Distorted Reality

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Distorted Reality
Allgemeine Informationen
Genre(s) Electro Pop
Gründung 1997
Website http://www.distorted-reality.com
Gründungsmitglieder
Martha M. Hoffmann
Christian Kobusch

Distorted Reality sind ein Musikprojekt aus Deutschland und den USA, das modernen Electro Pop mit Electroclash- und Breakbeat-Elementen verbindet.

Bandgeschichte[Bearbeiten]

Martha M. Hoffmann (Miami, USA) und Christian Kobusch (Bielefeld, Deutschland) lernten sich 1997 nach einem Konzert von Project Pitchfork kennen, wo Martha mit ihrer damaligen Band Deep Red als Vorgruppe auftrat. Beide gründeten kurze Zeit später Distorted Reality und nahmen 1998 ein Demo auf. Das Demo wurde bald in einschlägigen Radiosendungen in Europa und den USA gespielt.

Das Debüt-Album The fine Line between Love and Hate wurde 2001 zusammen mit Bruno Kramm (Das Ich) produziert und im Frühjahr 2002 mit Remixen unter anderem von Propaganda und Sabotage qcqc auf Accession Records veröffentlicht. Das Album wurde von der Presse als innovatives und vielversprechendes Debüt gelobt. Die Jahresumfrage auf Grenzwellen.de bescherte Distorted Reality den 4. Platz in der Rubrik „Newcomer des Jahres 2002“.

Im Frühjahr 2003 erschien die US-Version von The fine Line between love and hate mit zusätzlichen Remixen, unter anderem von Assemblage 23, Forma Tadre und cut.rate.box auf Nilaihah Records.

Spektakuläre Auftritte auf dem 12. und 14. Wave-Gotik-Treffen (2003 und 2005) steigerte die Popularität von Distorted Reality, was auch an dem starken Anstieg der Zugriffe auf die Webseite der Band erkennbar war. Ein weiterer Auftritt fand im Oktober 2005 auf dem Electronic Pleasures 3 Festival (Berlin, Deutschland) im Columbia Club statt. Weitere Auftritte sind geplant.

Von 2004 bis zum Frühjahr 2006 arbeiteten Martha und Christian mit dem Produzenten Andreas Meyer (Forma Tadre) am aktuellen Album Daydreams and Nightmares, für welches namhafte Bands wie In Strict Confidence, Haujobb, Das Ich, Dust of Basement und Agonoize Remixe beisteuerten. Daydreams and Nightmares.

Diskografie[Bearbeiten]

  • Daydreams and Nightmares (2006; Dark Dimsn (Soulfood Music)), Europa
  • Daydreams and Nightmares (2006; Nilaihah Records), USA / Kanada
  • The fine line between love and hate (US/Canada Version) (2003; Nilaihah Records), USA / Kanada
  • The fine line between love and hate (EU Version) (2002; Accession Records), Europa

Auszeichnungen[Bearbeiten]

  • 2002: 4. Platz in der Rubrik „Newcomer des Jahres 2002“ auf Grenzwellen.de

Weblinks[Bearbeiten]