Displayschutzfolie

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Gerät ohne und mit Displayschutzfolie

Displayschutzfolien sind speziell gefertigte Folien, welche die schon ab Werk vorhandene Schutzschicht des Displays schützen sollen.

Beschaffenheit[Bearbeiten]

Displayschutzfolien bestehen aus verschiedenen Schichten, die speziell für ihren Zweck angepasst sind. Eine Haftschicht ermöglicht das Halten auf der Bildschirmoberfläche. Dabei wird unter anderen Wert darauf gelegt, dass sich die Schutzfolie blasenfrei auftragen und rückstandsfrei ablösen lässt. Die eigentliche Schutzschicht ist darauf ausgelegt, das Display beispielsweise vor Kratzern zu schützen, soll aber die Bedienbarkeit des Gerätes nicht einschränken.

Arten[Bearbeiten]

Man unterscheidet zwischen:

  • Antishock/Panzer Schutzfolien:

Sie ist kratzfest und hält sogar Hammerschlägen stand ohne das darunterliegende Glas zu beschädigen. Der technische Hintergrund wird bislang noch von den Herstellern geheim gehalten.

  • Transparente Displayschutzfolien: Sie ermöglichen eine möglichst unveränderte Sicht auf das Display.
  • Antireflektierende Displayschutzfolien: Diese sollen die Lesbarkeit des Gerätes bei Sonnenlicht oder künstlichem Licht erhöhen.

[1]

  • Vollverspiegelte Displayschutzfolien: Sie werden bei eingeschaltetem Display durchsichtig und sind bei ausgeschaltetem Display als Spiegel verwendbar.
  • Folien-Displayschutz zum Aufsprühen. Hierbei wird eine Schutzschicht aus einem Behältnis aufgesprüht. Mit dieser Art vermeidet man das Zuschneiden oder blasenwerfende Aufkleben einer Folie.[2]

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Test: Anti-Spiegel-Folie und Blickschutz für Notebooks
  2. Displayschutz zum Sprühen: DuraSec NanoTec im Test