beantworten. Das lenkt nämlich davon ab, dass diese Lanze in der Mediävistik des „Dritten Reichs“ in Zusammenhang der Ottonenforschung – Heinrich I. (Ostfrankenreich) (919-936) und Otto I. (936-973) – ausführlichst diskutiert wurde, was ein Vortrag am Historikertag von 1937 von Otto Höfler, der Himmlers Ahnenerbe nahe stand, und Aufsätze in den mediävistischen Fachorganen bis 1943 belegen. Außerdem erfährt sie in den SS-Leitheften-Kriegsausgabe (Jg. 7, Folge 11a/b, 1942) ausführliche Würdigung. U. a. wird ausgeführt: „955, bei der Abwehrschlacht unter Otto dem Großen gegen die Gefahr aus Osten auf dem Lechfeld, war sie schon dabei, damals schon hoch verehrt.“ Entscheidender ist noch, dass Albert Brackmann, Ranghöchster der damaligen Historikerzunft, mit dem Himmler verkehrte, eigens auf Bestellung der SS für den SS-Ahnenerbe-Verlag nach Kriegsbeginn gegen Polen noch 1939 eine Propagandaschrift „Krisis und Aufbau in Osteuropa. Ein weltgeschichtliches Bild“ schrieb, von der auch die Wehrmacht zur Schulung ihrer Führungsstäbe 1940 7000 Exemplare bestellte. Brackmann stellt Heinrich I. (919-936) und dessen Sohn Otto I. als Slawenbekämpfer bzw. deren ‚Missionare‘ an die Spitze der in der Schrift dargestellten deutschen Ostexpansion und 'Ostmission'. Außerdem war Brackmann bis 1943 mit der wissenschaftlichen Darstellung der Heiligen Lanze beschäftigt, die für ihn ein Symbol für den Kampf Ottos I. gegen den „Osten“ ist. (Seit Heinrich I. wird die Lanze ausdrücklich zu den Herrschaftsinsignien gezählt und ist nach einhelliger Historikermeinung für die Ottonen wichtigstes Herrschaftssymbol.) Da die Wewelsburg der Sage nach als Ausgangspunkt einer finalen Schlacht zwischen Ost und West galt und die Nationalsozialisten diese Sage aufgriffen, ist dem oben aufgezeigten Hintergrund viel mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Hinzukommt, dass die West-Ost-Linie des an der Burg vorbeiführenden Hellwegs (Bundesstraße 1) bis ins Generalgouvernement nach Zamosc, das künftig „Himmlerstadt“ heißen sollte, zu verlängern war. So hatten die Duisburger ihrem zentralen Stadtplatz als Ausgangspunkt des Hellwegs nach der von der SS und Himmler am 2. Juli 1936 in Quedlinburg inszenierten Heinrich-Todestagsveranstaltung am 1.August 1936 den Namen "König-Heinrich-Platz" gegeben (, wie er heute noch heißt, weil sich dort Aufenthalte Heinrichs I. rekonstruieren ließen). Zamosc lag als alte Hansestadt an den West-Ost-Verkehrsadern, die das "Großdeutsche Reich" mit den eroberten sowjetischen Gebieten verbinden sollten und bildete ein Tor sowohl nach Russland als auch in die Ukraine. Hier sollte nach dem Generalplan Ost das erste rein deutsche Siedlungsgebiet entstehen (vgl. Aktion Zamosc). Das alles passt zu der geplanten zentralen Stellung der Burg im SS-Kosmos und hat mit konkreter NS-Politik und deren nicht zu unterschätzendem Symbolbedarf, aber gar nichts mit brauner Esoterik zu tun. --Frank Helzel 09:23, 13. Jun. 2007 (CEST) --Frank Helzel 10:06, 2. Apr. 2008 (CEST)
- Wie eng Himmlers Umgang mit Heinrich I. geworden war und bis tief ins Private reichte, erinnert Katrin Himmler (Die Brüder Himmler. Eine deutsche Familiengeschichte, Ffm 2007, S. 265): Noch nach Kriegsende und dem Tode Himmlers habe Hedwig Potthast, die Geliebte Heinrich Himmlers, im Familienkreis der Himmlers "immer nur von König Heinrich gesprochen".--Frank Helzel 07:16, 18. Jul. 2007 (CEST)
- Da die verschiedenen Planungsstadien von 1941 bis 1944 die auszubauende Burganlage in Form eines Speers mit langem Schaft zeigen, ist die Frage nach der Heiligen Lanze als Bezugspunkt nicht abwegig. Sie ist aber nicht in der Weise Trevor Ravenscrofts zu beantworten. Das lenkt nämlich davon ab, dass diese Lanze in der Mediävistik des „Dritten Reichs“ in Zusammenhang der Ottonenforschung – Heinrich I. (Ostfrankenreich) (919-936) und Otto I. (936-973) – ausführlichst diskutiert wurde, was ein Vortrag am Historikertag von 1937 von Otto Höfler, der Himmlers Ahnenerbe nahe stand, und Aufsätze in den mediävistischen Fachorganen bis 1943 belegen. Außerdem erfährt sie in den SS-Leitheften-Kriegsausgabe (Jg. 7, Folge 11a/b, 1942) ausführliche Würdigung. U. a. wird ausgeführt: „955, bei der Abwehrschlacht unter Otto dem Großen gegen die Gefahr aus Osten auf dem Lechfeld, war sie schon dabei, damals schon hoch verehrt.“ Entscheidender ist noch, dass Albert Brackmann, Ranghöchster der damaligen Historikerzunft, mit dem Himmler verkehrte, eigens auf Bestellung der SS für den SS-Ahnenerbe-Verlag nach Kriegsbeginn gegen Polen noch 1939 eine Propagandaschrift „Krisis und Aufbau in Osteuropa. Ein weltgeschichtliches Bild“ schrieb, von der auch die Wehrmacht zur Schulung ihrer Führungsstäbe 1940 7000 Exemplare bestellte. Brackmann stellt Heinrich I. (919-936) und dessen Sohn Otto I. als Slawenbekämpfer bzw. deren ‚Missionare‘ an die Spitze der in der Schrift dargestellten deutschen Ostexpansion und 'Ostmission'. Außerdem war Brackmann bis 1943 mit der wissenschaftlichen Darstellung der Heiligen Lanze beschäftigt, die für ihn ein Symbol für den Kampf Ottos I. gegen den „Osten“ ist. (Seit Heinrich I. wird die Lanze ausdrücklich zu den Herrschaftsinsignien gezählt und ist nach einhelliger Historikermeinung für die Ottonen wichtigstes Herrschaftssymbol.) Da die Wewelsburg der Sage nach als Ausgangspunkt einer finalen Schlacht zwischen Ost und West galt und die Nationalsozialisten diese Sage aufgriffen, ist dem oben aufgezeigten Hintergrund viel mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Hinzukommt, dass die West-Ost-Linie des an der Burg vorbeiführenden Hellwegs (Bundesstraße 1) bis ins Generalgouvernement nach Zamosc, das künftig „Himmlerstadt“ heißen sollte, zu verlängern war. So hatten die Duisburger ihrem zentralen Stadtplatz als Ausgangspunkt des Hellwegs nach der von der SS und Himmler am 2. Juli 1936 in Quedlinburg inszenierten Heinrich-Todestagsveranstaltung am 1.August 1936 den Namen "König-Heinrich-Platz" gegeben (, wie er heute noch heißt, weil sich dort Aufenthalte Heinrichs I. rekonstruieren ließen). Zamosc lag als alte Hansestadt an den West-Ost-Verkehrsadern, die das "Großdeutsche Reich" mit den eroberten sowjetischen Gebieten verbinden sollten und bildete ein Tor sowohl nach Russland als auch in die Ukraine. Hier sollte nach dem Generalplan Ost das erste rein deutsche Siedlungsgebiet entstehen (vgl. Aktion Zamosc). Das alles passt zu der geplanten zentralen Stellung der Burg im SS-Kosmos und hat mit konkreter NS-Politik und deren nicht zu unterschätzendem Symbolbedarf, aber gar nichts mit brauner Esoterik zu tun. --Frank Helzel 09:23, 13. Jun. 2007 (CEST) --Frank Helzel 10:06, 2. Apr. 2008 (CEST)
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[Bearbeiten] Geschichte
Ich wäre dafür die fast 900 jahre währende geschichte der burg gleichgewichtig darzustellen und nicht die ns-zeit so in den vordergrund zu rücken --89.57.248.188 16:44, 11. Feb. 2007 (CET)
Ich bin der Auffassung, zumindest die geschichtlichen Eckdaten, die sich auf der offiziellen Homepage finden, sollten auch hier aufgelistet werden. Wenn sich dann noch jemand findet, der dieses Gerippe mit Fleisch füllen kann, umso besser. --Linda 23:16, 25. Mär. 2007 (CEST)
[Bearbeiten] Links
"Wikipedia ist keine Linksammlung" --HurwiczRocks 15:11, 7. Mär. 2008 (CET)
- ARD Reportage: 60 Jahre Kriegsende – Wewelsburg: SS-Kult und KZ-Terror
- Die Wewelsburg bei Paderborn Himmlers Kult- und Ordensburg der SS im Dritten Reich
- SS-Architektur: Informationen zum Nordturm der Burg
- Virtuelles Album mit Fotos der Wewelsburg und der Ausstellung Wevelsburg 1933–1945, Kult- und Terrorstätte der SS
- Überblick Wewelsburg 1933–1945, aus: Hüser/Brebeck
- Die SS Schule „Haus Wewelsburg“
- SS – Die Wewelsburg bei Nationalsozialismus.de
- Topographie des KZ Niederhagen
- Gelände des ehemaligen KZ Niederhagen
- Das Konzentrationslager Niederhagen
- Das Kleine Lager
- Rundgang durch Wewelsburg
- PDF-Dokumentation Wewelsburg 1933–1945. Kult- und Terrorstätte der SS 4.83 MB
- Geschichte der Burg
[Bearbeiten] luftschutzsicheren Schrein
nur so am rande dieses kleine kuriosum: der luftschutzsicheren Schrein..... (Nutzung zur Zeit des Nationalsozialismus, zweiter absatz)
gemeint ist wohl eher ein luftschutzschrein, wobei das auch ziemlich gekünstelt kling ein "gegen luftangriffe geschützter schrein" triffts wohl am besten...
lass mich natürlich gern verbessern und verzichte deshalb temporär auf die ausbesserung, soll der autor des artikels doch noch sein enf dazugeben Mfg --Gdf36 21:07, 6. Jul. 2008 (CEST)
[Bearbeiten] Ist die Bildbeschriftung korrekt?
Die Beschriftung des zweiten Bildes "Nordflügel mit Zugangsbrücke" scheint mir fragwürdig. Schaut man sich die Burg bei Google Maps von oben an, stellt sich der Burgflügel mit Zugangsbrücke eher als der Ostflügel der Burg dar: sh. Darstellung bei Google Maps
(Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 84.151.92.2 (Diskussion • Beiträge) -- Zef 22:15, 27. Jul. 2008 (CEST))
In der offiziellen Literatur ist nur von West-, Ost- und Südflügel sowie Nordturm die Rede, sh. hier.
(Der vorstehende, nicht signierte Beitrag stammt von 84.151.92.2 (Diskussion • Beiträge) -- Zef 22:15, 27. Jul. 2008 (CEST))
- Ich habe es geändert. Grüße, -- Zef 22:15, 27. Jul. 2008 (CEST)
[Bearbeiten] Vorgängerburg gegen Hunneneinfälle?
Hier kann etwas nicht stimmen. Im 8, 9 und 10 jahrhudert gab es meines Erachtens keine Hunneneinfälle in diesem teil Europas mehr.... Meines Buchwissens existierten die Hunnen zu der gennanten Zeitspanne überhaupt nicht mehr....
Hmm - hier werden die Hunneneinfälle erwähnt.
[Bearbeiten] Zahl der dreieckigen Burgen
Aus dem Artikel: „[Die Wewelsburg] gilt neben dem Schloss Auerbach als die einzige Burg mit dreieckigem Grundriss in Deutschland.“ Die Burg ⊙48.15612.829 über Burghausen ist auch dreieckig. --84.151.189.227 12:00, 11. Jun. 2009 (CEST)
- Bei der Burg zu Burghausen kann man wohl kaum von einer dreieckigen Form sprechen, da sie aus zahlreichen Gebäuden, die in sechs Höfen hintereinander angeordnet sind, besteht. --BurghardRichter 17:02, 13. Jun. 2009 (CEST)

