Diskussion:Zahnradbahn

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Das Inhaltsverzeichnis kommt arg weit unten, deshalb wäre es wohl sinnvoll, auch dem ersten Kapitel eine Überschrift zu gönnen. Was ist denn da gebräuchlich als Begriff?

Bolanpass[Bearbeiten]

Bitte um Quellenangabe dazu. --Dieter Zoubek (Diskussion) 23:03, 20. Sep. 2014 (CEST)

Modelle[Bearbeiten]

Sind die Hinweis auf Modelle im Abschnitt Österreich sinnvoll oder sind das nur Werbelinks? --Dieter Zoubek 17:18, 16. Jun. 2008 (CEST)

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Die stuttgarter Zahnradbahn scheint mir eher ein Strub-System zu sein als das in der Tabelle eingetragene Riggenbachsystem. Ich bin kein Experte aber schon hunderte male über die Schienen gelaufen und dort gibt es keine Leitersprossen sondern eine einzelne Zahnstange mit geraden Zahnflanken. Ich werde selbst nichts am Artikel ändern, es gibt sicher eifrige "Hüter", die sich auch besser auskennen...

--> Ist System Riggenbach, allerdings wurden Teile der Zahnstagen gegen eine breite Strub-artige Zahnstange getauscht --85.181.219.243 00:47, 30. Aug. 2007 (CEST)

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Die Höllentalbahn ist längst keine Zahnradbahn mehr, ebenso wie Honau - Lichtenstein und Freudenstadt - Friedrichstal, die ein Übereifriger offenbar wieder gelöscht hat. Vorschlag zur Güte: Unterscheiden zwischen ehemaligen und noch fahrenden Z.

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Gegen eine Untergliederung 'ehemalige ...' ist nichts einzuwenden. Es steht jedoch an keiner Stelle, dass nur 'aktive' Bahnen genannt werden sollen, deshalb habe ich bei meinen Ergänzungen die Jahreszahlen des Zahnradbetriebs in Klammern angefügt. Einfach löschen grenzt schon an Vandalismus! Eine Gesamtdarstellung der Zahnradbahn als System macht durchaus Sinn, da man daraus technische und andere (z.B. touristische) Entwicklungen ableiten kann.--217.94.161.183 16:48, 15. Jun 2004 (CEST)

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Mir fehlen Angaben zum System Riggenbach-Pauli, welches u.a. bei der Berner Oberland-Bahn zu Einsatz kommt. Ersatz wie beschrieben durch System Von Roll --85.181.219.243 00:47, 30. Aug. 2007 (CEST)


ZAHNRADBAHNSTRECKEN NRW[Bearbeiten]

Es fehlen die Zahnradbahnstrecken (Werkbahnen) von Gruhlwerk bei Köln, sowie die Strecke von der Grube Fortuna, ebenfalls nahe Köln gelegen.

Vorschläge zur Tabelle[Bearbeiten]

Der Aufbau der Liste ist etwas inkonsequent, insbesondere bei den Bahnen mit Mischbetrieb, hier sind teilweise nur die Zahnstangenabschnitte erfasst, was bei der weiteren Recherche eher verwirrt. Beispiele:

Honau - Lichtenstein ist der Zahnstangenabschnitt der Echazbahn Reutlingen - Münsingen Obernzell - Untergriesbach und Wildenranna - Wegscheid sind Zahnstangenabschnitte der Bahn Erlau - Wegscheid

Ich würde folgendes Verfahren vorschlagen:

erste Spalte: Name und Gesamtstrecke der Bahn
Beispiele: Echazbahn Reutlingen - Münsingen, Dillenburg - Wallau, Simmern - Boppard
zweite Spalte: Bezeichnung der Zahnstangenabschnitte
Beispiele: Honau - Lichtenstein, Herrnberg, Hirzenhain, Boppard - Buchholz
sechste Spalte: wesentliche Änderungen, aktueller Zustand (der Zahnstangenabschnitte)
Beispiele: 19xx abgebaut, 19xx auf Adhäsionsbetrieb umgestellt, 19xx Einstellung des Personenverkehrs

Wenn das so OK ist, werde ich das im Laufe der Woche so einpflegen. Manfred Roth 01:35, 3. Aug 2005 (CEST)

Neigungen werden bei der Bahn entweder in Promille ‰ oder als Neigung z.B. 1:25, 1:16, 1:10 angegeben. Ist in HTML kein Problem und wäre hier auch nicht verkehrt.

Nein, bitte direkt als Unicode-Zeichen, nicht als Entity. Die HTML-Überschriften werden in Wikipedia auch nicht gern gesehen. Kann man die Tabelle nicht aufteilen? --ChristianErtl 12:26, 12. Okt 2005 (CEST)

St. Andreasberger Kleinbahn[Bearbeiten]

Moinsen, ich hatte den Listeneintrag der St. Andreasberger Zahnradbahn in St. Andreasberger Kleinbahn umgeändert, da die Zahnradbahn dort 1) so hieß und 2) unter dem Lemma auch ein Artikel existiert!!! Eine IP hat nun wieder auf den roten Link revertet. Da ich nicht nachvollziehen kann, wieso hier in der Liste unbedingt ein roter Link stehen soll obwohl es einen Artikel gibt werde ich jetzt den FALSCHEN Begriff St. Andreasberger Zahnradbahn mit dem richtigen Link unterlegen. Gruß Gulp 17:34, 16. Sep 2005 (CEST)

Japanese Zahnradbahnen[Bearbeiten]

Does anyone translate the data of Japanese rack-and-pinion railways in English page which I recently add? Those two lines are all and nothing more. 130.54.130.68 10:51, 27. Sep 2005 (CEST)


Es fehlt noch die Green Mountain Railway (USA) Eröffnung 1883, 30% Steigung

System Wetli[Bearbeiten]

Ich frag mich wo ich das System Wetli einbauen soll, das ausführlich in Wädenswil-Einsiedeln-Bahn beschreiben ist, auch wieo es nicht zur Anwendung kam. Bobo11 21:23, 24. Jan 2006 (CET)

Am besten bei Systeme mit einer kurzen Beschreibung und Link zur Bahn. Liesel 22:09, 24. Jan 2006 (CET)

Zahnradbahn[Bearbeiten]

Gleis mit Zahnstange System von Roll oder Abt (1 Lamelle)?, sehen Sie Zahnradgleise

Bitte, ist dass ein "von Roll" oder ein "Abt"? --Peter Horn 17:40, 30. Mär 2006 (CEST)

Zahnradgleise

--Peter Horn 17:42, 30. Mär 2006 (CEST)

Auch en:Rack railway

--Peter Horn 17:59, 30. Mär 2006 (CEST)

Ich habe das schon immer für von Roll gehalten, zum einen, weil ich die Befestigung der Zahnstange an den Schwellen bei Abt anders in Erinnerung habe, und 2. weil die Zahnradbahn von der das Bild stammt, mit Strub gebaut wurde. Und von Roll wird ja bekanntlich als Ersatz dafür verwendet. -- LosHawlos 20:09, 30. Mär 2006 (CEST)
Ist Von Roll, war Strupp aber Struppzahnstange hat ein Schienenprofil (aklso Kopf und Fuss) und nicht die eines Flacheisen. Bobo11 20:33, 30. Mär 2006 (CEST) wobei zu beachten ist, dass auch Strupp im Weichenbereich ein Flacheisenartiges aussehen hat. bzw Bei reine Zahradbahnen system Abt in Nebengeleisen (depo) oft nur eine Zahnreihe aufgebaut ist.

Toter Weblink[Bearbeiten]

Bei mehreren automatisierten Botläufen wurde der folgende Weblink als nicht verfügbar erkannt. Bitte überprüfe, ob der Link tatsächlich down ist, und korrigiere oder entferne ihn in diesem Fall!

--Zwobot 14:58, 28. Nov. 2006 (CET)

Toter Weblink[Bearbeiten]

Bei mehreren automatisierten Botläufen wurde der folgende Weblink als nicht verfügbar erkannt. Bitte überprüfe, ob der Link tatsächlich unerreichbar ist, und korrigiere oder entferne ihn in diesem Fall!

--KuhloBot 14:07, 3. Jun. 2007 (CEST)

Ausgliederung der Liste[Bearbeiten]

Ich schlage vor, Text und Liste zu trennen, die Liste als Liste der Zahnradbahnen auszulagern. Spricht etwas dagegen? --Herby 21:23, 18. Apr. 2008 (CEST)

Nein, im Gegenteil. Auflistungen über mehrere Bildschirmseiten innerhalb eines Artikels erhöhen die Ladezeit, machen Artikel unübersichtlich und sind leserunfreundlich. In diesem Fall empfiehlt sich die Auslagerung in einen eigenständigen, als Liste gekennzeichneten Artikel.WP:LIST --W like wiki (Diskussion) 15:45, 6. Mär. 2015 (CET)
erledigt Erledigt--W like wiki (Diskussion) 23:38, 6. Mär. 2015 (CET)

Die Grenze wird auf trockener Schiene bei einer Steigung von 16 % erreicht etc[Bearbeiten]

Bin absolut kein Fachmann für Eisenbahntechnik, aber müssten nicht alle Steigungsangaben im 1.Absatz in , also Promille lauten, und nicht in % / Prozent? Könnte das ggf jemand Kompetentes beurteilen? Danke! --Doc Tsiolkovski 21:10, 7. Nov. 2009 (CET)

Dafür muss man kein Fachmann für Eisenbahntechnik sein. Es reicht, in der Mathematik aufgepasst zu haben, dann weiss man, dass 16% = 160‰. Dementsprechend kann man 105‰ auch als 10.5% schreiben. Weil die Steigungsangaben bei der Eisenbahn in der Regel genauer sind, ist Promille die häufigere Schreibweise, bei Strassen wird in der Regel mit Prozent gearbeitet.-- Gürbetaler 00:59, 8. Nov. 2009 (CET)
...und gerade weil ich in der Schule aufgepasst habe, klingen für mich diese Steigungsangaben schwer mit der Alltagserfahrung als Bahnvielreisender in Einklang zu bringen. Aber gut, googlen hilft weiter (wobei da auch rauskommt, dass es wohl kaum Hauptstrecken in Dtld über 1% gibt...aber zumindest die Hochbrücke bei Rendsburg hätte mir einfallen müssen, klar). Danke trotzdem.--Doc Tsiolkovski 12:21, 8. Nov. 2009 (CET)
Für Hauptbahnen wird 3% als (gerundetes) normales Maximum genannt. Das betrifft natürlich eher Gebirgsbahnen, wie Gotthardbahn (28 ‰), Arlbergbahn (31,4 ‰) oder Semmeringbahn (28 ‰). Die Schwarzwaldbahn ist unter 2%, dafür erreicht die Neubaustrecke Köln–Rhein/Main für den ICE 4%! Letztere habe ich deshalb als Ausnahme-Beispiel im Artikel eingefügt.-- Gürbetaler 15:47, 13. Mär. 2010 (CET)
Mathematisch einverstanden, aber nach meiner Praxis sind Promille-Angaben für Bahnen wirklich gebräuchlicher. Ich würde für eine Umstellung plädieren. --Raumfahrtingenieur 13:46, 27. Feb. 2011 (CET)
...vielleicht gerade gepaart mit einer kleinen "Umrechnungs-Anleitung" für Nicht-Eisenbahnbegeisterte.-- Gürbetaler 01:41, 28. Feb. 2011 (CET)

Die Angaben sind in Promille geändert. Mit Prozenten liest sich das wirklich eher wie Werbung für Alkoholika. Ich hoffe, ich habe keinen Wert übersehen. –Falk2 (Diskussion) 13:21, 9. Dez. 2014 (CET)

Synchronisierung am Zahstangenbeginn[Bearbeiten]

Wie findet eigentlich die Synchronisierung zwischen der Lok und Zahstange am Anfang der Zahstange statt? -- Ilja (Diskussion) 08:28, 12. Sep. 2014 (CEST)

alte Ausführung
Grob gesagt: durch einen kleinen Teilungsfehler der ersten Zähne, die zudem in der Höhe reduziert sind und die Zahnstangeneinfahrt bilden. Eine innere Führung hält die Räder in der Spur, falls es trotzdem zu einem Aufsteigen in der Einfahrt kommen würde. Aus all diesen Gründen muss die Einfahrt sehr langsam erfolgen (10 km/h). Eine neuere Ausführung der Zahnstangeneinfahrt basiert auf einer Vorsynchronisationsstrecke und einer gefedert gelagerten Zahnstange, die hinuntergedrückt werden kann.-- Gürbetaler (Diskussion) 21:10, 17. Sep. 2014 (CEST)
neue Ausführung
Das linke Bild sieht verdammt nach Gletsch in Richtung Muttbach aus. Die Zahnstangeneinfahrten müssen unbedingt mit in den Beitrag rein, ohne ihre sichere Funktion wäre ein gemischter Zahnrad- und Adhäsionsbetrieb gar nicht möglich. Einen Link zu Zahnstangenweiche brauchen wir auch noch, wobei mir der Begriff »Zahnradbahn-Weiche« überhaupt nicht gefällt. Der übliche und sachlicherere Ausdruck dafür dürfte Zahnstangenweiche sein. –Falk2 (Diskussion) 13:34, 9. Dez. 2014 (CET)
So wie Gürbetaler es erklärt hat. Allerdings ist es nicht nur der Teilungsfehler, sondern auch sind die ersten Zähne sind schmaler und in anderer -schwächerer- Form als normal ausgeführt (Es ist eben noch kein echtes optimiter Zahnrad Provil). Das heisst irgedwand stösst das Zahrad der Lokomotive an der Flanke des Zahstange an (Davor hat es sogesehen immer Luft). Und je danach dem ob es vorne oder hintere Zahnradflanke ist, ist wird es beschleunig oder abgebremmst, wenn sich das Zahnrad an der spezielen Provil abwältzt. Oder es kann sein, dass sich das Zahnrad wieder von der Flanke entferent, und hat eine kurze Zeit kein Zahnstangenkontakt. Mit jedem Zahn kommt die Zahnstange dem opbtimalen Zahnprovil näher, bis es stimmt. Weil das nicht ganz Gewaltfrei vor sich geht, muss diese Zahnstange gefedert sein damit sie den Belastungsspitzen entweichen kann. Es funktionier eigentlich ähnlich, wie wenn man das Zahnrad aus dem Vollenrad in mehren Hüben mit eien bestimten maximalen Spantiefe (auch an den Flanken) herauarbeiten würde. Jeder Hub würde dann ja Lücke grösser, in eben geanu in diese wachsende Lücke kommte eben das "Wachsende" Stück der Zahnstange. Nur dfas eben das Zahnrad schon fertig ausgearbeitet ist und damit die Luft mit jedem Zahn kleiner wird. Ich hoffe ich hab das jetzt verständlich erklärt. --Bobo11 (Diskussion) 19:36, 9. Dez. 2014 (CET)
Und der Längenausgleich bei abzweigenden und wieder einfädelnden Gleisen, z.B. bei einer Ausweiche? Bei einer gerade Ausweiche kann man beide Strecken gleich lang machen, indem man die Weichen genau in die Mitte legt. In einer Kurve wird das aber schwierig. Oder wird dann der Radius so berechnet, dass sich die Zahnstangen wieder mit einer ganzzahligen Differenz treffen? --93.192.70.121 15:13, 14. Apr. 2015 (CEST)
Soweit ich das weiß, muss man die Teilung der Zahnstangen schon beachten und auch einhalten. Für die Vermesser sollte das aber beherrschbar sein und es gibt genügend Bahnhöfe und auch zweigleisige Streckenabschnitte, an denen man sieht, dass es funktioniert. Zur Anpassung der Teilung reicht doch eine leichte seitliche Verschiebung eines oder mehrerer Gleise. Echte und beidseitig angebundene Gleisharfen mit durchgehender Zahnstangenausrüstung sind allerdings ausgesprochen selten. Der Bahnhof Grindelwald Grund mit Bw dürfte ein Beispiel sein. Strecken mit Mischbetrieb sind generell unproblematischer. Bei der MGB fällt mir nur der Bahnhof Tschamut-Selva zwischen Dieni und Oberalppasshöhe und der Kreuzungsbahnhof in der Schöllenenschlucht ein (wenn es den noch gibt, bei Open Railway map ist er nicht eingetragen), bei der BOB dürfte es keinen Bahnhof mit durchgehender Zahnstange geben und bei der Brünigbahn ist der Kreuzungsbahnhof Brunnenfluh zumindestens mal abgebaut gewesen.
Sicher ist, beim Verlegen von Zahnstangengleisen ist deutlich mehr Genauigkeit erforderlich. –Falk2 (Diskussion) 16:07, 14. Apr. 2015 (CEST)
Die Teilung darf auch leicht abweichen, man kann also im Regelfall immer ausgleichen. Im Fall der Rigibahn lässt sich 1‰ Fehler in beide Richtungen realisieren, so dass bei einem 60 m langen Gleisstück eine ganze Zahnteilung ausgleichbar ist (hier erfolgt der Antrieb nur auf das Zahnrad). Wenn es auch einen Adhäsionsantrieb gibt, sind bei modernen Triebfahrzeugen die beiden Antriebe ohnehin entkoppelt, Starrachsenantriebe wie bei der alten HGe 4/4, die für sehr hohen Verschleiß sorgte, gibt es nicht mehr. --Raumfahrtingenieur (Diskussion) 21:31, 14. Apr. 2015 (CEST)
Doch, Triebfahrzeuge mit fest verkuppeltem Antrieb gibt es noch und sie dürfen auch immer noch fahren!
Zahnradweichen gibt es viele, aber inwiefern sollen die ein grösseres Problem darstellen als eine normale Kurve?-- Gürbetaler (Diskussion) 19:10, 15. Apr. 2015 (CEST)
Pardon, ich hätte mich präziser ausdrücken sollen, ich habe mich auf Neukonstruktionen bezogen. Zahnstangenweichen sind durch die hohe Anzahl der bewegten Teile aufwändig, das Problem der Teilung kommt bei der Gleisplanung noch dazu, ist aber relativ einfach lösbar. --Raumfahrtingenieur (Diskussion) 12:49, 18. Apr. 2015 (CEST)
Die Rigi Bahnen haben nicht ganz grundlos den Versuch einer Neuauflage der Schleppweichen gemacht [1]. Weichen haben immer irgenwelche Knackpunkte, Zahnstangen weiche erstrecht. Bei Zahnstangenweichen ist es daher mehr eine Frage nach, welche Nachteile für dich die besser handhabbaren sind. Als die Frage nach den Vorteilen. Wobei een ein handhabbarer Nachteil sich zum Vorteil wenden kann, wenn dafür eben ein anderer Nachteil wegfällt. Du zwar einen viel stärkeren Antrieb usw. brauchst dafür die Schiene und Zahnstange als ganzes und ohne Massabweichungen verschieben kannst. Und dadruch nur eine Schnittstelle hast wo der Übergang stimmen muss. Man im Winter zwar eine grössere Fläche beheitzen muss, die dafür keine Nischen für Schneeansammlungen bieten. usw. usw. --Bobo11 (Diskussion) 13:04, 18. Apr. 2015 (CEST)